Maria Magdalena: „Ich bin nicht die, für die ihr mich so lange gehalten habt.“

Maria Magdalena ist in vieler Munde. Wie lange hat es doch gedauert, bis wir begriffen haben, wer sie war und welche Rolle sie spielte! Auch wenn manchmal sehr viel Fantasie mit im Spiel ist, wenn aus heutiger Sicht über sie geschrieben wird, geht es den meisten nur um das Eine: Um die Rehabilitierung ihrer Person und Persönlichkeit, die über Jahrtausende hinweg – absichtlich oder unabsichtlich – völlig falsch dargestellt und überliefert wurde.

Maria Magdalena steht eng im Zusammenhang mit einem neuen Verständnis von Spiritualität und dem Mut, sie im Alltag auch zu leben. Ihre Aufgabe als Aufgestiegene Meisterin ist es auch, die Menschen nach den Zeitepochen des Matriarchats und des Patriarchats wieder in eine neue Zeit der gleichberechtigten Partnerschaften hineinzuführen und zu begleiten. Hier ist eine Botschaft von ihr:

„Seid gegrüßt, ich bin Maria Magdalena. Ich bin nicht die, für die mich viele von euch halten. Was die Geschichtsschreibung aus mir gemacht hat, das hat mit mir überhaupt nichts zu tun. Nun endlich ist die Zeit angebrochen, da ihr meine Botschaften direkt von mir empfangen könnt. Ihr könnt über euer Herz direkt mit mir Kontakt aufnehmen und spürt, wer ich in Wahrheit war und bin. Ich bin eine von euch, eine Schwester und Freundin zugleich, der das Wohl der Menschen sehr am Herzen liegt. Meine Aufgabe ist es, euch in Partnerschaften zu begleiten, euch im Frausein zu stärken und euch die Angst vor Spiritualität zu nehmen. Lange genug wurden wir verfolgt, lange genug hat man mit unserem Wissen Machtmissbrauch und Manipulation betrieben. Doch das ist endgültig vorbei. Die Zeit ist gekommen, da die Wahrheit ans Tageslicht kommt und gelebt werden darf. Ich bin eine von euch!“  

Die entsprechende Symbolkarte bzw. weitere Informationen findest du in meinem Kartenset „Die Symbole von Maria Magdalena und ihren Weggefährten“.

 

Botschaften

Warum Maria Magdalena von ihrem Platz an Jesus’ Seite verdrängt wurde

Auf meinen spirituellen Reisen durch Südfrankreich wurde mir immer wieder deutlich vor Augen geführt, wie sehr Maria Magdalena diese Region geprägt hat und immer noch prägt.

Bis ins 12./13. Jahrhundert nahm sie im Glauben der Menschen im Languedoc und in der Provence den unangefochtenen Platz an der Seite von Jesus ein und war auch als dessen Nachfolgerin unbestritten.

Die Verdrängung Maria Magdalenas mitsamt ihrer Lehre, die sie direkt von Jesus übermittelt bekam, ist heute den wenigsten von uns bewusst. Sie war ja nicht nur seine Ehefrau, sondern auch die erste Apostelin, die – anstatt Petrus – seine Nachfolgerin hätte werden sollen.

Maria Magdalena verbreitete Jesus‘ Lehre in Südfrankreich

Jesus übertrug es Maria Magdalena, sein Wort im heutigen Südwesteuropa zu verbreiten. Sie erfüllte ihren Auftrag mit unendlicher Geduld und Liebe, unterstützt von zahlreichen Freunden und Familienmitgliedern, die sie nach Südfrankreich begleiteten. Ein Teil der Gruppe unter Joseph von Arimathäa zog später weiter nach England um dort zu wirken.

Der damaligen Amtskirche in Rom war das seinerzeit schon ein Dorn im Auge. Denn Jesus’ Lehren hatten zum Inhalt, dass jeder Mensch seinen eigenen spirituellen Weg suchen und gehen soll und Gott in sich selber finden wird (wie im Maria Magdalena Evangelium aus dem 5. Jahrhundert nachzulesen ist, dessen Inhalt allerdings von der Kirche in Frage gestellt wird).

Die Anhängerschaft Maria Magdalenas und ihrer Wegbegleiter war schon zu ihren Lebzeiten sehr groß und aus ihren Lehren entwickelte sich die damalige Religion in Frankreich (und aufgrund von Joseph v. Arimathäa zur selben Zeit auch in England).

