WAS UNS IN DER FÜNFTEN DIMENSION ERWARTET

Wir leben bereits seit Jahren in der dritten bzw. vierten Dimension, doch was können wir uns unter der fünften Dimension vorstellen, in die wir aus astronomischer Sicht im Jahr 2032 ankommen werden? Es gibt bereits einige Vorstellungen davon, die in den nächsten Jahren natürlich noch viel konkreter werden. 

Die Herzensenergie wird immer wichtiger

Über 5D wird viel spekuliert und viele Menschen machen sich Gedanken darüber, wie beispielsweise:

  • Werden wir wirklich Kraft unserer Gedanken unsere Realität manifestieren können?
  • Werden wir in den Frequenzen der fünften Dimension mit einer Geschwindigkeit schwingen, die schneller sind als das Licht?
  • Werden wir uns auf dem Weg der Eigenermächtigung und Selbstbestimmung völlig frei von Emotionen machen können?

Eines steht jedenfalls schon fest: In der fünften Dimension wird unser Herz wichtiger als unser Verstand, denn in 5D wird die Liebe überwiegen. Unsere Entscheidungen und Handlungen werden immer stärker aus dem Herzen heraus entstehen. Wahrscheinlich auch deshalb, weil sich das Herzchakra  immer weiter ausdehnt und sich mit allen anderen Chakren verbindet. Diesen Vorgang nennt man Chakrenvereinigung.

Niedrigere Schwingungen werden immer herausfordernder

In vielen Situationen sind wir schon jetzt „schmerzempfindlich“ gegenüber Menschen, die in einer niedrigen Schwingung leben und handeln, ebenso können uns niedrig schwingende Situationen und Orte sehr viel Energie kosten. Dennoch können wir nicht alle niedrig schwingenden Menschen, Gegebenheiten und Plätze vermeiden, deshalb müssen wir lernen, unser Energieniveau hoch zu halten bzw. unsere Schwingung auf eine noch höhere Ebene als das niederfrequente Umfeld anzuheben.

Auf dem Weg von der vierten in die fünfte Dimension befinden wir uns in einem Aufstiegs- oder Erwachensprozess. Dankbarkeit, Mitgefühl und Frieden können uns helfen, unser Bewusstsein auf die fünfte Dimension zu bringen und so die Fesseln der 3D Matrix endgültig abzulegen.

Unsere Eigenschwingung auf 5D stabilisieren

Um uns auf die höheren Schwingungen auszurichten und um neue, multidimensionale Strukturen in uns zu verankern, müssen wir unsere Zellschwingung in der fünften Dimension stabilisieren. Aber wie machen wir das? Wir können natürlich meditieren, Qi Gong oder Yoga machen, aber wir können uns auch ganz bewusst mit Engeln und Aufgestiegenen Meistern verbinden. Wir können auch ihre spirituellen Hilfsmittel, die gechannelten Symbole, Essenzen, Öle oder Aura-Essenzen, als Aufstiegshilfen verwenden. Damit können wir unser Bewusstsein erhöhen und die fünfte Dimension erreichen, ohne 10 Stunden am Tag zu meditieren oder in Askese zu leben.

Was bedeutet 5D für die Welt

Die Wandel der Zeiten bringt immer größer werdende Veränderungen mit sich. Wir müssen uns auf ein unbekanntes Terrain begeben und damit unseren alten Weg verlassen. Dies kann zu Unsicherheit führen, was ohne bedingungsloses Vertrauen schwierig wird. Doch wir werden immer mehr auf Menschen treffen, die genauso ausgerichtet sind wie wir, und gemeinsam werden wir den Bewusstseinswandel auf der Erde umsetzen.

Auch wenn es im Außen noch nicht sichtbar ist: Mit der höheren Schwingung, die die Erde bereits erreicht hat und noch weiter erreichen wird, wird sie sich langsam von den niedrigeren Schwingungsfeldern lösen. Die Dunkelheit wird allmählich von unserem Planeten verschwinden. Doch das ist noch ein langer Weg.

Ausstieg aus der Dualität

Wir befinden uns in einem gewaltigen Aufstiegsprozess, in einem Trennungsprozess von Gut und Böse, von Licht und Schatten, von Hell und Dunkel. Als Menschen werden wir immer stärker auf unterschiedlichen Zeitlinien unterwegs sein und in unterschiedlichen Realitäten leben. Denn es wird immer eine (große) Gruppe Menschen geben, die in der dritten Dimension steckenbleiben wird, weil sie sich nicht weiterentwickeln kann oder will. Wir müssen respektieren und akzeptieren, dass vielleicht unser familiäres oder berufliches Umfeld nicht den Bewusstseinssprung mit uns mitmachen möchte. Deshalb werden sich die Menschen in verschiedene Gruppen aufspalten, weil sie dann in verschiedenen Dimensionen leben werden. Wie das konkret aussehen wird, bleibt abzuwarten.

Jene Menschen, die sich für den Aufstieg in die fünfte Dimension entschieden haben, erhöhen gemeinsam mit Gaia, Mutter Erde, die Schwingungen auf unserem Planeten, indem sie im Einklang mit sich selbst sind und in Liebe, Ruhe und Frieden leben. Nur dadurch können sie in ihrem Herzen verankert bleiben und sicherstellen, dass sie nur noch von hohen Schwingungen umgeben sind. Sie befinden sich auf dem Weg in die Meisterschaft, in der sie hohe geistige Fähigkeiten entwickeln werden und ein Leben in Glück, Liebe, Fülle und Mitgefühl erfahren dürfen.

Gesundheitsberufe

AUF IN DIE VIERTE DIMENSION!

Wenn du in einem Heilberuf spirituell arbeitest, solltest du früher oder später über die Dimensionen Bescheid wissen. Denn deine Patienten oder Klienten erwarten immer häufiger von ihren Ärzten, Heilpraktikern, Energetikern oder Coaches, dass auch sie sich damit auskennen.  

Abschied von der dritten Dimension

Der Begriff „Dimension“ kommt ursprünglich aus der Physik und hat mit einer spirituellen Dimension nicht viel gemeinsam. Denn als spirituelle Dimension bezeichnet man eine Bewusstseinsebene, die eine ganz spezielle Schwingungsfrequenz hat. Diese Ebene ist kein physischer Ort, sondern ein Bewusstseinslevel, auf den man sich hineinentwickeln kann.

Die dritte Dimension 3D mit ihrer relativ niedrigen Schwingungsfrequenz ist die beste Voraussetzung dafür, dass wir hier auf Erden irdisch-menschliche Erfahrungen machen können. Wir durchleben zahlreiche Erfahrungen auf der physischen Ebene, machen aber auch tiefgreifende karmische Erfahrungen. Wir stecken in mentalen Glaubensmustern, Bewertungen, Ängsten, Ego, Macht und Kontrolle fest und benötigen viele Inkarnationen, um uns davon zu befreien. Doch damit ist jetzt Schluss! Zumindest für diejenigen, die ihr Bewusstsein auf eine höhere Ebene als 3D heben wollen.

Je höher eine Dimension, desto höher die entsprechende Schwingungsfrequenz.

Je höher die Schwingungsfrequenz, desto höher das spirituelle Bewusstsein.

Was bedeutet das konkret?

Dass wir in der vierten Dimension ganz andere spirituelle Fähigkeiten entwickeln können als in der dritten. Wie beispielsweise Gedankenübertragung, Channeln, Bilokation (also die Fähigkeit, gleichzeitig an mehreren physischen Orten zu sein), Materialisieren oder sich von Lichtnahrung zu ernähren.

