Santa Llúcia – ein ganz besonderer mallorquinischer Kraftort

Wer hätte das gedacht! Auf der kleinen Balearen-Insel Mallorca kann man mehr als 200 Klöster und Einsiedeleien finden, nirgendwo sonst auf der Welt gibt es eine größere Dichte an Gedenkstätten und Ordenshäusern als hier. Die meisten von ihnen sind unbewohnt und längst in einen tiefen Dornröschen-Schlaf gefallen – oder ganz und gar der Verwitterung und dem Verfall ausgesetzt.

Nicht aber die kleine Wallfahrtskapelle Santa Llúcia in der Nähe von Mancor de la Vall. Das unscheinbare Gebäude, das 1348 erstmals erwähnt wurde und heute von einer großen Pilgerstätte fast verdeckt wird, weist einen enormen Kraftplatz im Bereich von Seiteneingang und Altar auf. Mein Mann konnte die starken und sehr positiven Energien dieses Ortes nicht nur  körperlich intensiv spüren, sie hielten sogar noch an,  als  wir die kleine Kapelle längst wieder verlassen hatten.

Die Kirche ist der Heiligen Lucia, der Schutzpatronin der Sehkranken, Blinden und Armen, geweiht. Um die Kapelle zu betreten, muss man die Glocke im angrenzenden Kloster läuten, worauf man von einer sehr netten älteren Dame eingelassen wird. Bei schönem Wetter hat man einen atemberaubenden Blick über das Tal und kann zur kleinen Kirche Maria Magdalena hinüberschauen.

 

 

Spirituelle Orte und Plätze

„Auch ich war ein Mensch wie ihr!“ (Weihnachtsbotschaft)

„Seid gegrüßt, ich bin Isa. Ihr nennt mich auch Jesus, Jeshua oder Joshua. Ich habe eine Botschaft für euch, passend zum Weihnachtsfest, das ihr im Andenken an mich alljährlich begeht.

Nicht nur ich, sondern auch ihr seid als Seelen in einem irdischen Körper inkarniert und Mensch geworden. Es war eine freiwillige Entscheidung – sowohl von mir als auch von euch. Niemand hat uns dazu gezwungen, keiner verlangte es von uns.

Ihr wundert euch vielleicht, warum ich mich mit euch Menschen auf dieselbe Stufe stelle: Habt ihr nicht immer über mich gehört, dass ich Gottes fleischgewordener Sohn bin? Dass ich heilig, unfehlbar und unendlich gütig war?

Nicht alles, was die Bücher über mich berichten, entspricht den Tatsachen. Vieles wurde hinzugefügt, um dem Gottesbild, das die Menschen damals kreierten, zu entsprechen. Dabei kann ich nicht einmal behaupten, dass ich mich davon geehrt fühle. Es wäre mir lieber, die Wahrheit über mich wäre nicht so stark verzerrt und verschleiert worden.

Doch das, was ich euch hier und jetzt vermitteln möchte, handelt von etwas ganz Anderem. Denn ich möchte euch Mut machen, euch und euer Leben so anzunehmen, wie es ist. Mit all euren Ängsten, Fehlern, Unvollkommenheiten und Schwierigkeiten. Glaubt mir, auch mein Leben war nicht vollkommen, denn ich hatte mich entschieden, in jener Inkarnation auf Erden alles zu lernen, was mir an Erfahrungen noch fehlte. Auch ich tauchte in die tiefsten Emotionen menschlichen Daseins ein: Um das Menschsein zu lernen, zu erleben, zu verstehen und daran zu wachsen.

Deshalb bin ich jetzt zu euch gekommen, um euch Mut zu machen, wenn es in eurem Leben Schwierigkeiten gibt. Ein Großteil dieser Schwierigkeiten entsteht durch eure Ängste. Sie sind wie ein Vergrößerungsglas, das eine kleine Mücke zu einem riesigen Insekt werden lässt. Nicht, dass ich eure Sorgen oder Probleme klein reden möchte – nein, darum geht es nicht! Vielmehr möchte ich euch zu verstehen geben, dass die Realität oft weit weniger schlimm ist als eure Ängste und Sorgen!

Hört auf, perfekt sein zu wollen! Hinterfragt stattdessen, was der Grund dafür ist, dass ihr diesen Perfektionismus unbedingt anstrebt, der euch Menschen immer weiter und weiter vorantreibt und euch rastlos macht. Ihr fühlt euch ruhelos, gestresst, unzufrieden und seid mürrisch. Seid mit weniger zufrieden als mit dem, was euch ständig vorschwebt und ihr werdet dafür umso glücklicher sein! Ich spreche nicht von Faulheit oder Bequemlichkeit, sondern von Zufriedenheit und Ausgeglichenheit.

Hadert nicht mit eurem Leben. Ihr dürft jammern und klagen und euch über euer ‚Schicksal’ beschweren – und dennoch: Nehmt es an! Ihr werdet sehen, sobald ihr euch dem Leben stellt und nicht vor ihm flieht, wird es einfacher und leichter für euch. Versinkt bitte nicht in Selbstmitleid, das euch schwächer macht, als ihr seid. Menschliche Regungen sind mir sehr vertraut und ich möchte sie nicht missen. Gerade deshalb will ich euch darin unterstützen, euer Leben vertrauensvoll, bewusst und aktiv zu gestalten. Ich bin immer an eurer Seite!

Ich bin Isa!“

 

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