Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten

Du kennst sie sicher: Die Tage, an denen du den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen kannst. In meinem Leben kommen sie sehr häufig vor und es fällt mir manchmal schwer, ganz abzuschalten und aus meinem gedanklichen Hamsterrad auszusteigen.

Doch jedes Mal, wenn ich – so wie jetzt – in Amerika bin, verändert sich ein klein wenig etwas in mir.

_ Vielleicht ist es eine andere Wahrnehmung, die ich hier von mir und meinem Leben bekomme,

_ vielleicht ist es die räumliche Distanz, mit der ich auf meinen Berufsalltag blicken kann,

_ vielleicht ist es die Energie des Landes mit den angeblich unbegrenzten Möglichkeiten, die mich inspiriert,

_ vielleicht ….

Auf jeden Fall bekomme ich auch jetzt wieder ganz neue Impulse zu meiner Arbeit, neue Gedankentüren öffnen sich und ich spüre mich und meinen Auftrag noch viel deutlicher als daheim.

Meine Weiterentwicklung findet nicht immer linear, sondern meist in Sprüngen oder Schüben statt, das kann ich wieder einmal ganz deutlich fühlen; und ich entdecke neues, noch nicht gelebtes Potenzial in mir, das ich demnächst in die Tat umsetzen und verwirklichen möchte.

So werde ich auch von dieser Reise mit neuen Impulsen, Ideen, Visionen sowie mit veränderten Ansichten und Erkenntnissen reich bepackt nach Hause zurückkehren. Aber bis dahin ist ja – Gott sei Dank – noch ein wenig Zeit!

USAngels

Das ist der schönste Lohn für meine Arbeit

„Ingrid,

danke, dass du heute dein wunderschönes inneres und äußeres Licht auf uns alle hast leuchten lassen. Unser Nachmittag mit Maria Magdalena und ihren Weggefährten war ein wunderbares Geschenk für mich und meine Freunde. Ich schätze mich sehr glücklich, dass du bei mir zuhause gewesen bist, um mit uns allen die Botschaften und Energien der Aufgestiegenen Meister zu teilen.

Der heutige Tag kommt mir wie ein Traum vor. Ich habe schon so lange auf diesen wundervollen Nachmittag mit dir, Maria Magdalena und den anderen gewartet. Es war noch besser als ich es erwartet oder mir vorgestellt hatte. Ich kann dir und Gerd nicht genug dafür danken, dass ihr heute diesen Traum in Erfüllung habt gehen lassen.

Ich weiß den Aufwand, den du und Gerd jeden Tag für die weite Anreise aufbringen müsst, um uns alle der heilenden, liebevollen, und weisen Energie von Maria Magdalena und anderen Aufgestiegenen Meistern näherzubringen, wirklich zu schätzen. Ihr beide steht wirklich “in Diensten”. Ich finde eure Hingabe und euren Einsatz dafür, die Herzen so vieler Menschen zu öffnen, lobenswert. 

Ich bin dir und deinem Mann für das enorm kostbare Geschenk, eine gnadenvolle Präsenz in unseren Herzen zu spüren, sehr dankbar. Ich werde diese Energie noch lange Zeit in mir tragen.

Habt noch weiterhin eine sichere und wundervolle Reise. Ich werde euch in meine Gebete und guten Gedanken einschließen. Ich freue mich schon darauf, kommenden Mai wieder Zeit mit euch verbringen zu dürfen. Das wird wieder eine ganz besondere Erfahrung für uns alle werden!!! Ich wünsche euch beiden nur das Beste und alles Liebe ♡♡♡

JoAne Bulotti, Half Moon Bay

Dieses Schreiben möchte ich unbedingt mit euch teilen, weil es mein Herz tief berührt hat und alle Rückschläge und Zweifel aufwiegt, die sich bei der Umsetzung meines Auftrages nicht immer vermeiden lassen. Ich danke allen himmlischen und irdischen Begleitern, die meine Kalifornien-Reise einmal mehr zu einem unvergesslichen Erlebnis machten. Bis zum nächsten Mal – im Februar 2016!“

USAngels

Wie aus einer Ameise allmählich ein Glückskäfer wird

 

Rein biologisch betrachtet kann aus einer Ameise niemals ein Glückskäfer werden, jedoch im übertragenen Sinn. Vor eineinhalb Jahren fühlte ich mir hier in Amerika noch wie eine kleine unbedeutende Ameise, die über den Kontinent kroch und sich ständig fragte: “Was tust du eigentlich hier? Bist du sicher, dass sich irgendjemand für dich und deine Arbeit interessieren wird?”

