WARUM DEINE PATIENTEN ODER KLIENTEN UNBEDINGT DAS „ZWEIERPROGRAMM“ KENNEN SOLLTEN

Wenn du einen Gesundheitsberuf ausübst und ganzheitlich arbeitest, dann ist es selbstverständlich, dass du nicht nur das vordergründige, körperliche Problem deines Klienten oder Patienten betrachtest, sondern auch die Hintergründe erforschst.

Wahrscheinlich ist nicht all deinen Patienten klar, dass es hinter (fast) jedem Problem auch eine tieferliegende Ursache gibt. Ich habe das meine Klienten immer mit dem so genannten „Einserprogramm“ und dem „Zweierprogramm“ erklärt. Hier ein Beispiel:

Stell dir vor, du reist auf der Zeitschiene in die Vergangenheit zurück und sitzt vor einem alten Fernsehgerät. Das hat nur zwei Programme: Das Einserprogramm und das Zweierprogramm.

 Im Einserprogramm siehst du ein vielbeschäftigter Manager mit Liegegips im Krankenhausbett. Er hat einen komplizierten Beinbruch erlitten, eine langwierige Operation hinter sich, große Schmerzen, und wie es aussieht, wird er noch eine Weile im Krankenhaus bleiben müssen, weil noch eine zweite Operation ansteht. Und seinen Job wird er bis auf weiteres auch nicht ausüben können. Er ist wirklich in einer bedauernswerten Lage.

 Nun schalte um auf das Zweierprogramm. Dort stellt sich dieselbe Geschichte ein wenig anders dar. Denn der gestresste Manager hat aufgrund seines Jobs nicht nur jeglichen Bezug zu sich selbst verloren, sondern auch zu seiner Frau und seinem Sohn. Er funktioniert nur mehr, steht knapp vorm Burnout, sieht keinen Ausweg aus seinem Dilemma und wünscht sich nur mehr Ruhe.

 Die hat er nun –  im Einserprogramm. Nämlich in der Realität, im wirklichen Leben. Sein Beinbruch zwingt ihn zur Ruhe, stillzuhalten, Pause vom Alltag zu machen. Und er hat jetzt auch jede Menge Zeit über sich und sein Leben nachzudenken.

Du merkst schon, worauf ich hinauswill.

Wir leben in der Dualität, und da hat „jedes Ding“ tatsächlich zwei Seiten. Man könnte sagen, wir leben in zwei parallellaufenden Programmen: Im Einserprogramm und im Zweierprogramm (tatsächlich ist das, was ich dir erzähle, nur ein vereinfachtes Denkmodell).

Das Einser- und das Zweierprogramm

Das Einserprogramm stellt die sichtbare, reale, wissenschaftlich nachvollziehbare, physische Seite des Lebens dar. Das Zweierprogramm hingegen zeigt die tieferen Zusammenhänge, die Hintergründe, die Lernprogramme, die karmischen Verstrickungen und die metaphysische Ebene des Lebens.

Irdische Probleme gibt es ausschließlich im Einserprogramm! Im Zweierprogramm gibt es die Hintergründe und Ursachen dazu. Also die Lernthemen, die es ehrlich anzuschauen gilt. Im Zweierprogramm gibt es auch keine Zufälle, keine Schuld, keine Be- und Verurteilungen, kein böses Schicksal. Es gibt dort nur die Erklärungen für das, was im Einserprogramm verursacht oder ausgelöst wurde.

Wann immer du ein Problem hast, versuche doch einmal das „Fernsehprogramm“ zu wechseln. Schalte um vom Einser- ins Zweierprogramm. Du bleibst zwar nach wie vor im selben Film, aber mit dem Umschalten wechselst du auch die Blickrichtung. Das Zweierprogramm bietet dir einen besseren Überblick und die übergeordneten Zusammenhänge der Ereignisse in deinem Leben. Das gilt natürlich auch für deine Patienten oder Klienten.

Das Wissen um das Zweierprogramm kann dir in deinem Gesundheitsberuf eine wichtige Hilfestellung beim Erkennen menschlicher Probleme, Blockaden und Verhaltensmuster bieten. Vielleicht ist der eine oder andere Patient sogar dankbar dafür, dass du ihm die Hintergründe und Ursachen seines Problems anhand des Zweierprogramms erklärst.

 

 

 

Gesundheitsberufe

WAS DER „SECHSTE SINN“ MIIT DEM 6. WEIBLICHEN CHAKRA ZU TUN HAT

„Man hat ihn oder hat ihn nicht“, sagt man. Die Rede ist vom „sechsten Sinn“, also von jener außergewöhnlichen Fähigkeit, die uns weit mehr wahrnehmen lässt als all unsere fünf Sinnesorgane zusammen. Jeder Mensch hat einen sechsten Sinn, aber meist sind es wir Frauen, die dieses „Organ“ intensiver nutzen als die Männer, da wir auf seine Signale und Botschaften hören, wenn es um Entscheidungen geht. Oder wenn wir etwas spüren, das in der Luft liegt und dennoch (noch) nicht sichtbar ist.

Hast du dir schon einmal überlegt, dass dieser sogenannte sechste Sinn auch mit dem sechsten Energiezentrum in Verbindung stehen könnte? Das sechste Chakra befindet sich zwischen den Augenbrauen und wird auch „Drittes Auge“ genannt. Warum wohl? Weil wir damit mehr „sehen“ und wahrnehmen können als mit unserem physischen Sehorgan, den Augen.

UNSERE VORFAHRINNEN VERSCHLOSSEN DAS „DRITTE AUGE“

Doch warum zweifeln wir Frauen immer noch häufig unsere sensitiven Wahrnehmungen an? Warum wehren wir uns gegen Fähigkeiten, die uns mit anderen Ebenen und Welten in Verbindung bringen? Weil sie wissenschaftlich nicht beweisbar sind? Weil man uns dafür nicht ernst nimmt? Weil wir dafür ausgelacht werden?

Wenn wir einige Jahrhunderte zurückgehen, dann stoßen wir auf eine dunkle Zeit, in der unzählige Frauen ihr Leben unter furchtbaren Qualen auf dem Scheiterhaufen lassen mussten. Weil sie mehr sahen als andere (sowohl in der Vergangenheit als auch in der Zukunft), weil sie mehr „wussten“ und außersinnliche Wahrnehmungen hatten und weil sie auf – nicht intellektuell erklärbare Art und Weise – heilen konnten.

Viele unserer Vorfahrinnen hatten damals noch ein stark entwickeltes sechstes Chakra. Aber sie verschlossen es, weil sie Angst davor hatten, wegen ihrer Fähigkeiten als Hexen verbrannt zu werden. Auch heute verschließen viele Frauen ihr Drittes Auge. Denn ihre besonderen Fähigkeiten, wie Hellsichtigkeit oder Medialität, werden noch immer von der Mehrheit der Menschen bezweifelt, nicht geschätzt bzw. überhaupt herabgewürdigt und belächelt.

DU ALS FRAU HAST VIELLEICHT SCHON SÄTZE GEHÖRT ODER GELESEN …

… die so oder so ähnlich lauten:

  • „Was du dir alles einbilden kannst!“
  • „Du mit deinem Esoterik-Kram!“
  • „Das lässt sich wissenschaftlich nicht beweisen.“
  • „Du solltest dich besser mit ernsthafter Literatur als mit Ausbildungen über Chakren/Meridiane/Kinesiologie/TCM etc. beschäftigten.“
  • „Das glaub ich dir erst, wenn ich es mit meinen eigenen Augen gesehen habe.“
  • „Du verrennst dich in etwas.“
  • „Du solltest den Quatsch von Energiemedizin nicht glauben. Schließlich bist du eine intelligente Frau.“
  • „Nimm ein Antibiotikum und nicht solch homöopathisches Zeug!“

WAS HAT DAS NUN MIT DEM SECHSTEN CHAKRA ZU TUN?

