Was die verschiedenen Symbolgruppen unterscheidet und wie du sie am besten nutzen kannst

So einfach und so wirkungsvoll! Tipp No. 01

Mit welchen deiner Symbole fange ich am besten an?
Wie unterscheiden sich die einzelnen Symbolgruppen?
Welche Symbole verwende ich wann?

Diese Fragen tauchen immer wieder auf, sei es am Kundentelefon, in E-Mails oder in meiner Facebook-Austauschgruppe Ingrid Auer – Spirituelle Symbole, Essenzen und  Botschaften.

Begonnen hat alles im Jahr 1998, als ich von der Geistigen Welt den Auftrag bekam, Engelenergien in Form von Symbolen unter den Menschen zu verbreiten. Im Laufe der Jahre wurden die Engelsymbole 1–49, die die Basis meiner Arbeit darstellen, laufend durch neue Symbolgruppen ergänzt. KundInnen der ersten Stunde sind mit dieser stetigen Entwicklung und Erweiterung mitgewachsen, doch es gibt auch viele Menschen, die meine Produkte erst ein wenig später für sich entdeckt haben und die sich in der Breite meines Angebots erst zurechtfinden müssen.

Aus diesem Grund möchte ich dir hiermit einen kleinen Überblick darüber geben, welche Symbolgruppen es gibt und wofür sie angewendet werden. Die Symbolgruppen können schwerpunktmäßig folgenden Bereichen zugeordnet werden:

  • Engelsymbole 1–49: „Basissymbole“ für alle Lebensbereiche
  • Engel-Kombisymbole: für Themen und Blockaden, die mit der physischen und mentalen Ebene eng in Verbindung stehen; werden für die Intensivierung und Optimierung von Körper-Energiearbeit verwendet, z. B. Massagen, Kinesiologie etc., aber auch in Kombination mit den Engelsymbolen für Kinder in der Spirituellen Pädagogik
  • Kinder-Engelsymbole: für die Kinder der Neuen Zeit und die Arbeit mit dem Inneren Kind
  • Meister- und Erzengelsymbole: für die persönliche und spirituelle Weiterentwicklung
  • Engel-Transformationssymbole: für das Aufdecken und Auflösen alter und besonders hartnäckiger Blockaden
  • Maria-Magdalena-Symbole: für alle zwischenmenschlichen Beziehungen (einschließlich zu uns selbst) und für Familienaufstellungen
  • Göttinnen-Symbole: für die Erweckung des weiblichen Potenzials und die „Heilung“ weiblicher Verletzungen
  • Schutzpatron-Symbole: für alte mentale, emotionale und spirituelle Fußangeln und deren Auflösung (auch aus früheren Leben)

Im folgenden Video erhältst du vertiefende Infos dazu, was jede meiner Symbolgruppen so einzigartig macht und wofür sie angewendet werden:


Hier findest du die Symbolsets, die ich oben beschrieben habe:

Wie du die Symbole für dich am besten einsetzen kannst, erfährst du in meiner eAcademy. Du kannst jeden eWorkshop kostenlos „probeschnuppern“, bevor du ihn buchst. Am besten beginnst du mit dem Basis-eWorkshop „Himmlische Werkzeuge: Engelsymbole 1–49“.

Wenn du dir nicht sicher bist, welche Symbolgruppe für dich als Einsteigerin bzw. Einsteiger die richtige ist, spüre einfach ein wenig in dich hinein und fühle, mit welchen der oben genannten Themen du besonders in Resonanz gehst. Du kannst bei der Wahl nichts falsch machen, ganz im Gegenteil: Egal, für welches Symbolset du dich entscheidest, es wird dich bei deiner spirituellen Weiterentwicklung unterstützen.

Von Herzen
Ingrid

Symbole & Essenzen

Du bist hier um das Licht hochzuhalten!

„Ihr Menschen bewegt euch seit geraumer Zeit in einer Bewusstseinsspirale nach oben. Man könnte sie bildlich mit einer Wendeltreppe vergleichen, die euch in noch unbekannte und unvorstellbare Höhen führen kann.

Die Frage, die sich dabei stellt: Seid ihr wirklich bereit dafür?

Die Energien der Neuen Zeit drängen und drängen, sie werden immer intensiver und stärker. Diejenigen, die sich dagegenstellen oder dagegen ankämpfen, werden ins Straucheln und ins Schlingern kommen. Das ist auch der Grund, warum es in eurer Welt gerade so heftig zugeht.