Die angestammte Rolle Maria Magdalenas missfiel der Amtskirche

Dass Maria Magdalena als Ehefrau und gleichwertige Partnerin von Jesus anerkannt wurde, missfiel der Amtskirche bis heute. Damals beschlossen die kirchlichen Würdenträger im 12. und 13. Jahrhundert, das Wissen um Maria Magdalenas Rolle sowie ihre Lehren auf unerbittliche Art und Weise auszulöschen. Die Kreuzzüge gegen die Katharer, die im weitesten Sinne auf Maria Magdalenas Lehren abzielten, haben grausame Geschichte geschrieben.

Um Maria Magdalena zu verdrängen, platzierte die damalige Amtskirche Mutter Maria ganz bewusst an die Stelle von Maria Magdalena. Nicht die Ehefrau und Weggefährtin von Jesus sollte Aufmerksamkeit bekommen, sondern seine Mutter.

Das Wissen um Maria Magdalena begann zu verblassen

So verblasste das Wissen von und über Maria Magdalena über die Jahrhunderte hinweg immer mehr. Jetzt, in der Zeit der großen Transformation, kommt allmählich endlich die Wahrheit wieder ans Tageslicht. Immer mehr Menschen spüren die Energie von Maria Magdalena und lassen sich nicht mehr von kirchlichen Autoritäten vorschreiben, was sie glauben sollen oder nicht.

Wir brauchen sie beide, Maria und Maria Magdalena, denn beide Aufgestiegenen Meisterinnen stellen uns ihre liebevollen Energien für die Bewältigung der Herausforderungen in der heutigen Zeit besonders intensiv zur Verfügung:

Eine mütterliche und eine weibliche,

eine beschützende und eine ermutigende,

eine beruhigende und eine unangepasste.

Die beiden Meisterinnen würden niemals miteinander in Konkurrenz treten. Wir Menschen waren es, die ihnen ihre jeweilige Stelle in der Geschichte zugewiesen haben. Doch nun ist die Zeit gekommen, um zu überdenken, ob diese zugewiesenen Plätze noch immer angemessen sind – oder ob wir die beiden Marien mit neuen Augen betrachten sollten und dürfen.

Die Zeit ist gekommen! Ihre Zeit ist gekommen! Und unsere Zeit ebenso!

 

(Das Foto habe ich in der Abteil Holy Cross in Irland aufgenommen)

 

Maria Magdalena

DIE NEBEL VON AVALON DURCHQUEREN UND DER GROSSEN GÖTTIN WIEDERBEGEGNEN

Du kennst wahrscheinlich die Bibelgeschichten von der Erschaffung des Menschen aus Lehm, von der Sintflut und vom Paradies. Sie entstammen der mesopotamischen Mythenwelt, die vor ca. 5000 Jahren zu existieren begann.

Bereits damals wurde die Große Göttin verehrt und auch in den darauffolgenden Hochkulturen gab es neben einem männlichen Gott immer auch eine Muttergöttin.

Allein in Europa wurden zahlreiche griechische, römische, keltische, germanische, irische, slawische oder finnische Göttinnen verehrt und kein Volk wäre auf die Idee gekommen, dass es nur männliche Götter gäbe.

Doch dann kam das Christentum und mit ihm der allmähliche Untergang der Großen Göttin

Im 4. Jahrhundert erhob Kaiser Theodosius das Christentum zur Staatsreligion des römischen Reiches und verbot alle anderen Religionen. Es gelang ihm, die Göttinnen-Verehrung als ein heidnisches Brauchtum darzustellen und baute christliche Kirchen über heidnischen Kraft- und Ritualplätzen.

An die Stelle der weisen, liebenden und fruchtbaren großen Muttergöttin setzte er einen strengen, strafenden und zornigen Gottvater.  Er erschuf eine Religion, in der Frauen zu dienen hatten und in der Gesellschaft nur mehr eine untergeordnete Rolle spielten. Mit dem Aufstreben der christlichen Religion zu einer Weltreligion „starb“ auch die Große Göttin.

Doch eine Frau stand diesem Wandel im Weg: Maria Magdalena

Maria Magdalena war die Gefährtin an der Seite von Jesus, ja – sie war weit mehr als nur das. Fakt ist, dass sie als Jesus‘ weibliche Nachfolgerin nach Südfrankreich ging, um dort seine Lehren  – seine wahren, authentischen Lehren – zu verbreiten. Diese hatten nur wenig mit dem zu tun, was die christliche Amtskirche damals predigte. Maria Magdalena erfuhr eine große Verehrung durch das Volk und wurde über viele  Jahrhunderte hinweg als eine Heilige geschätzt und geliebt.

