Santa Llúcia – ein ganz besonderer mallorquinischer Kraftort

Wer hätte das gedacht! Auf der kleinen Balearen-Insel Mallorca kann man mehr als 200 Klöster und Einsiedeleien finden, nirgendwo sonst auf der Welt gibt es eine größere Dichte an Gedenkstätten und Ordenshäusern als hier. Die meisten von ihnen sind unbewohnt und längst in einen tiefen Dornröschen-Schlaf gefallen – oder ganz und gar der Verwitterung und dem Verfall ausgesetzt.

Nicht aber die kleine Wallfahrtskapelle Santa Llúcia in der Nähe von Mancor de la Vall. Das unscheinbare Gebäude, das 1348 erstmals erwähnt wurde und heute von einer großen Pilgerstätte fast verdeckt wird, weist einen enormen Kraftplatz im Bereich von Seiteneingang und Altar auf. Mein Mann konnte die starken und sehr positiven Energien dieses Ortes nicht nur  körperlich intensiv spüren, sie hielten sogar noch an,  als  wir die kleine Kapelle längst wieder verlassen hatten.

Die Kirche ist der Heiligen Lucia, der Schutzpatronin der Sehkranken, Blinden und Armen, geweiht. Um die Kapelle zu betreten, muss man die Glocke im angrenzenden Kloster läuten, worauf man von einer sehr netten älteren Dame eingelassen wird. Bei schönem Wetter hat man einen atemberaubenden Blick über das Tal und kann zur kleinen Kirche Maria Magdalena hinüberschauen.

 

 

Spirituelle Orte und Plätze

Besuch von Indianern und Naturgeistern

 

Unsere Freunde Sonja und Peter wohnen erst seit 6 Wochen auf ihrer neuen Farm in der Nähe von Temecula (in Südkalifornien), wo wir sie gestern besuchten. Die Sonne war schon am Untergehen und tauchte ihr Haus und die riesengroßen Steine sowie die uralten Bäume auf ihrem Grundstück in wunderschönes Licht, als wir ankamen. Sie führten uns auf dem Anwesen herum und ich konnte sogar die Energie von zwei sehr starken Kraftplätzen spüren, die mich an die so genannten “Vortexes” (Energiespiralen) in Sedona erinnerten.

Originellerweise übernachteten wir  in ihrem nagelneuen Wohnwagen, und mein Herz hüpfte vor Freude!  (Wie ich in diesem Blog schon mehrfach erwähnte, dürfte ich in früheren Inkarnationen in diesem Land bereits als Siedler und Planwagenfahrer unterwegs gewesen sein 😉 ).

Nachts hatten wir dann überraschenden Besuch, von dem ich leider nichts mitbekam, aber Gerd wurde plötzlich wach und spürte starke Energieströme durch seinen Körper fließen. Bei ihm ist das normalerweise ein Zeichen für die Anwesenheit von Engeln, Aufgestiegenen Meistern oder Schutzpatronen, doch diesmal war es jemand anderer, der ihm Besuch abstattete: Es waren die Seelen von Indianern und von jenen Siedlern, die Generationen zuvor auf diesem Grundstück gelebt hatten. Und nicht nur sie, auch Naturwesen, die mit den Energien in Mount Shasta in Verbindung stehen, kamen zu Besuch. Sie bestätigten Gerd, dass unsere Freunde als neue Grundstücksbesitzer sehr willkommen seien und von ihnen sehr geschätzt würden, weil sie beabsichtigen, die Natur so zu erhalten, wie sie seit Jahrhunderten dort unverändert ist.

Die Anwesenheit der Indianer und Naturgeister hielt mehrere Stunden an, und sie zogen sich erst dann zurück, als Gerd sie darum bat. So blieb ihm bis zum Sonnenaufgang doch noch etwas Schlaf. Und unsere Freunde fühlten sich in ihren Plänen noch mehr bestärkt, als sie von dem nächtlichen Besuch erfuhren.

 

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