Es ist die alte Energie, die wie flüssiges Harz noch immer sehr zäh an euch klebt und euch immer wieder davon abhält, „nach vorne zu denken“ und vorwärtszugehen. Viele von euch sind längst schon auf dem Weg dorthin, doch die Mehrheit der Erdenbewohner hat noch nicht einmal die ersten Schritte gemacht.

Das wird sich auch innerhalb der nächsten Monate nicht so schnell ändern, denn dieser Prozess braucht seine Zeit. Versucht deshalb zu verstehen, dass die kommenden Wochen noch turbulent werden könnten, im Innen und im Außen. Seid darauf vorbereitet!

Denn alles, was der Veränderung bedarf, aber von euch zurückgehalten wird, erzeugt eine Art Energiewirbel. Ihr dreht euch im Kreis, das Oberste wird zuunterst gekehrt und ihr habt trotzdem das Gefühl, auf der Stelle zu treten.

Was nützt mir diese Information für mich und mein Leben?,werden einige von euch fragen. Nun,

  • seid auf die Energiewirbel vorbereitet und geht nicht in die Angst, wenn sie auftreten,
  • bleibt – so gut es geht – in eurer Mitte, auch wenn es im Außen stürmt und bebt,
  • versucht erst gar nicht, euch krampfhaft an etwas festzuhalten, sondern lasst euch wie ein Boot über die Wellen durch den Sturm treiben, bis er sich wieder gelegt hat,
  • lasst los, was nicht mehr zu euch gehört, und
  • wenn ihr das Gefühl habt, dass es euch „energetisch in eure einzelnen Bestandteile zerlegt“ (manche von euch durchlaufen gerade diese Erfahrung), dann verbindet euch mit der Geistigen Welt und versucht, ruhig und im Vertrauen zu bleiben. Denn das, was ihr durchlebt, dient eurer Neuausrichtung bzw. Rekalibrierung.

Habt ihr nicht schon so lange danach Ausschau gehalten?

Habt ihr nicht seit Jahrzehnten darauf gewartet?

Was habt ihr denn geglaubt, dass der Transformationsprozess mit sich bringen würde?

Nun, ihr seid mittendrin und er wird noch eine Weile andauern, doch das wusstet ihr, tief drin in eurer Seele. Deshalb seid ihr auch hierhergekommen, jetzt, in diese Zeit, um das Licht hochzuhalten – für euch und für andere!

Lasst euch von der Energiespirale nach oben treiben, geht einfach unbeirrt weiter und lasst euer Licht in der Dunkelheit leuchten.

Wir sind mit euch! Wir, die Engelgruppe Akabesh, die sich gemeinsam mit euch auf den Weg gemacht hat, um euch zu begleiten, zu führen und zu beschützen. Seid gegrüßt, ihr Lichtarbeiter, wir sind hier, um euch zu dienen!“

Botschaften

DIE NEBEL VON AVALON DURCHQUEREN UND DER GROSSEN GÖTTIN WIEDERBEGEGNEN

Du kennst wahrscheinlich die Bibelgeschichten von der Erschaffung des Menschen aus Lehm, von der Sintflut und vom Paradies. Sie entstammen der mesopotamischen Mythenwelt, die vor ca. 5000 Jahren zu existieren begann.

Bereits damals wurde die Große Göttin verehrt und auch in den darauffolgenden Hochkulturen gab es neben einem männlichen Gott immer auch eine Muttergöttin.

Allein in Europa wurden zahlreiche griechische, römische, keltische, germanische, irische, slawische oder finnische Göttinnen verehrt und kein Volk wäre auf die Idee gekommen, dass es nur männliche Götter gäbe.

Doch dann kam das Christentum und mit ihm der allmähliche Untergang der Großen Göttin

Im 4. Jahrhundert erhob Kaiser Theodosius das Christentum zur Staatsreligion des römischen Reiches und verbot alle anderen Religionen. Es gelang ihm, die Göttinnen-Verehrung als ein heidnisches Brauchtum darzustellen und baute christliche Kirchen über heidnischen Kraft- und Ritualplätzen.

An die Stelle der weisen, liebenden und fruchtbaren großen Muttergöttin setzte er einen strengen, strafenden und zornigen Gottvater.  Er erschuf eine Religion, in der Frauen zu dienen hatten und in der Gesellschaft nur mehr eine untergeordnete Rolle spielten. Mit dem Aufstreben der christlichen Religion zu einer Weltreligion „starb“ auch die Große Göttin.

