Frag nicht die anderen – vertraue dir selbst!

„Seid gegrüßt, mein Name ist Larkom! Ihr Menschen stellt uns Engeln oft und oft dieselben Fragen. Es ist ja nicht so, dass wir uns davon genervt fühlen würden, denn das wären menschliche Eigenschaften, die uns eigentlich fremd sind. Doch ihr wollt immer möglichst umgehend Antworten auf eure Fragen, am besten sofort und ohne Umschweife. Denn Nichtwissen bedeutet für viele von euch Energie- und Zeitverlust; es macht euch unsicher, hibbelig oder nervös.

So wollt ihr beispielsweise die großen Zusammenhänge in eurem Leben erkennen und verstehen sowie eure Zukunft weit im Voraus wissen. Denn ihr erhofft euch davon eine Erleichterung bei Entscheidungen. Deshalb beschäftigt ihr euch intensiv mit Astrologie, mit Orakeln oder mit Kartenlegen. Alles in Ordnung, gar keine Frage!

Doch könntet ihr euch das alles ersparen, wenn ihr eurer inneren Stimme ein wenig mehr vertrauen würdet! Wenn ihr euch selbst nicht dauernd unter Druck setzen würdet und Entscheidungen herbeizwingen wollt, obwohl die Zeit dafür noch gar nicht reif ist.

Lehnt euch deshalb entspannt zurück und fühlt in euch hinein! Euer Innerstes kennt all die Antworten auf eure Fragen … natürlich auch die weniger angenehmen. Denn euer Innerstes ist in Wahrheit euer Höheres Selbst, das euch ständig Signale und Impulse sendet. Zwar werden sie manchmal von der Stimme eures Egos, eures Intellekts oder – wenn ihr so wollt – eures Verstandes überlagert, doch in stillen Momenten könnt ihr sie ganz deutlich hören.

Es liegt dann nur mehr an euch, ob ihr die Signale und Impulse verdrängt oder in euer Bewusstsein hereinlasst und wie ihr mit den Informationen umgeht, die in euch hochkommen. Denn was nützen euch die besten eigenen Informationen, wenn ihr sie nicht genug ernst nehmt oder darauf vertraut, sondern wiederum andere um ihren Rat fragt. Das ist meine Empfehlung für euch, seid gegrüßt!“

 

Botschaften

Warum manche Pläne „gekippt“ werden

Botschaft der Engelgruppe Akabesh

„Ihr Menschen habt oft allzu konkrete, fixe Vorstellungen von dem, was zu sein oder zu geschehen hat – und was nicht. Egal, ob das euren privaten Tagessablauf, den Umgang mit anderen, euren Job oder eure Finanzen betrifft. Ihr plant vieles im Voraus – meist sehr akribisch und sehr genau – und wundert euch dann, wenn es doch ganz anders kommt als ihr meint. Dann seid ihr enttäuscht oder werdet wütend, wenn sich die Dinge nicht so entwickeln wie ihr es wollt, weil Menschen anderes reagieren, als ihr erwartet habt oder weil ihr im Lotto nicht und nicht gewinnt.

Eure Vorstellungen von dem, wie das Leben abzulaufen hat oder wie sich eine Partnerschaft entwickeln soll, sind natürlich sehr begrenzt. Das heißt, ihr betrachtet euer Leben nur aus der Froschperspektive, anstatt in die Vogelperspektive zu wechseln. Dann zetert und wettert ihr nach Leibeskräften, seid frustriert und fragt euch, warum es das Leben denn so schlecht mit euch meint, warum Gott oder die Engel auf euch vergessen haben…

Das Leben ist kein Wunschkonzert, auch wenn euch manche Menschen anderes weismachen wollen. Aber das Leben, euer Lebensplan bzw. ihr als spirituelle Wesen in einem menschlichen, irdischen Körper, seid viel komplexer als sich das euer Verstand jemals vorzustellen vermag. Und: Nicht alles, was ihr euch wünscht, ist wirklich gut für euch.

Nicht jeder Weg, von dem ihr überzeugt seid, dass er der richtige sei, entpuppt sich dann als der beste. Warum? Weil ihr euer menschliches Denken als das Maß aller Dinge heranzieht. Ihr meint, eure Logik, euer Verstand vermögen euch das zu zeigen, was wirklich richtig und gut für euch ist. Weit gefehlt!

Wenn eure Pläne und Vorhaben für eure persönliche und spirituelle Entwicklung ungeeignet sind, dann werden sie von uns spirituellen Begleitern einfach ‚gekippt’, natürlich immer unter der Voraussetzung, dass euer Höheres Selbst damit einverstanden ist.

Dann müsst ihr einen neuen Weg suchen, den bereits begonnenen Weg unterbrechen oder gar wieder an den Ausgangspunkt zurückkehren. Wenn ihr das nächste Mal in solch einer Situation seid und denkt: ‚Das ist es jetzt! Nun habe ich den richtigen Weg / Ablauf gefunden, die richtige Entscheidung getroffen, …’, dann spürt euch noch einmal hinein, was wir dazu sagen.

Manchmal zeigen wir euch ganz deutlich, dass ihr euch in eurer Wahrnehmung täuscht.

Manchmal jedoch verhalten wir uns ganz still, weil wir euch keinen Hinweis darauf geben dürfen, dass ihr einen Umweg eingeschlagen habt.

