Von Katharerhöhlen und Rosendörfern

Einer der absoluten Höhepunkte unserer Spirituellen Reise durch Südfrankreich war der heutige Besuch der – den meisten Menschen unbekannten – Höhlen in der Nähe von Tarascon-sur-Ariège, im Gebiet der Pyrenäen, in denen nachweislich Katharer lebten. Wir hatten die besondere Gelegenheit, von einem Kenner und Fachmann der okzitanischen Volksgruppe, wie die Nachfahren der Katharer heute genannt werden, eine private Führung durch das Höhlensystem zu bekommen. Unter ihnen gab es auch Wanderprediger, die durch die Lande zogen, um die ursprüngliche Lehre Jesu‘ auf direkte Art und Weise zu verbreiten. Sie wurden in speziellen Initiationshöhlen jahrelang auf ihre Weihen bzw. auf ihre Tätigkeit vorbereitet. Andere Katharer wiederum lebten in Höhlen, in denen sie u. a. auch ihre Gottesdienste abhielten.

Auf der Rückfahrt von den Pyrenäen in unser Schlosshotel in Couiza kamen wir durch einen Ort, im dem zwei Tage zuvor das „Fest der Rosen“ gefeiert worden war. Das kleine Dorf ist über und über mit Kletterrosen geschmückt, von denen viele wundervoll dufteten. Und so kamen wir nicht umhin, diese Pracht und Herrlichkeit fotografisch festzuhalten.

Der Abend klang wiederum mit einer Meditation und einem Channeling aus. Lady Gaia und Erzengel Uriel gaben mir ihre Botschaften für die Gruppe durch. Einen Schlussakkord setzte einmal mehr das leckere Abendessen in „unserem“ Katharerschloss.

 

Frankreich Spirituelle Reisen

Im Katharerland angekommen

So, 15. Mai 2016: Heute sind wir im Kernland der Katharer angekommen und damit in jener Region, die vielen LeserInnen von Kathleen McGowans Weltbestseller „Das Magdalena Evangelium“ bekannt ist. Als erstes besuchten wird die mittelalterliche Burgstadt Carcassonne. Sie war im Mittelalter Zufluchtsort Tausender Katharer, die vor den mordenden und alles vernichtenden Truppen der Kirche hierher geflohen waren und dennoch dem Tod nicht entkamen. 40 Mio. Touristen besuchen jährlich dieses Weltkulturerbe und so kann man sich vorstellen, welches Gedränge es da in den winzigen Gassen innerhalb der Festung gab.

Viel beschaulicher war es dann in der kleinen Abteil Saint Hilaire, die dem Hl. Hilarius gewidmet ist. Im wunderschönen Kreuzgang konnte man auch sehr stark seine Energien spüren. Auch auf dieser Reise zeigten wir unseren TeilnehmerInnen das bemerkenswerte Halbrelief, das sehr wahrscheinlich Jesus mit Maria Magdalena darstellt.

Besonders viele weibliche Energie spürten wir dann in der wunderschönen Kirche Notre Dame de Marceilles in Limoux, die uns jedes Mal wieder mit ihren farbenprächtigen Wänden und den Mosaiken in den Fußböden beeindruckt. So viel Leichtigkeit und Harmonie findet man selten in einem Sakralbau.

Beim Abend-Channeling in unserem Schlosshotel meldeten sich Anna und Maria Magdalena zu Wort und übermittelten mir ihre Botschaften für die Reisegruppe. Ein leckeres Abendessen beschloss den heutigen ersten Tag im Languedoc, im Land der Nachfahren Maria Magdalenas.

 

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