VIERTES CHAKRA – HERZCHAKRA – HERZZENTRUM – ANĀHATA

Das vierte Chakra, auch Herzchakra genannt, befindet sich in der Mitte des Brustkorbes, in der Höhe des physischen Herzens. Es öffnet sich nach vorne und nach hinten. Das vordere Herzchakra schenkt uns die Liebesfähigkeit, das hintere Herzchakra befähigt uns, unseren eigenen Willen in Übereinstimmung mit dem Göttlichen Willen zu leben.

Dieses Chakrenpaar hat eine Schlüsselfunktion unter allen Chakren. Ohne Liebe verkümmert der Mensch innerlich und manchmal sogar körperlich. Ohne Liebe zu handeln oder zu denken, stellt den Menschen auf eine niedrige Stufe. Das Herzchakra ist im Idealfall weit geöffnet und kennt keine Begrenzung. Es ist mit anderen Chakren gekoppelt und beeinflusst alle anderen Chakren positiv.

„Verliebtsein“ ist eine kurzfristige, oft überraschende Öffnung des Herzchakras. Diese überwältigenden Gefühle verlieren sich oftmals wieder, und man kehrt in seine gewohnte Abgrenzung zurück. Viele haben Angst, innerlich von einem anderen Menschen berührt zu werden. Die Angst vor Zurückweisung, Blöße, Scham, Verletzung und falsch verstandenem Sicherheitsdenken ist oftmals der Grund, sein Herzchakra zu verschließen.

Eine ausgeglichene Energie im Herzchakra kann folgende Charaktereigenschaften fördern: Gefühlvoll, ausgeglichen, menschlich, verständnisvoll, hilfsbereit, freundlich, optimistisch; gewillt, auch unter schwierigen Umständen auf den richtigen Partner zu warten

Mögliche Eigenschaften bei Überenergie im Herzchakra: Launisch, melodramatisch, Besitzansprüche stellend, fordernd, sehr be- und verurteilend, manipulativ; Manipuliert mit Liebesentzug oder mit „Ich liebe dich, wenn…“

Mögliche Eigenschaften bei Unterenergie im Herzchakra: Unentschlossen, unfrei,  ängstlich, selbstmitleidig, Angst vorm Verlassenwerden; panische Angst vor Ablehnung, fühlt sich unwürdig, geliebt zu werden, kann Hilfe nicht annehmen und sucht auch nicht wirklich Hilfe

 

 

Gesundheitsberufe