Wenn sich HOCHSENSIBLE entscheiden müssen

Egal, ob es um eine Partnerwahl, einen Job oder einen Wohnungskauf geht: sie machen es sich nicht immer einfach. Die Rede ist von hochsensiblen Menschen, die sich manchmal außerordentlich schwer tun, Entscheidungen zu treffen.

Was dahinter stecken mag? Hochsensible haben meist feinere Sensoren als andere Zeitgenossen. Sie spüren mehr, sie erahnen mehr, sie „wissen“ mehr. Das hat den Nachteil, dass sie vor Entscheidungen all ihre Informationen, die sie akribisch gesammelt haben, gegeneinander abwägen wollen, weil sie ja nichts übersehen möchten, oder sich bereits in zukünftige Situationen hineinfühlen können.

Dazu kommt, dass viele Hochsensible multibegabt sind, was Entscheidungen – beispielsweise in Bezug auf Ausbildungen oder Beruf – nicht einfacher macht. Denn sie haben das Gefühl, dass sie – sobald sie sich auf eine Entscheidung festgelegt haben – andere Fähigkeiten und Talente nicht mehr ausleben können. In einzelnen Fällen gibt es aber auch Hochsensible, die zu sehr von der Realität abrücken und sich in Fantasiewelten verlieren. Mit dem Risiko, eines Tages unsanft zu erwachen.

Deshalb ist es für Hochsensible sehr wahrscheinlich ratsam, Risiken und Entscheidungen realistisch einzuschätzen, vielleicht sogar unter Zuhilfenahme eines Freundes oder Beraters. Sie sollten nichts überstürzen und das Thema Entscheidungen immer wieder „trainieren“. Vielleicht nutzen sie auch ihre sehr stark ausgeprägte Intuition – oder ihren Draht nach oben – um Entscheidungen zu treffen. Wichtig ist, sich immer wieder vor Augen zu führen: Es gibt keine Entscheidung ohne Restrisiko – weder für Hochsensible noch für andere Menschen.

Falls du offen und interessiert an spirituellen Werkzeugen bist, dann kann ich dir für Entscheidungen die oft erprobte Unterstützung von Erzengel Gabriel empfehlen. Seine Energie steht u. a. auch in Form einer Engel-Aura-Essenz zur Verfügung.

Hochsensibilität