Wie viel Energie hast du zu verschenken?

„Geben ist seliger denn nehmen!“ – wie oft hast du dieses Bibelzitat schon gehört? Verdrehst du dabei die Augen, wenn du es hörst, oder gibst du sehr gerne?

Sehr gerne?

Zu gerne?

Allzu gerne?

Du weißt, worauf ich hinaus will. Wenn du mehr Geld ausgibst, als du auf deinem Konto hast, rutschst du ins Minus. Wenn du mehr Energie an andere verschenkst, als du unbedingt für dich selber benötigst, rutschst du auch ins Minus. In ein Energieminus. Dann wirst du

unzufrieden

gereizt

schlecht gelaunt

müde

ausgelaugt

frustriert.

Was fällt dir sonst noch ein?

Es ist nicht im Sinne des Erfinders, des Universums oder deines Schöpfers, dass du dich ständig für andere verausgabst. Gut, es gibt Zeiten, in denen man vorübergehend über seine Grenzen gehen muss, weil man vielleicht einen Angehörigen betreuen oder jemand Kranken pflegen muss. Oder weil man seine Kinder versorgt und ihnen alles geben möchte, was sie benötigen. Davon ist jetzt nicht die Rede. Sondern ich frage dich ernsthaft:

Wie viel Energie hast du zu verschenken?

Manchmal geht es nur darum, anderen mitzuteilen, was man möchte oder nicht möchte. Wo seine eigenen Grenzen liegen. Wann man sich überfordert fühlt.

Der Aufgestiegene Meister Nikodemus hat mir folgende Botschaft dazu übermittelt:

„Seid gegrüßt, ich bin Nikodemus. In eurer Konsumgesellschaft wird sehr häufig über Bedürfnisse gesprochen. Meist geht es darum, materielle Wünsche und Bedürfnisse zu befriedigen. Das ist auch in Ordnung so, aber es sind nicht die einzigen Bedürfnisse, auf die ihr achten solltet. Genauso wichtig – wenn nicht sogar wichtiger – sind eure emotionalen Bedürfnisse. Denn jeder von euch hat den Wunsch nach Nähe und Zuneigung, nach Liebe und Verständnis. Da diese Bedürfnisse von euch oft nicht beachtet oder sogar verdrängt werden, versucht ihr, eine Ersatzebene dafür zu finden, um sie auf andere Weise zum Ausdruck zu bringen.

Anders ausgedrückt bedeutet das, dass ihr über eure Bedürfnisse nach Zuwendung, Bestätigung, Aufmerksamkeit oder Anerkennung nicht sprecht, sondern diese über (oft sogar unbewusste oder uneingestandene) Machtspielchen, übertriebene Selbstdarstellung, Ellenbogen-Taktik oder ähnliche Verhaltensweisen zu kompensieren versucht.

Dabei wäre es so einfach, über eure Bedürfnisse zu sprechen, indem ihr beispielsweise sagt: ‚Ich brauche deine Nähe’ oder ‚Bitte hilf mir’ oder ‚Ich brauche mehr Abstand’ oder ‚Damit bin ich überfordert’. Nein, ihr versucht es über die indirekte Schiene. In der Hoffnung, dass euch die anderen verstehen, setzt ihr Zeichen, anstatt eure Bedürfnisse klar auszusprechen. Doch diese Signale werden oft missverstanden, übersehen oder falsch interpretiert. Dann fühlt ihr euch nicht ernstgenommen, nicht akzeptiert oder nicht respektiert. Und damit dreht ihr euch im Kreis.

Manche von euch empfinden es als Schwäche, über ihre Bedürfnisse zu sprechen. Sie scheuen sich davor, andere um etwas zu bitten oder einzugestehen, dass es ihnen nicht gut geht. Andere wiederum vergreifen sich im Ton, wenn sie über ihre Bedürfnisse reden – und dann werden ihre Worte als Befehle oder Übergriffe aufgefasst.

