Wir lassen euch niemals im Stich!

„Seid gegrüßt, wir sind die Engelgruppe Akabesh und haben eine wichtige Botschaft für euch: Auf eurem spirituellen Weg in die Meisterschaft wird auf Erden nicht immer jemand an eurer Seite sein, der euch versteht, berät oder euch in euren Entscheidungen unterstützt. Im Gegenteil: Manchmal werdet ihr euch unverstanden, abgelehnt oder sogar angefeindet fühlen. Dann kommt ihr vielleicht an einen Punkt, an dem ihr überlegt, ob ihr euren eingeschlagenen Weg weitergehen sollt oder aufgebt.

Ihr Pioniere der Neuen Zeit, wir wissen, dass es nicht immer einfach ist, sich von der breiten Masse abzuheben und den Mut und die Kraft aufzubringen, anderen mit ihremLicht voranzugehen. Ihr hattet uns damals um unseren Rat gefragt, bevor ihr inkarniert seid. Auf der anderen Seite des Schleiers saßen wir beisammen und haben euch gezeigt, was das Leben eines Lichtarbeiters mit sich bringen kann. Doch ihr wusstet um das volle Potenzial eurer Seele und wolltet unbedingt als spirituelle Pioniere in dieser Zeit geboren werden. Nichts und niemand hätte euch davon abhalten können!

Nun seid ihr hier in eurem Menschenkleid und spürt den rauen Wind, der euch manches Mal entgegenbläst. Doch wir sind ebenfalls hier, auch wenn ihr uns nicht sehen könnt. Und ihr sollt wissen, dass Lichtarbeiter immer eine Heerschar an himmlischen Helfern und Begleitern an ihrer Seite haben, denn sie bekommen besonderen Schutz, Fürsorge und Liebe von uns.

So gehen wir gemeinsam mit euch in die nächsten Monate hinein, die wie ein leeres Notizbuch vor euch liegen. Wir kennen die kommende Zeitqualität und wissen um die Wahrscheinlichkeit der Ereignisse, die sie mit sich bringen wird.Wir stehen bereit und freuen uns, immer für euch da zu sein, wenn ihr uns ruft. Seid gegrüßt!“

Botschaften

CHALICE WELL – DIE HEILIGE QUELLE VON AVALON

Der romantische Garten von Chalice Well in Glastonbury ist ein Ort des Friedens und der Ruhe. Sein besonderer Reiz liegt nicht nur in der liebevollen Gestaltung, sondern in der hohen Energie und Schwingung, die in diesem bezaubernden Paradies wahrzunehmen sind: Gewundene Wege führen die Besucher zu verschiedenen Plätzen und Terrassen, vorbei an schützenden Bäumen, einladenden Bänken und schönen Aussichtspunkten.

Das Herzstück dieser Gartenanlage ist die Chalice Well (dt. „Kelchquelle“ oder „Gralsquelle“), die als die heilige Quelle von Avalon bezeichnet wird. Rund hunderttausend Lister Wasser steigen dort täglich aus einem drei Meter tiefen Brunnen an die Oberfläche und ergießen sich über Steine in die künstlerisch gestalteten Becken.

Das Wasser aus dem Gralsbrunnen schmeckt köstlich, und jeder der möchte, kann davon trinken und sich etwas abfüllen. Es ist stark eisenhaltig und weist eine rötliche Färbung auf, weshalb man das sprudelnde Gewässer auch Blutsquelle oder Blutsbrunnen nennt. Man sagt, es entspringe dem Schoß von Mutter Erde, genau da, wo Avalon einst war.

Die Quelle der großen Göttin

Bereits vor Tausenden von Jahren verehrten die Menschen hier an diesem Ort die Große Göttin und zelebrierten die Kräfte der Natur; denn Quellen und Brunnen wurden von den Kelten und später von der vorchristlichen Bevölkerung als magisch und lebensspendend angesehen. Auch Druiden siedelten an diesem heiligen Ort in Glastonbury, um ihre Rituale und Prozessionen feierlich zu begehen.