Obwohl wahrscheinlich die meisten Frauen der Meinung sind, ihre Intuition sitze im Herzen, weil sie ihren Gefühlen folgen, oder in ihrem Bauch, weil sie ihrem Bauchgefühl vertrauen, sitzt es im sechsten Energiezentrum. Denn das Dritte Auge arbeitet wie eine Sende- und Empfangsstation und nimmt alles auf, was an Schwingungen und unausgesprochenen Botschaften um uns herumschwirrt. Und das nennt man im Volksmund „den sechsten Sinn“.

In den meisten Fällen vertrauen wir Frauen unserer intuitiven Wahrnehmung und unseren feinstofflichen Sensoren mehr als unsere Männer. Und es sind überwiegend Frauen, die hellsichtige oder mediale Fähigkeiten entwickelt haben. Nicht, weil sie das besser können als die Männer, nein. Aber sie lassen es im Allgemeinen eher zu.

Obwohl sie dafür viel ungerechtfertigte Kritik und Tadel einstecken müssen, sind es auch hauptsächlich Frauen, die über energetische, feinstoffliche und spirituelle Themen Bücher schreiben, Kurse und Ausbildungen anbieten oder Heilarbeit leisten. Und nicht selten kommt es vor, dass Frauen die Fähigkeiten für übersinnliche Wahrnehmungen von ihren Müttern oder Großmüttern „vererbt“ bekamen.

TYPISCHE THEMEN, DIE DAS SECHSTE WEIBLICHE CHAKRA BETREFFEN:

  • Intuitive Wahrnehmungen anzweifeln
  • Übersinnliche Fähigkeiten verdrängen
  • Dem Ruf der Seele nicht folgen
  • Sich von anderen verunsichern lassen
  • Für seine Wahrheit verurteilt werden
  • Spirituelle Erfahrungen verschweigen
  • Vorausahnungen verheimlichen

 

Die folgende Aufstellung (nach C.N. Shealy und C.M. Myss, The Creation of Health, 1983) zeigt, welche Störungen mit einem geschwächten sechsten weiblichen Chakra im Zusammenhang stehen können:

Organe

  • Gehirn
  • Augen
  • Ohren
  • Nase
  • Zirbeldrüse

Mentale und seelische Bereiche

  • Furcht vor Selbstbeurteilung
  • Intuitive Fähigkeiten
  • Wissen
  • Missbrauch intellektueller Fähigkeiten
  • Unzulänglichkeit
  • Furcht vor fremden Ideen
  • Paranoia und Angst
  • Weigerung, aus der Lebenserfahrung zu lernen

Mögliche physische Störungen

  • Neurologische Störungen
  • Lernschwierigkeiten
  • Hirntumor/Hirnblutung/Hirnschlag
  • Blindheit/Taubheit
  • Probleme mit der Wirbelsäule
  • Anfälle

WIE KANN MAN NUN DAS SECHSTE WEIBLICHE CHAKRA WIEDER IN BALANCE BRINGEN?

So wie bei allen anderen Chakren haben wir auch beim sechsten Chakra verschiedene Möglichkeiten der Stärkung und Ausbalancierung, wie beispielsweise:

  • auf der energetischen Ebene durch Körperübungen oder Yoga
  • mit Hilfe von Körper-Energie-Arbeit
  • mit Hilfe von Meditationen
  • auf der seelischen Ebene durch Gesprächstherapie, Familienstellen, Kinesiologie, astrologische Beratungen etc.
  • auf der mentalen Ebene durch positives Denken, Mentaltraining etc.
  • auf der spirituellen Ebene durch Transformation karmischer Blockaden, alter Eide oder Schwüre mit Hilfe von spirituellen Hilfsmitteln

 

 

Gesundheitsberufe

WENN DU DEINEN PATIENTEN UND KLIENTEN MEHR GIBST ALS DIR GUT TUT

Stress, Burnout oder Krankheiten, die auf Erschöpfung zurückzuführen sind, kommen in Gesundheitsberufen besonders häufig vor. Denn viele Menschen, die in diesem Bereich arbeiten, haben meist eine hohe Sozialkompetenz. Die war ursprünglich auch die Motivation dafür, sich für einen Beruf als Arzt, Hebamme, Krankenschwester, Heilpraktiker, Energetiker oder Therapeut zu entscheiden.

Was die meisten in ihrer Ausbildung jedoch nie gelernt haben, ist die Selbstfürsorge. Und die nimmt ihnen später auch niemand ab.

Selbstfürsorge bedeutet – wie das Wort schon sagt –, für sich und seine grundlegenden Bedürfnisse zu sorgen. Menschen in Gesundheitsberufen verausgaben sich jedoch oft für andere. Manchmal erfordert es einfach der Job, der Personalmangel oder die Karriere, dass sie selbst zu kurz kommen.

Warum Selbstfürsorge nichts mit Egoismus zu tun hat

Selbstfürsorge, Selbstliebe und ein gesunder Selbstwert werden häufig mit Egoismus verwechselt! Vielen ist das wohl bewusst und dennoch tappen sie immer wieder in diese Falle. Kein Wunder, denn – geprägt durch Religion oder Gesellschaftsnormen – verhalten sich Menschen entsprechend ihrer anerzogenen Lebensphilosophie.

Wenn du dir nicht sicher bist, ob du dich gerade in Selbstfürsorge übst oder ob du egoistisch bist, dann stelle dir Fragen wie

  • Schade ich mit meiner Selbstfürsorge jemand anderem?
  • Übertrete ich dabei die Grenzen von jemand anderem?
  • Vernachlässige ich mit meiner Selbstfürsorge etwas oder jemanden?
  • Gestehe ich jemand anderem dasselbe zu wie mir?

Wenn du diese Fragen ruhigen Gewissens mit NEIN beantworten kannst, dann weißt du, dass du mit deiner Selbstfürsorge meilenweit vom Egoismus entfernt bist.

Selbstfürsorge liegt in deiner Hand, ausschließlich!

Das bedeutet, dass du dich im ersten Schritt selbst beobachten solltest,

  • wer du bist,
  • was dir wichtig ist und
  • was du brauchst, um ausgeglichen, zufrieden und glücklich zu sein,

um dich im zweiten Schritt entspannt zurückzulehnen und dir ein paar grundlegende Fragen zu stellen, wie:

  • Habe ich genug Raum zum Atmen, also inneren (und äußeren) Freiraum?
  • Führe ich ein authentisches, erfülltes Leben?
  • Gehe ich mit mir selbst respektvoll und wertschätzend um?
  • Lebe ich an einem Platz, der mich schützt, stärkt und nährt?
  • Habe ich die sozialen Beziehungen, die mich positiv durchs Leben begleiten?
  • Führe ich ein weitgehend selbstbestimmtes Leben?
  • Achte ich auf meine Grenzen?
  • Lebe ich bewusst im Hier und Jetzt oder werde ich „gelebt“?

Wenn du mindestens eine der Fragen mit NEIN beantwortest, dann weißt du, was zu tun ist: nämlich Ärmel hochkrempeln und dich ehrlich auf das Thema Selbstfürsorge einlassen!

Im dritten Schritt solltest du dafür sorgen, dass deine Bedürfnisse weitgehend erfüllt werden.