Bedürfnislosigkeit wurde über viele Jahrhunderte, wenn nicht sogar noch länger, zu einer Tugend hochstilisiert, Anspruchslosigkeit wurde wertgeschätzt. Das ist eine falsch interpretierte Form von Bescheidenheit, die niemandem nützt, sondern nur frustriert oder unglücklich macht. Der Mensch ist nicht in diese Welt gekommen, um in Armut zu leben – außer er hat sich das definitiv in diesem Leben als Lernaufgabe vorgenommen –, sondern um Zufriedenheit und Ausgeglichenheit zu erfahren. Wohlstand und Fülle sind eine weiterentwickelte Form davon, die natürlich auch gelebt werden darf. Doch das ist eine andere Geschichte.

Meine Aufgabe ist es, euch dabei zu helfen, eure Bedürfnisse äußern zu lernen und zu ihnen zu stehen, auch wenn es anfangs für euch vielleicht ungewohnt oder unbequem ist. Ich bin an eurer Seite! Seid gegrüßt!

Ich bin Nikodemus!“

Auszug aus meinem eWorkshop „Lass dich vom Leben reich beschenken!“ (goo.gl/xwQx10), den du bei freier Zeiteinteilung und ganz bequem von zu Hause aus auf deinem Computer mitmachen kannst.

Botschaften

Wie mit einem Brett vor dem Kopf

Wahrscheinlich kennst auch du sie auch allzu genug… jene Situationen, in denen du das Gefühl hat, vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr zu sehen. Vielleicht, weil du zu viele Gedanken im Kopf hast, weil du zu viele Meinungen von anderen gehört hast, weil du dich mit Zweifeln herumschlägst oder in einer scheinbar ausweglosen Situation feststeckst.

Wie wäre es mit einem kurzen Blick nach “oben” und einer Verbindung mit Erzengel Gabriel? Er ist nicht nur der Lichtbringer unter den Erzengeln, sondern unterstützt auch körperliche, seelische, emotionale, energetische und spirituelle Reinigungsprozesse. Hier ist seine Botschaft:

„Seid gegrüßt, ich bin Gabriel! In der Kunst werde ich häufig mit einer weißen Lilie in der Hand dargestellt, die symbolisch für Reinheit und Unschuld steht. Das sind nur einige jener Bereiche, in denen ich euch Menschen unterstütze und beistehe: Denn meine Energien schicke ich euch auch in verworrenen Lebenssituationen, wenn ihr auf eurem Weg nicht mehr weiterwisst, keine klaren Entscheidungen treffen könnt, euch belastende Emotionen niederdrücken oder wenn ihr jemanden oder etwas nicht loslassen könnt. Klarheit, Wahrheit und Wahrhaftigkeit sind Attribute der Neuen Zeit, ohne die es keine spirituelle Weiterentwicklung geben kann.“

Die entsprechende Symbolkarte bzw. weitere Informationen findest du in meinem Buchset „Engelsymbole. 49 Schlüssel zur Engelwelt“ bzw. im Buchset „Die Symbole der Meister und der Erzengel“.

Botschaften

„Auch ich war ein Mensch wie ihr!“ (Weihnachtsbotschaft)

„Seid gegrüßt, ich bin Isa. Ihr nennt mich auch Jesus, Jeshua oder Joshua. Ich habe eine Botschaft für euch, passend zum Weihnachtsfest, das ihr im Andenken an mich alljährlich begeht.

Nicht nur ich, sondern auch ihr seid als Seelen in einem irdischen Körper inkarniert und Mensch geworden. Es war eine freiwillige Entscheidung – sowohl von mir als auch von euch. Niemand hat uns dazu gezwungen, keiner verlangte es von uns.

Ihr wundert euch vielleicht, warum ich mich mit euch Menschen auf dieselbe Stufe stelle: Habt ihr nicht immer über mich gehört, dass ich Gottes fleischgewordener Sohn bin? Dass ich heilig, unfehlbar und unendlich gütig war?

