Was die Umweltbewegung mit dem Transformationsprozess zu tun hat

„Seid gegrüßt, man nennt mich Lady Gaia. Ich bin keine Aufgestiegene Meisterin im herkömmlichen Sinn, sondern eine Bewusstseinsform, die eng mit der Erde, mit Gaia, in Verbindung steht. Mit anderen Worten: Ich bin die Seele oder das Bewusstsein eures Planeten.

Ihr habt in der Schule gelernt, dass die Erde tote Materie sei und somit unbelebte Chemie. Diese Betrachtungsweise hat nur aus menschlicher, begrenzter Sicht ihre Gültigkeit. Ein Naturwissenschaftler kann kein Leben in einem Stein entdecken, wenn er ihn mit technischen Geräten untersucht – ebenso wie Ärzte die Seele eines Menschen in keinem Körper entdecken können.

Unser Planet und seine Bewohner sind energetisch und spirituell miteinander aufs Engste verbunden. Seit es Menschen auf der Erde gibt, gehen sie mit ihr eine Symbiose ein und profitieren voneinander durch die Schwingungsanhebung des Transformationsprozesses:

Wenn die Schwingungsfrequenz der Erde angehoben wird, erhöht sich gleichzeitig die Schwingungsfrequenz im Bewusstseinsfeld der Menschen. Umgekehrt ist es genauso. Dadurch steigt das Bewusstsein im Energiefeld von Gaia ebenso wie das Bewusstsein jedes einzelnen Menschen.

Ich spreche gerne in Bildern, deshalb möchte ich euch noch Folgendes vermitteln: Stellt euch vor, ein Samenkorn liegt in der Erde. Was braucht es, um zu keimen, zu wachsen, um letztendlich seine volle Blüte zu entfalten? Es braucht Licht und Wasser.

Genauso ist es mit den Bewusstseinsfunken, die ihr über Äonen von Jahren aus der göttlichen Quelle hierher in die Gegenwart mitgebracht habt und die tief in euch angelegt sind. Eure Bewusstseinsfunken sind wie göttliche Samenkörner, die ihr Menschen in euch tragt. Sie sind eure Seelen.

Der Transformationsprozess ist für euch ähnlich wie Licht und Wasser, die die Entwicklung eines Samenkorns in Gang setzen, um das Wachstum und die Entwicklung einer Pflanze zu ermöglichen. Hat die Pflanze Wurzeln angesetzt, durchlüftet sie den Boden, damit Humus gebildet werden kann. Pflanze und Boden ‚befruchten‘ einander, einer dient dem Wohle des anderen und umgekehrt.

Im Transformationsprozess geht es nicht nur um ein neues Umweltbewusstsein, um die Ressourcen der Erde zu schützen, um das Abholzen von Regenwäldern zu stoppen oder um die Umwelt nicht maßlos zu vergiften. Es geht vielmehr auch darum, die Erde zu ehren und zu lieben wie eine Mutter, die euch das Leben geschenkt hat.

Das ist meine Botschaft für euch. Ich bin Lady Gaia, ich bin die Hüterin dieser Erde!“

© übermittelt von Ingrid Auer

 

Botschaften

Von Katharerhöhlen und Rosendörfern

Einer der absoluten Höhepunkte unserer Spirituellen Reise durch Südfrankreich war der heutige Besuch der – den meisten Menschen unbekannten – Höhlen in der Nähe von Tarascon-sur-Ariège, im Gebiet der Pyrenäen, in denen nachweislich Katharer lebten. Wir hatten die besondere Gelegenheit, von einem Kenner und Fachmann der okzitanischen Volksgruppe, wie die Nachfahren der Katharer heute genannt werden, eine private Führung durch das Höhlensystem zu bekommen. Unter ihnen gab es auch Wanderprediger, die durch die Lande zogen, um die ursprüngliche Lehre Jesu‘ auf direkte Art und Weise zu verbreiten. Sie wurden in speziellen Initiationshöhlen jahrelang auf ihre Weihen bzw. auf ihre Tätigkeit vorbereitet. Andere Katharer wiederum lebten in Höhlen, in denen sie u. a. auch ihre Gottesdienste abhielten.

Auf der Rückfahrt von den Pyrenäen in unser Schlosshotel in Couiza kamen wir durch einen Ort, im dem zwei Tage zuvor das „Fest der Rosen“ gefeiert worden war. Das kleine Dorf ist über und über mit Kletterrosen geschmückt, von denen viele wundervoll dufteten. Und so kamen wir nicht umhin, diese Pracht und Herrlichkeit fotografisch festzuhalten.

Der Abend klang wiederum mit einer Meditation und einem Channeling aus. Lady Gaia und Erzengel Uriel gaben mir ihre Botschaften für die Gruppe durch. Einen Schlussakkord setzte einmal mehr das leckere Abendessen in „unserem“ Katharerschloss.

 

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