Jeder Erwachsene trägt Verantwortung für sich selbst und Selbstfürsorge ist eine Form von Selbstverantwortung. Wenn jeder Erwachsene für sich selbst gut sorgen würde, gäbe es

  • weniger Burn-outs,
  • weniger Stress,
  • weniger Macht- und Konkurrenzkämpfe und
  • weniger frustrierte bzw. kranke Menschen.

Mangelhafte Selbstfürsorge – alte Muster aus der Kindheit

Viele von uns haben sehr früh von anderen vorgelebt bekommen, dass wir Sorge für andere tragen: für unsere Babys, Kinder, Männer, Familien, Freunde, Tiere, Pflanzen und natürlich für unsere Patienten oder Klienten. Ich beobachte jedoch immer wieder, dass gerade Frauen in der Fürsorge dabei oft über ihre gesunden Grenzen gehen und auf Selbstfürsorge völlig vergessen.

Fürsorglich sein bedeutet, sich meist freiwillig und unaufgefordert um die Bedürfnisse anderer zu kümmern. Ja, manchmal übernehmen wir sogar die Verantwortung für jemand anderen, obwohl er sie eigentlich selbst tragen könnte oder sollte.

Dann sind wir frustriert, ausgepowert, mürrisch, stinksauer oder wütend und wissen oft nicht einmal genau warum. Im schlimmsten Fall leidet unsere Gesundheit unter mangelnder Selbstfürsorge. Das zu ändern, liegt jedoch ganz allein an uns!

Mangelnde Selbstfürsorge kann man nicht jemand anderem in die Schuhe schieben, denn wir sind selbst dafür verantwortlich. Nur auffallen muss uns diese Schieflage, erst dann können wir wirklich etwas daran verändern. Packen wir es also an!

 

Gesundheitsberufe

WAS DAS IN-SICH-HINEINFRESSEN MIT DEM 5. WEIBLICHEN CHAKRA ZU TUN HAT

Böse Zungen behaupten zwar, dass wir Frauen ein stärker ausgeprägtes Kommunikationsbedürfnis hätten als Männer, doch ich kenne einige von ihnen, die mindestens genauso viel reden wie wir Frauen, wenn nicht sogar noch mehr 😉 ! Aber es kommt ja nicht unbedingt auf die Länge von Gesprächen an, sondern auf die Inhalte. Denn wenn wir Frauen uns auch mal gerne über Handtaschen, Schuhe oder Wimperntusche austauschen, dann führen wir mindestens ebenso viele Gespräche, in denen es um unsere persönlichen Empfindungen oder Erfahrungen geht.

Dennoch gibt es immer noch viele unter uns, die nie gelernt haben, über ihre wahren Gefühle oder Bedürfnisse zu reden. Denn sie haben seit ihrer Kindheit die Denkweise ihrer Herkunftsfamilie kritiklos und unverändert beibehalten, die beispielsweise auf folgenden Glaubenssätzen beruht:

  • Frauen sollten nicht aufbegehren!
  • Frauen sollten Unangenehmes hinunterschlucken!
  • Frauen sollten nicht über sich selbst reden!

Statistisch gesehen fällt es den meisten Frauen leichter als Männern, über Gefühle zu sprechen. Und vieles, was ihnen sehr am Herzen liegt, wird lieber mit Freundinnen besprochen als mit dem eigenen Partner. Es ist für viele Frauen oft auch einfacher, sich für andere einzusetzen und für sie ihre Stimme zu erheben als für sich selbst, da sie als Mädchen immer wieder gehört haben, dass sie und ihre Meinung nicht wichtig seien.

VIELLEICHT HAST DU ALS FRAU SCHON SÄTZE GEHÖRT ODER GELESEN …

… die so oder so ähnlich lauten:

  • „Halt deinen Mund!“
  • „Du bist ein vorlautes/freches Mädchen!“
  • „Du sprichst erst dann, wenn du gefragt wirst!“
  • „Deine Meinung interessiert doch niemanden.“
  • „Sei nicht so neugierig!“
  • „Das geht dich überhaupt nichts an.“
  • „Frag mir nicht schon wieder Löcher in den Bauch!“
  • „Frauengequatsche! Weiberkram!“
  • „Das Leben ist kein Wunschkonzert.“

WAS HAT DAS NUN MIT DEM FÜNFTEN CHAKRA ZU TUN?

Das fünfte Chakra befindet sich im Bereich des Kehlkopfs und der Schilddrüse, die so vielen Frauen Probleme bereitet. Das Chakra steht symbolisch und energetisch für das natürliche Bedürfnis, sich selbst auszudrücken und auszusprechen, was einem wichtig ist.

Frauen, die unter einer Überfunktion ihrer Schilddrüse leiden, haben oft Schwierigkeiten, für sich selbst einzustehen und ihren Standpunkt zu vertreten. Und häufig sprechen sie so leise, dass sie sich kaum Gehör verschaffen können.

Das Kehlkopf-Chakra steht aber auch für den inneren Lebensplan, den wir in dieses Leben mitgebracht haben. Weichen wir allzu sehr von ihm ab, indem wir unsere Neigungen, Fähigkeiten, Wünsche und Sehnsüchte weder zum Ausdruck bringen noch leben, kann sich das in unserem fünften Energiezentrum bemerkbar machen. Deshalb können auch ein allzu starker Wille, Sturheit und Fixierungen zu Schilddrüsenproblemen führen.

Solange wir über einen längeren Zeitraum gegen unser Leben, gegen einen stärkeren Willen oder gegen eine höhere Macht ankämpfen, kann sich das langfristig auch auf andere Bereiche unseres Körpers negativ auswirken (eine typische Aussage wäre z. B.: „Ich mache, was ich will! Egal, was mir mein Körper sagt.“).

TYPISCHE THEMEN, DIE DAS FÜNFTE WEIBLICHE CHAKRA BETREFFEN:

  • Sich nicht ausdrücken dürfen/können
  • Probleme hinunterschlucken
  • Stillschweigen bewahren
  • Angst vor Meinungsverschiedenheiten haben
  • Sich lieber auf die Zunge beißen, als zu reden
  • Keine Meinung haben/kundtun wollen
  • Etwas zum „Kotzen“ finden
  • Seine Fähigkeiten nicht leben
  • Sich weit vom inneren Lebensplan entfernen

Die folgende Aufstellung (nach C.N. Shealy und C.M. Myss, The Creation of Health, 1983) zeigt, welche Störungen mit einem geschwächten fünften weiblichen Chakra im Zusammenhang stehen können:

Organe

  • Schilddrüse
  • Speiseröhre
  • Nackenwirbel
  • Hals
  • Mund
  • Zähne und Gaumen

Mentale und seelische Bereiche

  • Selbstausdruck
  • Umsetzen von Träumen
  • Kreatives Schaffen in der Welt unter Einsatz der persönlichen Kräfte

Mögliche physische Störungen

  • Rauer Hals
  • Chronische Halsschmerzen
  • Mundkrebs
  • Gaumenprobleme
  • Erkrankungen des Kiefergelenks
  • Skoliose
  • Kehlkopfentzündung
  • Geschwollene Drüsen
  • Schilddrüsenprobleme

WIE KANN MAN NUN DAS FÜNFTE WEIBLICHE CHAKRA WIEDER IN BALANCE BRINGEN?