Doch eine Frau stand diesem Wandel im Weg: Maria Magdalena

Maria Magdalena war die Gefährtin an der Seite von Jesus, ja – sie war weit mehr als nur das. Fakt ist, dass sie als Jesus‘ weibliche Nachfolgerin nach Südfrankreich ging, um dort seine Lehren  – seine wahren, authentischen Lehren – zu verbreiten. Diese hatten nur wenig mit dem zu tun, was die christliche Amtskirche damals predigte. Maria Magdalena erfuhr eine große Verehrung durch das Volk und wurde über viele  Jahrhunderte hinweg als eine Heilige geschätzt und geliebt.

Maria Magdalena musste Maria weichen

Damals hatte Maria, die Mutter von Jesus, bei weitem nicht die Bedeutung wie Maria Magdalena, denn Maria Magdalena wurde vom Volk wie eine Göttin verehrt. Endlich hatten die Frauen wieder eine Art Muttergöttin! Doch das sollte sich noch gründlich ändern…

Denn die Amtskirche duldete Maria Magdalena nicht als die Frau an Jesus’ Seite. Aufgrund der Rolle, die sie einnahm, erschien Jesus in einem zu irdisch-menschlichen Licht, was einem Gottessohn abträglich war.

Es sollten noch einige Jahrhunderte vergehen, bis Maria Magdalena – in der Zwischenzeit als Hure abgestempelt – in der Bedeutungslosigkeit versank und durch die unbefleckte, reine Mutter Maria ersetzt wurde.

Deshalb spricht die Kirche ja auch von einer Jungfrauengeburt, damit die Position von Maria ja nicht durch eine „unwürdige Sexualität beschmutzt“ wird. Doch auch Maria wurde immer wieder aus ihrer Rolle an der Seite Gottes in die Rolle einer „Magd Gottes“ gedrängt.

Die Große Göttin kehrt zurück

Jetzt, in der Zeit der großen Transformation, kehrt alles wieder zurück, was über Jahrtausende hinweg von Menschen willkürlich verbannt wurde. Viele Frauen spüren eine sehr starke Verbindung mit der Großen Göttin, egal, in welchem Glauben sie erzogen wurden.

Die Sehnsucht nach dieser vertrauten, stärkenden und liebenden weiblichen Energie ist auch im 21. Jahrhundert nicht erloschen. Im Gegenteil: So viele von uns Frauen machen sich auf die bewusste Suche nach einer Muttergottheit, nicht um sie anzubeten, sondern um sich mit ihren urweiblichen Kräften, mit ihrer Liebe  und ihren wunderbaren Energiequalitäten wieder rückzuverbinden. Denn beim Durchqueren der symbolhaften Nebel von Avalon sind wir ihr heute wieder näher als je zuvor.

Wenn du tief in die alten mystischen Energien von Avalon eintauchen willst, wenn du eine innere oder reale Reise nach Glastonbury planst und eine spirituelle Wegbegleitung suchst… hier geht es zu meinem eGuide „Durch die Nebel von Avalon“

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Wissenswertes

Was es mit dem ewigen Rad der Wiedergeburt auf sich hat

Eine Botschaft der Aufgestiegenen Meisterin Pallas Athene

„Seid gegrüßt, ich bin die Aufgestiegene Meisterin Pallas Athene und möchte euch folgendes Gleichnis übermitteln, um euch bildhaft zu zeigen, warum ihr hier auf dem Planeten Erde überhaupt inkarniert seid und was es mit dem angeblich ewigen Rad der Wiedergeburt auf sich hat.

Stellt euch einen Zug mit mehreren Waggons vor, die miteinander verbunden sind. Dieser Zug ist ein Zug des Lernens und der Weiterentwicklung und wird in der Regel über den hintersten Waggon betreten und durch den ersten wieder verlassen. Seelen, die eine bestimmte Weiterentwicklung machen möchten, die sie nur in diesem einen irdischen Lernzug absolvieren können, drängen sich an der hinteren Eingangstür und warten auf Einlass. Sie wissen, dass sie im Laufe ihrer schier unendlichen Reise durch die Ewigkeit in genau diesem einen Zug etwas lernen und erfahren werden, was es sonst in keinem zweiten Zug gibt.