Viele alte Quellen und Brunnen waren einst einer keltischen Göttin geweiht. Die Christen betrachteten die Kelten jedoch als Heiden, widmeten deshalb die Quellen und Brunnen ihren Heiligen und benannten sie entsprechend um.

Die Vesica Piscis

Das Besondere der Chalice Well ist ihre Form, denn ihr Becken besteht aus zwei überlappenden Kreisen, die eine Figur bilden, die wie ein Auge aussieht. Man nennt sie Vesica Piscis. Gemäß der heiligen Geometrie repräsentieren die Kreise zwei Bereiche: das Physische und das Spirituelle.

Der sich überlappende Bereich, also das „Auge“, stellt die Brücke zwischen diesen Welten dar, also das Tor zwischen der physischen und der spirituellen Ebene. Es wird aber auch als Zeichen für die Verbindung zwischen Gott und Göttin oder aber als Symbol für die Heilige Dreifaltigkeit verwendet.

Die Vesica Piscis stellen den Ursprung vieler anderer Formen in der heiligen Geometrie dar und finden sich auch in der Natur wieder. Viele Sakralbauten auf der ganzen Welt wurden mit diesem Symbol geschmückt und das Grundmotiv wird vielfach geometrisch wiederholt, um neue Symbole zu kreieren. Das wohl bekannteste darunter ist die so genannte Blume des Lebens.

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Wenn du tief in die alten mystischen Energien von Avalon eintauchen willst, wenn du eine innere oder reale Reise nach Glastonbury planst und eine spirituelle Wegbegleitung suchst… hier geht es zu meinem eGuide „Durch die Nebel von Avalon“

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Wissenswertes

DURCH DIE MYSTISCHEN WÄLDER VON AVALON

Wohlgeformte, kraftvolle Eichen, Eschen, Weißdorn, Birken, Schilf und Weiden – sie alle bildeten bereits vor Jahrtausenden die heiligen Haine von Avalon in der mystischen Landschaft rund um das heutige Glastonbury.

Wie entspannend kann es manchmal sein, seine Gedanken schweifen zu lassen und sich auf eine innere, imaginäre Reise durch diese alten Wälder zu begeben: Durch lichte und schattige Baumlandschaften, barfuß über weiches Moos, den Duft der würzigen Waldluft einatmend.

Die Menschen von Avalon lebten im beständigen Rhythmus und in absoluter Harmonie mit der Natur, sie kommunizierten mit den Pflanzen und Bäumen wie mit Menschen und nutzten die heilende Wirkung der Kräuter. Sie legten spiralförmige Gärten an und praktizierten bereits das, was wir heute als Permakultur bezeichnen würden, also das bewusste Gestalten von natürlichen Kreisläufen innerhalb einer von ihnen angelegten Kulturlandschaft.

Die Frucht des Apfelbaums war heilig

Überall auf der Insel Avalon wuchsen vitale Apfelbäume und ihre prallen Früchte wurde als heilig erachtet. Kein Wunder also, dass Avalon, die die gläserne Insel genannt wurde,  auch den Namen „Apfelinsel“ trug.

Der Legende nach wuchs ein ganz besonderer Apfelbaum hoch oben auf einem Abhang und markierte an dieser Stelle den Eintritt in die Unterwelt. Obwohl der Baum schon einige hundert Jahre alt war, trug er dennoch leuchtende Früchte, die die Naturaltäre von Avalon schmückten.

Auch die riesigen Eichenhaine waren heilig und der avalonischen Göttin Nemetona geweiht. Diese – so sagte man – arbeitet eng mit den Naturwesen zusammen und unterstützt energetisch das gesunde Wachstum von Gräsern, Blumen, Bäumen, Wurzeln und Blättern. Die Priesterinnen Avalons praktizierten ihre feierlichen Riten im Freien, nach Möglichkeit unter den schützenden Zweigen der heiligen Bäume eines Hains.

