Die Hochsensiblen sind Vorläufer einer neuen Spezies Mensch

Botschaft des Aufgestiegenen Meisters Adalah‘

„Seid gegrüßt, ich bin Meister Adalah’. Ich bin gebeten worden, euch ein paar Informationen zum Thema Hochsensibilität – wie ihr es nennt – zu geben. Nun, ihr wundert euch noch immer, dass es Menschen unter euch gibt, die dünnhäutiger und sensibler sind als die meisten anderen. Vielleicht empfindet ihr sie als Mimosen, als nicht belastbar und deshalb in der Gesellschaft nicht so gut einsetzbar wie die vielen anderen. Wohin richtet ihr eigentlich euren Fokus, wenn ihr sie betrachtet? Geht es wirklich immer nur um messbare Leistungen bei euch, ihr Menschenkinder? Wäre es nicht endlich einmal an der Zeit, eure Werte und Wertvorstellungen neu zu überdenken?

Die Hochsensiblen unter euch sind Vorläufer und Mitglieder einer neuen Spezies Mensch, die sich auf Erden immer mehr verbreitet und von denen wir schon vor langem gesprochen haben. Ihr hattet euch darunter vielleicht etwas ganz Anderes vorgestellt, nämlich etwas Außerirdisches. Nun ja, so ganz falsch liegt ihr da auch nicht, denn ihr könnt davon ausgehen, dass diese Hochsensiblen von ganz weit ‚draußen‘ im Universum kommen.

Viele der Seelen, die in eurer jetzigen Zeit als Hochsensible inkarnieren, sind nur mehr freiwillig hier. Denn die meisten von ihnen haben bereits das Rad der Wiedergeburt verlassen und könnten sich auf eine höhere Ebene als die des Planeten Erde zurückziehen. Doch sie sind noch einmal hierhergekommen, aus eigenem Entschluss, um der Menschheit und Gaia zu dienen. Es sind diejenigen, die ihr Indigokinder oder Kristallkinder nennt, und ihr vergesst dabei oft, dass viele von ihnen längst Erwachsene und keine Kinder mehr sind.

Wenn ihr eurem Leben mitsamt eurem Heimatplaneten Erde eine neue Ausrichtung geben wollt, dann könnt ihr nicht so weitermachen wie bisher. Das wisst ihr auch! Es braucht viele Menschen, die sehr viel mehr aus dem Herzen heraus leben, die mit mehr als den physischen Augen sehen, mit mehr als dem physischen Gehirn denken und sich nicht von scheinbaren Wahrheiten einzwängen lassen. Es sind diejenigen zu euch gekommen, die ihr die Hochsensiblen und Hochsensitiven nennt, und ihr seid dabei, sie an den Rand der Gesellschaft zu drängen, weil sie vielleicht nicht die gleiche Leistung erbringen wie ihr. Wie gesagt, Leistung kann man so oder so definieren …

Aber nun auch ein Wort an diejenigen, die von sich glauben, hochsensibel zu sein, und in Wahrheit nur bequem sind und sich vor Schwierigkeiten und Herausforderungen scheuen. Ja, die gibt es auch. Ich nenne sie die Hochsensiblen-Trittbrettfahrer … sie verstecken ihre Bequemlichkeit unter dem Deckmäntelchen der Hochsensibilität und meinen, damit einigermaßen gut durchs Leben zu kommen. Doch das Leben wird ihnen zeigen, dass sie sich nicht aus ihrer Verantwortung stehlen können.

Nun denn, ihr wahren Hochsensiblen, seid nicht verzagt! Euer Leben verläuft nicht immer einfach und ihr braucht oft mehr an Energie, als ihr gerade zur Verfügung habt. Aber denkt dabei immer wieder daran, warum ihr hier seid und warum ihr ein so spezielles Leben auf euch genommen habt: Ihr seid die Pioniere, die die Menschheit braucht, um sich für die spirituelle Ebene eures Daseins zu öffnen und um sich wieder mit eurer multidimensionalen Weisheit rückzuverbinden.

Eure Welt wird nicht durch den Intellekt gerettet, sondern über die Sensibilität, die Weisheit und vor allem die Liebe, die euch mit dem Universum verbindet. Deshalb seid ihr hier! Und wir mit euch! Wir, die Engel und die Meister lieben und begleiten euch! Seid gegrüßt, ich bin Adalah’, ein Meister der Hathoren.“

© übermittelt von Ingrid Auer

Botschaften

HOCHSENSIBILIÄT. Es ist wichtig, nicht wieder in Schubladen zu denken

Pamela, wann und wie wurde dir zum ersten Mal bewusst, dass du hochsensibel und hochsensitiv bist? Der Begriff „Hochsensibilität“ ist ja eher etwas Neues, also war es eher ein „Anders-Sein“ als Kind. Und das in vielen Bereichen. Ich nahm und nehme die Menschen und die Welt sehr intensiv wahr, ich bin sehr empathisch und fühle, was andere fühlen, ich sah und sehe Wesen, die andere nicht wahrnehmen. Schon als ich klein war, sprachen die Blumen, Pflanzen und Tiere mit mir. Ich dachte als Kind, dass dies „normal“ sei und jeder so empfinden würde.