Wahrscheinlich sind diese Fähigkeiten für viele im Augenblick noch nicht wirklich real und damit wenig erstrebenswert, aber je mehr wir uns als Menschheit in höhere Dimensionen hinauf entwickeln, desto wichtiger werden sie.

Hinauf in die vierte Dimension

Die vierte Dimension 4D, in der sich die Menschheit aus astrologischer Sicht seit 2012 befindet, ist jene Ebene, in der das große spirituelle Erwachen stattfindet. Unser Heimatplanet Erde hat diesen Aufstieg bereits vollzogen, doch der Großteil der Menschen bewegt sich noch immer auf der 3D-Ebene. Wie ist das möglich?

Der Aufstiegsprozess von 3D auf 4D erfordert von den Menschen, dass sie ihr Bewusstsein verändern. Dass sie aus ihrer Bequemlichkeit aussteigen oder ihre rein materiell-irdische Sichtweise ablegen. Die Schwingungsanhebung ist als ein „Angebot“ der spirituellen Welt an uns Menschen zu verstehen, die wir nutzen können – oder eben auch nicht.

Bildhaft ausgedrückt: Stell dir einen Aufzug vor, dessen Tür weit geöffnet ist. Man kann in der dritten Etage einsteigen und mit etwas gutem Willen in die vierte hinauffahren. Dort ausgestiegen herrschen etwas andere Energien und Bedingungen vor als auf der dritten Etage. Die Schwingung ist höher, das Lernprogramm ein anderes. Deshalb kehren manche wieder auf die dritte Ebene zurück, weil sie es für zu anstrengend empfinden, sich den anspruchsvolleren Gegebenheiten anzupassen.

Das spirituelle Erwachen findet in der vierten Dimension statt

Die meisten Menschen, die sich bereits auf den Weg in die vierte Dimension gemacht haben, sind bereits spirituell erwacht. Sie erfahren, dass es neben der irdischen Welt noch eine andere, eine spirituelle Welt gibt. Dieses Switchen zwischen den Welten erfordert anfangs oft einen Spagat, bis die gleichzeitige Existenz in beiden Ebenen zur Selbstverständlichkeit wird.

In der vierten Dimension empfinden wir unser Leben immer weniger als linear, sondern erkennen, dass wir ein multidimensionales Wesen sind, das in multidimensionalen Welten lebt. Wir öffnen uns für andere multidimensionale Wesen, wie beispielsweise für Engel, Aufgestiegene Meister, Lemurische Göttinnen und andere spirituelle Wesenheiten.

Da wir in der vierten Dimension auch eine Erweiterung unserer bisherigen Wahrnehmung von Zeit und Raum erleben, wird es immer selbstverständlicher, noch tiefer in die feinstofflichen Welten einzutauchen. Damit eröffnen sich beispielsweise auch die Wahrnehmung von Naturwesen, Aura oder Chakren.

Manifestieren und Materialisieren in der vierten Dimension

Je tiefer wir in die vierte Dimension eintauchen (oder anders ausgedrückt: je höher wir innerhalb von 4D aufsteigen), desto häufiger erleben wir auch das Phänomen der Synchronizität oder der Gedankenübertragung. Auch Manifestieren funktioniert immer schneller. Manchmal geht es rasend schnell, dass aus unseren Visionen, Wünschen und Träumen unsere Realität entsteht, weil sich unsere Gedanken materialisieren.

In der vierten Dimension löst sich unser altes 3D-Wertesystem mehr und mehr auf, weil die Dualität für uns immer mehr an Bedeutung verliert. Wir beginnen, ganzheitlicher zu denken und betrachten das Leben immer häufiger aus der Vogelperspektive. Das ermöglicht uns, weiser, klüger und großzügiger im Umgang mit anderen zu werden, was einen großen Schritt in Richtung Erleuchtung darstellt.

Bedingungslosigkeit – die neue Qualität in 4D

Je mehr wir in die vierte Dimension hineinwachsen, desto mehr erfahren wir auch eine liebevolle und weise Art von Bedingungslosigkeit. Bewertungen binden niedrig schwingende Energien, die ihren Platz in 3D haben. In 4D lernen wir immer intensiver, bedingungslos zu vertrauen, bedingungslos zu lieben oder uns bedingungslos so anzunehmen, wie wir sind.

Doch die Reise geht noch weiter – nämlich in Richtung fünfte Dimension, die wir aus astrologischer Sicht im Jahr 2032 erreichen werden. Natürlich gab und gibt es einige außergewöhnliche Menschen auf Erden, wie beispielsweise Sai Baba oder Yogananda, die diese Ebene längst erreicht haben.

Für den Aufstieg von der dritten in die vierte Dimension bzw. noch weiter hinauf in die fünfte gibt es spirituelle Aufstiegshilfen. Du kannst sie mit einer Trittleiter, mit Wanderschuhen oder mit Steigbügeln vergleichen. Ich meine damit die spirituellen Werkzeuge, die ich im Auftrag der geistigen Welt seit 1998 in die physische Welt bringen darf. Sie enthalten nicht nur Schwingungen für den Aufstieg in die 4. und 5. Dimension, sondern ihre Energien kommen aus der 7., 8. und 9. Dimensionsebene. Sie werden uns also noch eine ganze Weile unterstützen dürfen.

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WAS ES MIT DER DRITTEN DIMENSION AUF SICH HAT

Spätestens dann, wenn deine Klienten oder Patienten über 3D oder die dritte Dimension reden, solltest du wissen, worum es geht. Ich erhebe – wie immer – keinen Anspruch darauf, dass meine spirituellen Erklärungsmodelle zu 100 % der Realität entsprechen. Jedoch versuche ich Spirituelles so gut wie möglich bildhaft zu erklären.

Begonnen hat es im Jahr 1987 mit der Harmonischen Konvergenz. Damals hatte die Menschheit – auf der kollektiven Seelenebene – beschlossen, sich von unserer niedrigen 3. Dimension wieder hinauf in höhere Dimensionen zu entwickeln. In der Literatur findet man dazu verschiedene Zeitangaben: Die einen sprechen von einem Zeitrahmen von 2012 bis 2032, in dem die Schwingungsfrequenz auf der Erde drastisch ansteigen wird, andere wiederum fassen den Zeitrahmen weiter, nämlich von 1987 bis 2037.

Karma

Bis zum Jahr 2012 herrschte auf der Erde die Schwingungsfrequenz der so genannten dritten Dimension (3D). Die Dichte von 3D ermöglicht es, altes, tiefsitzendes Karma noch einmal zu durchleben, zu verarbeiten und dann loszulassen. In vielen Fällen ist dieser Prozess mit Schmerz, Leid oder Schicksalsschlägen verbunden. Er wirkt wie ein intensiver Wachrüttler, doch viele Menschen machen gerade aufgrund dieser  schwierigen 3D-Erfahrungen ihre ersten spirituellen Schritte. Damit verändert sich ihr Bewusstsein und damit auch ihre Schwingungsfrequenz.

Die dritte Dimension wird als die physische Realität bezeichnet, die wir für unsere zahllosen Inkarnationen als Schauplatz gewählt haben, um Karma und die damit zusammenhängenden Lektionen zu erfahren.

Einschränkende Glaubensmuster

Es gibt viele Beispiele, die die dritte Dimension gut darstellen. Denken wir nur an die einschränkende Überzeugung, dass nur das existiert, was man sehen, anfassen, messen, verstehen oder wissenschaftlich nachweisen kann. Wie viele Menschen klammern sich an rein wissenschaftliche Denkmodelle und lehnen kategorisch alles ab, was darüber hinausgeht, wie z. B. Energetik oder Spiritualität. Ein klassisches Beispiel für ein 3D-Bewusstsein.

