Legt eure Ängste wie einen alten Mantel ab

Frage: Als Hebamme bemerke ich, dass doch viele Schwangere und damit leider auch die Ungeborenen und Babys durch die aktuellen Restriktionen „gelitten“ haben. Es ist sowieso nicht immer leicht, im Vertrauen zu bleiben. Ein Beispiel: Es gab in letzter Zeit mehr Kaiserschnitte als davor. 

Tatsächlich geht es mir um das Verstehen, dass generell Ängste und Sorgen einen großen Einfluss auf die oben genannten Gruppen haben. Immer wieder berichten mir Erwachsene über ihr Erleben im Bauch ihrer Mutter. Und wir wissen, dass sich das „weitervererben“ kann. Eine positive Ausrichtung hilft einfach viel. Deshalb ist der Schutz von Schwangeren und Babys sehr wichtig. Und wir draußen – Hebammen, Verwandte, Helfer, Nachbarn – können das gut unterstützen. Bin neugierig, was die Engel dazu sagen? Sind die neuen Kinder bereit? Oder dürfen wir mehr tun? Liebe Grüße, Andrea F.

Antwort aus der Engelwelt: Es ist tatsächlich so, dass viele Seelen aufgrund oder trotz der schwierigen Situation, die in der Welt gerade vorherrscht, ausgerechnet jetzt ihren Weg ins Irdische antreten. Sie möchten dabei sein, wenn die Welt beginnt, sich in eine neue Richtung zu drehen. Sie wollen ihren Beitrag dazu leisten, wenn es darum geht, eure Gesellschaft neu auszurichten und neue Schwerpunkte zu setzen.  

Ihr seid an einem maßgeblichen Wendepunkt eurer Menschheitsgeschichte angekommen und viele von euch – nicht nur die Kinder – sind deshalb genau jetzt in dieser schwierigen Zeit inkarniert. 

Doch viele von euch haben dieses Wissen angesichts der aktuellen kollektiven Ängste und Sorgen vollkommen verdrängt. Sie leben in Angst – und diese Angst ist ihr täglicher Begleiter. Diese Angst ist wie eine große fette Krake, die ihre Arme geräuschlos um ihr Opfer legt und zudrückt – oder wie schleichendes Gift, das man weder sehen noch riechen kann. 

Und was macht ihr? 
Wie geht ihr damit um?
Was macht ihr gegen eure Angst? 
Gebt ihr nach oder wehrt ihr euch dagegen?

Hinterfragt ihr überhaupt, WAS die Angst mit euch macht – und WARUM? Oder lasst ihr sie einfach nur zu? Ohne Widerstand, ohne euer Herz zu befragen, ohne auf die Weisheit eurer Seele zu vertrauen?

Ihr seid nicht hier, um in Angst zu leben oder aufgrund eurer „Angsthandlungen“ oder „Nicht-Handlungen“ zu sterben! Ihr seid hier, um gemeinsam mit den Kindern der Neuen Zeit eine neue Gesellschaft aufzubauen. 

Im Augenblick schafft sich die alte Welt gerade ab – und die neue ist noch nicht da. Das verunsichert euch zutiefst und ist gleichzeitig Nährboden für viele Ängste. Doch das Negative, das einige wenige Menschen in euer Kollektiv einbringen wollen, hat langfristig überhaupt keine Chance! Eure Zukunft wird letztendlich eine positive sein, auch wenn es derzeit vielleicht noch nicht so aussehen mag. 

Wenn ihr etwas Positives für eure Babys und Kinder tun wollt, dann übernehmt Verantwortung und geht raus aus eurem panikgesteuerten Handeln. Es ist eure Aufgabe, sie bestmöglich zu beschützen, anstatt eure Ängste auf sie zu übertragen oder in ihrer Gegenwart auszuleben. Das gilt natürlich auch für die Schwangeren unter euch. 

Erinnert euch, wer ihr seid, zumindest die erwachten Seelen unter euch! Handelt wie alte, weise Seelen und nicht wie Einfaltspinsel, denen man alles weismachen kann, um sie nach seinem Willen zu manipulieren! Es ist höchste Zeit aufzuwachen, allerhöchste Zeit! 

Ich, die Aufgestiegene Meisterin Pallas Athene, kann euch dabei helfen, eure Ängste abzulegen, aus ihnen auszusteigen und euch emotional davon frei zu machen. Verbindet euch mehrmals am Tag mit mir!

Angst ist ein schlechter Ratgeber, das war schon immer so. Bleibt ganz in eurer Mitte, bleibt bei euch selbst und verliert euch nicht. Es gibt Meditationen und Hilfsmittel, die euch dabei unterstützen. Das ist meine Botschaft an euch. Seid gegrüßt! 