Maria Magdalena musste Maria weichen

Damals hatte Maria, die Mutter von Jesus, bei weitem nicht die Bedeutung wie Maria Magdalena, denn Maria Magdalena wurde vom Volk wie eine Göttin verehrt. Endlich hatten die Frauen wieder eine Art Muttergöttin! Doch das sollte sich noch gründlich ändern…

Denn die Amtskirche duldete Maria Magdalena nicht als die Frau an Jesus’ Seite. Aufgrund der Rolle, die sie einnahm, erschien Jesus in einem zu irdisch-menschlichen Licht, was einem Gottessohn abträglich war.

Es sollten noch einige Jahrhunderte vergehen, bis Maria Magdalena – in der Zwischenzeit als Hure abgestempelt – in der Bedeutungslosigkeit versank und durch die unbefleckte, reine Mutter Maria ersetzt wurde.

Deshalb spricht die Kirche ja auch von einer Jungfrauengeburt, damit die Position von Maria ja nicht durch eine „unwürdige Sexualität beschmutzt“ wird. Doch auch Maria wurde immer wieder aus ihrer Rolle an der Seite Gottes in die Rolle einer „Magd Gottes“ gedrängt.

Die Große Göttin kehrt zurück

Jetzt, in der Zeit der großen Transformation, kehrt alles wieder zurück, was über Jahrtausende hinweg von Menschen willkürlich verbannt wurde. Viele Frauen spüren eine sehr starke Verbindung mit der Großen Göttin, egal, in welchem Glauben sie erzogen wurden.

Die Sehnsucht nach dieser vertrauten, stärkenden und liebenden weiblichen Energie ist auch im 21. Jahrhundert nicht erloschen. Im Gegenteil: So viele von uns Frauen machen sich auf die bewusste Suche nach einer Muttergottheit, nicht um sie anzubeten, sondern um sich mit ihren urweiblichen Kräften, mit ihrer Liebe  und ihren wunderbaren Energiequalitäten wieder rückzuverbinden. Denn beim Durchqueren der symbolhaften Nebel von Avalon sind wir ihr heute wieder näher als je zuvor.

 

Avalon

DURCH DIE NEBEL VON AVALON NACH GLASTONBURY

Dann verschwand der Nebel wie ein Vorhang, den jemand zur Seite zieht. Vor ihnen im Sonnenlicht lag eine grüne Küste […] Die schrägen Sonnenstrahlen – war das die Sonne, die sie kannte? – tauchten das Land in goldenes Schweigen. Morgaine spürte Tränen in sich aufsteigen. Ohne zu wissen warum, dachte sie: ‚Ich komme nach Hause.‘ [1]

Ich kenne viele Frauen, die das Buch Die Nebel von Avalon gelesen haben und zutiefst in ihrer Seele berührt wurden. Eine Erzählung über die Inselheimat der Priesterinnen der Großen Göttin zur Zeit von König Artus. Avalon ist durch einen Nebelschleier vor den Mönchen von Glastonbury verborgen und kann nur von jenen erreicht werden, die auf medialem Weg den Kahn für die Überfahrt herbeizurufen wissen. Aus psychologischer Sicht betrachtet ist Avalon eine Anderswelt, die nur unter besonderen Bedingungen und nur für bestimmte Menschen sichtbar ist.

Doch … ist Avalon wirklich nur eine Anderswelt?

Oder vielleicht eine spirituelle Bewusstseinsebene, die jede/r in sich trägt?

Oder eine jener alten Kulturen wie Lemurien oder Atlantis, die ebenfalls „untergingen“?

Der Roman von Marion Zimmer Bradley spielt im 6. Jahrhundert in einer Ära großer Umbrüche, in der das Christentum die Oberhand gewinnt und das Reich der Großen Göttin in den Nebeln verschwindet. Dieses Buch berührt vielleicht gerade deshalb viele von uns Frauen, weil wir in Resonanz mit etwas gehen, das uns sehr vertraut ist. Wir spüren, ja, wir wissen geradezu, dass es „wahr“ ist, was hier erzählt wird – so, als würden wir unserer eigenen Geschichte wiederbegegnen.