Vergleichen, Bewerten und Manipulieren

Bereits in der Schule wurden unsere Leistungen mit denen anderer verglichen und darüber hinaus bewertet. Von dieser Bewertung hing Erfolg oder Misserfolg, Ansehen oder Schmach zusammen. Eine Bewertung ist an sich nichts Schlechtes, doch sie schließt alles andere aus, was dem willkürlich festgesetzten Maßstab nicht entspricht.

Werte oder Fähigkeiten, die nicht in dieses Schema passen, werden einfach ignoriert oder nicht wertgeschätzt. Dasselbe Prinzip setzt sich in der Gesellschaft und in der Wirtschaft fort. Wer nicht „erfolgreich“ ist, wird ausgegrenzt.

Auch eine Manipulation basiert auf einem typischen 3D-Bewusstsein. Sie zeigt sich offen oder versteckt, setzt unter Druck und erzwingt in manchen Fällen sogar Entscheidungen, die ohne ein manipulatives Verhalten niemals freiwillig getroffen worden wären. Die nahe Vergangenheit zeigte uns, dass sie oft destruktiv oder menschenentwürdigend praktiziert wird.

Ego, Macht und Kontrolle 

Die Aufzählung typischer 3D-Verhaltensmuster lässt sich weiter fortsetzen. Das menschliche Ego kann man positiv und konstruktiv – aber auch negativ und destruktiv ausleben. Genauso ist es mit der Macht. Sie kann positiv oder negativ gelebt werden, je nachdem, auf welcher Bewusstseinsebene sich der Machtausübende befindet. Dasselbe gilt auch für Kontrolle.

Es gibt viele Menschen, die sich niemals von der dritten in die vierte Bewusstseinsdimension entwickeln werden. Was das für ihr Leben bedeutet, wenn die Schwingung auf dem Planeten Erde weiter ansteigt und es noch weiter hinauf in die fünfte Dimension geht, ist ungewiss. In spirituellen Kreisen gibt es verschiedene Spekulationen darüber, wie sich das auswirken könnte, die Realität werden wir in den nächsten Jahren erleben.

Für den Aufstieg in die nächsten Dimensionen gibt es keinen allgemein gültigen Fahrplan. Jeder Mensch geht diesen Weg auf seine eigene Art und Weise und in seinem Tempo – oder er bleibt einfach stehen.

Als Aufstiegshilfen oder „spirituelle Wanderschuhe“ stellt uns die geistige Welt seit 1998 spirituelle Werkzeuge zur Verfügung, die ich channeln und in die physische Welt bringen darf. Sie enthalten nicht nur Schwingungen für den Aufstieg in die 4. und 5. Dimension, sondern ihre Energien kommen aus der 7., 8. und 9. Dimensionsebene. Es liegt an uns, ob wir diese Hilfen annehmen wollen oder nicht.

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WAS ES MIT DEN DIMENSIONEN AUF SICH HAT

Wenn du als spirituell ausgerichteter Heiler, Heilpraktiker, Energetiker oder Arzt arbeitest oder anderweitig auf spirituelle Art und Weise tätig bist, dann ist es sicherlich hilfreich, über bestimmte „spirituelle Basics“ Bescheid zu wissen. Deshalb möchte ich dich heute mit dem Begriff der Dimensionen vertraut machen. Immer vorausgesetzt, dass spirituelle Denkmodelle nie zu 100 % der Realität entsprechen können. Sie helfen uns lediglich, multidimensionale Konzepte mit unserem menschlichen Verstand zu begreifen.

Gleich zu Beginn eine Frage: Woran denkst du, wenn du das Wort „Dimensionen“ liest? An das physikalische Größensystem? Also an Länge, Zeit, Masse oder Stromstärke?

Ich möchte dir eine ganz andere Art von Dimensionen nahebringen, nämlich die Dimensionen der Schöpfung bzw. unseres Bewusstseins. Diese stehen in engem Zusammenhang mit unserer eigenen spirituellen Entwicklung.

In der spirituellen Literatur tauchen immer wieder Begriffe wie dritte Dimension (3D), vierte Dimension (4D) oder fünfte Dimension (5D) auf. Dazu muss man wissen, dass sich die Menschheit derzeit in der 3./4. Dimension befindet. Das ist die niedrigste, in der menschliches Leben auf der irdisch-materiellen Ebenen möglich ist. Doch das war nicht immer so.

Der Abstieg in die 3. Dimension

Vor rund 15.000 bis 18.000 Jahren endete das Lemurische Zeitalter auf unserem Planeten. Damals durchliefen die Menschen einen frei gewählten Abstiegsprozess von der 7./8. Dimension in die 5./6. Dimension. Das bedeutet, dass sie einen Teil ihrer hoch spirituellen Fähigkeiten aufgaben und ihre Chakren versiegelten, um auf einer sehr viel niedrigeren Bewusstseinsebene Erfahrungen machen zu können.

Vor rund 7.000 bis 8.000 Jahren stieg die Menschheit dann weiter ab, nämlich von der 5./6. Dimension in die 3./4. Dabei ging noch mehr an spirituellem Bewusstsein verloren. Seither lebt die Menschheit ein überwiegend irdisch-materiell ausgerichtetes Leben, von einigen hochspirituellen Meistern abgesehen.

Der Wendepunkt war die Harmonische Konvergenz

Im August 1987 geschah dann das, was in die spirituelle Literatur als die so genannte „Harmonische Konvergenz“ eingegangen ist. Zu diesem Zeitpunkt endete nämlich der Zyklus des Abstiegs und des Verweilens in der spirituellen Dunkelheit. Die Menschheit hatte  – auf der kollektiven Seelenebene beschlossen – dass sie sich ab diesem Zeitpunkt wieder dorthin entwickeln würde, woher sie vor dem Abstieg gekommen war. Sie beschloss also, sich von der 3. Dimension wieder hinauf in höhere Dimensionen zu bewegen, da sie alle Erfahrungen in 3D über einen längeren Zeitraum bereits durchlaufen hatte.

Seit diesem Zeitpunkt wirken wieder höher schwingende Kräfte auf dem Planeten Erde, und in dieser neuen Energie lichten sich die Schleier zwischen der physischen und der metaphysischen Welt mehr und mehr. Der Aufstiegsprozess hat begonnen. Mit ihm kommen die medialen Fähigkeiten der Menschen wieder zum Vorschein, ein spirituelles Erwachen beginnt.

Die Dimensionen 3 – 12

Unsere menschliche Vorstellung von den spirituellen Dimensionen ist sehr begrenzt. Hilfreich zu wissen ist deshalb, dass man die 3. bis 8. Dimension als die Ebenen der Materialisierung bezeichnet. In diesen Dimensionen existiert Materie in verschiedenen Dichten und Schwingungen, also je niedriger die Dimension, desto dichter die Schwingung.

Die Dimensionen 9 und 10 werden als Astrale Welt bezeichnet, in der die Schöpfungsideen entstehen. Man könnte sie auch als die Ebenen bezeichnen, in denen die Geistige Welt ihre Schöpfungen plant und manifestiert.

Als Geistige Welt bezeichnet man die 11. und 12. Dimension. Sie enthält die Energien der Erzengel, aus denen sich alles heraus entwickelt, was die Schöpfung letztendlich hervorbringt. Es ist auch jene Ebene, auf der die Seelen zwischen den einzelnen Inkarnationen immer wieder zurückkehren.