Übermittelt durch Ingrid Auer (c)

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Was es mit dem ewigen Rad der Wiedergeburt und dem Zug des Lernens auf sich hat

„Seid gegrüßt, ich bin die Aufgestiegene Meisterin Pallas Athene und möchte euch folgendes Gleichnis übermitteln, um euch bildhaft zu zeigen, warum ihr hier auf dem Planeten Erde überhaupt inkarniert seid und was es mit dem angeblich ewigen Rad der Wiedergeburt auf sich hat.

Stellt euch einen Zug mit mehreren Waggons vor, die miteinander verbunden sind. Dieser Zug ist ein Zug des Lernens und der Weiterentwicklung und wird in der Regel über den hintersten Waggon betreten und durch den ersten wieder verlassen. Seelen, die eine bestimmte Weiterentwicklung machen möchten, die sie nur in diesem einen irdischen Lernzug absolvieren können, drängen sich an der hinteren Eingangstür und warten auf Einlass. Sie wissen, dass sie im Laufe ihrer schier unendlichen Reise durch die Ewigkeit in genau diesem einen Zug etwas lernen und erfahren werden, was es sonst in keinem zweiten Zug gibt.

Um von dem hinteren Waggon in die mittleren Waggons zu kommen und um eines Tages das Lerngefährt durch den ersten Waggon wieder verlassen zu können, müssen bestimmte Erfahrungen gemacht und Prüfungen absolviert werden. Dabei steht es jeder Seele frei, diese Entwicklung in ihrem eigenen Tempo zu durchlaufen. Niemand drängt sie zu irgendetwas, denn sie ist nur sich selbst verpflichtet.

Die Waggons sind unterschiedlich ausgestattet und bieten damit verschiedene äußere Rahmenbedingungen, um – den einzelnen Entwicklungsstufen entsprechend – ein optimales Lernumfeld zu ermöglichen. Die Waggons sind auch mit unterschiedlichen Energiefrequenzen aufgeladen, die den jeweiligen Energiefeldern der Seelen entsprechen. Darüber hinaus werden die ‚Schüler‘ alle von unterschiedlichen Lehrern begleitet.

Die Seelen sehen sich auf der ersten Entwicklungsstufe – also im hintersten Waggon – mit anderen Lernaufgaben konfrontiert als im mittleren und vorderen Bereich des Zuges. Sobald sie eine Inkarnation beendet haben, verlassen sie den jeweiligen Waggon und steigen in ihrer nächsten Inkarnation wieder in denselben Waggon zu, um von dort aus ihre Lern- und Entwicklungsreise fortzusetzen.

Natürlich gibt es auch Seelen, die aus unterschiedlichsten Gründen alle Voraussetzungen mitbringen, um gleich auf Anhieb in einen mittleren Waggon einsteigen zu können. Manche Quereinsteiger können sogar in den vorderen Waggons Platz nehmen. Ihr nennt sie Indigo- oder Kristallkinder. Sie haben die hinteren ‚Entwicklungswaggons‘ übersprungen und deshalb fehlen ihnen auch gewisse Erfahrungen, die nur dort gemacht werden können. Und so fühlen sie sich manchmal ein wenig fremd und deplatziert in ihrem Abteil, obwohl sie auf der seelisch-geistigen Ebene alle Voraussetzungen für den Quereinstieg mitgebracht haben.

Manche Seelen verweilen sehr lange in den einzelnen Waggons, sie legen lange Ruhepausen ein oder legen ihre Weiterentwicklung durch verschiedene Ablenkungen und anderweitige Beschäftigungen auf Eis. Es kann sogar sein, dass sie im Laufe mehrerer Inkarnationen hintereinander immer wieder in denselben Waggon einsteigen müssen, da sie die vorgegebenen Lernaufgaben nicht erfüllt und die Chancen ihrer Weiterentwicklung nicht genutzt haben. Doch es gibt niemanden, der das bewertet, beurteilt oder kritisiert. Jede Seele ist nur sich selbst verantwortlich.

Die Reise dauert nun schon lange und der Zug hat das Tempo in letzter Zeit sehr stark beschleunigt. Durch diese Beschleunigung haben sich die unterschiedlichsten Energiefelder in den einzelnen Waggons verändert. Diejenigen, die ‚auf bequem gemacht hatten‘, sehen sich mit veränderten Rahmenbedingungen konfrontiert und müssen entweder ihre Lernschritte beschleunigen oder den Waggon nach kurzer Zeit wieder verlassen, um bei ihrer nächsten Inkarnation einen weiteren Anlauf zu nehmen.

Da sich viele Seelen schon bis in die mittleren und vorderen Waggons vorgearbeitet haben, leeren sich die hinteren Waggons allmählich wieder. Doch die Reise wird noch eine Weile dauern und viele ‚Schüler‘ sind in der Zwischenzeit selbst zu Lehrern oder Begleitern geworden. Andere wiederum haben bereits den Zug durch den ersten Waggon verlassen, um ihre Reise in einem ganz anderen Teil des Universums fortzusetzen.“

© übermittelt von Ingrid Auer

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