Heilungsarbeit in den heiligen Hainen

Bereits zu Avalons Zeiten brachte Heilungsarbeit mehr Erfolg, wenn sie unter den ausladenden Bäumen der heiligen Haine praktiziert wurde. Dabei achtete man darauf, dass die heilende Schwingung der Bäume auf die jeweilige Energie des Menschen bzw. auf sein Leiden abgestimmt wurde.

So waren beispielsweise mystische Eichenhaine bei jenen Kranken sehr beliebt, deren Gliedmaßen, Knochen oder Rippen gebrochen waren. Denn die heilsame Energie der Eichen half dabei, dass die Knochen rascher zusammenwuchsen. Die Bäume schenkten den Menschen auch innere Stabilität sowie die Zuversicht, bald wieder zu genesen.

In die Seele der Bäume blicken

Dieses Wissen ging gemeinsam mit Avalon in den dichten Nebeln des Vergessens unter, doch heute, in der Zeit der Transformation und des Bewusstseinswandels kommt es allmählich wieder ans Tageslicht. Immer mehr Menschen kehren sich vom rein naturwissenschaftlichen Denken ab und wenden sich hin zu einer ganzheitlich spirituellen Lebensausrichtung.

Deshalb verwundert es nicht, dass gerade in der heutigen Zeit die Sensibilität für die Natur wieder stärker wird. Ein wunderbares Beispiel dafür ist jener beeindruckende Film, der uns in die Seele der Bäume blicken lässt. Avalon ist nicht verschwunden – Avalon existiert im Hier und Heute!

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Wissenswertes

Frag nicht die anderen – vertraue dir selbst!

„Seid gegrüßt, mein Name ist Larkom! Ihr Menschen stellt uns Engeln oft und oft dieselben Fragen. Es ist ja nicht so, dass wir uns davon genervt fühlen würden, denn das wären menschliche Eigenschaften, die uns eigentlich fremd sind. Doch ihr wollt immer möglichst umgehend Antworten auf eure Fragen, am besten sofort und ohne Umschweife. Denn Nichtwissen bedeutet für viele von euch Energie- und Zeitverlust; es macht euch unsicher, hibbelig oder nervös.

So wollt ihr beispielsweise die großen Zusammenhänge in eurem Leben erkennen und verstehen sowie eure Zukunft weit im Voraus wissen. Denn ihr erhofft euch davon eine Erleichterung bei Entscheidungen. Deshalb beschäftigt ihr euch intensiv mit Astrologie, mit Orakeln oder mit Kartenlegen. Alles in Ordnung, gar keine Frage!

Doch könntet ihr euch das alles ersparen, wenn ihr eurer inneren Stimme ein wenig mehr vertrauen würdet! Wenn ihr euch selbst nicht dauernd unter Druck setzen würdet und Entscheidungen herbeizwingen wollt, obwohl die Zeit dafür noch gar nicht reif ist.

Lehnt euch deshalb entspannt zurück und fühlt in euch hinein! Euer Innerstes kennt all die Antworten auf eure Fragen … natürlich auch die weniger angenehmen. Denn euer Innerstes ist in Wahrheit euer Höheres Selbst, das euch ständig Signale und Impulse sendet. Zwar werden sie manchmal von der Stimme eures Egos, eures Intellekts oder – wenn ihr so wollt – eures Verstandes überlagert, doch in stillen Momenten könnt ihr sie ganz deutlich hören.

