ZWEITES CHAKRA – SEXUALCHAKRA – SAKRALCHAKRA – MILZCHAKRA – SVĀDHISTHĀNA

Das zweite Chakra, auch Sexual-, Sakral- oder Milzchakra genannt, sitzt zwischen den Hüftknochen im Unterbauch und öffnet sich nach vorne und nach hinten. Dieses Chakrenpaar dreht sich schon etwas schneller und leichter als das erste Chakra und enthält auch mehr Energiewirbel oder „Blütenblätter“. Es ist schneller Veränderungen unterworfen als das Basischakra und steht in enger Verbindung mit dem Herzchakra. Fehlt diese Verbindung, kann dies zu Perversionen im Sexualleben führen.

Das Sakral-Chakra, das nach vorne geöffnet ist, steht in Zusammenhang mit der Qualität einer Sexualenergie eines Menschen, das nach hinten geöffnete Sakral-Chakra mit der Quantität dieser Energie. Beide zusammen unterstützen die Lebenskraft und den Trieb einer sexuellen Vereinigung. Diese Sexualenergie durchbricht mögliche selbstauferlegte Grenzen zwischen zwei Menschen und zieht sie zueinander hin. Ein Orgasmus entlädt dieses Chakrenpaar und die dabei entstandene Energie revitalisiert und reinigt den Körper von „Energieverstopfungen“ und tiefsitzenden Spannungen.

Das zweite Chakra ist auch der Sitz des „Göttlichen Kreierens“, der Fähigkeit, über den Lichtkörper zu kreieren (mehr im Buch „Die Symbole der Meister und der Erzengel“ von Ingrid Auer).

Eine ausgeglichene Energie im Sexualchakra kann folgende Charaktereigenschaften fördern: Gutes Selbstbewusstsein, Selbstliebe und Selbstachtung, zugänglich, umsichtig, freundlich, um andere liebevoll besorgt, kreativ, kann Wünsche und Gefühle gut erkennen

Mögliche Eigenschaften bei Überenergie im Sexualchakra: Aufbrausend, aggressiv, manipulativ, egoistisch, egozentrisch, sexsüchtig, Sexualpartner sind Sexobjekte

Mögliche Eigenschaften bei Unterenergie im Sexualchakra: Unsicher, schüchtern, scheu, ängstlich, übersensibel, ärgerlich, unausgeglichen, unterdrückt Gefühle, lebt ständig in Schuldgefühlen, klammert, frigide, impotent, kann nicht schwanger werden, ist Sexualopfer

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