Tief in uns wissen wir um eine Zeit, in der das weibliche Prinzip vorherrschte, in der die große Göttin verehrt wurde, Sexualität und Fruchtbarkeit als heilig galten und wir eng mit Mutter Erde und der Natur verbunden waren.

Wir wissen um die Zeit der großen Veränderungen, in der die Mönche von Glastonbury die Herrschaft über die Große Göttin und die Priesterinnen vom See übernommen haben. Sie stehen symbolisch für das Patriarchat, das alles Weibliche überrollte und bis heute zu unterdrücken versucht. Für die Zeit, in der die männlichen Werte nicht nur die Religion, sondern ganze Kulturen prägten. Für die Werte des Patriarchats, die im Konflikt mit dem Göttinnenbewusstsein stehen und die Frau außerhalb der männlichen „Normalität“ stellten.

Wo sich Avalon noch heute befindet

Vor kurzem habe ich meiner Facebook-Gruppe die Frage gestellt: Wo genau liegt eurer Meinung nach Avalon? Ist es derselbe Ort wie das heutige Glastonbury?

Es gab viele Rückmeldungen dazu und die Antwort von Claudia W. möchte ich an dieser Stelle mit euch teilen:

Avalon und Glastonbury waren für mich immer ein und derselbe Ort. Ich erinnere mich auch vage daran, gelesen zu haben, dass es Menschen gab, die aus Versehen, irrtümlich, nach Avalon kamen und die Nebel durchdrangen …das waren aber immer Menschen mit einer reinen Seele.

Ich erinnere mich auch daran, dass man die Glocken der christlichen Kirche von Glastonbury an manchen Orten der Insel so nah hören konnte, als würde man direkt neben ihnen stehen. Die Christen kamen erst nach den weisen Frauen nach Avalon – denn Avalon war schon immer da, die Christen kamen erst danach.

Die damaligen Bewohner Englands waren unglaublich spirituell und mit Mutter Erde verbunden. Sie lebten ihre Jahreszeitenrituale und im Einklang mit der Natur, bis die Christen kamen. Die Christen waren von jeher als – ich sag mal – schwierig angesehen, denn sie arbeiteten nicht auf der spirituellen Ebene. Sie gaben den Menschen vor, was sie glauben durften, und nahmen ihnen ihre natürliche Spiritualität. Notfalls mit Gewalt. Um das zu verhindern, wurde Avalon geschützt.

Damit die alten Heiligtümer nicht entweiht werden, hat man Nebel heraufbeschworen, den nur Eingeweihte lichten konnten, oder solche, die nichts Entweihendes im Schilde führten. 

Das Boot, das den See überquert, brauchte man als Sinnbild für all diejenigen, die die geistige (Vorstellungs-)Kraft nicht aufbrachten, nach Avalon zu gelangen. Man musste dafür eingeweiht werden, so wie es auch heute Einweihungsrituale gibt, wenn jemand neue geistige Fähigkeiten erlernt. Nicht jeder war dazu berufen. 

Das Buch Die Nebel von Avalon wurde so geschrieben, dass sie [die Metaphern] für jedermann verständlich sind …so etwas Abstraktes, wie eine Parallelwelt könnte für den einen oder anderen schwer verständlich sein …Ich persönlich habe Die Nebel von Avalon mit 15 Jahren gelesen. Viele Zusammenhänge die mit den Christen und dem alten Wissen etc. habe ich erst viel später erkannt. Ich werde bald 50 und erkenne immer wieder neue Wahrheiten, die damals für mich viel zu abstrakt gewesen wären …

Dem ist meiner Meinung nach nichts mehr hinzuzufügen.

♥♥♥

[1] Marion Zimmer Bradley, Die Nebel von Avalon, Frankfurt am Main 1983

Avalon

Warum wir in der Finsternis nicht alleine sind

„Seid gegrüßt, ich bin Isa – Jesus. Mein Geburtstag wird nicht zufällig in der dunkelsten Zeit des Jahres gefeiert, sondern dieses Datum hat in der Gegenwart noch eine ganz andere, zusätzliche Bedeutung bekommen. Es steht symbolisch für den Transformationsprozess, der vor nicht allzu langer Zeit begonnen hat. Eine Phase, die ihr Menschen durchlauft, um die ‚Dunkelheit’ endgültig hinter euch zu lassen.

