HOCHSENSIBILITÄT: „Was andere Leute über mich denken, geht mich nichts an“

„Was andere Leute über mich denken, geht mich nichts an.“ Dieser Ausspruch von Wayne Dyer soll uns daran erinnern, dass wir uns nicht selber so oft in Frage stellen. Und für hochsensible Menschen gilt er umso mehr. Denn durch ihr gefühltes „Anderssein“ stoßen sie immer wieder auf verletzende Kritik oder Ablehnung durch ihr Umfeld. Deshalb ist es für sie umso wichtiger, sich selber treu zu bleiben, ihren eigenen Weg zu gehen und ihrer inneren Stimme bedingungslos zu vertrauen.

Anpassung um jeden Preis kann für Hochsensible nicht nur sehr schmerzhaft sein, sondern sie auch unnötige Energien und Lebensqualität kosten. Und wenn man genau überlegt, warum sie eigentlich so hochsensibel sind – nämlich weil sie neue Qualitäten in unsere Welt und in unsere Gesellschaft bringen – dann versteht man auch, dass eine Anpassung an die breite Masse genau an ihrem Lebensauftrag vorbeiführen würde.

BLEIBT EUCH SELBER TREU!

Deshalb ihr lieben Hochsensiblen: Bleibt authentisch und seid stolz auf euren speziellen Auftrag, mit dem ihr hierher auf die Erde gekommen seid! Denn wenn sich hier etwas Grundlegendes zum Positiven verändern soll, dann braucht es dafür sehr viel Feingefühl, Sensitivität, Geduld und Liebe.

Bleibt euch selber treu! Und wenn ihr dabei Unterstützung benötigt, dann holt sie euch von LADY ROWENA! Die Aufgestiegene Meisterin macht euch Mut und begleitet selbst auf sehr unkonventionellen Lebenswegen!

Hochsensibilität

HOCHSENSIBILIÄT. Es ist wichtig, nicht wieder in Schubladen zu denken

Ein Interview mit Doris Klomfar

Doris, wann und wie wurde dir zum ersten Mal bewusst, dass du hochsensibel und hochsensitiv bist? Der Begriff „Hochsensibilität“ ist ja eher etwas Neues, also war es eher ein „Anders-Sein“ als Kind. Und das in vielen Bereichen. Ich nahm und nehme die Menschen und die Welt sehr intensiv wahr, ich bin sehr empathisch und fühle, was andere fühlen, ich sah und sehe Wesen, die andere nicht wahrnehmen. Schon als ich klein war, sprachen die Blumen, Pflanzen und Tiere mit mir. Ich dachte als Kind, dass dies „normal“ sei und jeder so empfinden würde.

Wann drückt sich deine Hochsensibilität im Alltag belastend aus? Oft, wenn ich die Geschwindigkeit anderer als Maß nehmen würde. Ich kann und mag viele Dinge nicht tun, die andere gerne tun. Zu viele Menschen, zu viele Eindrücke oder zu viel und zu schnell geht bei mir gar nicht. Planen wird manchmal schwierig. Das Leben, das wir hier zurzeit für „normal“  halten, ist – für mein Empfinden – eigentlich völlig aus dem Ruder geraten. Alles wird immer schneller und immer fordernder. Dabei kann man aber nicht das Wunder entdecken, das alles Leben eigentlich ist. Auf der Autobahn sind wir zwar schnell irgendwo, aber der Weg an sich, die Begegnungen, die achtsame Wahrnehmung, die Stille, in der alles enthalten ist, die gehen verloren. Also möchte ich gar nicht alles können, was allgemein gerade so erstrebenswert erscheint. Der Schmerz der anderen ist manchmal überwältigend. Auch das, was mit den Tieren hier passiert, das ist körperlich fast nicht ertragbar. Hier muss ich Kompromisse eingehen … wenn ich immer erzählen würde, wie z. B. die Aura von Milch oder totem Fleisch aussieht und sich anfühlt, wären viele eher (noch) verärgert als bereit, etwas zu verändern. Manchmal ist es nicht so einfach, für andere zu verstehen, wie ich „funktioniere“.