Darüber gibt es noch die Ebene des Schöpfers, der keine Dimension im herkömmlichen Sinn darstellt. Denn der Schöpfer, die Göttliche Quelle, steht außerhalb der spirituellen Dimensionen.

Vor 2012 befand sich die Erde in der dritten Dimension, seit 2012 in der vierten. Seither bewegt sie sich in Richtung 5D, doch erst ein kleiner Teil seiner Bewohner hat diese Bewusstseinsanhebung mitgemacht. Es steht jedem von uns frei, in der dichten, materiellen Ebene von 3D oder 4D zu verharren, oder den Aufstieg der Erde und der Menschheit weiter mitzugehen.

Für diesen Weg gibt es „Wanderschuhe“, die uns den Aufstiegsprozess erleichtern. Die Geistige Welt stellt sie uns seit 1998 beispielsweise in Form meiner spirituellen Werkzeuge zur Verfügung. Sie enthalten Energien der 7., 8. und 9. Dimension.

 

 

 

 

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WOHER DIE SEELEN KOMMEN

Wenn du als spiritueller Heiler, Heilpraktiker, Energetiker oder Arzt arbeitest, dann interessierst du dich wahrscheinlich nicht nur für die Behandlungs- oder Heilmethoden an sich, sondern auch für spirituelles Wissen. Denn das rundet dein Verständnis für die Wirksamkeit deiner spirituellen Heilarbeit erst ab.

Grundsätzlich gilt für alles, was ich veröffentliche: Ich erhebe nicht den Anspruch, spirituelle Begriffe und Zusammenhänge so zu beschreiben, dass sie „der Wahrheit und nichts als der Wahrheit“ entsprechen. Denn die Universelle Wahrheit zu erfassen, bedeutet zwangsläufig immer, diese durch unser dreidimensionales menschliches Denken so stark zu filtern und zu abstrahieren, dass unser menschlicher Verstand einen Zugang zu diesem Wissen finden kann.

Spiritualität mit Hilfe von Gleichnissen, Parabeln und Denkmodellen erklären

Wir Menschen brauchen häufig Gleichnisse, Parabeln oder einfache Denkmodelle, um sich die Realität, die weit in andere Ebenen und Dimensionen hineinreicht, wenigstens ansatzweise vorstellen zu können. Deshalb mein Appell an dich: Vergleiche und bewerte nicht die verschiedenen spirituellen Darstellungen mit deinem Verstand, sondern betrachte sie lediglich als Denk- und Erklärungsmodelle, die, im Vergleich zur Göttlichen Wahrheit, immer nur sehr vereinfacht und deshalb unzureichend dargestellt werden können.

Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum Wissenschaftler mit spirituellen Begriffen und metaphysischen Darstellungen ihre Probleme haben. Sie erkennen nicht an, dass es sich bei den Erklärungen, die die Geistige Welt betreffen, um Denkmodelle handelt, die sich natürlich nicht wissenschaftlich nachvollziehen lassen.

Wenn du versuchst, die Quintessenz, also den Kern des nachfolgenden spirituellen Erklärungsmodells mit deinem „multidimensionalen Verstand“ zu erfassen und mit deinem Herzen zu erfühlen, wirst du in deinem Verständnis für Spiritualität wieder einen Schritt weiter kommen.

Der Abstiegsprozess oder: Die Seelen verlassen den Göttlichen Ozean

Stell dir bildhaft eine „Göttliche Quelle“ vor. Sie ergießt sich in einen Ozean, in dem nur Liebe, Einheit und Frieden existieren. Und das in einem Ausmaß, das alle menschlichen Vorstellungen sprengt. Diesen Ozean kannst du auch Gott, Alles-was-ist oder Zentralsonne nennen. Und jeder einzelne Tropfen dieses Ozeans enthält die gleiche Göttliche Energie wie der Ozean selbst.

Zu einem bestimmten Zeitpunkt, der Äonen von Jahren in der Vergangenheit liegt,  entscheiden diese  „multidimensionalen Bewusstseinstropfen“ in Übereinstimmung mit dem Göttlichen Ozean, Erfahrungen machen zu wollen, die nur außerhalb des Ozeans möglich sind. Und so verlassen sie ihn – gleichzeitig mit vielen anderen Bewusstseinstropfen. (An dieser Stelle merkst du, dass diese Darstellung nur menschlichem, dreidimensionalem Denken entspricht.)

Die Art der Erfahrungen, die die Bewusstseinstropfen machen werden, wird bereits beim Verlassen des Ozeans definiert. Die Entscheidung, dass sie einen menschlichen Entwicklungsweg nehmen werden, wird aber erst sehr viel später getroffen.

Die Bewusstseinstropfen  – ich bezeichne sie ab jetzt als Bewusstseinsfunken – entfernen sich mehr und mehr vom Göttlichen Ozean und erproben ihr eigenes Schöpferpotenzial.

Ist dieser Abschnitt abgeschlossen, eröffnen sich weitere Möglichkeiten für neue Erfahrungen. Eine davon ist der Eintritt der Bewusstseinsfunken in das Duale Universum, also in unsere irdische Welt. Dabei vergessen sie ihre eigene Schöpfermacht vollkommen, denn sie werden vom eigenen Göttlichen Wissen, das sie aus dem Göttlichen Ozean mitgebracht haben, vollkommen abgetrennt.

Waren die Bewusstseinsfunken bisher androgyn, also weder männlich noch weiblich, so können sie in der Dualität erstmals neue Erfahrungen machen, die im Göttlichen Ozean nicht möglich gewesen wären.

Das Höhere Selbst und die persönlichen Schutzengel sind Teil eines aufgespaltenen Bewusstseinsfunkens

Die Voraussetzung für das Betreten des Dualen Universums ist, dass sich die Bewusstseinsfunken, nun Seelenanteile genannt, aufteilen. Einen Teil der aufgespaltenen Bewusstseinsfunken nennen wir das Höhere Selbst. Zusammen mit einigen anderen Seelenanteilen – die wir als Schutzengel bezeichnen – bleibt es auf einer höheren Ebene im Universum zurück.

li. ein Bewusstseinsfunke vor dem Eintritt in die Dualität re. Aufspaltung nach dem Betreten des Dualen Universums

Die übrigen Seelenanteile passieren nun das Tor zur Dualität und steigen noch tiefer in die Materie hinab. Dabei wird ihr Göttliche Wissen versiegelt, sonst wären ihre gewünschten Erfahrungen in der Dualität gar nicht möglich. Nun liegen unzählige Inkarnationen vor ihnen, die sie durchlaufen werden.

Das jeweilige Hohe Selbst und die Schutzengel dürfen zwar das Duale Universum, also die irdische Dualität, betreten, machen allerdings nie die Erfahrung einer Inkarnation in der Physis, also in der irdischen Welt. Sie haben sich jedoch verpflichtet, ihre „Geschwister“, also jene Seelenanteile, die als Seelen in physischen, menschlichen Körpern inkarnieren, zu begleiten und zu unterstützen.

Die in die Physis hinabgestiegenen Seele hat sich also in verschiedene Seelenanteile aufgespaltet, die ab diesem Zeitpunkt in verschiedenen Zeit- und Raumebenen parallel existieren. Sie möchten alle Erfahrungen und Lernprozesse machen, die es im Göttlichen Ozean nie gibt. Die Seelenanteile bleiben als Seelen so lange in einem irdischen Körper, bis sie all die Erfahrungen gemacht haben, die für sie wichtig sind.