Um von dem hinteren Waggon in die mittleren Waggons zu kommen und um eines Tages das Lerngefährt durch den ersten Waggon wieder verlassen zu können, müssen bestimmte Erfahrungen gemacht und Prüfungen absolviert werden. Dabei steht es jeder Seele frei, diese Entwicklung in ihrem eigenen Tempo zu durchlaufen. Niemand drängt sie zu irgendetwas, denn sie ist nur sich selbst verpflichtet.

Die Waggons sind unterschiedlich ausgestattet und bieten damit verschiedene äußere Rahmenbedingungen, um – den einzelnen Entwicklungsstufen entsprechend – ein optimales Lernumfeld zu ermöglichen. Die Waggons sind auch mit unterschiedlichen Energiefrequenzen aufgeladen, die den jeweiligen Energiefeldern der Seelen entsprechen. Darüber hinaus werden die ‚Schüler‘ alle von unterschiedlichen Lehrern begleitet.

Die Seelen sehen sich auf der ersten Entwicklungsstufe – also im hintersten Waggon – mit anderen Lernaufgaben konfrontiert als im mittleren und vorderen Bereich des Zuges. Sobald sie eine Inkarnation beendet haben, verlassen sie den jeweiligen Waggon und steigen in ihrer nächsten Inkarnation wieder in denselben Waggon zu, um von dort aus ihre Lern- und Entwicklungsreise fortzusetzen.

Natürlich gibt es auch Seelen, die aus unterschiedlichsten Gründen alle Voraussetzungen mitbringen, um gleich auf Anhieb in einen mittleren Waggon einsteigen zu können. Manche Quereinsteiger können sogar in den vorderen Waggons Platz nehmen. Ihr nennt sie Indigo- oder Kristallkinder. Sie haben die hinteren ‚Entwicklungswaggons‘ übersprungen und deshalb fehlen ihnen auch gewisse Erfahrungen, die nur dort gemacht werden können. Und so fühlen sie sich manchmal ein wenig fremd und deplatziert in ihrem Abteil, obwohl sie auf der seelisch-geistigen Ebene alle Voraussetzungen für den Quereinstieg mitgebracht haben.

Manche Seelen verweilen sehr lange in den einzelnen Waggons, sie legen lange Ruhepausen ein oder legen ihre Weiterentwicklung durch verschiedene Ablenkungen und anderweitige Beschäftigungen auf Eis. Es kann sogar sein, dass sie im Laufe mehrerer Inkarnationen hintereinander immer wieder in denselben Waggon einsteigen müssen, da sie die vorgegebenen Lernaufgaben nicht erfüllt und die Chancen ihrer Weiterentwicklung nicht genutzt haben. Doch es gibt niemanden, der das bewertet, beurteilt oder kritisiert. Jede Seele ist nur sich selbst verantwortlich.

Die Reise dauert nun schon lange und der Zug hat das Tempo in letzter Zeit sehr stark beschleunigt. Durch diese Beschleunigung haben sich die unterschiedlichsten Energiefelder in den einzelnen Waggons verändert. Diejenigen, die ‚auf bequem gemacht hatten‘, sehen sich mit veränderten Rahmenbedingungen konfrontiert und müssen entweder ihre Lernschritte beschleunigen oder den Waggon nach kurzer Zeit wieder verlassen, um bei ihrer nächsten Inkarnation einen weiteren Anlauf zu nehmen.

Da sich viele Seelen schon bis in die mittleren und vorderen Waggons vorgearbeitet haben, leeren sich die hinteren Waggons allmählich wieder. Doch die Reise wird noch eine Weile dauern und viele ‚Schüler‘ sind in der Zwischenzeit selbst zu Lehrern oder Begleitern geworden. Andere wiederum haben bereits den Zug durch den ersten Waggon verlassen, um ihre Reise in einem ganz anderen Teil des Universums fortzusetzen.“

 

© übermittelt von Ingrid Auer

Botschaften

Eine Seele betritt die Erde. Erfahrungsbericht einer spirituellen Hebamme.

