Warum du dich in herausfordernden Situationen auf MARTHA verlassen kannst

MARIA MAGDALENA & IHRE WEGGEFÄHRTEN (Teil 02/21)

MARTHA wird als AUFGESTIEGENE MEISTERIN bezeichnet, die dich auf der geistig-spirituellen Ebene als lichtvolles Wesen durch unsere Zeit begleiten kann. Ihre Energie ist kraftvoll und schenkt dir Mut, Beharrlichkeit und Durchhaltevermögen.

In de BIBEL wird sie als Martha von Bethanien bzw. als Schwester von Maria Magdalena erwähnt. Vielleicht waren sie tatsächlich verwandt, vielleicht aber waren sie nur „spirituelle Schwestern“, weil sie dieselbe Einweihung erhalten haben. In Kathleen McGowan’s Roman „Das Magdalena Evangelium“ wird Martha als die Schwägerin von Maria Magdalena beschrieben.

Nachdem beide Frauen einige Jahre nach der Kreuzigung von Jesus mit Familie und Freunden in Südfrankreich angekommen waren (was so in der Bibel natürlich nicht zu lesen ist), lebte Martha im heutigen Städtchen Tarascon. In der Kirche, die ihr geweiht wurde, kannst du die Krypta besichtigen, die angeblich genau an jenem Platz errichtet wurde, wo sich einst Marthas Haus befand.

Es zählte zu Marthas Selbstverständnis, ihrer Schwester Maria Magdalena und deren Kindern auf der Flucht aus Israel nach Ägypten, auf der Reise von dort nach Südfrankreich und während der Verbreitung von Jesus’ Lehren in Südfrankreich immer unerschrocken und beschützend zur Seite zu stehen.

 Als Aufgestiegene Meisterin stellt dir MARTHA ihre Hilfe zur Verfügung, wenn du

  • deine Zuversicht und deinen Optimismus verloren hast
  • mentale, emotionale oder energetische Unterstützung benötigst
  • dich von anderen verunsichern lässt
  • dich überfordert oder ausgepowert fühlst
  • aus deiner inneren Mitte gefallen bist
  • mehr Unerschrockenheit entwickeln möchtest oder
  • deine Begrenzungen überwinden willst.

Um dich intensiv mit der Energie von MARTHA zu verbinden, kannst du das von ihr energetisierte Meistersymbol MARTHA bzw. die von ihr energetisierte Meister-Aura-Essenz MARTHA in deinen Alltag oder deine Therapie- bzw. Körperarbeit integrieren.

Das von MARTHA energetisierte  Symbol als auch die von ihr energetisierte Aura-Essenz wirken auf der Quantenebene im feinstofflich-spirituellen Körper, in den Chakren, im morphogenetischen Feld und in den multidimensionalen DNA-Schichten. Sie lösen Energieblockaden in der Gegenwart, der Vergangenheit und in früheren Leben auf.

 

Maria Magdalena

Ihr habt keine Vorstellung davon, was ihr alles bewirken könnt!

„Seid gegrüßt, ich bin Erzengel Haniel und möchte euch zum Nachdenken anregen, denn euch Menschen ist im Alltag nicht bewusst, wie stark und machtvoll eure Gedanken sind. Und nicht nur sie, sondern auch eure Worte und eure Glaubensmuster sind sehr mächtig. Ihr müsst euch vorstellen, dass ihr nicht nur Menschen aus Fleisch und Blut seid, sondern Wesen mit einem Bewusstsein, dessen energetische Auswirkungen nicht zu unterschätzen sind.

Außerdem tragt ihr mächtige Energiefelder in euch abgespeichert, die einige hochsensible Menschen als Aurafeld und als Merkabah wahrnehmen können. Deshalb erinnere ich euch daran, folgende wichtige Aspekte zu bedenken:

Alles, was ihr denkt und zu eurer Wahrheit macht, bleibt energetisch in euch abgespeichert. Könnte man eure Gedanken in Farben ausdrücken, dann wären beispielsweise – symbolisch gesprochen – eure positiven Gedanken blau und eure negativen rot.