Wir Meister sprachen auch in anderen, ähnlichen Botschaften immer wieder davon, dass ihr euch aus einer langen Epoche der Finsternis heraus in das Licht hineinbewegt. Diese dunklen Phasen waren für euch und eure Entwicklung wichtig und sie wurden freiwillig von euch gewählt. Als Bewusstseinsfunken kamt ihr ursprünglich aus dem göttlichen Licht, bevor ihr auf den langen Weg hinab in die menschliche Dualität aufgebrochen seid: Dabei habt ihr Gut und Böse, Licht und Dunkel, Leid und Freud erfahren. Auf dieser Reise habt ihr euch mit eurem Bewusstsein mehr und mehr von der göttlichen Quelle entfernt und dabei beinahe vergessen, dass ihr göttliche Wesen seid, die ein irdisches Kleid angelegt haben.

In zahlreichen Inkarnationen habt ihr verschiedene Leben durchlaufen, um menschliche Erfahrungen zu sammeln, die ihr in der göttlichen Quelle nicht machen könnt. Was euch dabei vielleicht gar nicht bewusst ist: Gemeinsam mit euch macht euer Planet Erde diese Entwicklung mit. Er tauchte gemeinsam mit euch durch die dunklen Phasen durch und dementsprechend verändert sich auch jetzt sein Energiefeld sehr positiv. Denn in dieser Zeit der Dunkelheit hebt sich seine Schwingung wieder an und gemeinsam mit ihr euer menschlicher Bewusstseinslevel.

Die höheren Energiefrequenzen, die nun auf der Erde vorherrschen, ermöglichen euch, spirituell wiederzuerwachen und die in euch angelegten spirituellen Fähigkeiten zu reaktivieren. Dieses Erwachen geht nicht immer ohne Probleme vor sich und so halten manche von euch Menschen noch sehr an der Dunkelheit fest. Das ist besonders in den Krisenherden weltweit zu beobachten, auch in der Gesellschaft, in der Politik und in der Wirtschaft. Doch zahlreiche Seelen sind bereits erwacht und bereit, sich ganz bewusst dem Licht zuzuwenden. Ihr spürt diese Aufbruchsstimmung, denn auch ihr seid ein Teil dieser Seelengemeinschaft.

So möchte ich euch auffordern, euch immer wieder bewusst zu machen, dass das göttliche Licht noch stärker leuchten wird als bisher – in euch und um euch herum. Ich bin ein Teil davon, ihr seid der andere Teil. Gemeinsam werden wir die Welt verändern. So sei es!

Ich bin in Liebe mit euch verbunden – ich bin Isa, Jesus!“

© gechannelt von Ingrid Auer

Botschaften

Warum dich JOSEPH VON ARIMATHÄA unterstützen kann Hilfe anzunehmen

MARIA MAGDALENA & IHRE WEGGEFÄHRTEN (14/21) 

JOSEPH VON ARIMATHÄA wird als AUFGESTIEGENER MEISTER bezeichnet, der dich auf der geistig-spirituellen Ebene als lichtvolles Wesen durch unsere Zeit begleitet. Er war ein wichtiger Weggefährte von MARIA MAGDALENA und von Jesus und unterstützt dich darin, Hilfe von anderen anzunehmen bzw. Schwäche zuzulassen.

In der BIBEL wird JOSEPH VON ARIMATHÄA als ein Jünger von Jesus bezeichnet, der den römischen Statthalter Pontius Pilatus bat, Jesus in seinem Grab bestatten zu dürfen. Anderen Überlieferungen zufolge soll JOSEPH V. ARIMATHÄA ein Onkel von Jesus gewesen sein, doch neuere Forschungen lassen darauf schließen, dass er einer der Brüder von Jesus war, der von 1 – 82 n. Chr. lebte.

JOSEPH V. ARIMATHÄA brachte Jesus’ Lehren nach Südengland, begleitet von den beiden Söhnen Maria Magdalenas und Jesus’, Josephus und Jesus II. (auch Jesus Justus genannt). Dort heiratete JOSEPH V. ARIMATHÄA eine gewisse Anna, von der es zwar keine Überlieferungen gibt, sehr wohl aber von ihrer gemeinsamen Tochter Anna (Enygeus). Diese wiederum heiratete Brân den Gesegneten, seines Zeichens Erzdruide von Siluria.