Es liegt dann nur mehr an euch, ob ihr die Signale und Impulse verdrängt oder in euer Bewusstsein hereinlasst und wie ihr mit den Informationen umgeht, die in euch hochkommen. Denn was nützen euch die besten eigenen Informationen, wenn ihr sie nicht genug ernst nehmt oder darauf vertraut, sondern wiederum andere um ihren Rat fragt. Das ist meine Empfehlung für euch, seid gegrüßt!“

 

Botschaften

DIE NEBEL VON AVALON DURCHQUEREN UND DER GROSSEN GÖTTIN WIEDERBEGEGNEN

Du kennst wahrscheinlich die Bibelgeschichten von der Erschaffung des Menschen aus Lehm, von der Sintflut und vom Paradies. Sie entstammen der mesopotamischen Mythenwelt, die vor ca. 5000 Jahren zu existieren begann.

Bereits damals wurde die Große Göttin verehrt und auch in den darauffolgenden Hochkulturen gab es neben einem männlichen Gott immer auch eine Muttergöttin.

Allein in Europa wurden zahlreiche griechische, römische, keltische, germanische, irische, slawische oder finnische Göttinnen verehrt und kein Volk wäre auf die Idee gekommen, dass es nur männliche Götter gäbe.

Doch dann kam das Christentum und mit ihm der allmähliche Untergang der Großen Göttin

Im 4. Jahrhundert erhob Kaiser Theodosius das Christentum zur Staatsreligion des römischen Reiches und verbot alle anderen Religionen. Es gelang ihm, die Göttinnen-Verehrung als ein heidnisches Brauchtum darzustellen und baute christliche Kirchen über heidnischen Kraft- und Ritualplätzen.

An die Stelle der weisen, liebenden und fruchtbaren großen Muttergöttin setzte er einen strengen, strafenden und zornigen Gottvater.  Er erschuf eine Religion, in der Frauen zu dienen hatten und in der Gesellschaft nur mehr eine untergeordnete Rolle spielten. Mit dem Aufstreben der christlichen Religion zu einer Weltreligion „starb“ auch die Große Göttin.

Doch eine Frau stand diesem Wandel im Weg: Maria Magdalena

Maria Magdalena war die Gefährtin an der Seite von Jesus, ja – sie war weit mehr als nur das. Fakt ist, dass sie als Jesus‘ weibliche Nachfolgerin nach Südfrankreich ging, um dort seine Lehren  – seine wahren, authentischen Lehren – zu verbreiten. Diese hatten nur wenig mit dem zu tun, was die christliche Amtskirche damals predigte. Maria Magdalena erfuhr eine große Verehrung durch das Volk und wurde über viele  Jahrhunderte hinweg als eine Heilige geschätzt und geliebt.

Maria Magdalena musste Maria weichen

Damals hatte Maria, die Mutter von Jesus, bei weitem nicht die Bedeutung wie Maria Magdalena, denn Maria Magdalena wurde vom Volk wie eine Göttin verehrt. Endlich hatten die Frauen wieder eine Art Muttergöttin! Doch das sollte sich noch gründlich ändern…

Denn die Amtskirche duldete Maria Magdalena nicht als die Frau an Jesus’ Seite. Aufgrund der Rolle, die sie einnahm, erschien Jesus in einem zu irdisch-menschlichen Licht, was einem Gottessohn abträglich war.

Es sollten noch einige Jahrhunderte vergehen, bis Maria Magdalena – in der Zwischenzeit als Hure abgestempelt – in der Bedeutungslosigkeit versank und durch die unbefleckte, reine Mutter Maria ersetzt wurde.

Deshalb spricht die Kirche ja auch von einer Jungfrauengeburt, damit die Position von Maria ja nicht durch eine „unwürdige Sexualität beschmutzt“ wird. Doch auch Maria wurde immer wieder aus ihrer Rolle an der Seite Gottes in die Rolle einer „Magd Gottes“ gedrängt.

Die Große Göttin kehrt zurück

Jetzt, in der Zeit der großen Transformation, kehrt alles wieder zurück, was über Jahrtausende hinweg von Menschen willkürlich verbannt wurde. Viele Frauen spüren eine sehr starke Verbindung mit der Großen Göttin, egal, in welchem Glauben sie erzogen wurden.