Der Aufstiegsprozess oder: Die Seelen kehren in den Göttlichen Ozean zurück

Irgendwann beginnt ein Prozess, in dem die Seelenanteile wieder erwachen und sich daran erinnern, wer sie in Wirklichkeit sind. Gleichzeitig beschließen sie ihre Rückkehr zum Göttlichen Ozean, zur Göttlichen Quelle. Dabei verbinden sie sich mit ihrem Höheren Selbst und mit ihren nicht inkarnierten Seelenanteilen (den Schutzengeln), die außerhalb der Dualität auf sie warten.

Sie verbinden sich auch mit ihren übrigen Seelenanteilen, die ebenfalls in die Dualität hinabgestiegen sind. Dazu aktivieren sie ihr mitgebrachtes Potenzial, um sich selbst, anderen Menschen und dem Planeten Erde zu helfen, wieder in höhere Bewusstseinsebenen hinaufzusteigen, bevor sie sich endgültig zurück auf den Weg zur Quelle begeben.

Der Abstiegsprozess, also das freiwillige „Verlassen“ der Quelle ist nichts anderes als das, was die christliche Religion als „Erbsünde“ bezeichnet. Daher kommt auch die menschliche Betrachtungsweise, von Gott abgetrennt zu sein. In Wirklichkeit sind und bleiben wir immer ein Teil der Göttlichen Quelle, auch wenn wir sie vorübergehend verlassen, weil wir als Seele die menschliche Dualität betreten haben. Das wiederum bedeutet, dass wir das Göttliche nicht im Außen suchen und finden werden, sondern nur in uns selbst.

 

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IN DER SACKGASSE. WIE WÄRE ES MIT KARMA-ARBEIT?

In meiner Zeit als Kinesiologin kamen häufig Menschen zu mir, deren Heilungsverlauf stagnierte. Weil der behandelnde Arzt, Heilpraktiker oder Therapeut darauf vergessen hatte, sich die karmischen Blockaden seines Patienten anzuschauen und aufzuarbeiten.

Das ist keinesfalls zynisch gemeint – und es galt auch nicht für jeden Patienten. Aber in vielen Fällen zeigten sich im Energiefeld der Hilfe suchenden Menschen unerlöste karmische Probleme oder Blockaden in Form einer Therapieresistenz. Deshalb hatte ich mir angewöhnt, mir die Probleme meine Klienten immer auch unter dem Aspekt eines unerlösten Karmas anzuschauen.

Karma kurz erklärt

Falls du ein Quereinsteiger bist, hier eine kurze Erklärung: Karma sind jene ungelösten Lernaufgaben und Erfahrungen, die wir aus früheren Leben in dieses Leben mitgebracht haben. Um sie uns noch einmal bewusst zu machen, daraus zu lernen und sie danach – nach Möglichkeit – aufzulösen. Karma ist  vergleichbar mit einem schweren Energiefeld, das im jetzigen Leben sehr belastend sein kann, wenn man es nicht aufarbeitet.

Warum kann Karma manchmal so schwer aufzulösen sein? Ich möchte dir einen bildhaften Vergleich dazu anbieten. Denke an einen Gemüsegarten, in dem ein äußerst hartnäckiges Unkraut – es wird Giersch genannt – wuchert und wuchert. Egal, wie oft man es auszupft. Weil es lange, feine unterirdische Wurzeln bildet, die man nur schwer entfernen kann.

Karma ist – bildhaft gesprochen – ähnlich wie Giersch. Denn es bildet auch lange, feine Wurzeln, die tief in die Vergangenheit bzw. in frühere Leben zurückreichen. Beispielsweise irrationale Ängste, die sich aus dem jetzigen Leben nicht ableiten lassen. Oder immer wiederkehrende Handlungen, die man eigentlich längst ablegen möchte, und es einfach nicht schafft. Oder die unbewusste Wahl eines Partners, mit dem man aus einem früheren Leben noch etwas abzuschließen hat.

Karma transformieren

In den 1980er-Jahren boomten Regressionstherapien, die teilweise unter Hypnose durchgeführt wurden. Es brauchte intensive Ausbildungen dafür, um sie wirklich zu beherrschen. Auch für die Patienten war es eine langwierige Angelegenheit, ihre karmischen Blockaden aufzuspüren und aufzulösen.

Die gute Nachricht: Du darfst alles vergessen, was du an klassischer Karma-Arbeit, Rückführungen oder Regressionstherapien gehört oder gelesen hast. Denn du brauchst sie in dieser Form nicht mehr. Es geht mit Hilfe spiritueller Werkzeuge mittlerweile sehr viel einfacher.

So gibt es beispielsweise meine Engel-Kombi-Symbole, deren transformative Energien uns die Engelgruppe „Cithael“ zur Verfügung stellt. Mit Hilfe dieser Engelenergien, die in den Symbolen abgespeichert sind, kann man Karma aus der 7. und 8. Auraschichte lösen, denn dort ist es abgespeichert. Das funktioniert jedoch nur, wenn der Klient oder Patient wirklich dazu bereit ist und sein Höhere Selbst grünes Licht dafür gibt.

Kein Mensch kann einem anderen Karma löschen

Es ist auch wichtig zu respektieren, dass nur der betreffende Mensch selbst, sein Höheres Selbst bzw. ausgewählte Karma-Engel befugt sind, sein Karma aufzulösen. Niemand kann und darf das Karma eines Menschen andere löschen. Auch kein noch so gut ausgebildeter Rückführungstherapeut. Denn das würde einen massiven Eingriff in das Karma eines anderen Menschen bedeuten, und vor solch einem Übergriff ist jeder Mensch durch sein Höheres Selbst geschützt.

Auf jeden Fall lohnt es sich, hartnäckige Blockaden, Ängste, Zwänge oder störende Charaktereigenschaften immer auch unter dem Aspekt karmischer Muster und Prägungen zu betrachten, wenn ein Patient oder Klient in einer Sackgasse steckt. Die Energien der Neuen Zeit – und mit ihnen die spirituellen Werkzeuge der Neuen Zeit – erleichtern uns dabei vieles, was noch vor wenigen Jahrzehnten unmöglich war.

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WAS DEN UNTERSCHIED ZWISCHEN GANZHEITLICHER UND SPIRITUELLER HEILUNG AUSMACHT

Bist du als Arzt, Heilpraktiker oder Energetiker tätig? Verwendest du „Hilfsmittel“ in deinen Behandlungen? Arbeitest du in der Aura deines Patienten oder Klienten? Oder hast  du dich auf Meridiane oder Chakren spezialisiert?

Hast du dir schon einmal die Frage gestellt, ob du ganzheitlich arbeitest, oder vielleicht spirituell? Was ist eigentlich der Unterschied zwischen ganzheitlichen und spirituellen Heilmethoden? Hast du dir das schon einmal vor Augen geführt?

Um den Unterschied zwischen ganzheitlichen und spirituellen Heilmethoden zu verstehen, sollten wir auch die schulmedizinischen Behandlungsmethoden zum Vergleich heranziehen:

Schauen wir uns deshalb die drei Ebenen der Heilung an:

1) Die naturwissenschaftlich orientierte Medizin oder Schulmedizin

bezieht sich hauptsächlich auf der grobstofflichen, physischen Ebene des Menschen und seines Körpers. Im Mittelpunkt stehen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen, die dem Denkansatz von Ursache und Wirkung folgen. Diese wiederum sind mit wissenschaftlichen Methoden objektiv nachweisbar.

