Von Ritterburgen und dem Schatz von Rennes-le-Château

Mo, 16. Mai 2016: Wie Perlen auf einer Schnur reihen sich hier im Languedoc (Südfrankreich) die Katharerburgen auf den Berggipfeln aneinander.  Und so führte uns heute unsere erste Fahrt in Richtung Süden zur einstigen Festung Quéribus. Während des Kreuzzuges gegen die Albigenser, einer Katharergruppe aus dem Gebiet rund um Albi, fanden viele der verzweifelten Menschen Zuflucht in der abgelegenen und uneinnehmbaren Burg.

Der halbstündige Aufstieg zur Ruine belohnte uns heute mit einem eindrucksvollen Blick auf das Gebiet des Languedoc bis hin zu den Gipfeln der Pyrenäen, dem Grenzgebirge zu Spanien. Oben angekommen genossen wir einen fantastischen Panoramablick. Die Ruine ließ erahnen, warum es den Angreifern unmöglich war, die Burg zu erstürmen. Dort, wo die Katharer einst Zuflucht vor ihren Verfolgern, den Truppen des Papstes gesucht haben, finden in unserer Zeit sowohl spirituelle als auch wanderfreudige Menschen energetische und historische Plätze vor, die einen wundervollen Ausblick über das Land bieten.

Nach einem vorzüglichen Mittagessen in unserem Schlosshotel in Couiza brachen wir noch einmal auf, und zwar nach Rennes-le-Château, das ganz in der Nähe von unserem Dorf auf einer Anhöhe gelegen ist. Denjenigen von euch, die den Roman „Das Magdalena Evangelium“ von Kathleen McGowan gelesen haben, ist der Ort ja wohlbekannt. Er gilt als die Hochburg der Maria-Magdalena-Verehrung im Languedoc, nicht zuletzt aufgrund des legendären Priesters Bérangere Saunière, der Ende des 19. Jh. gerüchteweise den Schatz der Katharer entdeckt haben und dadurch zu großem Reichtum gekommen sein soll. Tatsache ist, dass er nicht nur die Kirche renovieren und sehr individuell ausstatten ließ, auch die Villa Bethania und der Magdalena-Turm, die heute im Zentrum des Interesses der Besucher von Rennes-le- Château stehen, gehen auf ihn zurück. Wir nahmen uns ausreichend Zeit, um diesen legendenumwobenen Ort zu besichtigen und auch dem Museum einen Besuch abzustatten.

Den Abend beschlossen wir mit einem energetisch sehr starken Channeling für die Gruppe und einem wundervollen Abendessen.

 

Frankreich Spirituelle Reisen

Letzte Vorbereitungen für die Maria-Magdalena-Reise

Der Himmel schien heute Nachmittag alle Schleusen geöffnet zu haben, denn es schüttete, was das Zeug hält! Glücklicherweise konnten wir noch vor dem großen Regen  den kleinen Ort Rennes-le-Château trockenen Fußes besuchen, vielleicht den wichtigsten Ort unter den Maria-Magdalena-Verehrern. Dort stellten wir in einem Esoterik-Laden meine Aura Essenzen von Maria Magdalena, Isa, Sarah Tamar und anderen Aufgestiegenen Meistern vor; wir werden in den nächsten Tagen erfahren, ob die Inhaberin des Ladens daran Interesse hat oder nicht.

Danach waren wir in Rennes-les-Bains, jenem kleinen Ort, der durch die Quelle bzw. die Bäder der Maria Magdalena in spirituellen Insider-Kreisen bekannt ist. Aber jene Plätze zu finden, die mit ihr in Verbindung stehen, war selbst an einem Ort wie diesem sehr schwierig. Man muss schon selber sehr genau wissen, wonach man sucht, um fündig zu werden. In Österreich würde man an solchen Plätzen mit Sicherheit einer Reihe von Souvenirbuden vorfinden. 😉

Als nächstes besuchten wir noch das kleine Örtchen Bugarach mit seinem Berg Pic  Bugarach sowie Le Bezu. Jahr für Jahr kann man in der Nacht vom 13. auf den 14. Oktober bis heute unerklärliche Lichteffekte und manchmal sogar Flugbewegungen von UFOS wahrnehmen. Es gibt Gerüchte, dass eine hochentwickelte Zivilisation in den Stollen und Höhlen der umliegenden Berge existieren soll, wie sie z. B. mit dem amerikanischen Mount Shasta, im Himalaya und zwischen Equador und Peru zu vergleichen ist.

In Inneren des Pic Bugarach, das bisher weitestgehend unerforscht ist, kann man motorenähnliche Geräusche und grünschimmerndes Licht wahrnehmen, für das es keine Erklärung gibt. Ein Zugang zu dieser Unterwelt liegt nahe einem steinzeitlichen Kromlech, also einem Steinkreis, wie es ihn z. B. in Stonehenge gibt, den nur Ortskundige erreichen können.

Es gibt spekulative Meinungen, dass hier vielleicht ein Zugang zu einer Parallelwelt vorhanden sei, beziehungsweise ein Zeitfenster, das der sehr seriös wirkende Buchautor Thomas Ritter sogar persönlich erlebt hat. Ob auch eine Verbindung zu einer außerirdischen oder uralten Zivilisation von hier aus möglich ist, bleibt unbeantwortet.

Die heutige Nacht verbringen wir in Narbonne und morgen Früh geht es weiter nach Marseille, wo die TeilnehmerInnen für unsere Spirituelle Reise eintreffen werden. Morgen Abend ist es dann so weit!

Allgemein Frankreich

Von Paris nach Mallorca

Bald werden Gerd und ich wieder mit einer Gruppe Gleichgesinnter auf den Spuren Maria Magdalenas in Südfrankreich unterwegs sein. Ein Woche lang werden wir jene Region bereisen, in der Maria Magdalena bis heute von vielen Menschen aus aller Welt verehrt wird. Jährlich besuchen Zigtausende ihre Gedenkstätten in der südfranzösischen Region rund um Rennes-le-Château.

Und genau durch dieses spirituelle Kernland verläuft auch der alte Null-Meridian von Paris, der vom französischen Astronomen François Arago im frühen 19. Jahrhundert festgelegt und erst im Jahr 1884 vom heutigen Greenwich-Meridian abgelöst wurde. Den Meridian von Paris umranken viele mystische Sagen und Legenden, denn es werden ihm besondere energetische Kräfte nachgesagt.

Was ich lange Zeit nicht wusste, ist die Tatsache, dass der Meridian von Paris auf einigen hundert Metern auch durch Mallorca führt, und zwar nur eine halbe Stunde von unserem Wohnort entfernt. Ganz im Westen Mallorcas liegt die kleine Insel Dragonera, die der Hauptinsel vorgelagert ist, und genau dort entdeckten wir diese magische Linie.

Wir konnten an diesem Platz allerdings keine besonderen Energien spüren, da dort zu viele Wanderer und Spaziergänger an diesem sonnigen Tag unterwegs waren. Aber wir haben euch ein paar Bilder von unserem Ausflug mitgebracht – und sind voll Vorfreude auf unsere Maria Magdalena-Reise im Mai dieses Jahres.

 

 

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