Je negativer ihr denkt, desto mehr Rot lagert sich in eurem Energiefeld ab. Je unzufriedener oder aggressiver ihr seid, desto mehr Rot baut sich noch zusätzlich in eurem Energiefeld auf. Und umgekehrt ist es genauso: Je positiver ihr denkt und empfindet, je mehr Liebe ihr in euch trägt, desto mehr verankert sich die Farbe Blau in euch und breitet sich in eurem Energiefeld aus.

Alles, was ihr täglich gedanklich, emotional und energetisch in euch aufnehmt, verstärkt eure Schwingung und euer energetisches Feld. Ich brauche euch wohl nicht zu sagen, welche Farbe die meisten Weltnachrichten, Kriegsreportagen oder Horrorfilme haben, bzw. um welche Farbe es sich handelt, wenn ihr meditiert und Gedankenhygiene betreibt.

Ihr seid Teil eines großen und sehr komplexen Systems, das ihr menschliches Leben nennt. Ihr seid mit einem freien Willen in diese Welt gekommen, den zumindest die meisten von euch auch leben dürfen. Wie wäre es also damit, euch ganz bewusst und freiwillig auf das Positive im Leben zu fokussieren? Euch bewusst zu machen, dass jeder Ärger über einen anderen auch gleichzeitig negative Energien in euch selbst erzeugt? Dass jede Ablehnung und jedes Aufschreien gegen die negativen Auswüchse der Gesellschaft und der Politik etwas Negatives in eurem Energiefeld bewirkt, solange ihr nicht selber in eurem Inneren mit Veränderungen beginnt?

Alles ist mit allem und jeder ist mit jedem verbunden. Auch wenn ihr euch das schwer vorstellen könnt. Reduziert euch nicht auf das Physische, denn ihr seid weit mehr als das, was euch die Naturwissenschaftler weismachen wollen. Eure Energien sind eng miteinander verwoben, und das schon lange, bevor ihr das Licht der Welt erblickt.

Wenn ihr euch von negativen Ereignissen hinunterziehen lasst, dann tragt ihr diese Bewegung energetisch mit. Wenn ihr euch stattdessen positiv ausrichtet, dann zieht ihr das Energiefeld mit nach oben. 

Deshalb überlegt das nächste Mal, bevor ihr in das Gejammere und Geschimpfe eures Umfelds einstimmt, welche Energieausrichtung ihr damit verstärkt. Es liegt in eurer Macht, das kollektive Geschehen zu beeinflussen. Sie liegt in euren Herzen! Ich bin Erzengel Haniel, seid gegrüßt!“

© übermittelt von Ingrid Auer

Botschaften

DER HEILIGE GRAL IN DEN NEBELN VON AVALON

Heute fasse ich ein heißes Eisen an, denn für viele ist es unbestritten, dass Avalon bzw. Glastonbury eng mit dem Heiligen Gral verbunden ist. Doch fangen wir vielleicht mal ganz von vorne an und stellen wir uns die Frage:

WAS IST DER HEILIGE GRAL ÜBERHAUPT?

Ist er wirklich jener goldene Kelch, aus dem Jesus beim letzten Abendmahl trank und den Joseph v. Arimathäa nach Südengland brachte?

Ist der Heilige Gral der Grund dafür, dass die Chalice Well  in Glastonbury sprudelt und sprudelt, weil der Kelch Christus angeblich unter ihr vergraben liegt? Oder wurde der Kelch im geheimnisvollen Tor versteckt, wie eine Legende erzählt?

Oder befindet er sich vielleicht unter dem Hauptaltar in den Ruinen der Glastonbury Abbey? Oder in der Rosslyn Chapel in Schottland? Oder in Südfrankreich, in den Hügeln rund um Rennes-le-Château? Oder in Montségur, der letzten Katharerbastion nahe der Pyrenäen?