Zugegeben, diese Zweifel tauchten auch in den letzten Monaten immer mal wieder auf, doch auf dieser Reise, die morgen zu Ende gehen wird, habe ich erstmals das Gefühl, dass ich allmählich das Ameisen-Stadium verlasse und mich in Richtung Glückskäfer entwickle. Zu verdanken habe ich diesen Umstand einigen meiner Freunde, von denen ich heute im Besonderen Dr. Muffit Jensen aus Burbank erwähnen möchte.

Die Chemie zwischen uns beiden passte von Anfang und wir sind uns in vielerlei Hinsicht sehr ähnlich. Wir mögen es beide unkompliziert und “schnörkellos”, Organisatorisches wird rasch und ohne viel Tamtam erledigt und wir sind über die Engel und die Aufgestiegenen Meister eng miteinander verbunden. Sie organisierte beispielsweise einen Workshop für mich und 18 Einzelsitzungen mit ihren KlientInnen. Das gab und gibt mir die Möglichkeit, mich hier in Los Angeles zu etablieren und das Vertrauen ihrer Patienten in mich und meine Arbeit zu festigen.

Nicht zu vergessen all die anderen kalifornischen “Weggefährten”, die für mich in den letzten drei Wochen Events organisierten und mir damit ermöglichten, viele Menschen zu erreichen, deren Wege sich ohne ihre Mithilfe nie mit den meinen gekreuzt hätten. Ich habe in meinen letzten Blogbeiträgen über sie berichtet.

So blicke ich zufrieden und glücklich zurück auf drei intensive und wunderbare Wochen, begleitet von meinem Mann Gerd, ohne dessen Unterstützung ich wahrscheinlich meine weiten und anstrengenden Reisen gar nicht machen würde. Auf einer höheren Ebene folgen wir alle dem Plan, dem wir vor dieser Inkarnation zugestimmt haben, nämlich die Herzen der Menschen für die geistige Welt zu öffnen. Ab jetzt nur mehr als Glückskäfer und nicht mehr als kleine Ameise 😉 .

USAngels

Die Kinder der Neuen Zeit sind erwachsen geworden

 

Das Buch “Die Indigo-Kinder” von Lee Carroll und Jan Tober hat weltweit Millionen Menschen für die so genannten “Kinder der Neuen Zeit” sensibilisiert und ihnen die Augen für diese heranwachsende Generation geöffnet. War bis dahin kaum bekannt, dass viele junge Menschen ganz besondere spirituelle Fähigkeiten und Bedürfnisse haben, sind in der Zwischenzeit viele von ihnen heute schon in einem Alter, in dem sie unsere Gesellschaft maßgeblich mitgestalten.

Diese Woche hatte ich in San Diego die Gelegenheit, einen Abend mit einer Gruppe dieser “erwachsenen Indigo-Kinder” zu verbringen,  um ihnen meine spirituellen Werkzeuge vorzustellen bzw. einige Botschaften von Maria Magdalena, anderen Aufgestiegenen Meistern und von Erzengeln für sie zu channeln. Es waren natürlich auch einige “ältere Leute” in der Gruppe, doch war es sehr schön für mich zu beobachten, wie spielerisch gerade die Jüngeren zwischen  der irdischen und der spirituellen Welt hin- und herswitchen konnten. Diane de Vettori, die mich eingeladen hatte, erzählte mir ganz nebenbei, dass sie alleine im Raum San Diego an die 150 junge, sehr spirituelle Menschen persönlich gut kennt. Diese Dichte an erwachsenen “Kindern der Neuen Zeit” scheint in Südkalifornien besonders verbreitet zu sein.

Unsere Welt ist im Umbruch und im Wandel und wir dürfen uns darauf freuen, in den nächsten Jahren noch mehr von der neuen Generation spiritueller Menschen zu hören. Nämlich dann, wenn sie die Ruder unserer Gesellschaft endgültig in die Hand genommen haben, um Kurs in Richtung einer humaneren Gestaltung der Welt aufzunehmen.