JOSEPH V. ARIMATHÄAs Blutlinie setzte sich in England über die Jahrhunderte hinweg fort, aus der beispielsweise im 6. und 7. Jhd. n. Chr. bekannte Persönlichkeiten wie Lancelot, Igraine von Avalon und Morgaine hervorgingen. Sie wiederum heirateten Nachkommen von Maria Magdalena und von Jesus, wie beispielsweise Aedan, König der Skoten, oder König Artus.

Als Aufgestiegener Meister stellt dir JOSEPH V. ARIMATHÄA seine Hilfe zur Verfügung, wenn du

  • Hilfe nur schwer annehmen kannst
  • keine Schwächen zeigen willst
  • zu großzügig bist bzw. ausgenutzt wirst
  • mit der Großzügigkeit anderer Probleme hast
  • unter fehlendem Zusammenhalt (in der Familie) leidest
  • von jemandem manipuliert wirst
  • deine Freiheit nicht leben kannst
  • deine Zuverlässigkeit verbessern möchtest
  • dich von anderen überfordert fühlst.

Um dich intensiv mit der Energie von JOSEPH V. ARIMATHÄA und Maria Magdalena zu verbinden, kannst du das von ihm energetisierte Meistersymbol JOSEPH V. ARIMATHÄA in Form einer Symbolkarte bzw. die von ihm energetisierte Meister-Aura-Essenz JOSEPH V. ARIMATHÄA in deinen Alltag oder deine Therapie- bzw. Körperarbeit integrieren.

Das von JOSEPH V. ARIMATHÄA energetisierte Symbol als auch die von ihm energetisierte Aura-Essenz wirken auf der Quantenebene im feinstofflich-spirituellen Körper, in den Chakren, im morphogenetischen Feld und in den multidimensionalen DNA-Schichten. Sie lösen Energieblockaden in der Gegenwart, der Vergangenheit und in früheren Leben.

 

 

 

 

Maria Magdalena

Warum dir MAXIMINUS bei Problemen mit deinen Freunden helfen kann

MARIA MAGDALENA & IHRE WEGGEFÄHRTEN (13/21) 

MAXIMINUS wird als AUFGESTIEGENER MEISTER bezeichnet, der dich auf der geistig-spirituellen Ebene als lichtvolles Wesen durch unsere Zeit begleitet. Er war ein wichtiger Weggefährte von MARIA MAGDALENA und von Jesus und ermutigt dich, deine Freundschaften zu pflegen oder – wenn sie dir nicht mehr gut tun – zu beenden.

In der BIBEL wird MAXIMINUS meines Wissens nach nicht erwähnt. Er, der spätere Bischof von Aix-en-Provence in Südfrankreich, war gemeinsam mit Maria Magdalena und ihrer Familie sowie ihren anderen Reisegefährten von Galiläa dorthin gereist, um die Lehren Jesus’ zu verbreiten. MAXIMINUS war ein treuer Freund und Begleiter von Maria Magdalena und stand auch in engem Kontakt mit Martha und mit Lazarus, die ebenfalls nach Südfrankreich gekommen waren. Der provenzalische Wallfahrtsort St. Maximin-la-Sainte-Beaume wurde nach MAXIMINUS benannt und in der Basilika, die Maria Magdalena geweiht wurde, sollen sie und er sowie noch einige andere Begleiter bestattet sein.

Als Aufgestiegener Meister stellt dir MAXIMINUS seine Hilfe zur Verfügung, wenn du

  • deine Seelenverwandten suchst oder erkennen willst
  • deine Freundschaften manchmal vernachlässigst
  • Konkurrenzdenken zwischen dir und Freunden wahrnimmst
  • von Freunden enttäuscht wurdest
  • in Freundschaften zu sehr ausgenutzt wirst
  • engere Beziehungen zu Freunden als zu deiner Herkunftsfamilie hast und dir das zum Vorwurf gemacht wird
  • dich Freunden gegenüber zu sehr verpflichtet fühlst
  • von Freunden ausgenutzt wirst
  • an Freundschaften festhältst, obwohl sie dir längst nicht mehr gut tun.

Um dich intensiv mit der Energie von MAXIMINUS und Maria Magdalena zu verbinden, kannst du das von ihm energetisierte Meistersymbol MAXIMINUS in Form einer Symbolkarte bzw. die von ihm energetisierte Meister-Aura-Essenz MAXIMINUS (Sonderanfertigung) in deinen Alltag oder deine Therapie- bzw. Körperarbeit integrieren.

