WIE DU MIT HILFE VON JUDAS DEINE SCHULDGEFÜHLE ABLEGST

MARIA MAGDALENA & IHRE WEGGEFÄHRTEN (16/21) 

 

JUDAS wird als AUFGESTIEGENER MEISTER bezeichnet, der dich auf der geistig-spirituellen Ebene als lichtvolles Wesen durch unsere Zeit begleitet. Er war ein wichtiger Weggefährte von MARIA MAGDALENA und von Jesus und unterstützt dich darin, deine Schuldgefühle und Selbstverurteilung von einer höheren Perspektive aus zu betrachten und zu transformieren.

In der BIBEL wird JUDAS Iskariot als ein vom Satan besessener Verräter, der Jesus für 30 Silberstücke verrät, dargestellt, hingegen werden die anderen Jünger als die heroischen Gründer der Kirche bezeichnet.

Seit jedoch die koptische Version des griechischen Originaltextes aus dem zweiten Jahrhundert von der National Geographic Society veröffentlicht wurde, erschien eine Reihe von vielversprechenden Büchern, die ein gänzlich neues Licht auf JUDAS werfen. Denn in den uralten handgeschriebenen Evangelien liest man ganz klar und deutlich, dass der so genannte Verrat von JUDAS an Jesus „Gottes Plan war und dass Jesus diesen göttlichen Plan vollbrachte, um die Menschen vor der Sünde zu retten“.

Wie die amerikanischen Religionswissenschaftlerinnen Elaine Pagels und Karen L. King in ihrem Werk Das Evangelium des Verräters: Judas und der Kampf um das wahre Christentum  bemerken, kann an der neuzeitlichen Bibelfassung etwas nicht stimmen. Wie sonst könnte JUDAS als böse bezeichnet werden, um Gottes Plan auszuführen? Wie kann sein berüchtigter Kuss ein Verrat an Jesus sein, wenn Gott die Kreuzigung bereits lange vor dessen Geburt festgelegt hatte?

Pagels und King leisteten hervorragende Forschungsarbeit und erklären in ihrem Buch, warum die Kirchenväter so lange an der falsch interpretierten Geschichte rund um JUDAS festhielten bzw. noch immer festhalten.

Als Aufgestiegener Meister stellt dir JUDAS seine Hilfe zur Verfügung, wenn du

  • unter anerzogenen Schuldgefühlen leidest
  • Schuld mit fehlender Selbstverantwortung verwechselst
  • dich selbst immer wieder verurteilst
  • überkritisch zu dir und anderen bist
  • dich von anderen verraten fühlst
  • Schuldgefühle aus früheren Inkarnationen aufarbeiten willst
  • usw.

Um dich intensiv mit der Energie von JUDAS und Maria Magdalena zu verbinden, kannst du das von ihm energetisierte Meistersymbol JUDAS in Form einer Symbolkarte bzw. die von ihm energetisierte Meister-Aura-Essenz JUDAS (als Sonderanfertigung erhältlich) in deinen Alltag oder deine Therapie- bzw. Körperarbeit integrieren.

Das von JUDAS energetisierte Symbol als auch die von ihm energetisierte Aura-Essenz wirken auf der Quantenebene im feinstofflich-spirituellen Körper, in den Chakren, im morphogenetischen Feld und in den multidimensionalen DNA-Schichten. Sie lösen Energieblockaden in der Gegenwart, der Vergangenheit und in früheren Leben.

 

 

Maria Magdalena

Was es mit Maria Magdalenas „Dämonen“ auf sich hatte

Im Lukasevangelium steht geschrieben, dass es im Gefolge von Jesus auch einige Frauen gab, „… die er von bösen Geistern und von Krankheiten geheilt hatte: [wie z. B.] Maria Magdalena, aus der sieben Dämonen ausgefahren waren …“ (Luk 8,2). Das ist zumindest die offizielle Version der Amtskirche, die sich hartnäckig über all die Jahrhunderte bis herauf in die heutige Zeit als „Wahrheit“ gehalten hat.

Dazu sollte man wissen, dass die Gruppe der Essener, der auch Jesus angehört hatte, bestimmte Worte als Verschlüsselung verwendete, damit die Römer ihre Botschaften und Evangelien nicht verstehen konnten.

So verwendete man beispielsweise die Begriffe „die Blinden“ für  jene Menschen, die dem rechten Weg nicht folgten.