Die Schulmedizin ist vom Denkansatz her primär krankheitsorientiert, isolierte Faktoren stehen als Krankheitsursachen im Vordergrund. Doch der Mensch wird zunehmend auch in der Schulmedizin als vernetztes System verstanden, wobei für den Heilungsprozess modernen Forschungs-, Untersuchungs- und Behandlungsmethoden, Operationen, Medikamente oder Psychotherapie herangezogen werden.

2) Ganzheitliche, alternative oder holistische Heilmethoden

Die Naturheilkunde oder Ganzheitsmedizin betrachtet den Patienten in einem ganzheitlichen Ansatz von Körper, Seele und Geist, d.h. sie denkt vernetzt. Der Mensch wird primär als gesund betrachtet, eine naturheilkundliche bzw. ganzheitsmedizinische Behandlung dient der Anregung der Selbstheilungskräfte, der Wiederherstellung des inneren Gleichgewichts oder der Vorbeugung von Gesundheitsstörungen, d.h. die Behandlung ist gesundheitsorientiert.

Der Mensch wird nicht nur als rein physisches Wesen betrachtet, sondern es wird auch sein nichtphysischer Körper, also der feinstoffliche Körper (auch Aura genannt) mitbehandelt. Ebenso die feinstofflichen Energiezentren, also die Chakren, die feinstofflichen Energieleitbahnen, die Meridiane, oder die Fußreflexzonen usw.

Die Alternativmedizin kennt eine Irisdiagnose ebenso wie eine Pulsdiagnose. Sie arbeitet mit Mineralstoffen, Nahrungsergänzungsmitteln, Schüssler Salzen Blütenessenzen, Kräutern, Homöopathie, Heilkristallen oder ätherischen Ölen. Daneben gibt es noch eine Reihe von speziellen Heilmethoden, wie Massagen, Reiki, Shiatsu, Osteopathie, verschiedene Atem- oder spezielle Entspannungstechniken, oder Kinesiologie, um nur einige zu nennen.

Immer mehr wird auch die Schwingungsmedizin, also beispielsweise verschiedene Bioresonanzmethoden, die Zweipunkt-Methode oder die Quantenmethode in die ganzheitliche Behandlung miteinbezogen

3) Spirituelle oder rein geistige Heilmethoden 

Während die Schulmedizin überwiegend mit chemischen Hilfsmitteln arbeitet, verwendet die Alternativmedizin Hilfs- und Heilmittel aus der Natur, sowie ausgewählte Schwingungsfrequenzen. Sie alle stammen vom Planeten Erde.

Die spirituelle Medizin hingegen bezieht ihre heilenden Schwingungen ausschließlich aus der spirituellen Ebene. Sie bezieht nicht nur den Körper (body; die physische Ebene), den Geist (mind; die mentale, gedanklich, intellektuelle Ebene) und die Seele (soul; die seelisch-emotionale Ebene) in die Behandlung mit ein, sondern in ganz besonderem Maße die spirituelle Ebene (spirit).

Die Hilfsmittel und Methoden beziehen ihre Energien nicht mehr vom Planeten Erde, sondern aus hohen geistigen Ebenen, wie beispielsweise der Ebene der Engel oder der Aufgestiegenen Meister. So stammen auch die Energien, die in meinen Symbolen, Essenzen, Ölen und Aura-Essenzen enthalten sind, aus der geistigen Welt, aus der 7., 8. und 9. Dimension.

Je höher das Bewusstsein eines Menschen ist, desto wichtiger wird es, nicht nur auf der naturwissenschaftlichen Ebene, sondern auch auf der ganzheitlichen und insbesonders auf der spirituellen Ebene zu arbeiten. Und genau deshalb ist es auch so wichtig, die Unterschiede und ihre Besonderheiten zu kennen.

Im fortschreitenden Aufstiegsprozess des Planeten Erde und seiner Bewohner werden die niedrigen Schwingungen und Methoden eines Tages stärker zurücktreten, und den höher- und höchstschwingenden Heilmethoden Platz machen. Bis dahin ist es jedoch wünschenswert, dass Schulmedizin, Alternativmedizin und Spirituelle Medizin einander nicht ausgrenzen oder schlechtreden, sondern zum Wohle des Menschen zusammenwirken.

 

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WIE SICH HOCHSENSIBILITÄT AUF DER KÖRPERLICHEN EBENE ZEIGEN KANN

Es gibt Tage, da spürst du schon beim Aufwachen: Es liegt was in der Luft! Doch es ist für dich nicht immer leicht zu erkennen, was genau der Grund dafür ist und was genau deinen Kopf so schwer, deine Lider so bleiern, deinen Bauch so aufgeblasen und deinen Kreislauf so instabil werden lässt.

Hochsensible Menschen haben feine und sehr lange „Antennen“, die energetisch weit hinausreichen. Da genügen ein paar kräftige Sonneneruptionen oder ein Erdbeben am anderen Ende der Welt – und der Tag ist schon gelaufen. Denn die stören mit Sicherheit ihr Energiesystem.

Oder – denk’ doch nur an die so genannten Portaltage, also an jene Tage, an denen kosmische Einstrahlungen und die damit verbundenen Frequenzen auf der Erde auftreffen und ihr Energiefeld stark beeinflussen. Hochsensible fühlen sich an solchen Tagen oft etwas unausgeglichen, sie sind schlecht geerdet oder haben zumindest das Gefühl, dass irgendetwas auf sie Einfluss nimmt.

Die 4 Ebenen der Hochsensibilität

Hochsensibilität kann sich auf verschiedenen Ebenen bemerkbar machen. Und zwar auf der körperlich-energetischen, der seelischen, der mentalen und der spirituellen. Manche Menschen nehmen sie auf allen 4 Ebenen gleichzeitig wahr, andere vielleicht nur auf der körperlichen.

Es ist längst erwiesen, dass Hochsensible stärker auf Schmerzen oder Geräusche reagieren als normal Sensible, dass sie weitaus häufiger unter Nahrungsmittelunverträglichkeiten leiden bzw. manchmal das ganz starke Gefühl haben, sich außerhalb ihres Körpers zu bewegen.

Doch die Hochsensibilität hat natürlich auch ihre angenehmen Seiten. Während normal Sensible körperliche oder energetische Belastungen lange Zeit gar nicht bemerken, weil sie sie wegzudrücken oder zumindest zu ignorieren versuchen, gehen bei den Hochsensiblen schon längst die Alarmlämpchen an. Und sie beginnen nach den Störquellen zu suchen um sie auszuschalten oder zumindest zu meiden, sofern das möglich ist. Damit schützen sie ihren Körper und ihr Energiesystem, während normal Sensible noch gar nicht mitbekommen, dass ihr Körper schon die längste Zeit diesen Belastungen ausgesetzt ist.

Spirituelle Hilfsmittel für Hochsensible

Unter meinen spirituellen Hilfsmitteln gibt es viele, die für Hochsensible wie geschaffen sind, wie beispielsweise

um nur einige zu nennen.

Hochsensible können für gewöhnlich die Schwingungen und Energien meiner spirituellen Werkzeuge deutlich spüren, sobald sie sie in Händen halten, und sprechen normalerweise auf ihre feinstoffliche Wirkung sehr gut an.

Bitte erinnere dich jedoch vor der Anwendung immer daran: Diese Hilfsmittel aus der geistigen Welt sind keine Arznei- oder Heilmittel im medizinischen Sinne und ersetzen weder Arzt noch Therapien noch Medikamente! Sie basieren auf dem multidimensionalen Schwingungsprinzip und wirken auf der feinstofflich-spirituellen Ebene des Menschen (und der Tiere und Pflanzen).