In welchen Lebensbereichen profitierst du von deiner Hochsensibilität? Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie es ist, nicht alles zu sehen, zu fühlen oder zu spüren. Es mag in manchen Bereichen einfacher erscheinen, sich im „normalen“ Leben zu integrieren; aber durch den Wald zu gehen und mit den Bäumen zu sprechen und die Elfen zu sehen? – das möchte ich niemals eintauschen. In meiner Arbeit mit Menschen und Tieren ist es wertvoll, so viel zu spüren. Und ja, auch anstrengend. Aber ich nehme mir viel Zeit mit mir selber und ich habe eine hochsensible Hündin, die tickt wie ich. 🙂  Ich bin dankbar für so ein intensives Er-Leben aller (un)sichtbaren Welten.

Welche meiner spirituellen Hilfsmittel empfiehlst du deinen hochsensiblen FreundInnen und KlientInnen?Alle 😉 Deine Hilfsmittel sind völlig und ganz in meinen Alltag integriert. Die Verwendung der Aura Essenzen „Energetische Reinigung“ und „Energetische Abgrenzung“ sind für mich so selbstverständlich wie Zähneputzen. In allen Räumen sind deine Symbole und Sprays. Ich liebe es, damit zu spielen und z. B. zu spüren, wie sich Energie schnell verändern kann – ohne sich jedes Mal intensiv damit zu befassen zu müssen, ein Energiefeld (das oft nicht meines ist) mental zu beeinflussen. Das geht natürlich, aber es ist in meinem Alltag wesentlich harmonischer, mit diesen Werkzeugen zu leben. Ich benütze sie auch für wichtige Entwicklungsschritte auf meinem Weg. Bei meinen KlientInnen teste ich aus, was sie gerade am besten unterstützen kann. Je sensibler jemand ist, desto wichtiger wird die Schwingungsebene! Weil er schnell und intensiv wahrnimmt, sich unwohl fühlen kann und Unterstützung auf allen feinen Ebenen braucht in einer Welt, wo vieles so unterschiedlich schwingt. Zurzeit sind diese Unterschiede besonders intensiv spürbar.

Welche Gedanken möchtest du Menschen, die ihre Hochsensibilität gerade erst bewusst entdecken, auf ihren Weg mitgeben?Ich denke, es ist wichtig, nicht wieder in Schubladen zu denken. Jetzt gibt es da einen Begriff, der ganz vieles umfasst. Für mich ist Hochsensibilität in vielen Tönungen sichtbar – und so wie jeder seinen eigenen Zugang zur Welt kennen lernen darf, mag man sich vielleicht nicht wieder ein Label aufdrucken. Es ist gut, wenn wir wieder lernen, achtsam und langsam durch das Leben zu gehen, um zu erkennen, was wir brauchen – und wie wir was brauchen. Sich selber gut zu kennen und zu spüren, ist wichtig; genauso bei unseren Kindern. Wenn ich mich achtsam und gut spüre, spüre ich auch den anderen achtsam und gut. Ich kann reagieren, wie ich leben möchte oder wie mein Kind – oder auch mein Hund – die Welt wahrnimmt und welche Dosierung von allgemeiner „Unterhaltung“ gut und förderlich ist für meine/ihre Seele und meinen/ihren Körper. Dieses neue Wort ist gut, um die Welt hören zu lassen, dass es so etwas gibt. Aber sich davon einschränken zu lassen, weil man sich in die momentanen Zustände der Welt nicht so gut integrieren kann, ist kein dienlicher Gedanke. Die Zartheit, die man selber ist, darf man auch sich selber schenken. Vielleicht kreieren wir noch ein neues Wort für alle: „Schwingungstoleranz“.

Doris Klomfar (Wien) ist Engelmedium, Autorin, Malerin und energetische Begleiterin von Menschen, Tieren und der Erde. Außerdem ist sie begeisterte Jin Shin Jyutsu–Praktikerin und  Selbsthilfelehrerin. Hier kannst du sie besuchen: www.fluesterzeit.at

 

Hochsensibilität

Bist du hochsensibel, hochsensitiv oder beides?