Oder unter dem Kreuzigungshügel von Golgotha? Oder, oder, oder….?

Fest steht zumindest eines: All diese Orte stehen mit unterschiedlichen Gralslegenden eng in Verbindung und jeder beansprucht für sich, der tatsächliche Aufbewahrungsort des Kelchs zu sein.

DER HEILIGE GRAL IM ZUSAMMENHANG MIT KÖNIG ARTUS

Legenden um den Heiligen Gral tauchten erstmals im 12. Jahrhundert im Zusammenhang mit den Artus-Sagen auf. Es wurde überliefert, der Heilige Gral sei ein wundertätiger Kelch, eine Schale oder gar ein Stein, der seinem Besitzer Glückseligkeit, ewige Jugend und Speisen in unendlicher Fülle beschere.

Die Erzählungen, die sich um ihn ranken, haben keltische, christliche und orientalische Wurzeln. Unzählige Pilger- und Kriegszüge ins Heilige Land sowie die Gründungen von Ritterorden gehen auf den Heiligen Gral zurück. Auch in der Musik, in der Literatur und in Filmen steht er immer wieder im Mittelpunkt.

In unserer modernen Zeit rückte der Heilige Gral durch Weltbestseller wie Sakrileg von Dan Brown, Die Nebel von Avalon von Marion Zimmer Bradley oder Das Foucaultsche Pendel von Umberto Eco ins Bewusstsein spirituell interessierter Menschen.

Aber vielleicht wird die fortwährende Suche nach dem Heiligen Gral auf der irdischen Ebene ewig zum Scheitern verurteilt sein? Vielleicht ist der Heilige Gral ein Symbol für etwas ganz Anderes?

DER HEILIGE GRAL UND DIE GROSSE GÖTTIN

Was liegt näher als der Schluss, dass der Heilige Gral ein Sinnbild für den Schoß der Großen Göttin ist, der in alten Zeiten als Höhle, später als Kelch, Kessel oder Salbungsgefäß dargestellt wurde? Wenn man weiß, dass Kelten und Frühchristen Maria Magdalena mit den Göttinnen Brid und Annat in Verbindung brachten, ist es nur mehr ein kleiner Denkschritt bis zur Erkenntnis, dass der Schoß von Maria Magdalena sinnbildlich durch den Heiligen Gral ausgedrückt wird.

MARIA MAGDALENA – DIE SCHALE, DIE „DAS BLUT VON JESUS“ IN SICH TRÄGT

 Wenn man den Begriff San Greal (Heiliger Gral) als Verschlüsselung von Sang Real (königliches Blut) versteht, dann drängt sich auch die Frage auf: Von welchem königlichem Blut ist hier eigentlich die Rede?

Im Philippus-Evangelium, Spruch 55, heißt es sinngemäß: „Und die Gefährtin Christi ist Maria Magdalena. Der Herr liebte sie mehr als alle anderen Jünger, und er küsste sie oftmals auf ihren Mund. Die übrigen Jünger […] sagten zu ihm: ‚Weshalb liebst du sie mehr als uns alle?‘“

William Sharp, der große schottische Dichter, schrieb in seinem 1910 veröffentlichten Essay „Iona“, dass der Göttliche Geist einst als Frau wiederkommen und dann das erste Mal Frieden auf der Welt sein werde. An anderer Stelle nannte er diese Frau „Braut Christi“ und „Hirtin“. Beides sind Titulierungen, die vor allem auf Maria Magdalena, die Frau an Jesu’ Seite, hinweisen. Folglich ist damit gemeint, dass genau diese Frau als Göttin anzusehen ist.[1]

Maria Magdalena, deren Leib das heilige Gefäß, der Heilige Gral für Jesus’ Nachkommen war

Maria Magdalena, die im übertragenen Sinn das königliche Blut von Jesus in sich aufnahm.

Maria Magdalena, die ermöglichte, dass sich seine Blutlinie über England und Frankreich ausbreiten konnte und auch nach Jahrtausenden noch immer existiert.