So wie bei allen anderen Chakren haben wir auch beim fünften Chakra verschiedene Möglichkeiten der Stärkung und Ausbalancierung, wie beispielsweise:

  • auf der energetischen Ebene durch Körperübungen oder Yoga
  • mit Hilfe von Körper-Energie-Arbeit
  • mit Hilfe von Meditationen
  • auf der seelischen Ebene durch Gesprächstherapie, Familienstellen, Kinesiologie, astrologische Beratungen etc.auf der mentalen Ebene durch positives Denken, Mentaltraining etc.
  • auf der spirituellen Ebene durch Transformation karmischer Blockaden, alter Eide oder Schwüre mit spirituellen Hilfsmitteln

 

 

Gesundheitsberufe

WIE DU DEINE BISHERIGE ENERGIEARBEIT NOCH UM VIELES WIRKSAMER MACHEN KANNST

Menschen in Gesundheitsbereichen arbeiten auf der physischen Ebene, der mentalen, emotionalen und/oder energetischen. Doch da fehlt noch immer etwas! Und zwar die spirituelle Ebene der Heilung. Viele von ihnen ist jedoch den Unterschied zwischen Energetik und Spiritualität gar nicht bewusst, obwohl sie spüren, dass ihnen in ihrer Energiearbeit noch etwas fehlt.

Vor kurzem habe ich in meinen alten Aufzeichnungen eine Information gefunden, die ich im Jahr 2006 aus der Geistigen Welt übermittelt bekam. Ich finde, sie hat über alle die Jahre hinweg nichts an Gültigkeit verloren, im Gegenteil.

Vielleicht enthält die Botschaft sogar einen wichtigen Impuls für dich, der dir den Zugang zur spirituellen Heilung noch ein ganzes Stück weiter öffnen kann.

Ein Vitamin selbst macht gar nichts

„Ihr Menschen seid mit der Materie so stark verbunden, dass ihr große Probleme damit habt, euch neben der Grobstofflichkeit auch die Feinstofflichkeit vorzustellen. Für die meisten Menschen existiert auch heute noch immer nur das, was sie anfassen, messen, bewerten und untersuchen können. Doch sehr viele von euch wissen, dass es nicht nur die grobstoffliche, sondern auch die feinstoffliche Ebene gibt.

Um im irdischen Leben zurechtzukommen, braucht ihr Hilfsmittel, die auf der irdischen Ebene existieren, wie beispielsweise Medikamente, Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme und Botenstoffe, die euren physischen Körper mit den nötigen Impulsen versorgen.

Was glaubt ihr denn, was passiert, wenn ihr Vitamine schluckt? Das Vitamin selbst macht gar nichts, es enthält Energien und Informationen. Diese Informationen setzen in eurem grobstofflichen Körper etwas in Gang, sie bringen etwas in Bewegung oder sie stoppen etwas. Dabei ist es euch wichtig, dass ihr etwas Grobstoffliches schluckt oder injiziert, da euer Denken darauf ausgerichtet ist.

Homöopathie und Blütenessenzen

Diejenigen, die mit Homöopathie oder Blütenessenzen arbeiten, haben sich von der Vorstellung, nur grobstoffliche Substanzen würden wirken, schon gelöst. Sie haben verstanden, dass es auf die Impulse und Informationen ankommt und nicht auf die chemischen Trägerstoffe.

Feinstoffliche Medizin ist deshalb die nächste Stufe nach der grobstofflichen, chemischen oder biochemischen Medizin. Unter feinstoffliche Medizin im weitesten Sinne fallen auch Schwingungen, die durch Farben, Klänge, Wellen, Ströme und Frequenzen erzeugt werden. Doch diese Energien sind immer noch im ‚erdnahen Bereich‘ angesiedelt, auch wenn ihr sie Quantentechnik oder ähnlich nennt.

Ihr Menschen seid interdimensional, eure Seele bewegt sich zwischen den Dimensionen des Universums, sie kommuniziert auf verschiedenen Ebenen der Welten, die existieren, auch wenn ihr weder eine Vorstellung noch eine Ahnung davon habt, wo und wie sich das abspielt.

Alle Methoden, die in irgendeiner Form ihren Ursprung oder ihre ‚Verarbeitung‘ in der Welt der Gedanken, der Physik oder Mathematik haben, egal, ob das nun Quantenphysik ist oder nicht, wirken im feinstofflichen Bereich. Doch es gibt noch etwas anderes: den spirituellen Bereich.

Spirituelle Werkzeuge

Spirituelle Frequenzen und Informationen werden direkt von der göttlichen Quelle gespeist. Sie sind jene Werkzeuge, die direkt ‚von Gott kommen‘. Das mag vielleicht für eure Ohren blasphemisch klingen, wie Gotteslästerung vielleicht. Aber das liegt daran, dass ihr noch sehr irdische und menschliche Vorstellungen von Gott habt. Ihr könnt Gott auch ‚die Quelle‘ oder ‚das Zuhause‘ nennen, was immer euch besser gefällt und mehr eure Herzen berührt.

Spirituelle Hilfsmittel, wie die Engelsymbole und Engelessenzen, die wir unserem Medium Ingrid Auer seit vielen Jahren übertragen, könnt ihr mit den feinstofflichen Schwingungen, die ihr auf Erden verwendet, nicht vergleichen. Natürlich enthalten auch sie feinstoffliche Energien, aber hauptsächlich spirituelle Informationen. Diese lösen auf der feinstofflichen und manchmal auf der grobstofflichen Ebene Impulse aus, aber die Quelle ist eine spirituelle. Deshalb ist es auch so schwierig, diese Symbole und Essenzen zu erklären und ihre Wirksamkeit sprachlich zu vermitteln, sie euch Menschen begreifbar und verständlich zu machen.

Du, liebe Leserin, lieber Leser, der du diese Zeilen liest, hast die Fähigkeit zu verstehen. Nicht über den Verstand, auch nicht (nur) über dein Herz, sondern du liest es mit deinem interdimensionalen, spirituellen Bewusstsein. Du liest es mit den Augen deiner Seelenessenz, mit den Augen deines Höheren Selbst, und du WEISST, was wir meinen. In dem Augenblick, da du dich dafür öffnest, gehst du damit in Resonanz und verstehst.

Wir sind in Liebe immer mit euch!

Wir sind die Engelgruppe

HA-EIUS-COL“

 

Gesundheitsberufe

WAS LIEBE AUF AUGENHÖHE MIT DEM 4. WEIBLICHEN CHAKRA ZU TUN HAT

Wenn Frauen zu sehr lieben heißt der Titel eines Weltbestsellers und es wundert mich nicht, dass das Buch so oft gelesen wurde. Denn es dürfte eine typisch weibliche Eigenschaft sein, zu intensiv zu lieben und sich selber in Beziehungen zu verlieren. Aber: Kann man denn überhaupt zu sehr lieben?

Viele Frauen verlieren sich in einer Partnerschaft und geben alles dafür, um akzeptiert und gleichberechtigt behandelt zu werden. Wie oft hoffen sie jahrelang vergebens auf eine ebenbürtige Liebe in ihrer Beziehung! Also auf eine Liebe auf Augenhöhe. Doch wie uns Berichte über sexuelle und sexistische Übergriffe immer wieder zeigen, ist die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau noch immer nicht bei allen angekommen.

WENN HERZ- UND SEXUALCHAKRA VERSCHLOSSEN SIND

Das vierte Energiezentrum im Körper einer Frau liegt im Bereich ihres Herzens und ihrer Brüste und heißt Herzchakra. Es steht energetisch in enger Verbindung mit dem zweiten Chakra, dem Sexualchakra. Während die Gebärmutter manchmal als das „untere Herz“ bezeichnet wird, nennt man das physische Herz, das in der Brust schlägt, das „obere Herz“. Wird eines der beiden Chakren verletzt, wirkt sich das oft auch auf das andere negativ aus.