Nicht alles, was die Bücher über mich berichten, entspricht den Tatsachen. Vieles wurde hinzugefügt, um dem Gottesbild, das die Menschen damals kreierten, zu entsprechen. Dabei kann ich nicht einmal behaupten, dass ich mich davon geehrt fühle. Es wäre mir lieber, die Wahrheit über mich wäre nicht so stark verzerrt und verschleiert worden.

Doch das, was ich euch hier und jetzt vermitteln möchte, handelt von etwas ganz Anderem. Denn ich möchte euch Mut machen, euch und euer Leben so anzunehmen, wie es ist. Mit all euren Ängsten, Fehlern, Unvollkommenheiten und Schwierigkeiten. Glaubt mir, auch mein Leben war nicht vollkommen, denn ich hatte mich entschieden, in jener Inkarnation auf Erden alles zu lernen, was mir an Erfahrungen noch fehlte. Auch ich tauchte in die tiefsten Emotionen menschlichen Daseins ein: Um das Menschsein zu lernen, zu erleben, zu verstehen und daran zu wachsen.

Deshalb bin ich jetzt zu euch gekommen, um euch Mut zu machen, wenn es in eurem Leben Schwierigkeiten gibt. Ein Großteil dieser Schwierigkeiten entsteht durch eure Ängste. Sie sind wie ein Vergrößerungsglas, das eine kleine Mücke zu einem riesigen Insekt werden lässt. Nicht, dass ich eure Sorgen oder Probleme klein reden möchte – nein, darum geht es nicht! Vielmehr möchte ich euch zu verstehen geben, dass die Realität oft weit weniger schlimm ist als eure Ängste und Sorgen!

Hört auf, perfekt sein zu wollen! Hinterfragt stattdessen, was der Grund dafür ist, dass ihr diesen Perfektionismus unbedingt anstrebt, der euch Menschen immer weiter und weiter vorantreibt und euch rastlos macht. Ihr fühlt euch ruhelos, gestresst, unzufrieden und seid mürrisch. Seid mit weniger zufrieden als mit dem, was euch ständig vorschwebt und ihr werdet dafür umso glücklicher sein! Ich spreche nicht von Faulheit oder Bequemlichkeit, sondern von Zufriedenheit und Ausgeglichenheit.

Hadert nicht mit eurem Leben. Ihr dürft jammern und klagen und euch über euer ‚Schicksal’ beschweren – und dennoch: Nehmt es an! Ihr werdet sehen, sobald ihr euch dem Leben stellt und nicht vor ihm flieht, wird es einfacher und leichter für euch. Versinkt bitte nicht in Selbstmitleid, das euch schwächer macht, als ihr seid. Menschliche Regungen sind mir sehr vertraut und ich möchte sie nicht missen. Gerade deshalb will ich euch darin unterstützen, euer Leben vertrauensvoll, bewusst und aktiv zu gestalten. Ich bin immer an eurer Seite!

Ich bin Isa!“

 

Botschaften

Botschaft des Aufgestiegenen Meisters SAINT GERMAIN

Wie sich Egoismus mit Selbstliebe vertragen kann

Nicht immer fällt es leicht, den Unterschied zwischen Egoismus und Selbstliebe zu erkennen. Deshalb habe ich wieder einmal „oben“ nachgefragt und folgende Erklärung vom Aufgestiegenen Meister Saint Germain erhalten, die ich gerne mit euch teilen möchte:

„Es spricht für euch, dass ihr euch Gedanken zum Thema Egoismus macht. Denn ihr Menschen habt ja oft von anderen gehört, dass Egoismus eher schlecht und verwerflich sei. Doch grundsätzlich ist er das nicht! Euer sogenannter Egoismus ist Teil des Menschseins, ohne ihn könntet ihr nicht überleben.