Hochsensibilität und Hochsensitivität werden oft in einen gemeinsamen Topf geworfen. Denn vielen ist der Unterschied nicht klar. Anne Heintze[1], eine der ExpertInnen auf diesem Gebiet, bringt es so schön auf den Punkt: „Wer hochsensibel ist, verfügt über fünf körperliche Sinne, die bei ihm feiner ausgeprägt sind als bei anderen. … Wer hochsensibel ist, muss nicht unbedingt über diese Schärfung der fünf physischen Sinne und nicht über diese Empfindsamkeit verfügen. Stattdessen hat ein Mensch, der hochsensitiv ist, einen ‚sechsten’ oder ‚siebenten’ Sinn. Hochsensitive sind das, was man ‚hellsichtig’, ‚hellfühlig’ oder ‚hellsinnig’ nennt. Sie sind extrem empathisch, manchmal regelrecht medial. Sie haben Ahnungen, Visionen oder andere Empfindungen aus der ‚nicht alltäglichen Wirklichkeit’.“

Ich selber zähle zu den hochsensitiven, medial ausgeprägten Menschen, aber ich bin nicht wirklich hochsensibel. Nein, ich würde mich sogar als ziemlich robust bezeichnen, was Belastungen durch technische Frequenzen, Wetterumschwünge, Mondphasen oder ansteigende kosmische Energiefrequenzen betrifft. Natürlich spüre und „lese“ ich die Energien anderer Menschen, ihre Stimmungen oder Gedanken. Aber Strahlungen und Ähnliches belasten mich nicht.

Hilfreiche Engelenergien bei Strahlungen

Für diejenigen unter euch, die sich und ihren feinstofflichen Körper jedoch vor Strahlungsfrequenzen schützen möchten, empfehle ich meine Engel-Aura-Essenz SONAEL. Seit beinahe 20 Jahren bekomme ich immer wieder tolle Rückmeldungen über ihre Wirksamkeit. Beispielsweise von einer Seminarteilnehmerin in Kalifornien, die nirgendwo schlafen kann, wo sich eine Hochspannungsleitung in der Nähe befindet. Das betraf sogar ihr eigenes Haus. Als sie die Aura-Essenz-Flasche SONAEL sah, wollte sie die sofort haben. Und siehe da: Am nächsten Tag erzählte sie mir, dass sie sich am Abend vor dem Zubettgehen noch ein paarmal mit SONAEL eingesprüht hatte und nach langer Zeit erstmals wieder durchschlafen konnte, weil sie die Frequenzen der Stromleitung nicht spürte.

[1] Heintze, Anne. Außergewöhnlich normal. Hochbegabt, hochsensitiv, hochsensibel: Wie Sie Ihr Potential erkennen und entfalten. Ariston Verlag 2013, S. 30

Hochsensibilität

Wenn HOCHSENSIBILITÄT der Normal-Zustand ist

Manche Menschen meinen, Hochsensibiliät sei ein neuer Hype… Andere wiederum – nämlich die, die selber davon betroffen sind – fühlen sich erleichtert, dass ihr „Anders-Sein“ endlich einen Namen hat und dass sie damit nicht alleine sind. Denn was die meisten gar nicht wissen: Etwa 15 – 20 Prozent der Bevölkerung kommt bereits mit einer ausgeprägten Hochsensibilität zur Welt (wenn du wissen möchtest, ob du auch zu den Hochsensiblen zählst, dann klicke hier). Ich wage sogar zu behaupten, dass es noch viel mehr hochsensible Menschen gibt und geben wird, als wir heute erahnen können. Doch fangen wir mal der Reihe nach an:

Elaine N. Aron gilt in Fachkreisen als die „Entdeckerin“ der Hochsensibilität, die in unserer Gesellschaft immer häufiger wahrgenommen wird. Bereits 1991 fiel der Psychologin auf, dass viele Klienten, die Rat und Hilfe bei ihr suchten, dieselben Verhaltensmerkmale aufwiesen, wie sie selbst. Damit waren sie bei ihr natürlich in besten Händen. Erst in den letzten Jahren verbreitete sich das Wissen um die Hochsensibilität immer weiter, und du kannst heute in den Buchhandlungen meterlange Bücherregale zu diesem Thema finden.

Die MENSCHLICH-IRDISCHE Betrachtungsweise

Wie in anderen Lebensbereichen gibt es auch in Bezug auf Hochsensibilität verschiedene Betrachtungsweisen. Beginnen wir zuerst einmal mit der menschlich-irdischen (ich nenne sie das „Einserprogramm“ oder die Frosch-Perspektive):

Elaine N. Aron erklärt die Hochsensibilität mit einer höheren Reizempfindlichkeit. Doch nicht nur der Hörsinn, der Seh- und/oder der Tastsinn sind bei Hochsensiblen stärker ausgebildet als bei anderen Menschen, sondern „der Unterschied liegt irgendwo auf dem Weg zwischen Nerv und Gehirn oder im Gehirn selbst, in der Verarbeitung von Informationen“[1].