Wenn eine Frau einen Missbrauch, Inzest oder eine Vergewaltigung durchgemacht hat, verschließt sie meist ihr Herz und somit auch ihr Herzchakra. Aufgrund der gestörten Sexualmoral, die in unserer Gesellschaft noch immer weit verbreitet ist und vielfach auch von einer Frauengeneration an die nächste weitergegeben wird, verschließen viele Frauen instinktiv ihr zweites Chakra und schneiden sich damit von ihrer Sexualität oder von ihren erotischen Bedürfnissen ab. Sie haben gelernt, dass „brave Mädchen“ asexuell sein sollten, und verklemmte Moralisten sprechen immer noch davon, dass weibliche Geschlechtsorgane schlecht, böse oder schmutzig sind.

DU ALS FRAU HAST VIELLEICHT SCHON SÄTZE GEHÖRT ODER GELESEN …

… die so oder so ähnlich lauten:

  • „Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.“
  • „Ehefrauen müssen ihren Männern jederzeit sexuell zur Verfügung stehen.“
  • „Komm mir nicht mit Liebe, ich will bloß Sex.“
  • „Reg dich doch nicht über diese kleine Affäre auf.“
  • „Du solltest dich nicht so sexy kleiden.“
  • „Wir werden uns niemals scheiden lassen, egal, wie schlecht unsere Ehe ist.“
  • „Es geht mir zwar in der Beziehung schlecht, aber das muss ich wegen der Kinder aushalten.“

WAS HAT DAS NUN MIT DEM VIERTEN CHAKRA ZU TUN?

Weibliche Störungen im Bereich des Herzchakras können häufig dann entstehen, wenn eine Frau nicht genau weiß, wie sie ihre Liebesenergie (Energie des vierten Chakras) und ihre Kreativität oder den Wunsch, sich selbst auszudrücken und ganz sie selbst zu sein (Energie des zweiten Chakras), miteinander verbinden kann. Dazu taucht vielleicht noch ein innerer Konflikt in ihr auf, der aus dem alten Glaubensmuster entstanden ist, dass sie erst dann der Liebe würdig ist, wenn sie von anderen ausreichend gebraucht wird und ihnen auch geben kann, was sie benötigen. Und das sowohl auf der Versorgungsebene (Job, Haushalt, Kochen etc.) als auch auf der sexuellen Ebene.

Frauen, die sich gar nicht um ihre eigenen inneren Bedürfnisse kümmern, sondern hauptsächlich in Tätigkeiten für die Familie aufgehen, die freudlos in ihrem Beruf arbeiten oder Sex auf Anforderung liefern, laufen Gefahr, dass es zu einem Ungleichgewicht ihres Energiesystems kommt. Wenn sie sich dann noch anderen extrem verpflichtet fühlen oder Schuldgefühle entwickeln, weil sie den Erwartungen der anderen nicht immer entsprechen können, schlittern sie nach Jahren des Erduldens womöglich noch in eine Krankheit hinein.

TYPISCHE THEMEN, DIE DAS VIERTE CHAKRA BETREFFEN:

  • In liebloser Partnerschaft leben
  • In „toter“ Partnerschaft ausharren
  • Besser leiden, als sich scheiden
  • Als Frau nicht ernst genommen werden
  • Unterwürfige/dienende Rolle in der Partnerschaft/Familie
  • Sich selbst nichts vergönnen
  • Sich als Sexobjekt fühlen
  • Sex wider den eigenen Wünschen/Bedürfnissen

DIE HEILUNG VON VERLETZUNGEN DER ERSTEN VIER CHAKREN

Die Ärztin Dr. med. Christine Northrup hat in ihrer langjährigen Praxis die Erfahrung gemacht, dass es für Frauen sehr wichtig ist, mit jemandem über ihre Probleme oder unerfüllten Bedürfnisse zu sprechen. Diese Person – das kann eine Freundin, Schwester, Therapeutin oder Ärztin sein – sollte aufmerksam zuhören und ihre Aussagen ernst nehmen. Bei vielen Frauen kann oft erst dann ein Heilungsprozess eingeleitet werden, wenn jemand anderer die erlittenen Verletzungen bestätigt. Das heißt, die Frau muss den Satz „Ja, das ist dir wirklich geschehen!“ von jemand anderem hören, bevor sie sich eingestehen kann, dass sie wirklich verletzt wurde. Denn viele Frauen verdrängen das, was geschehen ist, z. B. mit den Worten: „Es war eigentlich gar nicht so schlimm, dass er …“. Erst wenn sie sich selbst die Erlaubnis geben und anerkennen, dass ihnen Leid angetan wurde oder dass sie in einer unglücklichen Beziehung leben, können sie die Notwendigkeit der Veränderung oder der Heilung anerkennen und annehmen.

Die folgende Aufstellung (nach C.N. Shealy und C.M. Myss, The Creation of Health, 1983) zeigt, welche Störungen mit einem geschwächten vierten weiblichen Chakra im Zusammenhang stehen können:

Organe

  • Herz/Lunge
  • Herzkranzgefäße
  • Schultern
  • Rippen/Brüste
  • Zwerchfell
  • Speiseröhre

Mentale und seelische Bereiche

  • Groll, Furcht, Bitterkeit
  • Kummer; Probleme mit Vergebung
  • Abnehmende Liebe zum Leben
  • Wut/Feindseligkeit/Kritik
  • Fordern und bewerten

Mögliche physische Störungen

  • Stauungsinsuffizienz
  • Herzanfall
  • Herzvergrößerung
  • Asthma/Allergie
  • Lungenkrebs
  • Bronchialprobleme
  • Brustkrebs
  • Probleme mit oberem Rücken und/oder Schultern

WIE KANN MAN NUN DAS VIERTE WEIBLICHE CHAKRA WIEDER IN BALANCE BRINGEN?

So wie bei allen anderen Chakren haben wir auch beim vierten Chakra verschiedene Möglichkeiten der Stärkung und Ausbalancierung, wie beispielsweise:

  • auf der energetischen Ebene durch Körperübungen oder Yoga
  • mit Hilfe von Körper-Energie-Arbeit
  • mit Hilfe von Meditationen
  • auf der seelischen Ebene durch Gesprächstherapie, Familienstellen, Kinesiologie, astrologische Beratungen etc.
  • auf der mentalen Ebene durch positives Denken, Mentaltraining etc.
  • auf der spirituellen Ebene durch Transformation karmischer Blockaden, alter Eide oder Schwüre mit Hilfe von spirituellen Hilfsmitteln

 

 

Gesundheitsberufe

WARUM DU DICH MIT NIEDRIG SCHWINGENDEN HEILMETHODEN NICHT MEHR ZUFRIEDENGEBEN SOLLTEST

Menschen in Gesundheitsberufen stellen zunehmend fest, dass immer mehr Patienten und Klienten resistent auf herkömmliche oder auf alternative Behandlungsmethoden reagieren. Das hängt in vielen Fällen damit zusammen, dass die Patienten zu wenig Verantwortung für den eigenen Heilungsverlauf übernehmen (wollen), aber es gibt noch andere Erklärungen dafür, wie beispielsweise die folgende, die mir von der Geistigen Welt übermittelt wurde:

„Ihr Menschen durchlauft einen immer stärker werden Transformationsprozess, in dem eure Eigenschwingung, das ist die Frequenz, auf der euer Körper und euer Bewusstsein ‚angesiedelt’ sind, angehoben wird. Das klingt im ersten Augenblick vielleicht ein wenig technisch, doch es ist einfach erklärt.