Die Sehnsucht nach dieser vertrauten, stärkenden und liebenden weiblichen Energie ist auch im 21. Jahrhundert nicht erloschen. Im Gegenteil: So viele von uns Frauen machen sich auf die bewusste Suche nach einer Muttergottheit, nicht um sie anzubeten, sondern um sich mit ihren urweiblichen Kräften, mit ihrer Liebe  und ihren wunderbaren Energiequalitäten wieder rückzuverbinden. Denn beim Durchqueren der symbolhaften Nebel von Avalon sind wir ihr heute wieder näher als je zuvor.

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Wissenswertes

Erwarte nichts und du wirst glücklich!

„Seid gegrüßt, ich bin Erzengel Chamuel. Heute möchte ich darüber sprechen, warum euch eure Erwartungen nicht immer glücklich machen.

Ihr Menschen habt euch über viele Jahrtausende hinweg von bewussten Wesen, die einst mit dem Kosmos, mit der Natur und mit ihren himmlischen Begleitern sehr eng verbunden waren, zu Erdenbewohnern entwickelt, die sich dann am sichersten fühlen, wenn sie glauben, ihr Leben unter Kontrolle zu haben und vollkommen nach ihren Vorstellungen zu führen. Und diese Vorstellungen und Erwartungen sollten auch so präzise wie möglich in Erfüllung gehen.

Doch es würde euch weitaus glücklicher machen, eure Erwartungen ein wenig öfter beiseite zu schieben und einen tieferen Sinn hinter dem zu erkennen, was Gott, das Universum oder das (von Menschen als solches bezeichnete) Schicksal mit euch vorhaben.

Denn alles was ist, alles was existiert, unterliegt bestimmten Schwingungen. Nicht nur ihr Menschen, die Natur oder die Gegenstände um euch herum, sondern auch eure Gedanken, eure Absichten, eure Ausrichtung und euer Wille.

Gleichzeitig seid ihr Teil des großen Göttlichen, des großen Ganzen, eines höheren Plans. Auch eure Visionen, Wünsche und Ziele sind ein Teil davon. Wenn sie sich mit dem großen Göttlichen Plan decken, gehen sie so in Erfüllung, wie ihr sie euch wünscht.

Wenn sie nur zum Teil übereinstimmen, dann hat das einen bestimmten Grund! Denn sobald ihr den eigentlichen Plan, den Gott oder das Universum mit euch vorhaben (und dem ihr auf einer höheren Bewusstseinsebene längst zugestimmt habt), auszutricksen versucht, beginnt er zu ‚schlingern’.  Denn die beiden Schwingungsfrequenzen – eure und die des Universums – stimmen dann nicht mehr überein.

Habt ihr aber ganz feste Erwartungen, die überhaupt nicht mit den hoch schwingenden Energien des Universums korrespondieren, dann entkoppelt ihr euch vollkommen vom höheren Plan. Ihr fahrt quasi auf einer Parallelspur durchs Leben und versucht ganz angestrengt, wieder auf die Hauptfahrbahn zurückzufinden.

Deshalb lasst eure fixen Erwartungen los und schenkt ihnen jenen freien Raum, den sie benötigen, um mit dem Universum wieder in Resonanz zu kommen!“

Botschaften

Warum Maria Magdalena von ihrem Platz an Jesus’ Seite verdrängt wurde

Auf meinen spirituellen Reisen durch Südfrankreich wurde mir immer wieder deutlich vor Augen geführt, wie sehr Maria Magdalena diese Region geprägt hat und immer noch prägt.

Bis ins 12./13. Jahrhundert nahm sie im Glauben der Menschen im Languedoc und in der Provence den unangefochtenen Platz an der Seite von Jesus ein und war auch als dessen Nachfolgerin unbestritten.