Maria Magdalena…. es gibt noch vieles über dich zu berichten…

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[1]Mailahn, Klaus. Maria Magdalena und Avalon. Aus dem Kapitel „Die Rückkehr der Göttin“

Wissenswertes

Wir lassen euch niemals im Stich!

„Seid gegrüßt, wir sind die Engelgruppe Akabesh und haben eine wichtige Botschaft für euch: Auf eurem spirituellen Weg in die Meisterschaft wird auf Erden nicht immer jemand an eurer Seite sein, der euch versteht, berät oder euch in euren Entscheidungen unterstützt. Im Gegenteil: Manchmal werdet ihr euch unverstanden, abgelehnt oder sogar angefeindet fühlen. Dann kommt ihr vielleicht an einen Punkt, an dem ihr überlegt, ob ihr euren eingeschlagenen Weg weitergehen sollt oder aufgebt.

Ihr Pioniere der Neuen Zeit, wir wissen, dass es nicht immer einfach ist, sich von der breiten Masse abzuheben und den Mut und die Kraft aufzubringen, anderen mit ihremLicht voranzugehen. Ihr hattet uns damals um unseren Rat gefragt, bevor ihr inkarniert seid. Auf der anderen Seite des Schleiers saßen wir beisammen und haben euch gezeigt, was das Leben eines Lichtarbeiters mit sich bringen kann. Doch ihr wusstet um das volle Potenzial eurer Seele und wolltet unbedingt als spirituelle Pioniere in dieser Zeit geboren werden. Nichts und niemand hätte euch davon abhalten können!

Nun seid ihr hier in eurem Menschenkleid und spürt den rauen Wind, der euch manches Mal entgegenbläst. Doch wir sind ebenfalls hier, auch wenn ihr uns nicht sehen könnt. Und ihr sollt wissen, dass Lichtarbeiter immer eine Heerschar an himmlischen Helfern und Begleitern an ihrer Seite haben, denn sie bekommen besonderen Schutz, Fürsorge und Liebe von uns.

So gehen wir gemeinsam mit euch in die nächsten Monate hinein, die wie ein leeres Notizbuch vor euch liegen. Wir kennen die kommende Zeitqualität und wissen um die Wahrscheinlichkeit der Ereignisse, die sie mit sich bringen wird.Wir stehen bereit und freuen uns, immer für euch da zu sein, wenn ihr uns ruft. Seid gegrüßt!“

Botschaften

CHALICE WELL – DIE HEILIGE QUELLE VON AVALON

Der romantische Garten von Chalice Well in Glastonbury ist ein Ort des Friedens und der Ruhe. Sein besonderer Reiz liegt nicht nur in der liebevollen Gestaltung, sondern in der hohen Energie und Schwingung, die in diesem bezaubernden Paradies wahrzunehmen sind: Gewundene Wege führen die Besucher zu verschiedenen Plätzen und Terrassen, vorbei an schützenden Bäumen, einladenden Bänken und schönen Aussichtspunkten.

Das Herzstück dieser Gartenanlage ist die Chalice Well (dt. „Kelchquelle“ oder „Gralsquelle“), die als die heilige Quelle von Avalon bezeichnet wird. Rund hunderttausend Lister Wasser steigen dort täglich aus einem drei Meter tiefen Brunnen an die Oberfläche und ergießen sich über Steine in die künstlerisch gestalteten Becken.

Das Wasser aus dem Gralsbrunnen schmeckt köstlich, und jeder der möchte, kann davon trinken und sich etwas abfüllen. Es ist stark eisenhaltig und weist eine rötliche Färbung auf, weshalb man das sprudelnde Gewässer auch Blutsquelle oder Blutsbrunnen nennt. Man sagt, es entspringe dem Schoß von Mutter Erde, genau da, wo Avalon einst war.