Denkt an einen Klavierschüler, der gerade damit beschäftigt ist, die erste Oktave auf seinem Klavier spielen zu lernen. Anfangs müht er sich ab, doch mit der Zeit gelingt es ihm immer leichter, kleine Musikstücke innerhalb dieser Oktave zu spielen.

Doch eines Tages wird ihm das zu langweilig, denn er möchte auch andere Melodien spielen, die über die erste Oktave hinausreichen. Also erarbeitet er sich die zweite Oktave, die höher schwingt als die erste. Sein Musikrepertoire erweitert sich dadurch, denn innerhalb zweier Oktaven sind weitaus mehr Tonvariationen möglich als innerhalb einer einzigen.

Kannst du nun eine gedankliche Verbindung zwischen dem Transformationsprozess und den Oktaven am Klavier herstellen? Je höher dein physischer Körper zu schwingen beginnt, desto höher schwingt auch dein Bewusstsein.

Je höher dein Bewusstsein schwingt, desto eher wirst du jene spirituellen Fähigkeiten in dir entdecken und umsetzen können, die du als multidimensionaler Bewusstseinsfunke in dieses Leben mitgebracht hast. Deine dir innewohnende Spiritualität wird zum Leben erweckt!

Erinnere dich: Du bist eine hochentwickelte Seele in einem physischen Körper, die aus der universellen Einheit in die Dualität ‚hinuntergestiegen’ ist, um bestimmte Erfahrungen zu machen, wie sie nur in der Dualität erfahrbar sind. Gleichzeitig legt sich ein Schleier des Vergessens um dein Bewusstsein und damit wird deine Schwingungsfrequenz gesenkt.

Was aber hat das mit den Heilmethoden der Neuen Zeit zu tun?

Je höher eure Frequenz im Laufe des Transformationsprozesses zu schwingen beginnt, desto höher müssen auch die Heilmethoden oder Hilfsmittel schwingen, damit sie eurer Eigenfrequenz entsprechen und wirksam werden können. Schwingen die Hilfs- und Heilmittel auf einer niedrigeren Frequenz als ihr selbst, können sie euch nicht mehr erreichen und bleiben wirkungslos.

Denkt an die so genannten Kinder der Neuen Zeit. Viele von ihnen kommen mit einem sehr hohen Bewusstsein zur Welt und ihre Körper und ihre Seelen haben sehr hohe Frequenzen. Das ist auch der Grund, warum viele von ihnen im Krankheitsfall auf traditionelle und zum Teil auch auf ganzheitliche Methoden und Heilmittel nicht mehr ansprechen. Dadurch zwingen sie ihre Eltern bzw. ihr Umfeld, sich mit spirituellen Methoden und Möglichkeiten auseinanderzusetzen. In den nächsten Jahren und Jahrzehnten wird das noch deutlicher zu spüren sein.

Falls ihr zu jenen gehört, die mit anderen Menschen physisch, mental oder emotional arbeiten, solltet ihr bedenken, dass die spirituelle Ebene immer wichtiger wird. Sie wurde bisher in Behandlungen oder in Heilungsprozessen fast immer ausgeklammert und vernachlässigt.

Falls ihr selbst Patient oder Klient seid, macht euch bewusst, dass auch Ärzte, Therapeuten oder Heilpraktiker einen Bewusstseinswandel durchlaufen müssen, um euch und euren Bedürfnissen gerecht werden zu können. Denn spirituell hoch schwingende Patienten benötigen hoch schwingende Hilfs- und Heilmittel, die die Eigenfrequenz der Patienten zumindest erreichen müssen, um überhaupt ihre Wirkung entfalten zu können.

Die Aufgabe der Geistigen Welt ist es, alle Menschen in helfenden und heilenden Berufen zu inspirieren und ihnen neue Impulse zu übermitteln, um neue Methoden und Hilfsmittel zu kreieren. Es liegt nun an ihnen, sie zu nutzen.“

Botschaft aus der Geistigen Welt (Djwal Khul), übermittelt von Ingrid Auer

 

 

Gesundheitsberufe

WAS SELBSTERMÄCHTIGUNG MIT DEM 3. WEIBLICHEN CHAKRA ZU TUN HAT

Manche Frauen fühlen sich im wörtlichen Sinn häufig ohn-mächtig, also ohne eigene Macht. Denn sie haben nie gelernt, zu ihren Bedürfnissen zu stehen, und sind deshalb außerstande, sich selbst die Ermächtigung für ihre eigenen Handlungen und Entscheidungen zu erteilen.

Während das erste weibliche Chakra mit Erdung und Zentrierung, aber auch mit den Prägungen durch die Sippe zu tun hat, das zweite weibliche Chakra mit emotionalen Sicherheiten sowie Kreativität und Kindern in Verbindung steht, geht es im dritten weiblichen Chakra um persönliche Macht und Eigenermächtigung. Das Energiezentrum befindet sich im Bereich oberhalb des Nabels und wird auch Sonnengeflecht oder Solarplexus genannt. Wenn wir nervös sind oder Angst haben, spüren wir, dass sich die Bauchregion im Bereich des Nabelchakras, wie es auch genannt wird, unangenehm zusammenzieht.

FRAUEN WURDEN ÜBER LANGE ZEIT NUR ÜBER KOCHKÜNSTE, HAUSHALTSFÜHRUNG UND KINDERERZIEHUNG DEFINIERT!

Über Jahrhunderte hinweg wurde die Persönlichkeit einer Frau einzig und allein danach beurteilt, ob und wie sie anderen Menschen dienlich war bzw. wie sie sich in den Familienverband einordnen konnte. Somit wurden viele Frauen lediglich nur anhand ihrer hausfraulichen oder mütterlichen Eigenschaften und Fähigkeiten beurteilt und dann auch entsprechend behandelt. Die individuelle Persönlichkeit durfte meist nicht gelebt werden und wenn, dann oft nur fernab der Öffentlichkeit. Wie sich das auf den kollektiven weiblichen Selbstwert auswirkte und noch immer auswirkt, brauche ich wohl nicht näher zu erörtern.

DU ALS FRAU HAST VIELLEICHT SCHON SÄTZE GEHÖRT ODER GELESEN …

… die so oder so ähnlich lauten:

  • „Frauen gehören zu den Kindern/in die Küche/an den Herd.“
  • „Frauen brauchen keinen Beruf zu erlernen.“
  • „Frauen sollten sich nicht in die familiären Angelegenheiten einmischen.“
  • „Frauen brauchen keine Hobbys. Sie sollten sich besser um die Kindererziehung kümmern.“
  • „Er ist der Herr im Haus.“
  • „Männer sind für die Finanzen zuständig.“
  • „Die Verantwortung für die Familie trägt der Mann.“
  • „Männer wissen besser, was Frauen brauchen.“

WAS HAT DAS NUN MIT DEM DRITTEN CHAKRA ZU TUN?

Stärke oder Schwäche des dritten weiblichen Chakras hängen mit Leistungsfähigkeit und Kompetenz bzw. mit Minderwertigkeit und Unmündigkeit zusammen. Und natürlich mit der Eigenermächtigung. Das bedeutet, dass wir Frauen (wie natürlich auch die Männer) die Entscheidungsmacht über uns und unser Leben haben müssen. Hingegen bedeutet Fremdermächtigung, dass wir die Erlaubnis für Entscheidungen, die uns und unser Leben betreffen, freiwillig oder unfreiwillig an andere abgegeben haben.