Wann drückt sich deine Hochsensibilität im Alltag belastend aus? Oft, wenn ich die Geschwindigkeit anderer als Maß nehmen würde. Ich kann und mag viele Dinge nicht tun, die andere gerne tun. Zu viele Menschen, zu viele Eindrücke oder zu viel und zu schnell geht bei mir gar nicht. Planen wird manchmal schwierig. Das Leben, das wir hier zurzeit für „normal“  halten, ist – für mein Empfinden – eigentlich völlig aus dem Ruder geraten. Alles wird immer schneller und immer fordernder. Dabei kann man aber nicht das Wunder entdecken, das alles Leben eigentlich ist. Auf der Autobahn sind wir zwar schnell irgendwo, aber der Weg an sich, die Begegnungen, die achtsame Wahrnehmung, die Stille, in der alles enthalten ist, die gehen verloren. Also möchte ich gar nicht alles können, was allgemein gerade so erstrebenswert erscheint. Der Schmerz der anderen ist manchmal überwältigend. Auch das, was mit den Tieren hier passiert, das ist körperlich fast nicht ertragbar. Hier muss ich Kompromisse eingehen … wenn ich immer erzählen würde, wie z. B. die Aura von Milch oder totem Fleisch aussieht und sich anfühlt, wären viele eher (noch) verärgert als bereit, etwas zu verändern. Manchmal ist es nicht so einfach, für andere zu verstehen, wie ich „funktioniere“.

In welchen Lebensbereichen profitierst du von deiner Hochsensibilität? Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie es ist, nicht alles zu sehen, zu fühlen oder zu spüren. Es mag in manchen Bereichen einfacher erscheinen, sich im „normalen“ Leben zu integrieren; aber durch den Wald zu gehen und mit den Bäumen zu sprechen und die Elfen zu sehen? – das möchte ich niemals eintauschen. In meiner Arbeit mit Menschen und Tieren ist es wertvoll, so viel zu spüren. Und ja, auch anstrengend. Aber ich nehme mir viel Zeit mit mir selber und ich habe eine hochsensible Hündin, die tickt wie ich. 🙂  Ich bin dankbar für so ein intensives Er-Leben aller (un)sichtbaren Welten.

Welche meiner spirituellen Hilfsmittel empfiehlst du deinen hochsensiblen FreundInnen und KlientInnen?Alle 😉 Deine Hilfsmittel sind völlig und ganz in meinen Alltag integriert. Die Verwendung der Aura Essenzen „Energetische Reinigung“ und „Energetische Abgrenzung“ sind für mich so selbstverständlich wie Zähneputzen. In allen Räumen sind deine Symbole und Sprays. Ich liebe es, damit zu spielen und z. B. zu spüren, wie sich Energie schnell verändern kann – ohne sich jedes Mal intensiv damit zu befassen zu müssen, ein Energiefeld (das oft nicht meines ist) mental zu beeinflussen. Das geht natürlich, aber es ist in meinem Alltag wesentlich harmonischer, mit diesen Werkzeugen zu leben. Ich benütze sie auch für wichtige Entwicklungsschritte auf meinem Weg. Bei meinen KlientInnen teste ich aus, was sie gerade am besten unterstützen kann. Je sensibler jemand ist, desto wichtiger wird die Schwingungsebene! Weil er schnell und intensiv wahrnimmt, sich unwohl fühlen kann und Unterstützung auf allen feinen Ebenen braucht in einer Welt, wo vieles so unterschiedlich schwingt. Zurzeit sind diese Unterschiede besonders intensiv spürbar.

Welche Gedanken möchtest du Menschen, die ihre Hochsensibilität gerade erst bewusst entdecken, auf ihren Weg mitgeben?Ich denke, es ist wichtig, nicht wieder in Schubladen zu denken. Jetzt gibt es da einen Begriff, der ganz vieles umfasst. Für mich ist Hochsensibilität in vielen Tönungen sichtbar – und so wie jeder seinen eigenen Zugang zur Welt kennen lernen darf, mag man sich vielleicht nicht wieder ein Label aufdrucken. Es ist gut, wenn wir wieder lernen, achtsam und langsam durch das Leben zu gehen, um zu erkennen, was wir brauchen – und wie wir was brauchen. Sich selber gut zu kennen und zu spüren, ist wichtig; genauso bei unseren Kindern. Wenn ich mich achtsam und gut spüre, spüre ich auch den anderen achtsam und gut. Ich kann reagieren, wie ich leben möchte oder wie mein Kind – oder auch mein Hund – die Welt wahrnimmt und welche Dosierung von allgemeiner „Unterhaltung“ gut und förderlich ist für meine/ihre Seele und meinen/ihren Körper. Dieses neue Wort ist gut, um die Welt hören zu lassen, dass es so etwas gibt. Aber sich davon einschränken zu lassen, weil man sich in die momentanen Zustände der Welt nicht so gut integrieren kann, ist kein dienlicher Gedanke. Die Zartheit, die man selber ist, darf man auch sich selber schenken. Vielleicht kreieren wir noch ein neues Wort für alle: „Schwingungstoleranz“.

 

Hochsensibilität