Die Quelle der großen Göttin

Bereits vor Tausenden von Jahren verehrten die Menschen hier an diesem Ort die Große Göttin und zelebrierten die Kräfte der Natur; denn Quellen und Brunnen wurden von den Kelten und später von der vorchristlichen Bevölkerung als magisch und lebensspendend angesehen. Auch Druiden siedelten an diesem heiligen Ort in Glastonbury, um ihre Rituale und Prozessionen feierlich zu begehen.

Viele alte Quellen und Brunnen waren einst einer keltischen Göttin geweiht. Die Christen betrachteten die Kelten jedoch als Heiden, widmeten deshalb die Quellen und Brunnen ihren Heiligen und benannten sie entsprechend um.

Die Vesica Piscis

Das Besondere der Chalice Well ist ihre Form, denn ihr Becken besteht aus zwei überlappenden Kreisen, die eine Figur bilden, die wie ein Auge aussieht. Man nennt sie Vesica Piscis. Gemäß der heiligen Geometrie repräsentieren die Kreise zwei Bereiche: das Physische und das Spirituelle.

Der sich überlappende Bereich, also das „Auge“, stellt die Brücke zwischen diesen Welten dar, also das Tor zwischen der physischen und der spirituellen Ebene. Es wird aber auch als Zeichen für die Verbindung zwischen Gott und Göttin oder aber als Symbol für die Heilige Dreifaltigkeit verwendet.

Die Vesica Piscis stellen den Ursprung vieler anderer Formen in der heiligen Geometrie dar und finden sich auch in der Natur wieder. Viele Sakralbauten auf der ganzen Welt wurden mit diesem Symbol geschmückt und das Grundmotiv wird vielfach geometrisch wiederholt, um neue Symbole zu kreieren. Das wohl bekannteste darunter ist die so genannte Blume des Lebens.

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Wissenswertes

DURCH DIE MYSTISCHEN WÄLDER VON AVALON

Wohlgeformte, kraftvolle Eichen, Eschen, Weißdorn, Birken, Schilf und Weiden – sie alle bildeten bereits vor Jahrtausenden die heiligen Haine von Avalon in der mystischen Landschaft rund um das heutige Glastonbury.

Wie entspannend kann es manchmal sein, seine Gedanken schweifen zu lassen und sich auf eine innere, imaginäre Reise durch diese alten Wälder zu begeben: Durch lichte und schattige Baumlandschaften, barfuß über weiches Moos, den Duft der würzigen Waldluft einatmend.

Die Menschen von Avalon lebten im beständigen Rhythmus und in absoluter Harmonie mit der Natur, sie kommunizierten mit den Pflanzen und Bäumen wie mit Menschen und nutzten die heilende Wirkung der Kräuter. Sie legten spiralförmige Gärten an und praktizierten bereits das, was wir heute als Permakultur bezeichnen würden, also das bewusste Gestalten von natürlichen Kreisläufen innerhalb einer von ihnen angelegten Kulturlandschaft.

Die Frucht des Apfelbaums war heilig

Überall auf der Insel Avalon wuchsen vitale Apfelbäume und ihre prallen Früchte wurde als heilig erachtet. Kein Wunder also, dass Avalon, die die gläserne Insel genannt wurde,  auch den Namen „Apfelinsel“ trug.

Der Legende nach wuchs ein ganz besonderer Apfelbaum hoch oben auf einem Abhang und markierte an dieser Stelle den Eintritt in die Unterwelt. Obwohl der Baum schon einige hundert Jahre alt war, trug er dennoch leuchtende Früchte, die die Naturaltäre von Avalon schmückten.

Auch die riesigen Eichenhaine waren heilig und der avalonischen Göttin Nemetona geweiht. Diese – so sagte man – arbeitet eng mit den Naturwesen zusammen und unterstützt energetisch das gesunde Wachstum von Gräsern, Blumen, Bäumen, Wurzeln und Blättern. Die Priesterinnen Avalons praktizierten ihre feierlichen Riten im Freien, nach Möglichkeit unter den schützenden Zweigen der heiligen Bäume eines Hains.

