„And so it is…“ – KRYON Summer Light Conference 2016

In Hot Springs steht mindestens jedes zweite Haus leer und der einst so elegante Thermalort verfällt mehr und mehr. Was die meisten Besucher jedoch nicht wissen und was sich dem menschlichen Auge völlig entzieht, sind die Abermillionen von Bergkristallen, die sich hier unter der Erdoberfläche verbergen. Hot Springs liegt auf einem so genannten Vortex, also einem gigantischen Energiewirbel, der auch „node“ (Schwingungsknoten) genannt wird.

In diesem Energiefeld fand die diesjährige KRYON Summer Light Conference statt, und wenn viele der TeilnehmerInnen (wie auch wir) an manchen Tagen sehr müde waren, dann ist das auch auf den Transformationsprozess zurückzuführen, der an diesen „nodes“ um ein Vielfaches stärker ist als an anderen Orten.

Gestern Abend ging die Veranstaltung für uns zu Ende und wir blicken auf eine wunderschöne und intensive Zeit zurück. Wir haben viele Freunde wiedergesehen, neue dazugewonnen (zu sehen auf den Fotos unterhalb des Videos) und sind unmittelbar  in die Energie von KRYON eingetaucht. Es war mir einmal mehr möglich, mit Hilfe meiner spirituellen Werkzeuge die Herzen vieler Menschen für die Energien der Engel, der Meister, von Maria Magdalena und ihren Weggefährten sowie der Lemurischen Göttinnen zu berühren. Und so freuen wir uns schon auf die nächste Summer Light Conference im Juni 2017 im Yellowstone National Park.

Spirituelle Reisen USA

Besuch von Indianern und Naturgeistern

 

Unsere Freunde Sonja und Peter wohnen erst seit 6 Wochen auf ihrer neuen Farm in der Nähe von Temecula (in Südkalifornien), wo wir sie gestern besuchten. Die Sonne war schon am Untergehen und tauchte ihr Haus und die riesengroßen Steine sowie die uralten Bäume auf ihrem Grundstück in wunderschönes Licht, als wir ankamen. Sie führten uns auf dem Anwesen herum und ich konnte sogar die Energie von zwei sehr starken Kraftplätzen spüren, die mich an die so genannten “Vortexes” (Energiespiralen) in Sedona erinnerten.

Originellerweise übernachteten wir  in ihrem nagelneuen Wohnwagen, und mein Herz hüpfte vor Freude!  (Wie ich in diesem Blog schon mehrfach erwähnte, dürfte ich in früheren Inkarnationen in diesem Land bereits als Siedler und Planwagenfahrer unterwegs gewesen sein 😉 ).

Nachts hatten wir dann überraschenden Besuch, von dem ich leider nichts mitbekam, aber Gerd wurde plötzlich wach und spürte starke Energieströme durch seinen Körper fließen. Bei ihm ist das normalerweise ein Zeichen für die Anwesenheit von Engeln, Aufgestiegenen Meistern oder Schutzpatronen, doch diesmal war es jemand anderer, der ihm Besuch abstattete: Es waren die Seelen von Indianern und von jenen Siedlern, die Generationen zuvor auf diesem Grundstück gelebt hatten. Und nicht nur sie, auch Naturwesen, die mit den Energien in Mount Shasta in Verbindung stehen, kamen zu Besuch. Sie bestätigten Gerd, dass unsere Freunde als neue Grundstücksbesitzer sehr willkommen seien und von ihnen sehr geschätzt würden, weil sie beabsichtigen, die Natur so zu erhalten, wie sie seit Jahrhunderten dort unverändert ist.

Die Anwesenheit der Indianer und Naturgeister hielt mehrere Stunden an, und sie zogen sich erst dann zurück, als Gerd sie darum bat. So blieb ihm bis zum Sonnenaufgang doch noch etwas Schlaf. Und unsere Freunde fühlten sich in ihren Plänen noch mehr bestärkt, als sie von dem nächtlichen Besuch erfuhren.

 

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