Frühere Frauengenerationen gaben sich meist damit zufrieden, dass es ihre Lebensaufgabe war, anderen zu dienen und sich den Familienmitgliedern samt deren Bedürfnissen unterzuordnen. Deshalb wurden viele Frauen bereits in ihrer Herkunftsfamilie nicht unterstützt oder darin bestärkt, innerhalb der Familie selbstbestimmt zu leben, ihre individuellen Fähigkeiten zu entwickeln und zum Ausdruck zu bringen.

TYPISCHE THEMEN, DIE DAS DRITTE WEIBLICHE CHAKRA BETREFFEN:

  • Fremdbestimmung
  • Nicht gelebte Selbstermächtigung
  • Fehlendes Vertrauen
  • Mangelnder Selbstwert
  • Ohnmacht (ohne Macht)
  • Unterwürfigkeit
  • Machtmissbrauch erdulden
  • Dienende Rolle einnehmen

SCHAM UND WEIBLICHE SEXUALORGANE

Ein weiteres Problem für viele Frauen ist die Scham, die sich energetisch auf die unteren drei weiblichen Chakren belastend auswirken kann. Dies kann vielfach mit religiösen Moralvorstellungen zusammenhängen, die die Sexualität im Allgemeinen und weibliche Geschlechtsorgane im Besonderen als schmutzig oder unmoralisch betrachten.

Diese Glaubensmuster wurden über viele Jahrhunderte hinweg in die Moralvorstellungen vieler Familien und Sippen integriert, als unumstößliche Tatsache betrachtet und von einer Generation zur nächsten als „alleinige Wahrheit“ weitergegeben. In der Zwischenzeit ist diese Scham im morphogenetischen Feld der Frauen längst abgespeichert. Es wird noch sehr viel Aufklärungsarbeit erfordern, um sie von dort wieder herauszulösen.

Die folgende Aufstellung (nach C.N. Shealy und C.M. Myss, The Creation of Health, 1983) zeigt, welche Störungen mit einem geschwächten dritten weiblichen Chakra im Zusammenhang stehen können:

Organe

  • Bauchregion
  • Oberer Darmbereich
  • Leber, Gallenblase
  • Nieren
  • Bauchspeicheldrüse
  • Nebenniere
  • Milz
  • Mittlere Wirbelsäule

Mentale und seelische Bereiche

  • Schuldzuweisungen
  • Schuldgefühle
  • Probleme mit Sexualität, Geld Kontrolle in Beziehungen
  • Macht/Steuerung in der physischen Welt

Mögliche physische Störungen

  • Arthritis
  • Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre
  • Probleme mit Dickdarm/Darm
  • Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Diabetes
  • Chronische oder akute Verdauungsstörung

 

WIE KANN MAN NUN DAS DRITTE WEIBLICHE CHAKRA WIEDER IN BALANCE BRINGEN?

So wie bei allen anderen Chakren haben wir auch beim dritten Chakra verschiedene Möglichkeiten der Stärkung und Ausbalancierung, wie beispielsweise:

  • auf der energetischen Ebene durch Körperübungen oder Yoga
  • mit Hilfe von Körper-Energie-Arbeit
  • mit Hilfe von Meditationen
  • auf der seelischen Ebene durch Gesprächstherapie, Familienstellen, Kinesiologie, astrologische Beratungen etc.
  • auf der mentalen Ebene durch positives Denken, Mentaltraining etc.
  • auf der spirituellen Ebene durch Transformation karmischer Blockaden, alter Eide oder Schwüre mit Hilfe von spirituellen Hilfsmitteln

 

 

Gesundheitsberufe

WARUM HERZENSQUALITÄT IN GESUNDHEITSBERUFEN SO WICHTIG IST

„Beschütze vor allem dein Herz, denn es ist die Quelle des Lebens.“ König Salomon

Dass das menschliche Herz weit mehr als nur eine physische Pumpe ist, die dich am Leben erhält, wissen auch die Wissenschaftler. Sie haben entdeckt, dass das Herz ein eigenes Nervensystem hat, ähnlich wie das Gehirn. Das Herz fühlt also nicht nur, nein, es „denkt“! Seine Zellen haben ein eigenes Gedächtnis, können Informationen speichern und austauschen. Dadurch entsteht ein mächtiges Energiefeld, das wir selbst positiv oder negativ aufladen. Es zieht Menschen in unser Leben, die mit uns in Resonanz gehen.

Schütze dein Herz!

Doch es gibt noch eine metaphysische Ebene deines Herzens, denn es steht im Mittelpunkt deines Seins. Es ist sozusagen deine Essenz. Es legt fest, wer du bist, wie du fühlst, was du dir wünschst, wen du liebst, wie du gibst, wem du gibst, wie du vergibst, warum du vergibst, was du (fest-)hältst und was du loslässt. Deshalb ist es wichtig, auf dein Herz gut achtzugeben und es zu schützen.

Du schützt es, indem du

  • ein positives Selbstbild aufbaust
  • deinen Selbstwert stärkst
  • Menschen loslässt, die dir nicht guttun
  • authentisch bist und dir selber treu bleibst
  • die Verantwortung für dich selbst übernimmst
  • dich um deine Bedürfnisse kümmerst
  • deine Gefühle nicht verschließt

Dein Herz zu schützen, bedeutet weise zu sein. Sie macht einen Teil deiner Herzensweisheit aus!

Hör auf dein Herz!

„Zum Herzen führen nicht große Straßen, sondern die stillen Wege.“ Türkisches Sprichwort

Ein weiterer Aspekt deiner Herzensweisheit ist, deinem Herzen und seinen Impulsen zu folgen. Deshalb ist es wichtig, in dich hineinzuhören, was dir dein Herz sagen möchte. Denn es ist DEINE Weisheit, die du in dir trägst; du hast sie dir in vielen Inkarnationen erworben.

Um die Botschaften deines Herzens zu hören, brauchst du vielleicht ein wenig Stille oder Rückzug. Manchmal reicht schon ein In-sich-Hineinhören oder eine Meditation; in großen Lebenskrisen oder bei wichtigen Entscheidungen kann es hilfreich sein, aus dem Alltag auszusteigen, um sich auf eine Reise nach innen zu begeben. Vielleicht bei einem Selbsterfahrungs-Retreat, auf einer Pilgerwanderung, einer Reise, die du ganz alleine unternimmst, einer Meditationswoche in einem Kloster oder einer ganz bewussten Auszeit daheim.

Es ist wichtig, dass du mit deinem Herzen wieder bewusst in Kontakt trittst, seine Stimme hören kannst und deinem Herzenskompass folgst. Dabei hat dein Verstand Sendepause, denn es geht vielmehr um Hineinspüren, Loslassen, Authentizität, Begrenzungen loslassen und um Mut für Neues.

Wenn sich plötzlich mehrere Optionen vor dir auftun, dann lausche still in dich hinein, verbinde dich – wenn du möchtest – mit deinen geistigen Führern. Nimm dir vor allem Zeit, um zu spüren, was dir dein Herz sagen möchte. Du wirst es zur gegebenen Zeit so klar und deutlich wissen, dass du keine Zweifel mehr hast. Dann steh auf und gehe, wohin dein Herz dich trägt.

Lebe aus deinem Herzen heraus!

  • Wofür brennst du?
  • Womit identifizierst du dich?
  • Was ist dein größter Herzenswunsch?
  • Du hast keine Ahnung?