Die Verdrängung Maria Magdalenas mitsamt ihrer Lehre, die sie direkt von Jesus übermittelt bekam, ist heute den wenigsten von uns bewusst. Sie war ja nicht nur seine Ehefrau, sondern auch die erste Apostelin, die – anstatt Paulus – seine Nachfolgerin hätte werden sollen.

Maria Magdalena verbreitete Jesus‘ Lehre in Südfrankreich

Jesus übertrug es Maria Magdalena, sein Wort im heutigen Südwesteuropa zu verbreiten. Sie erfüllte ihren Auftrag mit unendlicher Geduld und Liebe, unterstützt von zahlreichen Freunden und Familienmitgliedern, die sie nach Südfrankreich begleiteten. Ein Teil der Gruppe unter Joseph von Arimathäa zog später weiter nach England um dort zu wirken.

Der damaligen Amtskirche in Rom war das seinerzeit schon ein Dorn im Auge. Denn Jesus’ Lehren hatten zum Inhalt, dass jeder Mensch seinen eigenen spirituellen Weg suchen und gehen soll und Gott in sich selber finden wird (wie im Maria Magdalena Evangelium aus dem 5. Jahrhundert nachzulesen ist, dessen Inhalt allerdings von der Kirche in Frage gestellt wird).

Die Anhängerschaft Maria Magdalenas und ihrer Wegbegleiter war schon zu ihren Lebzeiten sehr groß und aus ihren Lehren entwickelte sich die damalige Religion in Frankreich (und aufgrund von Joseph v. Arimathäa zur selben Zeit auch in England).

Die angestammte Rolle Maria Magdalenas missfiel der Amtskirche

Dass Maria Magdalena als Ehefrau und gleichwertige Partnerin von Jesus anerkannt wurde, missfiel der Amtskirche bis heute. Damals beschlossen die kirchlichen Würdenträger im 12. und 13. Jahrhundert, das Wissen um Maria Magdalenas Rolle sowie ihre Lehren auf unerbittliche Art und Weise auszulöschen. Die Kreuzzüge gegen die Katharer, die im weitesten Sinne auf Maria Magdalenas Lehren abzielten, haben grausame Geschichte geschrieben.

Um Maria Magdalena zu verdrängen, platzierte die damalige Amtskirche Mutter Maria ganz bewusst an die Stelle von Maria Magdalena. Nicht die Ehefrau und Weggefährtin von Jesus sollte Aufmerksamkeit bekommen, sondern seine Mutter.

Das Wissen um Maria Magdalena begann zu verblassen

So verblasste das Wissen von und über Maria Magdalena über die Jahrhunderte hinweg immer mehr. Jetzt, in der Zeit der großen Transformation, kommt allmählich endlich die Wahrheit wieder ans Tageslicht. Immer mehr Menschen spüren die Energie von Maria Magdalena und lassen sich nicht mehr von kirchlichen Autoritäten vorschreiben, was sie glauben sollen oder nicht.

Wir brauchen sie beide, Maria und Maria Magdalena, denn beide Aufgestiegenen Meisterinnen stellen uns ihre liebevollen Energien für die Bewältigung der Herausforderungen in der heutigen Zeit besonders intensiv zur Verfügung:

Eine mütterliche und eine weibliche,

eine beschützende und eine ermutigende,

eine beruhigende und eine unangepasste.

Die beiden Meisterinnen würden niemals miteinander in Konkurrenz treten. Wir Menschen waren es, die ihnen ihre jeweilige Stelle in der Geschichte zugewiesen haben. Doch nun ist die Zeit gekommen, um zu überdenken, ob diese zugewiesenen Plätze noch immer angemessen sind – oder ob wir die beiden Marien mit neuen Augen betrachten sollten und dürfen.

Die Zeit ist gekommen! Ihre Zeit ist gekommen! Und unsere Zeit ebenso!

 

Maria Magdalena