Heilungsarbeit in den heiligen Hainen

Bereits zu Avalons Zeiten brachte Heilungsarbeit mehr Erfolg, wenn sie unter den ausladenden Bäumen der heiligen Haine praktiziert wurde. Dabei achtete man darauf, dass die heilende Schwingung der Bäume auf die jeweilige Energie des Menschen bzw. auf sein Leiden abgestimmt wurde.

So waren beispielsweise mystische Eichenhaine bei jenen Kranken sehr beliebt, deren Gliedmaßen, Knochen oder Rippen gebrochen waren. Denn die heilsame Energie der Eichen half dabei, dass die Knochen rascher zusammenwuchsen. Die Bäume schenkten den Menschen auch innere Stabilität sowie die Zuversicht, bald wieder zu genesen.

In die Seele der Bäume blicken

Dieses Wissen ging gemeinsam mit Avalon in den dichten Nebeln des Vergessens unter, doch heute, in der Zeit der Transformation und des Bewusstseinswandels kommt es allmählich wieder ans Tageslicht. Immer mehr Menschen kehren sich vom rein naturwissenschaftlichen Denken ab und wenden sich hin zu einer ganzheitlich spirituellen Lebensausrichtung.

Deshalb verwundert es nicht, dass gerade in der heutigen Zeit die Sensibilität für die Natur wieder stärker wird. Ein wunderbares Beispiel dafür ist jener beeindruckende Film, der uns in die Seele der Bäume blicken lässt. Avalon ist nicht verschwunden – Avalon existiert im Hier und Heute!

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Wissenswertes

Frag nicht die anderen – vertraue dir selbst!

„Seid gegrüßt, mein Name ist Larkom! Ihr Menschen stellt uns Engeln oft und oft dieselben Fragen. Es ist ja nicht so, dass wir uns davon genervt fühlen würden, denn das wären menschliche Eigenschaften, die uns eigentlich fremd sind. Doch ihr wollt immer möglichst umgehend Antworten auf eure Fragen, am besten sofort und ohne Umschweife. Denn Nichtwissen bedeutet für viele von euch Energie- und Zeitverlust; es macht euch unsicher, hibbelig oder nervös.

So wollt ihr beispielsweise die großen Zusammenhänge in eurem Leben erkennen und verstehen sowie eure Zukunft weit im Voraus wissen. Denn ihr erhofft euch davon eine Erleichterung bei Entscheidungen. Deshalb beschäftigt ihr euch intensiv mit Astrologie, mit Orakeln oder mit Kartenlegen. Alles in Ordnung, gar keine Frage!

Doch könntet ihr euch das alles ersparen, wenn ihr eurer inneren Stimme ein wenig mehr vertrauen würdet! Wenn ihr euch selbst nicht dauernd unter Druck setzen würdet und Entscheidungen herbeizwingen wollt, obwohl die Zeit dafür noch gar nicht reif ist.

Lehnt euch deshalb entspannt zurück und fühlt in euch hinein! Euer Innerstes kennt all die Antworten auf eure Fragen … natürlich auch die weniger angenehmen. Denn euer Innerstes ist in Wahrheit euer Höheres Selbst, das euch ständig Signale und Impulse sendet. Zwar werden sie manchmal von der Stimme eures Egos, eures Intellekts oder – wenn ihr so wollt – eures Verstandes überlagert, doch in stillen Momenten könnt ihr sie ganz deutlich hören.

Es liegt dann nur mehr an euch, ob ihr die Signale und Impulse verdrängt oder in euer Bewusstsein hereinlasst und wie ihr mit den Informationen umgeht, die in euch hochkommen. Denn was nützen euch die besten eigenen Informationen, wenn ihr sie nicht genug ernst nehmt oder darauf vertraut, sondern wiederum andere um ihren Rat fragt. Das ist meine Empfehlung für euch, seid gegrüßt!“

 

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