Gesundheitsberufe Hochsensibilität Love & Heal Your.Self

DIE ÄRZTE DER NEUEN ZEIT

Wir Menschen der Neuen Zeit benötigen immer dringender Ärzte der Neuen Zeit. Doch was bedeutet dieser Begriff? Hat die Neue Zeit mit dem aktuellen neuen Jahrtausend zu tun?

Nein, ein neues Bewusstseins-Zeitalter ist angebrochen! Wir befinden uns im gewaltigsten Umbruchs- und Veränderungsprozess, den die Menschheit gerade durchlebt. Und diese gewaltige Veränderung, diese tiefgreifende Transformation, geht bei Millionen von Menschen innerhalb von 2 – 3 Generationen vor sich.

Dabei werden einerseits die Wahrnehmung und das Bewusstsein der Menschen, die bereits seit Jahrzehnten auf Erden leben, erweitert oder angehoben – andererseits werden sehr viele Kinder mit dieser erweiterten Wahrnehmung geboren.

Die Spagat-Generation

Ich bezeichne uns Erwachsene gerne als die Spagat-Generation. Wir wurden von einer Generation erzogen, die eher naturwissenschaftlich ausgerichtet war und nur an das glaubte, was sie sehen, messen und wissenschaftlich nachweisen konnte, und damit das Metaphysische vollkommen ausgeblendet hat. Ihr naturwissenschaftsgläubiges Weltbild prägt noch heute maßgeblich unsere „Wahrheit“.

Erst im Laufe unseres Lebens und aufgrund von einschneidenden Erfahrungen haben sich viele von uns bewusst für Spiritualität oder Bewusstseinsentwicklung geöffnet. Immer mehr Erwachsene erkennen, dass es neben der irdischen Welt auch die spirituelle gibt, die nicht unbedingt mit Religion gleichzusetzen ist. Ich meine damit die metaphysische Welt, also die Welt der Aura und Chakren, des feinstofflichen Energiefeldes, vor allem aber auch die Welt der Engel und der Aufgestiegenen Meister.

Um Naturwissenschaft und Spiritualität in unser Leben zu integrieren, machen wir einen großen Spagat zwischen dem materialistischen Weltbild, mit dem wir großgeworden sind, und dem spirituellen Wissen, das wir in dieses Leben mitgebracht und danach wieder verdrängt und erst im Laufe der Jahre wieder bewusst in unser Leben integriert haben.

Was hat das mit den Ärzten der Neuen Zeit zu tun?

Mehr und mehr Kinder der so genannten Neuen Zeit sind bereits ins Erwachsenenalter gekommen. Einige von ihnen haben ihr spirituelles Wissen zugunsten der ihnen aufoktruierten Werte und „Wahrheiten“ tief in sich vergraben, andere wiederum können noch immer auf dieses innere Wissen, das sie als Kind der Neuen Zeit in dieses Leben mitgebracht haben, zugreifen.

Einige von ihnen beschließen, eine Ausbildung in einem Gesundheitsberuf zu machen und nehmen dafür eine wissenschaftliche Ausbildung in Kauf. Tief in sich tragen sie jedoch nach wie vor ihr metaphysische Wissen, das aufgrund ihrer Erziehung oder Ausbildung mehr oder weniger verschüttet wurde.

Ärzte oder Heiler der Neuen Zeit

Wenn du dich selbst als Arzt oder Heiler der Neuen Zeit fühlst, dann sollte dir bewusst sein: Je höher du mit deinem zellularen, interdimensionalen Bewusstsein schwingst, desto höher sollte der für dich ausgewählte Heilungsansatz sein, damit Heilung ausreichend und umfassend geschehen kann. Die Erkenntnis, dass es in Zukunft eines Tages keine Heilung ohne spirituelles Wachstum und ohne erweitertes Bewusstsein geben kann, ist vielleicht nicht mehr neu für dich.

Wundere dich auch nicht, wenn sich – selbst alternative und relativ neue – Heilmethoden in den nächsten Jahren wieder als wirkungslos erweisen könnten, sofern sie nicht mit hoch schwingenden Methoden oder Hilfsmitteln kombiniert werden. In diesem Zusammenhang ist es auch wichtig zu wissen, dass (alternative) Helfer und Heiler nur in dem Ausmaß erfolgreich sein können, wie sie selbst in ihrer inneren Mitte, Ausgeglichenheit und Balance sind.

Reiner Wissenserwerb wird nicht mehr ausreichen

Für eine erfolgreiche Arbeit in verschiedenen Heilberufen, auch in rein schulmedizinischen, werden in den nächsten Jahren weit mehr als reiner Wissenserwerb und praktische Erfahrungen erforderlich sein. Die erwünschten Heilerfolge werden – neben der persönlichen Entwicklung als Arzt oder Heiler der Neuen Zeit – immer stärker auch eine spirituelle Weiterentwicklung des Patienten erfordern.

Im Zuge des weltumspannenden Transformationsprozesses wird sich in den nächsten Jahren und Jahrzehnten im Bereich von Heilung und Gesundheit vieles verändern. So wird es beispielsweise immer wichtiger, auf höheren Energiefrequenzen zu arbeiten, wenn ein Heilungsprozess eingeleitet, beschleunigt oder unterstützt werden soll. Die derzeit praktizierten Heilmethoden werden auch weiterhin funktionieren, aber sie werden im Laufe der Zeit immer weniger greifen. Dehne deshalb dein Wissen um den physischen, den feinstofflichen und den spirituellen Körper aus und bedenke dabei, dass sich der Mensch mit dem Transformationsprozess mitverändern wird. Entwickle dich deshalb schon jetzt zum „interdimensional bewussten Arzt oder Heiler der Neuen Zeit“.

 

 

 

 

Gesundheitsberufe

ICH SAH DIE ENERGIE VON ERZENGEL CHAMUEL AM BILDSCHIRM

Für viele Menschen existieren Engel ausschließlich im Reich der Fantasie. Sie sagen: Man kann sie nicht sehen, nicht fotografieren, nicht vermessen und nicht wissenschaftlich nachweisen. Damit existieren sie auch nicht. Punktum! Ende der Diskussion.

Deshalb verwundert auch der Aufschrei nicht, der durch die Reihen vieler  Wissenschaftler, Ärzte und Journalisten ging, als der renommierte Wiener Gynäkologe DDr. Johannes Huber, Hormonspezialist und langjähriger Professor am Wiener Allgemeinen Krankenhaus – seines Zeichens auch Leiter der Bioethikkommission – mit seiner Überzeugung an die Öffentlichkeit ging, dass es doch Engel gibt.

Mehr noch, er schrieb sogar einen Bestseller mit dem Titel Es existiert. Die Wissenschaft entdeckt das Unsichtbare, in dem er mit neuen Forschungsergebnissen und für ihn logischen Schlussfolgerungen eine hitzige Debatte zwischen Schulmedizinern und Menschen, die sich für Spiritualität geöffnet haben, auslöste.

Es gibt nicht nur die eine Welt

Der durchschnittlich bewusst denkende und danach lebende Mensch nimmt die Welt, in der er lebt, als seine einzige Realität wahr. Das war es dann auch schon. Dass es daneben, darüber oder dahinter noch anderen Realitäten oder  andere Welten geben könnte, existiert in seinem Vorstellungsvermögen einfach nicht. Deshalb wehrt er sich auch gegen die Vorstellung, dass Engel oder andere kosmische oder spirituelle Wesen existieren.