Jede natürliche Geburt ist ein elementares und einschneidendes Erlebnis für die Gebärende. Die in Irland frei praktizierende Hebamme Madelaine Göhrs berichtet, wie sie meine „himmlischen Werkzeuge“ in ihrem Berufsalltag auf wunderbare Art und Weise zum Einsatz bringt:

„Ich lebe in Irland und bin hier als Hausgeburtshebamme unterwegs. Vorsorge, Hausgeburt, Nachsorge – das ist mein Alltag. Niemals verlasse ich das Haus ohne meine geliebten und geschätzten Ingrid Auer Engel-Aura-Sprays „Schutzengel“, „Energetische Reinigung“, „Engelmeditation“ und „Norael“. Ein paar mehr habe ich auch, jedoch führe ich diese nicht immer in meiner Hebammentasche mit mir. Außerdem habe ich stets die Engelsymbol-Herzkarten im Auto.

Nun hatte ich hier mit einer Klientin zu tun, mit der ich einfach nicht richtig „warm“ werden konnte. Nach zwei traumatischen Krankenhausgeburten – davon einmal ein Notkaiserschnitt – war ihr Vertrauen in Hebammen, Ärzte und sonstiges medizinisches Fachpersonal auf ein Minimum beschränkt… Dies belastete mich sehr, da für eine bevorstehende Hausgeburt das nötige Vertrauen beiderseits vorhanden sein muss. Ich hatte während der Vorsorge ungefähr vier Wochen Zeit mit ihr zu arbeiten, bevor die Geburt anstand.

Jeden Abend bevor ich am darauffolgenden Tag zu ihr fuhr, legte ich einen Schutzkreis aus den Engelsymbol-Herzkarten und meditierte. Ich bat die Engel um Beistand für diese Klientin, die bevorstehende Geburt, das Baby und für mich. Bereits im Auto auf dem Weg zu ihr sprühte ich stets den Aura-Spray „Schutzengel“, wie ich es meistens zu tun pflege, wenn ich eine Klientin besuche (manchmal ist auch die „energetische Abgrenzung“ erforderlich). Diese Klientin wohnt zwei Stunden von mir entfernt, viel Zeit zum Nachdenken und um die Hilfe der Engel zu spüren.

In demselben Ort wie die Klientin wohnt eine mir sehr lieb gewordene Freundin, die ich vor einiger Zeit entbunden habe. Die bisher einzige Person hier in Irland, mit der ich mich über die heilenden Kräfte der Engel unterhalten kann, da sie versteht und genauso fühlt wie ich. Mit dieser Freundin habe ich mich häufig über meine Sorgen um das schwierige Verhältnis mit meiner Klientin unterhalten, da ich mich ständig gefragt habe, was ich besser machen kann, um mehr Zugang und Vertrauen zu dieser Klientin zu bekommen.

An einem frühen Morgen rief die Klientin mich an und bat mich zu kommen, da sie meinte, ihre Wehen hätten eingesetzt. Umgeben diesmal von der „Engelmeditation“ machte ich mich auf den Weg. Bei ihr angekommen konnte ich ihr nach den üblichen Untersuchungen glücklich bestätigen, dass sie definitiv bald entbinden würde. Ich glaubte daher meinen Ohren nicht zu trauen, als sie mich aufforderte, wieder zu fahren! Ich könnte ja in der Nähe bleiben, sie würde mich anrufen, wenn sie mich brauche… Generell ist natürlich nichts dagegen einzuwenden, wenn eine werdende Mutter noch ein wenig alleine ohne Betreuung sein möchte. Dieser Fall war jedoch anders! Ich hatte plötzlich große Sorge, dass diese Frau eine Geburt alleine plant und mich nur im Notfall rufen wollte. Da sie einen Kaiserschnitt in der Vergangenheit hatte, bedarf es hier besonderer medizinischer Überwachung.

Völlig aufgelöst und gefühlt „wie von allen Engeln verlassen“, fuhr ich voller Sorge zu meiner Freundin ein paar Kilometer weiter. Ich weinte, erzählte ihr meine Sorge um diese Klientin und hoffte auf seelischen Beistand und moralische Hilfe. Natürlich versuchte sie mich zu trösten, fand aber leider nicht die Worte, die ich vielleicht gebraucht hätte. Auch sie selbst hatte traumatische Geburtserlebnisse vor ihrer Hausgeburt, und so war sie mehr auf der Seite der werdenden Mutter. Zu dem Zeitpunkt war ich für ihre Sichtweise nicht mehr empfänglich, und so kam es, dass ich völlig enttäuscht von meiner Freundin und mit nicht wirklich freundlichen Worten aufbrach, als mich meine Klientin nach nur 20 Minuten per Textnachricht bat, schnell zu ihr zu kommen.

