Mit Engeln und Aufgestiegenen Meistern in Mexico City

Wie soll man einen Blog schreiben, wenn man vor lauter Emotionen keine passenden Worte zu finden glaubt? Ich bin nach einem mega-intensiven, beglückenden und erfüllten Wochenende mit mexikanischen SeminarteilnehmerInnen wieder zurück im Hotel, im Herzen der Stadt… und alle Klischees über Mexiko musste ich – oder besser gesagt – durfte ich bereits in den ersten drei Tagen meines Aufenthalts über Bord werfen.

Übrig bleiben in meinem Herzen ganz viel Freude, Glück und Begeisterung, sowie das tiefe Wissen, dass meine „spirituellen Werkzeuge“ mit sehr viel Liebe, Verständnis und Weisheit Tag für Tag nicht nur die Herzen der Menschen hier öffnen, sondern sie auch auf ihrem Weg durch den Alltag und bei ihrer persönlichen spirituellen Entwicklung begleiten.

An diesem Wochenende durfte ich nicht nur viele neue Freunde gewinnen, sondern auch intensive Begegnungen erleben und viel Transformationsarbeit leisten. Mir wurde so viel an Begeisterung, Freude, Spontaneität und Herzenswärme entgegengebracht, dass ich noch lange ganz viel Dankbarkeit in mir tragen werde.

Mexiko Spirituelle Reisen

Es lebe Mexiko! – ¡Viva México!

Von Los Angeles nach Mexico City waren es nur 3 Flugstunden. Die Hauptstadt von Mexiko hat mehr als 8 Millionen Einwohner und liegt auf über 2.200 m über dem Meeresspiegel in einem ehemaligen, ausgetrockneten See. Das war nicht alles, was mir über Mexico City bekannt war. Denn ich wusste auch, dass es hier wunderbare Menschen gibt, die ihre Herzen ganz weit für die Engel und ihre wunderbaren spirituellen Werkzeuge geöffnet haben. Allen voran Tania Cortés, die meine Arbeit nicht nur hier in Mexiko, sondern auch in den südamerikanischen Raum hinein verbreitet. Sie organisierte hier auch meinen heutigen Vortrag sowie meine ersten zwei Seminare. Tania ist meine mexikanische Haupt-Kooperationgspartnerin und eine ganz Liebe … und ich habe das Gefühl, sie schon ewig zu kennen.

Als  Gerd und ich heute Mittag am Flughafen ankamen, wurden wir sehr herzlich von Mara Pacheco, ihrer Mutter und ihrer Freundin Elena empfangen und in einer einstündigen Fahrt quer durch den Freitagnachmittag-Verkehr in unser Hotel gebracht. Ein paar Straßen weiter fand dann mein Vortrag statt, dem sich etwa 65 Menschen angeschlossen hatten. Brenda, die bereits in der Schule Deutsch gelernt hatte, hielt sich sehr, sehr wacker, denn sie musste mich 2 Stunden lang übersetzen – inklusive einem Live-Channeling. Es war unglaublich, welche Schwingungen im Raum vorherrschten. Ich durfte Erzengel Raphael und Maria Guadalupe channeln und wir waren alle tief berührt von ihren Energien.

Die MexikanerInnen sind ja unglaublich herzlich. So wurde ich heute unzählige Male umarmt, gedrückt, geküsst und fotografiert. Wir hatten viel Spaß und Freude miteinander und ich bin überaus glücklich, hier zu sein. Und wie der „Zufall“ es so will, durfte ich noch einer alten „Seelenfreundin“ begegnen. Luisa, halb Holländerin – halb Mexikanerin – habe ich (wie könnte es auch anders sein) über Facebook und durch Gary Quinn aus Los Angeles kennengelernt. Wir waren uns von Anfang an sehr vertraut und führten noch nach dem Vortrag ein langes und sehr bereicherndes Gespräch.

Nun falle ich todmüde aber glücklich ins Bett und schlafe dem morgigen Seminartag entgegen. Buenas noches!

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