USAngels

Besuch von Indianern und Naturgeistern

 

Unsere Freunde Sonja und Peter wohnen erst seit 6 Wochen auf ihrer neuen Farm in der Nähe von Temecula (in Südkalifornien), wo wir sie gestern besuchten. Die Sonne war schon am Untergehen und tauchte ihr Haus und die riesengroßen Steine sowie die uralten Bäume auf ihrem Grundstück in wunderschönes Licht, als wir ankamen. Sie führten uns auf dem Anwesen herum und ich konnte sogar die Energie von zwei sehr starken Kraftplätzen spüren, die mich an die so genannten “Vortexes” (Energiespiralen) in Sedona erinnerten.

Originellerweise übernachteten wir  in ihrem nagelneuen Wohnwagen, und mein Herz hüpfte vor Freude!  (Wie ich in diesem Blog schon mehrfach erwähnte, dürfte ich in früheren Inkarnationen in diesem Land bereits als Siedler und Planwagenfahrer unterwegs gewesen sein 😉 ).

Nachts hatten wir dann überraschenden Besuch, von dem ich leider nichts mitbekam, aber Gerd wurde plötzlich wach und spürte starke Energieströme durch seinen Körper fließen. Bei ihm ist das normalerweise ein Zeichen für die Anwesenheit von Engeln, Aufgestiegenen Meistern oder Schutzpatronen, doch diesmal war es jemand anderer, der ihm Besuch abstattete: Es waren die Seelen von Indianern und von jenen Siedlern, die Generationen zuvor auf diesem Grundstück gelebt hatten. Und nicht nur sie, auch Naturwesen, die mit den Energien in Mount Shasta in Verbindung stehen, kamen zu Besuch. Sie bestätigten Gerd, dass unsere Freunde als neue Grundstücksbesitzer sehr willkommen seien und von ihnen sehr geschätzt würden, weil sie beabsichtigen, die Natur so zu erhalten, wie sie seit Jahrhunderten dort unverändert ist.

Die Anwesenheit der Indianer und Naturgeister hielt mehrere Stunden an, und sie zogen sich erst dann zurück, als Gerd sie darum bat. So blieb ihm bis zum Sonnenaufgang doch noch etwas Schlaf. Und unsere Freunde fühlten sich in ihren Plänen noch mehr bestärkt, als sie von dem nächtlichen Besuch erfuhren.

 

USAngels

It never rains in California…

Diesen Hit kennen die meisten von uns. Was das jedoch für das Land bedeutet, das seit einigen Jahren wirklich kaum mehr als ein paar Regentropfen abbekommen hat, kann nur derjenige begreifen, der davon betroffen ist. Gestern hatte es in Del Mar, in der Nähe von San Diego, immerhin noch stolze 28 ° C (= 83 ° F) und die Menschen genossen den Sonntag am Strand mit Surfen und Schwimmen.

Wir sind nun am südlichsten Punkt unserer Reise angekommen und haben auf dem Weg hierher ganz liebe Freunde wiedergesehen und einige neue dazugewonnen. Die Engel verbinden uns Menschen manchmal auf ganz erstaunliche Art und Weise!

USAngels

Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden

Die Strecke Los Angeles – San Francisco legt man mit dem Flugzeug in etwas mehr als einer Stunde zurück, mit dem Auto dauert es mindestens (je nach Verkehrslage) 8 – 9  Stunden, wenn nicht noch länger. Nach Sebastopol, nördlich von San Francisco,  bedeutet das noch einmal 1 – 2 Stunden mehr an Fahrzeit.

Was also tun? Fliegen oder fahren?

Unser Kofferraum ist voller Engel-Essenzen, Symbolkarten und Büchern und auch an privatem Reisegepäck mangelt es nicht. Alles mit dem Flugzeug transportieren? Unmöglich! Deshalb beschlossen wir, die Strecke mit dem Leihwagen zurückzulegen.

Das Schöne daran: Die Strecke führt großteils entlang des Pazifiks und deshalb ist die Route No. 1, wie sie genannt wird, längst kein Geheimtipp mehr unter den Reisenden. So genossen auch wir die wunderbaren Ausblicke aufs Meer – und fielen am Abend trotzdem todmüde ins Bett.

USAngels