Meine Freundin rannte noch beschwichtigend hinter mir her und wollte mich nicht in so einem Zustand und mit Unstimmigkeiten zwischen uns losfahren lassen, aber dafür hatte ich in dem Moment keinen Nerv mehr. Auch auf die Textnachricht, dass sie mich lieb habe, für mich einen Engelkreis legen wolle und dergleichen, konnte ich nichts Positives mehr abgewinnen…

Auf dem Weg zur werdenden Mutter hüllte ich mich erneut in die wundervolle Aura-Essenz „Engelmeditation“, bat um Beistand und versuchte die vergangenen Minuten auszublenden und wieder eine professionelle Hebamme zu sein.

So erschien ich zur anstehenden Hausgeburt. Meine Klientin wirkte irgendwie weicher als sonst. Zum ersten Mal fühlte ich ein wenig Vertrauen ihrerseits! Ich sprühte die Aura-Essenz „Schutzengel“ über den Geburtspool, in dem sie wenig später ein gesundes Mädchen zur Welt brachte.

Für gewöhnlich schicke ich umgehend nach einer Geburt ein aufrichtiges „Dankeschön“ den Engeln. Diesmal bin ich einen Schritt weiter gegangen. Als Mutter und Tochter versorgt waren, ging ich nochmal zum Auto, um etwas zu holen. Ich rief laut von ganzem Herzen „Danke“ in den Himmel und fühlte mich dankbar, erleichtert und wunderbar.

Natürlich machte mir der unschöne Disput zwischen mir und meiner Freundin zu schaffen, ich wusste es zu dem Zeitpunkt aber noch zu verdrängen.

Als ich die Familie wohlversorgt im Bett wusste, sagte meine Klientin zu mir “ Ich weiß nicht, was genau es war, Madelaine. Ich glaube nicht an Übersinnliches oder Göttliches oder dergleichen. Aber diese Geburt war göttlich! Seitdem du in unser Leben getreten bist, hatte ich das Gefühl, da sind Engel im Spiel! Ich habe versucht, das nicht ernst zu nehmen, aber ich habe heute, als du zu uns gekommen bist, genau gespürt, dass es dir nicht gut ging, dass du Kummer hast, und trotzdem habe ich gefühlt, es wird alles gut. Da MÜSSEN Engel im Spiel gewesen sein! Danke dafür!“. Worte, die mich wahnsinnig berührt und mitten ins Herz getroffen haben!

Als ich dann zu meinem Handy griff, um mich schnellstmöglich mit meiner Freundin auszusöhnen, kam diese mir schon zuvor! Sie schrieb, sie bat die Engel um Unterstützung indem sie meditierte und betete. … Was soll ich dem noch hinzufügen? Danke, ihr Engel!

 

Wissenswertes

Was bitte sind Aufgestiegene Meister?

Als ich Anfang der Neunzigerjahre zum ersten Mal etwas von Aufgestiegenen Meistern bzw. vom Weg in die Meisterschaft hörte, war mir das mehr als suspekt. Ich näherte mich dieser Thematik sehr vorsichtig und zögerlich, denn schließlich war ich stolz auf meinen Verstand und wollte weit davon entfernt bleiben, abgehoben zu sein. Die Meister ließen mir jedoch Zeit und klopften erst im Jahr 2006/2007 wieder bei mir an. Das Ergebnis ist euch hinlänglich bekannt: Sie übermittelten mir spirituelle Werkzeuge in Form von Symbolen und Aura-Essenzen.

Seither hatte ich auch ausreichend Zeit, um mich mit ihnen und dem Weg in die Meisterschaft auseinanderzusetzen. Ich versuchte, ihn zu ergründen, zu erfühlen und zu verstehen und bekam ganz konkrete Bilder und Botschaften, wie man sich diesen Weg in die Meisterschaft überhaupt vorstellen kann.

Vielleicht könnte man den Begriff Aufgestiegener Meister ganz kurz mit folgenden Worten erklären: Es handelt sich dabei um Menschen, die sich bereits so weit spirituelle entwickelt hatten, dass sie das Rad der Wiedergeburt und somit die Dualität bereits wieder verlassen konnten und zurück in die göttliche Einheit gekehrt sind.