Menschlicher Egoismus wird von der spirituellen Welt ganz anders betrachtet, als ihr das tut, und natürlich von ihr auch nicht beurteilt.  Aber wozu braucht es überhaupt Egoismus? Meine Antwort darauf: um bestimmte Lernerfahrungen zu machen. Vergesst nicht, ihr seid spirituelle Wesen in einem menschlichen Körper. Ihr seid hier auf der Erde, um bestimmte Erfahrungen zu machen. Dabei durchlauft ihr viele verschiedene irdische Leben, um zu lernen und zu wachsen. Manchmal seid ihr stark, manchmal schwach, manchmal großherzig, manchmal geizig, manchmal sehr spirituell, und manchmal führt ihr noch ein sehr unbewusstes Leben.

Dort, wo ihr ursprünglich hergekommen seid, existiert nur reine Liebe. Deshalb habt ihr euch auf einer höheren Ebene etwas kreiert, das ihr hierher ins irdische Leben mitgenommen habt, damit ihr geschützt seid und überleben könnt. Denn in eurer Welt mangelt es an Liebe. Und euer menschlicher Egoismus hilft euch zu erkennen, wann es erforderlich ist, euch abzugrenzen oder in welchen Situationen ihr unbedingt auf euch selbst zu achten habt, um euch nicht von anderen verletzen zu lassen.

Euer Ego wird vom Verstand gelenkt, die Selbstliebe aber kommt aus der Gefühlsebene. Das ist ein wichtiger Unterschied. Denn es braucht beides im menschlichen Leben. Wo aber sollte nun die Grenze verlaufen? Ist es nicht so, dass Egoismus die Grenzen anderer verletzt, aber Selbstliebe ebenso die Grenzen anderer überschreiten kann?

Es kommt immer darauf an, wie ihr euren Egoismus lebt – aber auch, wie ihr die Selbstliebe lebt. Denn beides kann sehr „egoistisch“ und selbstbezogen sein.

Beides kann jedoch auch sehr konstruktiv gelebt werden. Egoismus ist veränderbar, sodass er dann eine ganz andere Energiequalität erhalten kann. Deshalb ist es wichtig zu verstehen, dass ihr nicht gegen euren Egoismus ankämpft, sondern ihn transformiert und  entsprechend eurer Bewusstseinsentwicklung in euch integriert. Er wird euch dienen, so lange ihr Mensch seid. Im Idealfall wird sich euer transformiertes Ego immer weiter der Selbstliebe annähern, auch wenn ihr euch das vielleicht im Augenblick noch gar nicht vorstellen könnt. Aber so ist es und so sei es! Seid gegrüßt, ich bin Saint Germain!“

© übermittelt von Ingrid Auer

Botschaften

Botschaft des Aufgestiegenen Meisters NIKODEMUS

„Seid gegrüßt, ich bin Nikodemus! In eurer Konsumgesellschaft wird sehr häufig über Bedürfnisse gesprochen. Meist geht es darum, materielle Wünsche und Bedürfnisse zu befriedigen. Das ist auch in Ordnung so, aber es sind nicht die einzigen Bedürfnisse, auf die ihr achten solltet. Genauso wichtig – wenn nicht sogar wichtiger – sind eure emotionalen Bedürfnisse. Denn jeder von euch hat den Wunsch nach Nähe und Zuneigung, nach Liebe und Verständnis. Da diese Bedürfnisse von euch oft nicht beachtet oder sogar verdrängt werden, versucht ihr, eine Ersatzebene dafür zu finden, um sie auf andere Weise zum Ausdruck zu bringen.

Anders ausgedrückt bedeutet das, dass ihr über eure Bedürfnisse nach Zuwendung, Bestätigung, Aufmerksamkeit oder Anerkennung nicht sprecht, sondern diese über (oft sogar unbewusste oder uneingestandene) Machtspielchen, übertriebene Selbstdarstellung, Ellenbogen-Taktik oder ähnliche Verhaltensweisen zu kompensieren versucht.

