Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden

Die Strecke Los Angeles – San Francisco legt man mit dem Flugzeug in etwas mehr als einer Stunde zurück, mit dem Auto dauert es mindestens (je nach Verkehrslage) 8 – 9  Stunden, wenn nicht noch länger. Nach Sebastopol, nördlich von San Francisco,  bedeutet das noch einmal 1 – 2 Stunden mehr an Fahrzeit.

Was also tun? Fliegen oder fahren?

Unser Kofferraum ist voller Engel-Essenzen, Symbolkarten und Büchern und auch an privatem Reisegepäck mangelt es nicht. Alles mit dem Flugzeug transportieren? Unmöglich! Deshalb beschlossen wir, die Strecke mit dem Leihwagen zurückzulegen.

Das Schöne daran: Die Strecke führt großteils entlang des Pazifiks und deshalb ist die Route No. 1, wie sie genannt wird, längst kein Geheimtipp mehr unter den Reisenden. So genossen auch wir die wunderbaren Ausblicke aufs Meer – und fielen am Abend trotzdem todmüde ins Bett.

USAngels

Pionier-Frauen

Der Name Sebastopol klang für mich typisch Russisch und so war ich sehr erstaunt, dass der Ort eigentlich in Nordkalifornien liegt. Aus dieser kleinen Stadt, die einst als “Welthauptstadt” der Apfelsorte Gravensteiner bekannt wurde und unweit einer malerischen Pazifikküste, nahe von uralten Redwood-Wäldern (die Bäume sind ca. 1400 Jahre alt)  sowie der berühmten Weinregionen Sonoma und Napa liegt, stammt meine Freundin Diane Marie Fry. Ich lernte sie letztes Jahr auf der KRYON-Konferenz in Mt. Shasta kennen, und wir blieben seither in regem Austausch.

Es war ein großer Wunsch von Diane, sie zu besuchen und Workshops für sie und ihre Freundinnen und Bekannten abzuhalten. Sie selbst hat sich in kurzer Zeit enormes Wissen rund um die Engel- und Meister-Essenzen und Symbole angeeignet und praktisch umgesetzt. Sie und ihre Freundinnen sind in meinen Augen Pionierfrauen, die sich schon seit Jahrzehnten mit alternativen Lebensformen und auch Erziehungsmodellen beschäftigen, und so verwundert es nicht, dass sie auch “meiner” Spirituellen Pädagogik gegenüber sehr aufgeschlossen sind.

An zwei Abenden durfte ich sie in meine Arbeit einführen und, was mich besonders freut, sie verstanden sofort, worum es dabei geht. In einer sehr familiären Atmosphäre haben wir gemeinsam den Grundstein für eine ausbaufähige Zusammenarbeit gelegt.

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