Aufgestiegene Meister waren Menschen aus Fleisch und Blut

Diese Meister waren Menschen aus Fleisch und Blut wie wir, und dennoch ging etwas Göttliches von ihnen aus. Sie heilten Menschen durch ihre Berührungen, vollbrachten nicht erklärbare Wunder, manifestierten Materie oder konnten sich an verschiedenen Orten gleichzeitig aufhalten. Unser menschliches Denken sagt uns, dass sie zum Unterschied von uns „göttlich“ sind. Doch das stimmt so nicht ganz! Denn wir sind genauso wie sie, allerdings mit dem Unterschied, dass sie bestimmte Anteile bzw. Schichten ihrer multidimensionalen DNA bereits voll aktiviert hatten. Das ließ sie anderen übernatürlich erscheinen.

In der sogenannten Alten Zeit oder in der Alten Energie der letzten Jahrtausende waren nur wenige Menschen erleuchtet. Nun gibt es jedoch die sogenannten Energien der Neuen Zeit auf unserem Planeten, die durch den Transformationsprozess immer stärker zu spüren sind. Diese neuen Energien unterstützen unsere persönlichen und spirituellen Entwicklungsprozesse und fördern unseren Weg in die Meisterschaft.

Die Energien der Neuen Zeit und die Werkzeuge der Neuen Zeit aktivieren unsere feinstofflich-spirituelle DNA, wodurch die DNA-Schwingung auf das Niveau eines Meisters oder „Beinahe-Meisters“ angehoben wird. Sie ist nicht dazu da, dass wir als Propheten umherwandeln und uns als Meister verehren lassen, sondern in erster Linie, um uns selbst und andere zu heilen und um Erleuchtung zu erlangen.

Wie findet man den Weg in die Meisterschaft?

Viele Menschen wollen wissen, wie man den Weg in die Meisterschaft finden kann und suchen danach in Büchern, Ausbildungen und Anleitungen, um ja nichts falsch zu machen. Es gibt keine allgemein gültige und eindeutige Antwort auf die Frage nach dem richtigen Weg, denn der ist für jeden Menschen ein anderer.

Die Meisterschaft ist in jedem von uns vorhanden, sie muss nur aktiviert werden. Unsere Göttlichkeit ist in unserer zellularen Struktur angelegt, und blieb bisher dennoch im Verborgenen. Die spirituellen Fähigkeiten in uns sind etwas Intuitives und Automatisches, über das wir niemals nachdenken müssen, genauso wenig wie über unsere Körperfunktionen, wie z. B. unseren Atem oder unseren Herzschlag.

Die Meisterschaft in uns ist lebendig, wir müssen sie nur als solche erkennen und den eingeschlagenen spirituellen Weg einfach weitergehen. Die Herausforderungen, die sich uns dabei stellen, sind Lernsituationen, an denen wir wachsen und uns weiterentwickeln können.

Der Weg in die Meisterschaft ist kein Pfad, der von irgendwelchen Lehrern, Gurus oder Meistern speziell für uns angelegt wurde – denn die Meister erschaffen sich ihre Wege selbst! Doch dieser Weg ist ein wichtiger Bestandteil des göttlichen Plans, damit wir die Verantwortung für uns selbst übernehmen müssen, anstatt anderen hinterherzulaufen oder uns an die Ratschläge anderer zu klammern. Unsere DNA ist so in uns angelegt, dass unsere Entwicklung vom Menschen zum Meister von selbst zu laufen beginnt, wenn wir sie einmal „gestartet“ haben. Deshalb kann es auch niemals allgemeingültige Anleitung für den Aufstieg zur Meisterschaft geben.

In meiner eAcademy findest du zum Thema „Zeitenwende – Wendezeit“ einen eWorkshop, den du bei freier Zeiteinteilung bequem von zu Hause aus jederzeit mitmachen kannst. Um eine Idee davon zu bekommen, was du dir davon erwarten darfst, kannst du kostenlos probeschnuppern.

Wissenswertes

Die „neuen Menschen“ sind bereits unter uns

Sozialwissenschaftler und Zukunftsforscher haben erkannt, dass eine neue Spezies Mensch im Entstehen ist, was beispielsweise von Barbara Marx Hubbard als die „Geburt des Universellen Menschen“ bezeichnet wird. Es handelt sich dabei um jene erwachten Seelen, die auch Meisterseelen genannt werden. Diese haben bereits einen großen Teil ihres langen Entwicklungsprozesses hinter sich gebracht und kommen entweder jetzt vermehrt zur Welt (Kinder der Neuen Zeit) oder gehen als Erwachsene durch den Transformationsprozess hindurch und somit ihrer Vollendung entgegen, wie einst die alten Meister, die wir heute als Aufgestiegene Meister bezeichnen.