Wenn wir hinter das Licht schauen wollen, müssen wir in andere Welten schauen, schreibt DDr. Huber in seinem Buch[1]. Das funktioniert aber nur, wenn wir den Gedanken an einen Mikrokosmos, Makrokosmos und Mesokosmos zulassen können. Die Begriffe Makro- und Mikrokosmos sind den meisten geläufig. Die Welt als Ganzes bzw. der Kosmos werden als Makrokosmos bezeichnet. Die Welt des winzig Kleinen ist der Mikrokosmos, die Welt der Quantenphysik.

Dazwischen befindet sich die Welt, in der wir leben. Sie wird als Mesokosmos bezeichnet. Es ist jener Teil des großen Ganzen, den wir ohne künstliche Hilfsmittel und nur mit unseren Sinnesorganen wahrnehmen können. Es ist also schlicht und ergreifend jener Bereich, den unser Verstand erfassen kann.

Im Mesokosmos kann man Engel nicht sehen

Das wiederum bedeutet, dass wir in einer Welt des Mesokosmos leben, in der die Gesetze des Makro- und des Mikrokosmos zwar gelten, nur übersteigt deren Wahrnehmung unseren menschlichen Intellekt und unsere geistigen Fähigkeiten.

Aber… Nur weil wir sie nicht erfassen können, sollen sie gleich gar nicht existieren? Diese Logik wäre allzu simpel.

Sowohl im Mikro- als auch im Makrokosmos gibt es vieles, was wir im Mesokosmos nicht zuordnen oder wahrnehmen können. Das zu leugnen wäre genauso naiv wie die Aussage, hochfrequente Töne gibt es nicht, nur weil wir Menschen sie ohne technische Geräte nicht hören können. Hunde, Wale und Delfine würden uns sofort eines Besseren belehren, denn sie sind von der Natur so ausgestattet, dass sie diese Töne erfassen. Weshalb sollte es keine Engel geben, nur weil wir sie mit unseren begrenzten menschlichen Möglichkeiten nicht sehen können?

Was Photonen und Engel gemeinsam haben

Auch der bekannte Schweizer Astronom Bruno Binggeli beschäftigt sich neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit mit der Existenz von Engeln. So hat er die These aufgestellt, dass Photonen[2] in vielem mit dem ident sind, was das Alte und das Neue Testament mit Engeln verbindet.

Er schreibt: Die Photonen sind Boten der All-Einheit. Sie bringen uns Informationen aus der Frühzeit des Kosmos. [] Engel sind Boten himmlischer Herkunft. Sie kommen vom Himmel, vom Jenseits, von Gott.

 Und weiter: Photonen sind reine Energie. Engel sind reiner Inhalt. Beide haben keine Ruhemasse, sind nur Energie, immaterielle, stofflose Wesen. [] Ihre Größe ist eine göttliche. Ihre Stofflosigkeit erhebt sie zu etwas Gottähnlichem, und bringt es mit sich, dass die Engel wie Gott selbst jenseits von Zeit und Raum stehen. [] Engel sind ewig. Photonen sind zeitlos. [3]

Engelenergien werden sichtbar

Ich selbst würde Engel ein wenig anders beschreiben. Für mich sind sie multidimensionale, intelligente Wesenheiten, die Menschen, Tiere und Pflanzen mit ihren hochfrequenten Energien versorgen können, um beispielsweise Blockaden im feinstofflichen Körper aufzulösen.

Seit 1998 bekomme ich von ihnen spirituelle Werkzeuge in Form von Symbolen und Essenzen auf medialem Weg übermittelt, die in erster Linie im feinstofflichen Körper ihre Wirkung zeigen, also in den Aura-Schichten, den Chakren, den Meridianen oder im morphogenetischen Feld des menschlichen Körpers.

Als ich meine ersten Engelsymbole und Engelessenzen in Händen hielt, war es mein eigener Verstand, der nicht glauben wollte, dass diese „Instrumente“ Wirkung zeigen konnten. Deshalb wollte ich sie von einem unvoreingenommenen Heilpraktiker testen lassen.

Der arbeitete mit einer Aurakamera, mit der man den feinstofflichen Körper des Menschen, also die Aura, sichtbar machen kann. Dieses spezielle fotografische Verfahren wurde bereits in den 1930er-Jahren vom sowjetischen Ehepaar Semjon und Walentina Kirlian entwickelt.

Engel wirken in Aura, Chakren, Meridianen und im morphogenetischen Feld

Alternativmediziner ziehen mit Hilfe dieser Kirlianfotografie beispielsweise Rückschlüsse auf Energieleitbahnen im Körper, die besser als Meridiane bekannt sind. Auch Veränderungen in den Auraschichten und den Chakren, die mentalen Stress oder Imbalancen im Körper anzeigen, sind deutlich sichtbar.

Nun, ich legte beim Heilpraktiker meine letzten Zweifel an der feinstofflichen Wirksamkeit meiner Engelwerkzeuge ein für alle Mal ab. Denn ich saß vor dem Bildschirm seiner Aurakamera, die die Farben meiner Aura sichtbar machte. Doch als dann meine Engelsymbole und Engelessenzen ins Spiel kamen, wurde das Ganze noch viel interessanter.

Ich sah die Wirkung von Erzengel Chamuel am Bildschirm

 Kaum hatte ich ein Engelsymbol auf meinen Körper gelegt bzw. eine Engel-Aura-Essenz über meinen Kopf gesprüht, kam in Sekundenschnelle Bewegung in meine Aura.

So legte ich beispielsweise das Symbol von Erzengel Chamuel, dem Engel der Liebe und Selbstliebe, auf mein Herzchakra, als plötzlich – wie aus dem Nichts – am Rand des Bildschirms eine magentafarbene Wolke auftauchte, die meinen Körper in wenigen Sekunden umhüllte. Die Energie von Erzengel Chamuel, die mit Hilfe meines Engelsymbols in meine Aura geflossen war, war am Computer sichtbar geworden.

Der Heilpraktiker staunte nicht schlecht, denn so etwas hatte er zuvor noch nie erlebt. Auch die Anwendung meiner Engelessenzen verblüffte: Unmittelbar nachdem ich sie auf mein Zungenchakra getropft hatte, begannen meine Chakren am Bildschirm intensiv zu leuchten und zu strahlen.

Heute, mehr als 20 Jahre später, nutzen viele Menschen rund um den Globus die hilfreichen Schwingungen meiner Engelwerkzeuge. Egal, ob Ärzte, Hebammen, Krankenschwestern, Pädagogen, Coaches, Heilpraktiker oder Tiertherapeuten. Alle sind sich darüber einig: Auch wenn man sich Engel nicht erklären kann, auch wenn man sie nicht sehen oder hören kann, sind sie da. Und mit ihnen hochwirksame spirituelle Werkzeuge.

Die heutige Technik macht es möglich, dass man zumindest Teilaspekte ihrer Existenz wahrnehmen kann. Ganz abgesehen von jenen Menschen, die die mediale Fähigkeit entwickeln durften, Engel mit ihren menschlichen Sinnen zu sehen und zu hören.

 

 

 

 

 

[1] Huber, DDr. Johannes: Es existiert. Die Wissenschaft entdeckt das Unsichtbare. Position 1670 eBook

[2] Photonen werden auch als Lichtteilchen oder Lichtquant bezeichnet

[3] Huber, DDr. Johannes: Es existiert. Die Wissenschaft entdeckt das Unsichtbare. Ab Pos 1730

 

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