Wie aus einer Ameise allmählich ein Glückskäfer wird

 

Rein biologisch betrachtet kann aus einer Ameise niemals ein Glückskäfer werden, jedoch im übertragenen Sinn. Vor eineinhalb Jahren fühlte ich mir hier in Amerika noch wie eine kleine unbedeutende Ameise, die über den Kontinent kroch und sich ständig fragte: “Was tust du eigentlich hier? Bist du sicher, dass sich irgendjemand für dich und deine Arbeit interessieren wird?”

Zugegeben, diese Zweifel tauchten auch in den letzten Monaten immer mal wieder auf, doch auf dieser Reise, die morgen zu Ende gehen wird, habe ich erstmals das Gefühl, dass ich allmählich das Ameisen-Stadium verlasse und mich in Richtung Glückskäfer entwickle. Zu verdanken habe ich diesen Umstand einigen meiner Freunde, von denen ich heute im Besonderen Dr. Muffit Jensen aus Burbank erwähnen möchte.

Die Chemie zwischen uns beiden passte von Anfang und wir sind uns in vielerlei Hinsicht sehr ähnlich. Wir mögen es beide unkompliziert und “schnörkellos”, Organisatorisches wird rasch und ohne viel Tamtam erledigt und wir sind über die Engel und die Aufgestiegenen Meister eng miteinander verbunden. Sie organisierte beispielsweise einen Workshop für mich und 18 Einzelsitzungen mit ihren KlientInnen. Das gab und gibt mir die Möglichkeit, mich hier in Los Angeles zu etablieren und das Vertrauen ihrer Patienten in mich und meine Arbeit zu festigen.

Nicht zu vergessen all die anderen kalifornischen “Weggefährten”, die für mich in den letzten drei Wochen Events organisierten und mir damit ermöglichten, viele Menschen zu erreichen, deren Wege sich ohne ihre Mithilfe nie mit den meinen gekreuzt hätten. Ich habe in meinen letzten Blogbeiträgen über sie berichtet.

So blicke ich zufrieden und glücklich zurück auf drei intensive und wunderbare Wochen, begleitet von meinem Mann Gerd, ohne dessen Unterstützung ich wahrscheinlich meine weiten und anstrengenden Reisen gar nicht machen würde. Auf einer höheren Ebene folgen wir alle dem Plan, dem wir vor dieser Inkarnation zugestimmt haben, nämlich die Herzen der Menschen für die geistige Welt zu öffnen. Ab jetzt nur mehr als Glückskäfer und nicht mehr als kleine Ameise 😉 .

USAngels

Die Kinder der Neuen Zeit sind erwachsen geworden

 

Das Buch “Die Indigo-Kinder” von Lee Carroll und Jan Tober hat weltweit Millionen Menschen für die so genannten “Kinder der Neuen Zeit” sensibilisiert und ihnen die Augen für diese heranwachsende Generation geöffnet. War bis dahin kaum bekannt, dass viele junge Menschen ganz besondere spirituelle Fähigkeiten und Bedürfnisse haben, sind in der Zwischenzeit viele von ihnen heute schon in einem Alter, in dem sie unsere Gesellschaft maßgeblich mitgestalten.

Diese Woche hatte ich in San Diego die Gelegenheit, einen Abend mit einer Gruppe dieser “erwachsenen Indigo-Kinder” zu verbringen,  um ihnen meine spirituellen Werkzeuge vorzustellen bzw. einige Botschaften von Maria Magdalena, anderen Aufgestiegenen Meistern und von Erzengeln für sie zu channeln. Es waren natürlich auch einige “ältere Leute” in der Gruppe, doch war es sehr schön für mich zu beobachten, wie spielerisch gerade die Jüngeren zwischen  der irdischen und der spirituellen Welt hin- und herswitchen konnten. Diane de Vettori, die mich eingeladen hatte, erzählte mir ganz nebenbei, dass sie alleine im Raum San Diego an die 150 junge, sehr spirituelle Menschen persönlich gut kennt. Diese Dichte an erwachsenen “Kindern der Neuen Zeit” scheint in Südkalifornien besonders verbreitet zu sein.

Unsere Welt ist im Umbruch und im Wandel und wir dürfen uns darauf freuen, in den nächsten Jahren noch mehr von der neuen Generation spiritueller Menschen zu hören. Nämlich dann, wenn sie die Ruder unserer Gesellschaft endgültig in die Hand genommen haben, um Kurs in Richtung einer humaneren Gestaltung der Welt aufzunehmen.

USAngels