Lassen wir dieses Erklärungsmodell einmal so stehen und betrachten wir die Hochsensiblen aus einer anderen Perspektive, nämlich aus der Vogel-Perspektive oder aus der Sicht des „Zweierprogramms“.

Die SPIRITUELLE Betrachtungsweise

Ebenfalls in den 1990er-Jahren erhielt das amerikanische Medium Lee Carroll aus der geistigen Welt erste Hinweise darauf, dass ein neuer Menschentypus im Kommen ist. Die Rede ist von den so genannten Indigokindern, die sehr ungewöhnliche Persönlichkeits- und Verhaltensmerkmale aufweisen, und die zuvor nur sehr vereinzelt vorgekommen sind.

Viele ihrer Eigenschaften sind deckungsgleich mit denen der Hochsensiblen (eigentlich noch mehr mit denen der Hochsensitiven, auf die ich in einem späteren Blogbeitrag eingehen werde): Die Indigo-Kinder sind dünnhäutig, geräuschempfindlich, zart besaitet, spüren die Befindlichkeiten anderer bzw. lesen deren Gedanken, stehen mit der geistigen Welt in enger Verbindung, etc. Dazu kommt, dass sie sich meist „nicht erwartungskonform benehmen“, zumindest nicht so, wie es die Erwachsenen von ihnen erwarten.

INDIGOKINDER haben einen anderen Lebensplan

Doch es gehört zu ihrem Lebensplan, so unangepasst zu sein, um die Erwachsenen aus ihrer Komfortzone herauszuschubsen. Das klingt jetzt ziemlich provokant, und ich kann in der Kürze dieses Beitrags nicht näher darauf eingehen. Doch neben ihrer Hochsensibilität und –sensitivität untergraben sie durch ihr Unangepasst-Sein noch zusätzlich die alten, verkrusteten und überholten Gesellschaftsnormen und -strukturen.

Leider wird das Verhalten der Indigokinder (wie auch das der Kristallkinder) sehr oft fehlinterpretiert und von vielen Erwachsenen als negative Verhaltensauffälligkeit oder als Boshaftigkeit verstanden. Dementsprechend sind dann auch die Konsequenzen, unter denen diese Kinder manchmal ein Leben lang zu leiden haben.

Die Vorläufer dieser Kinder kamen bereits in den letzten Jahrzehnten zur Welt, deshalb verwundert es nicht, dass es bereits so viele Hochsensible unter uns Erwachsenen gibt. Ich bin fest davon überzeugt, dass viele von ihnen typische Eigenschaften der Indigo-Kinder in sich tragen. Denn auch sie fordern ihr Umfeld durch ihr Anderssein heraus und zwingen es dazu, zu hinterfragen, was „normal“ ist und was nicht… was in unserer Gesellschaft verändert werden sollte und was nicht…

ENERGETISCH-SPIRITUELLER SCHUTZWALL für HOCHSENSIBLE

Hochsensible Kinder und Erwachsene benötigen neben dem Verständnis ihres Umfeldes auch spezielle Hilfsmittel, die sie genau dort abholen, wo sie aufgrund ihrer Sensibilität und Sensitivität angesiedelt sind. Nämlich auf einer sehr viel höheren Schwingungsebene als jener, auf der sich die meisten anderen Menschen befinden.

Deshalb wundert es mich auch nicht, dass meine spirituellen Werkzeuge, wie beispielsweise die energetisierten Symbole und Essenzen, in ihrer Wirkung ausgerechnet von Hochsensiblen noch viel besser „verstanden“, wahrgenommen und mit großen Erfolgen eingesetzt werden als von normal Sensiblen. Allen voran natürlich die Engel-Aura-Essenz ENERGETISCHE ABGRENZUNG, die beispielsweise einen energetischen Schutzwall im Alltag bietet.

Viele Hochsensible berichteten mir, dass sie ohne diese Essenz in der heutigen Welt mitsamt ihren energetischen Herausforderungen und Belastungen gar nicht überleben könnten. Und diese belastenden Energien werden in Zukunft nicht weniger, sonder noch sehr viel stärker werden.

[1] Aron, Elaine N.: Sind Sie hochsensibel? Wie Sie Ihre Empfindsamkeit erkennen, verstehen und nutzen können. Mvg-Verlag, 2014, S. 30

Hochsensibilität