Das von MAXIMINUS energetisierte Symbol als auch die von ihm energetisierte Aura-Essenz wirken auf der Quantenebene im feinstofflich-spirituellen Körper, in den Chakren, im morphogenetischen Feld und in den multidimensionalen DNA-Schichten. Sie lösen Energieblockaden in der Gegenwart, der Vergangenheit und in früheren Leben.

 

Maria Magdalena

Warum dir SALOME helfen kann zu deiner Wahrheit zu stehen

MARIA MAGDALENA & IHRE WEGGEFÄHRTEN (12/21) 

SALOME wird als AUFGESTIEGENE MEISTERIN bezeichnet, die dich auf der geistig-spirituellen Ebene als lichtvolles Wesen durch unsere Zeit begleitet. Sie war eine wichtige Weggefährtin von MARIA MAGDALENA und von Jesus und ermutigt dich, zu deiner Wahrheit zu stehen.

In der BIBEL wird SALOME als eine Tochter der Herodias bezeichnet und in späterer Tradition wird ihr Name mit der in den Evangelien erzählten Geschichte von Johannes dem Täufer in Zusammenhang gebracht. Gechannelten Informationen zufolge ist diese Geschichte jedoch genauso zu bewerten wie die Behauptung, dass Maria Magdalena eine Prostituierte war. Es geht einmal mehr um das Thema Wahrheit und wie man mit falschen Erzählungen den Ruf von Menschen ruinieren kann. Es geht aber auch darum, zu seiner eigenen Wahrheit zu stehen, unabhängig davon, was andere darüber denken.

Als Aufgestiegene Meisterin stellt dir SALOME ihre Hilfe zur Verfügung, wenn du

  • nur nicht ausreichend zu dir selber stehen kannst
  • verleumdet wirst
  • dich ungerecht behandelt fühlst
  • deinen Kopf für andere hinhältst
  • unter Ungerechtigkeiten leidest
  • toleranter zu dir und anderen sein solltest
  • von anderen verurteilt wirst
  • für andere unbequem bist
  • dich in ehrlicher Selbsterkenntnis üben sollst.

Um dich intensiv mit der Energie von SALOME und Maria Magdalena zu verbinden, kannst du das von ihr energetisierte Meistersymbol SALOME in Form einer Symbolkarte bzw. die von ihr energetisierte Meister-Aura-Essenz SALOME in deinen Alltag oder deine Therapie- bzw. Körperarbeit integrieren.

Das von SALOME energetisierte Symbol als auch die von ihr energetisierte Aura-Essenz wirken auf der Quantenebene im feinstofflich-spirituellen Körper, in den Chakren, im morphogenetischen Feld und in den multidimensionalen DNA-Schichten. Sie lösen Energieblockaden in der Gegenwart, der Vergangenheit und in früheren Leben.

Maria Magdalena

Wie dir PETRUS helfen kann Verantwortung zu übernehmen

MARIA MAGDALENA & IHRE WEGGEFÄHRTEN (11/21) 

PETRUS wird als AUFGESTIEGENER MEISTER bezeichnet, der dich auf der geistig-spirituellen Ebene als lichtvolles Wesen durch unsere Zeit begleitet. Er war ein wichtiger Weggefährte von MARIA MAGDALENA und von Jesus und ermutigt dich, die Verantwortung für dich und dein Leben zu übernehmen.

In der BIBEL wird PETRUS als der offizielle Nachfolger von Jesus bezeichnet, doch ursprünglich sollte diese Rolle von MARIA MAGDALENA eingenommen werden. Im Maria-Magdalena-Evangelium[1] aus dem 2. Jahrhundert konnte folgende Textpassage entdeckt und in die heutige Sprache übersetzt werden. Sie gibt einen klaren Hinweis auf die ursprüngliche Rolle von PETRUS:

„Nach der Auferstehung ziehen die Apostel nicht freudig aus, um das Evangelium zu predigen; stattdessen brechen Streitigkeiten aus. Außer Maria Magdalena ist keiner der Jünger dazu in der Lage, die Lehre Jesus’ zu verstehen. Anstatt nach innerem Frieden zu streben, sind sie beunruhigt und haben Angst, dass sie sein qualvolles Schicksal teilen könnten, wenn sie seinem Auftrag Folge leisten und sein Evangelium predigen. Maria Magdalena schaltet sich ein, beruhigt sie und gibt auf Petrus Bitte eine ihm unbekannte Lehre wieder, die sie direkt von Jesus in einer Vision erhalten hat.“

Als Aufgestiegener Meister stellt dir PETRUS seine Hilfe zur Verfügung, wenn du

  • dir schwer tust, selbstverantwortlich zu sein
  • dich wie ein Fähnchen im Wind drehst
  • Angst vor Konsequenzen deiner Entscheidungen hast
  • dich aus Abhängigkeiten befreien willst
  • dich bedeutungslos fühlst
  • keine Verantwortung übernehmen möchtest
  • Probleme mit Entscheidungen hast
  • dir zu enge Grenzen setzt
  • eine überzogene Erwartungshaltung an dich hast
  • dich in Ausreden flüchtest.