Doch nicht nur Sozialwissenschaftler haben diese Entwicklung beobachtet, sondern auch Mediziner. So wurde in den USA bereits im Jahr 1996 entdeckt, dass es Kinder gibt, die auch auf ihrer Zellebene völlig anders strukturiert sind als „normale Menschen“.

Kinder mit einer neuen DNA

Dazu ein Beispiel: In den 1990er-Jahren wurde ein HIV-infiziertes Kind geboren. Nach einem Jahr wurde bei einem Test festgestellt, dass weiterhin eine Infektion mit dem HIV-Virus bestand. Im Alter von 5 Jahren konnten bei dem Kind jedoch keinerlei Hinweise mehr auf eine HIV-Infektion nachgewiesen werden.

Die Universität von Los Angeles nahm sich dieses außergewöhnlichen Falles an, um festzustellen, warum die Krankheit verschwunden war. Dazu wurde das Kind genauestens untersucht: das Ergebnis schockierte viele Fachleute, denn die DNA des Kindes hatte sich verändert (vgl. dazu: New England Journal of Medicine, Yvonne J. Bryson, 30.03.1996).

Die Wissenschaftler starteten daraufhin eine Reihe von Versuchen und setzten im Labor Zellen des Kindes immer höheren Dosen von HIV-Viren aus. Sie experimentierten auch mit anderen Krankheitserregern, aber die Zellen des Kindes blieben gegen alle Krankheitserreger immun. Man fand weitere Kinder mit dieser neuen DNA sowie auch Erwachsene. Es wurde damals geschätzt bzw. hochgerechnet, dass es weltweit bereits ca. 60 Millionen Menschen mit dieser neuen DNA gibt.

Die Wissenschaftler der Universität von Los Angeles vermuten, dass eine neue Menschenrasse im Entstehen sei und führen diese Entwicklung darauf zurück, dass die Art und Weise, wie sich die DNS verändert hat, mit einer spezifischen emotionalen, mentalen und körperlichen Reaktion der Kinder zu tun habe.

Je höher das Bewusstsein, desto höher die multidimensionale DNA

Das kann meiner persönlichen Meinung nach natürlich nur ein Erklärungsversuch auf der wissenschaftlichen Ebene, also im Einser-Programm sein. Denn wenn wir diese Veränderungen im Zweier-Programm und somit auf der spirituellen Ebene betrachten, stoßen wir wieder unweigerlich auf die Informationen des Engelwesens KRYON, der über sein amerikanisches Medium Lee Carroll übermittelte, dass sich die feinstofflich-spirituelle DNA durch den Transformationsprozess stark verändert und dadurch immer höher schwingt.

Die multidimensionalen Bewusstseinsschichten innerhalb der DNA, die von der Wissenschaft gar nicht wahrgenommen werden können, geraten immer mehr in Schwingung. Je höher sich das Bewusstsein eines Menschen entwickelt, desto höher schwingen jene DNA-Schichten, in denen unsere Spiritualität angelegt und abgespeichert ist. Wen wundert es, dass gerade die Kinder der Neuen Zeit, die bereits mit einem sehr hohen Bewusstsein in dieses Leben kommen, hochentwickelte und hochschwingende DNA-Schichten in sich tragen?

Je höher wir unser Bewusstsein entwickeln, je weiter wir im Transformationsprozess voranschreiten, desto stärker werden unsere DNA-Schichten aktiviert. Meine Engel-/Meistersymbole und Engel-/Meisteressenzen sind beispielsweise wichtige Werkzeuge dafür und unterstützen unseren Bewusstwerdungsprozess. Mit anderen Worten ausgedrückt: Die Aktivierung aller 12 DNA-Schichten bedeutet letztlich nichts anderes als den Weg in die Meisterschaft.

In meiner eAcademy findest du zum Thema „Zeitenwende – Wendezeit“ einen eWorkshop, den du bei freier Zeiteinteilung bequem von zu Hause aus jederzeit mitmachen kannst. Um eine Idee davon zu bekommen, was du dir davon erwarten darfst, kannst du kostenlos probeschnuppern.

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