Dann ist dieser Umweg ein Lernprozess für euch, den wir euch unter gar keinen Umständen nehmen dürfen. Deshalb seid nicht traurig, wütend oder sauer, wenn sich manchmal eure Pläne nicht wunschgemäß umsetzen lassen. Besser, ihr bleibt im Vertrauen und habt die Gewissheit, dass sich dahinter ein höherer Göttlicher Plan verbirgt, der anderes für euch vorgesehen hat, als ihr denkt. Eines Tages werdet ihr zurückblicken und erkennen, warum euer Leben so und nicht anders verlaufen ist. Und spätestens dann ist alles gut!“

© übermittelt von Ingrid Auer

Botschaften

DUALITÄT – was ist das eigentlich?

Der Begriff der Dualität in Bezug auf unser menschliches Bewusstsein ist nicht einfach zu erklären. Ich versuche es mit folgenden Worten bzw. mit folgendem Vergleich: Stelle dir eine „Quelle allen Seins“ vor, vergleichbar mit einem Ozean, in dem Liebe, Einheit und seelisches Wohlbefinden erfahrbar sind, und zwar in einem Maße, das alle menschlichen Dimensionen sprengt.

Diese Quelle kannst du als Gott, Alles-was-Ist, Zentralsonne oder mit einem beliebigen anderen Begriff, der deiner eigenen Wahrheit entspricht, bezeichnen. Innerhalb dieser Quelle existieren „Bewusstseinsfunken“, die sich in Übereinstimmung mit der Quelle entscheiden, neue Erfahrungen machen zu wollen, und die mit vielen anderen die Quelle allen Seins verlassen.

Die Grenzen menschlichen Denkens

An dieser Stelle merkst du, dass dieses Bild typisch menschlichem, dreidimensionalem Denken entspricht, doch wir haben im Augenblick leider nur diese Möglichkeit für unsere Vorstellungen. Die Art der Erfahrungen, die gemacht werden sollen, wird beim Verlassen der Quelle getroffen, die Entscheidung für einen menschlichen Entwicklungsweg kommt aber erst sehr viel später. Die Bewusstseinsfunken entfernen sich mehr und mehr von der Quelle und erproben ihre eigene Schöpfermacht.

Ist dieser Abschnitt abgeschlossen, eröffnen sich weitere Möglichkeiten für Erfahrungen – eine davon ist der Eintritt in das Duale Universum (die Dualität). Dabei wird die eigene Schöpfermacht vergessen, die Bewusstseinsfunken werden vom eigenen Wissen und von der bewussten Göttlichkeit abgetrennt. Waren sie bisher androgyn, also weder männlich noch weiblich, so können sie nun erstmals Erfahrungen machen, die auf andere Weise nicht möglich wären. Voraussetzung für das Betreten des Dualen Universums ist, dass sich diese Bewusstseinsfunken – nun Seelenanteile genannt – aufteilen, wobei auch die Androgynität aufgegeben wird.

Das Höhere Selbst

Ein Teil des Bewusstseinsfunkens ist das Höhere Selbst. Zusammen mit anderen Seelenanteilen bleibt es auf einer höheren Ebene zurück, während einige Anteile tiefer in die Materie hinabsteigen. Dabei wird das göttliche Wissen (und mit ihm auch die Chakren) versiegelt, sonst würde die Erfahrung in der Dualität nicht funktionieren. Unzählige Erfahrungen und Inkarnationen sind nun zu durchlaufen. Das jeweilige Höhere Selbst darf das Duale Universum betreten und macht deshalb nie die Erfahrung der Inkarnation in der Physis. Es hat sich verpflichtet, seine „Geschwister“, also jene Anteile, die sich als Menschen erfahren möchten, zu unterstützen, damit sich die menschlichen Wesen im dualen Spiel nie verlieren und wieder den Weg zurück nach Hause, in die Quelle, finden.

Der Bewusstseinsfunke, also die menschliche Seele, bleibt so lange in der Dualität, bis sie alle Erfahrungen gemacht hat, die für sie wichtig sind, bis sie wieder erwacht und sich daran erinnert, wer sie in Wirklichkeit ist. Dann beginnt ein Prozess, in dem sie ihre Rückkehr zur Quelle beschließt und vorbereitet. Dabei verbindet sie sich mit dem Höheren Selbst und ihren übrigen Bewusstseinsanteilen: Sie integriert diese in ihr physisches Leben, aktiviert ihr mitgebrachtes Potenzial, um sich selbst, anderen Menschen und dem Planeten Erde zu helfen, wieder in höhere Bewusstseinsebenen hinaufzusteigen, bevor sie sich endgültig zurück auf den Weg zur Quelle begibt. Das wird als sogenannter Aufstiegsprozess bezeichnet.

Göttlichkeit nicht im Außen suchen

Der Abstiegsprozess, das freiwillige „Verlassen“ der Quelle, ist nichts anderes als das, was manche Menschen als „Erbsünde“ bezeichnen. Daher kommt auch die menschliche Betrachtungsweise, von Gott, von der Göttlichkeit „abgetrennt“ zu sein. In Wahrheit sind und bleiben wir immer ein Teil der göttlichen Quelle, auch wenn wir die Dualität betreten haben. Das bedeutet, dass wir die Göttlichkeit nicht im Außen suchen und finden werden, sondern immer in uns selbst.

In meiner eAcademy findest du zum Thema „Zeitenwende – Wendezeit“ einen eWorkshop, den du bei freier Zeiteinteilung bequem von zu Hause aus jederzeit mitmachen kannst. Um eine Idee davon zu bekommen, was du dir davon erwarten darfst, kannst du kostenlos probeschnuppern.

Wissenswertes