Du hast alles mit in dieses Leben gebracht, was dich ausmacht. All deine Potenziale, deine Fähigkeiten, deine Eigenschaften, deine Leidenschaften, … Wo hast du sie versteckt oder vergraben? Und warum?

Ein erfülltes Leben zu leben bedeutet, das Potenzial deines Herzens zu entfalten und für eine Sache zu brennen. Im Großen oder im Kleinen. An der Öffentlichkeit oder nur für dich allein. Es geht nicht darum, auf der Bühne nach Beifall zu heischen, sondern begeistert zu sein von dem, was du tust. Dich voll zu engagieren, dich für einen guten Zweck einzusetzen, etwas zum Positiven zu verändern und – vielleicht sogar gemeinsam mit anderen – über dich selbst hinauszuwachsen.

Der Psychoanalytiker Viktor Frankl bezeichnet die Fähigkeit des Menschen, seinem Herzen zu folgen, aus sich herauszutreten und sich etwas Größerem hinzugeben, als Selbsttranszendenz. Dieses so nüchtern klingende Wort bedeutet nichts anderes als aus dem Herzen heraus zu leben und dabei ein tiefes Gefühl von Sinnhaftigkeit zu erfahren.

 

Gesundheitsberufe

WAS UNFREIHEIT MIT DEM 2. WEIBLICHEN CHAKRA ZU TUN HAT

Von vielen Frauen wird heute immer noch erwartet, dass sie in erster Linie die Bedürfnisse ihrer Familie bzw. ihrer Herkunftsfamilie befriedigen. Dabei werden sie – ohne dass es ihnen überhaupt bewusst ist – von Emotionen gesteuert, die ihre Wurzeln in ihrer Sippe haben und sowohl mit ihrem ersten, aber vor allem mit ihrem zweiten weiblichen Chakra in Verbindung stehen.

Dieses Energiezentrum hat seinen Sitz im Bereich der Gebärmutter und es darf uns deshalb nicht verwundern, dass viele Frauen mit ihren Fortpflanzungsorganen gesundheitliche Probleme haben.

Das zweite Chakra hat mit Beziehungen zu tun. Einerseits mit der Beziehung zu uns selbst und andererseits mit der Beziehung zu anderen Menschen. Gleichzeitig ist dieses Chakra auch ein Energiezentrum, das auf die Qualität der Beziehungen reagiert und auf alles, was mit uns in enger emotionaler Verbindung steht. Es reagiert also auch auf Belastungen innerhalb unserer Familie und unseres Freundeskreises, aber darüber hinaus auch auf unsere finanzielle Situation bzw. auf das Fehlen von finanzieller Sicherheit.

Oft wurden (bzw.  werden) Mädchen häufig von ihrer Sippe dazu gedrängt, sich einen wohlhabenden Partner zu suchen, damit sie – und manchmal sogar auch ihre Familie – finanziell abgesichert sind. Dabei wird meist auf die Liebe als Grundlage einer Paarbeziehung verzichtet und gegen eine materielle Sicherheit oder einen besseren sozialen Status eingetauscht.

 

DU HAST VIELLEICHT SCHON SÄTZE GEHÖRT ODER GELESEN …

… die so oder so ähnlich lauten:

  • „Du kannst doch nicht unter deinem (finanziellen) Niveau heiraten.“
  • „Achte darauf, dass dir dein Partner (finanziell) etwas bieten kann.“
  • „Finanzielle Absicherung ist wichtiger als Liebe/Treue.“
  • „Zu einer Ehe gehören Kinder. Punktum!“
  • „In einer Familie ist der Mann der Wichtigste.“
  • „Es ist deine Schuld, wenn dein Mann untreu/betrunken/spielsüchtig …. ist.“
  • „Frauen gehören zu ihren Kindern/ins Haus.“
  • „Ach, er ist doch ein Mann. Reg dich doch nicht darüber auf, dass er …““
  • „Was willst du denn mit deinem Traumberuf? Mach lieber etwas Sinnvolleres!“
  • „“Statt zu stricken/malen/singen solltest du in deiner Freizeit etwas tun, das (für alle) einen Nutzen hat.““
  • Etc.

 

WAS HAT DAS NUN MIT DEM ZWEITEN WEIBLICHEN CHAKRA ZU TUN?

Gebärmutter und Eierstöcke sind unsere wichtigsten Organe im Bereich des zweiten weiblichen Chakras. Diese stellen – bildhaft gesprochen – einen „kreativen“ Raum dar, aus dem beispielsweise auch unsere Kinder hervorgehen. Aber nicht nur wir gebären unsere Kinder, sondern wir bringen im übertragenen Sinn auch sonst noch einiges aus uns hervor. Unsere Kreativität kann sich in Backen, Stricken, Malen, Tanzen, Singen, Schreiben ausdrücken, aber auch Erkenntnisse, neue Ideen und innere Weisheit finden hier ihren Ursprung.

Wir Frauen wurden aber oft dahingehend erzogen, dass wir uns die Probleme unserer Angehörigen zu eigen machen (zweites Chakra) oder kranke und alte Familienmitglieder unermüdlich pflegen. Dabei nehmen wir den anderen Mitgliedern oftmals eine große Bürde ab und machen sie zu der unseren. Dass dies oft auch gegen unseren Willen erfolgt, wollen wir aufgrund unserer Erziehung nicht wahrhaben. Und dennoch reagieren  unser Körper und unsere Seele häufig darauf.

 

TYPISCHE THEMEN, DIE DAS ZWEITE WEIBLICHE CHAKRA BETREFFEN:

  • Unterdrückte Aggressionen
  • Unterdrückte Wut
  • Verlassensängste
  • Finanzielle Unsicherheit
  • Sozialer Status
  • Kinder
  • Kreativität
  • Mangelnde Geborgenheit
  • Schuldzuweisungen
  • Usw.

 

Die folgende Aufstellung (nach C.N. Shealy und C.M. Myss, The Creation of Health, 1983) zeigt, welche Störungen mit einem geschwächten zweiten weiblichen Chakra im Zusammenhang stehen können:

 

Organe

  • Gebärmutter
  • Eierstöcke
  • Vagina
  • Gebärmutterhals
  • Dickdarm
  • Untere Rückenwirbel
  • Becken
  • Blinddarm
  • Blase

Mentale und seelische Bereiche

  • Schuldzuweisungen
  • Schuldgefühle
  • Probleme mit Sexualität, Geld und
  • Kontrolle in Beziehungen
  • Macht/Steuerung in der physischen Welt

Mögliche physische Störungen

  • Gynäkologische Probleme
  • Schwangerschaftsbeschwerden
  • Schmerzen in Becken und unterem Rücken
  • Sexuelle Störungen
  • Harnwegsprobleme

 

WIE KANN MAN NUN DAS ZWEITE WEIBLICHE CHAKRA WIEDER IN BALANCE BRINGEN?

So wie bei allen anderen Chakren haben wir auch beim zweiten Chakra verschiedene Möglichkeiten der Stärkung und Ausbalancierung, wie beispielsweise

  • auf der energetischen Ebene durch Körperübungen oder Yoga
  • mit Hilfe von Körper-Energie-Arbeit
  • mit Hilfe von Meditationen
  • auf der seelischen Ebene durch Gesprächstherapie, Familienstellen, Kinesiologie, astrologische Beratungen etc.
  • auf der mentalen Ebene durch positives Denken, Mentaltraining etc.
  • auf der spirituellen Ebene durch Transformation karmischer Blockaden, alter Eide oder Schwüre mit Hilfe von spirituellen Hilfsmitteln.

 

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