Das Wort „Leprakranke“ bezeichnete die Menschen, die nicht in eine höhere Gesellschaftsschicht hineingeboren oder von ihr sogar ausgeschlossen waren.

Die „Armen“ waren nicht jene Mitglieder der Gemeinschaft, die wirtschaftlich unterprivilegiert waren, sondern die höhere Rängen inne hatten, aber aufgrund religiöser Vorschriften dazu verpflichtet waren, ihre weltlichen Besitztümer aufzugeben.

Deshalb ist auch der Begriff „Dämonen“ nicht wörtlich zu verstehen. Der Name Maria (Mirjam) war zur Blütezeit von Qumram nicht einfach nur ein Name, sondern ein hoher Titel. Frauen, die diesen Namen trugen, hatten besondere geistliche Ämter innerhalb ihrer spirituellen Gemeinschaften inne. Sie waren beispielweise in der Heilkunst ausgebildet oder leiteten liturgische Zeremonien für Frauen.

Alle Marien waren an ein Zölibat gebunden und unterstanden der Autorität des Obersten Schriftgelehrten. Zu Maria Magdalenas Zeit war das Judas Iskariot, der als der  „siebente Dämonenpriester“ bezeichnet wurde.

Bevor Maria Magdalena heiratete, wurde sie zuvor vom Dämonenpriester vom Zölibat entbunden und daraus leitete sich der die Aussage ab, dass „aus ihr sieben Dämonen ausfuhren“. Erst danach durfte sie körperlichen Kontakt mit ihrem Ehemann haben, diese aber nur nach ganz genauen Vorschriften. Doch davon werde ich euch ein anderes Mal berichten.

Maria Magdalena

Was es mit Maria Magdalena und den 7 Dämonen auf sich hatte

Im Lukasevangelium steht geschrieben, dass es im Gefolge von Jesus auch einige Frauen gab, „ … die er von bösen Geistern und von Krankheiten geheilt hatte: Maria Magdalene, aus der sieben Dämonen ausgefahren waren …“ (Luk 8,2). Das ist zumindest die offizielle Version der Amtskirche, die sich hartnäckig über all die Jahrhunderte bis herauf in die heutige Zeit als „Wahrheit“ gehalten hat.

Dazu sollte man wissen, dass die Gruppe der Essener, der auch Jesus angehört hatte, bestimmte Worte als Verschlüsselung verwendete, damit die Römer ihre Botschaften und Evangelien nicht verstehen konnten.

Das Wort „Dämon“ ist nicht wörtlich zu verstehen

So verwendete man beispielsweise die Begriffe „die Blinden“ für  jene Menschen, die nicht dem „Weg“ folgten. Das Wort „Leprakranke“ bezeichnete jene Menschen, die nicht in eine höhere Gesellschaftsschicht hineingeboren bzw. von ihr ausgeschlossen waren. Die „Armen“ waren jene Mitglieder der Gemeinschaft, die nicht unterprivilegiert waren, sondern höhere Rängen inne hatten aber verpflichtet waren, ihre weltlichen Besitztümer aufzugeben.

Deshalb ist auch der Begriff „Dämonen“ nicht wörtlich zu verstehen. Der Name Maria (Mirjam) war zur Blütezeit von Qumram nicht einfach nur ein Name sondern ein hoher Titel.

Frauen, die diesen Namen trugen, waren damals Trägerinnen von geistlichen Ämtern innerhalb spiritueller Gemeinschaften. Sie waren beispielweise in der Heilkunst ausgebildet oder leiteten liturgische Zeremonien für Frauen.

Judas Iskariot, der siebente Dämonenpriester

Alle Marien waren an ein Zölibat gebunden und unterstanden der Autorität des Obersten Schriftgelehrten. Zu Maria Magdalenas Zeit war das Judas Iskariot, der als „siebenter Dämonenpriester“ bezeichnet wurde. Bevor Maria Magdalena heiratete, wurde sie zuvor vom Dämonenpriester vom Zölibat entbunden und daraus leitete sich der die Aussage „aus ihr fuhren sieben Dämonen aus“ ab. Danach durfte sie körperlichen Kontakt mit ihrem Ehemann haben, aber nur nach ganz genauen Vorschriften. Doch davon will ich euch ein anderes Mal berichten.

Vgl. dazu Barbara Thiering, Jesus von Qumram, Kapitel 17

Maria Magdalena