Um dich intensiv mit der Energie von PETRUS und Maria Magdalena zu verbinden, kannst du das von ihm energetisierte Meistersymbol PETRUS in Form einer Symbolkarte bzw. die von ihm energetisierte Meister-Aura-Essenz PETRUS in deinen Alltag oder deine Therapie- bzw. Körperarbeit integrieren.

Das von PETRUS energetisierte Symbol als auch die von ihm energetisierte Aura-Essenz wirken auf der Quantenebene im feinstofflich-spirituellen Körper, in den Chakren, im morphogenetischen Feld und in den multidimensionalen DNA-Schichten. Sie lösen Energieblockaden in der Gegenwart, der Vergangenheit und in früheren Leben.

[1]Auszug/Übersetzung dem Buch „The Gospel of Mary Magdalene. Jesus and the First Woman Apostle“ von Karen L. King, Polebridge Press, Santa Rosa, California 2003

 

Maria Magdalena

Warum dir MARIA SALOME hilft an deine Träume zu glauben

MARIA MAGDALENA & IHRE WEGGEFÄHRTEN (10/21) 

MARIA SALOME wird als AUFGESTIEGENE MEISTERIN bezeichnet, die dich auf der geistig-spirituellen Ebene als lichtvolles Wesen durch unsere Zeit begleitet. Sie war eine wichtige Weggefährtin von MARIA MAGDALENA und von Jesus und ermutigt dich, an deine Visionen und Träume zu glauben.

In der BIBEL wird MARIA SALOME im Markusevangelium als eine jener Frauen erwähnt, die bei der Kreuzigung Jesu dabei waren und die als erste ans leere Grab nach dessen Auferstehung kamen. Nicht berichtet wird jedoch darüber, dass sie eine jener Weggefährtinnen von Maria Magdalena war, die mit ihr nach Südfrankreich zogen, um dort die reine Lehre Jesu zu verbreiten. So wird MARIA SALOME noch heute in der Provence an vielen Plätzen ehrfurchtsvoll gedacht, ganz besonders aber im kleinen provenzalischen Wallfahrtsort Saints-Maries-de-la-Mer. Dort soll sie – einer alten Legende nach – vor 2.000 Jahren gemeinsam mit Maria Magdalena, Maria Jakobäa und Sara-la-Kali an Land gegangen sein.

Als Aufgestiegene Meisterin stellt dir MARIA SALOME ihre Hilfe zur Verfügung, wenn du

  • unzufrieden bist
  • dein Leben verändern willst, dabei aber unsicher bist
  • einen Neubeginn wagen willst
  • Existenzängste hast
  • gemobbt wirst und frustriert bist
  • mehr Zuversicht benötigen würdest
  • aus alten Zwängen ausbrechen willst
  • an traditionellen Verpflichtungen festhältst, die dich lähmen
  • spürst, dass Sicherheit nur eine Wunschvorstellung ist
  • deinen Visionen und Träumen nicht vertraust.

Um dich intensiv mit der Energie von MARIA SALOME und Maria Magdalena zu verbinden, kannst du das von ihr energetisierte Meistersymbol MARIA SALOME in Form einer Symbolkarte bzw. die von ihr energetisierte Meister-Aura-Essenz MARIA SALOME (Sonderanfertigung) in deinen Alltag oder deine Therapie- bzw. Körperarbeit integrieren.

Das von MARIA SALOME energetisierte Symbol als auch die von ihr energetisierte Aura-Essenz wirken auf der Quantenebene im feinstofflich-spirituellen Körper, in den Chakren, im morphogenetischen Feld und in den multidimensionalen DNA-Schichten. Sie lösen Energieblockaden in der Gegenwart, der Vergangenheit und in früheren Leben.

 

 

 

Maria Magdalena