Dabei wäre es so einfach, über eure Bedürfnisse zu sprechen, indem ihr beispielsweise sagt: ‚Ich brauche deine Nähe’ oder ‚Bitte hilf mir’ oder ‚Ich brauche mehr Abstand’ oder ‚Damit bin ich überfordert’. Nein, ihr versucht es über die indirekte Schiene. In der Hoffnung, dass euch die anderen verstehen, setzt ihr Zeichen, anstatt eure Bedürfnisse klar auszusprechen. Doch diese Signale werden oft missverstanden, übersehen oder falsch interpretiert. Dann fühlt ihr euch nicht ernstgenommen, nicht akzeptiert oder nicht respektiert. Und damit dreht ihr euch im Kreis.

Manche von euch empfinden es als Schwäche, über ihre Bedürfnisse zu sprechen. Sie scheuen sich davor, andere um etwas zu bitten oder einzugestehen, dass es ihnen nicht gut geht. Andere wiederum vergreifen sich im Ton, wenn sie über ihre Bedürfnisse reden – und dann werden ihre Worte als Befehle oder Übergriffe aufgefasst.

Bedürfnislosigkeit wurde über viele Jahrhunderte, wenn nicht sogar noch länger, zu einer Tugend hochstilisiert, Anspruchslosigkeit wurde wertgeschätzt. Das ist eine falsch interpretierte Form von Bescheidenheit, die niemandem nützt, sondern nur frustriert oder unglücklich macht. Der Mensch ist nicht in diese Welt gekommen, um in Armut zu leben – außer er hat sich das definitiv in diesem Leben als Lernaufgabe vorgenommen –, sondern um Zufriedenheit und Ausgeglichenheit zu erfahren. Wohlstand und Fülle sind eine weiterentwickelte Form davon, die natürlich auch gelebt werden darf. Doch das ist eine andere Geschichte.

Meine Aufgabe ist es, euch dabei zu helfen, eure Bedürfnisse äußern zu lernen und zu ihnen zu stehen, auch wenn es anfangs für euch vielleicht ungewohnt oder unbequem ist. Ich bin an eurer Seite! Seid gegrüßt!“

 

© übermittelt von Ingrid Auer

Botschaften

Eine Botschaft der Engelgruppe für Integration der Spiritualität (Teil 2)

„Seid gegrüßt, wir sind die Engelgruppe für die Integration der Spiritualität in euer Leben! Ihr Menschen sucht eure Spiritualität oft im Außen anstatt in euch selbst, oder ihr meint, eure Spiritualität nur im Rahmen von Meditationen erfahren zu können. Manche von euch sind der Meinung, dass die ‚richtige Spiritualität’ erst nach dem Tod erlebbar und erfahrbar sei. Doch das stimmt so nicht ganz. Natürlich werdet ihr als ‚Wesen des Einserprogramms’ immer wieder zwischen eurer irdischen und der spirituellen Ebene hin- und herswitchen. Das ist völlig normal! Denn ihr seid in zwei Welten gleichzeitig zu Hause.

Diese Erfahrung wird immer stärker erlebbar sein, je weiter ihr den Pfad der spirituellen Weiterentwicklung voranschreiten werdet. Eines Tages werden spirituelle Erfahrungen für euch Menschen so selbstverständlich sein wie Nahrungsaufnahme oder Zähneputzen. Der spirituelle Bewusstseinsfunke in euch wird sich immer stärker entwickeln. Dadurch werdet ihr mehr und mehr zu dem, der ihr in Wirklichkeit seid. Ohne die Erde verlassen zu müssen – also noch in dieser Inkarnation – werdet ihr immer mehr außerkörperliche oder spirituelle Erfahrungen machen, und zwar als Bestandteil eures irdischen Lebens.

Heute seid ihr noch dabei, eure Spiritualität bewusst in euren Alltag zu integrieren. In naher Zukunft werden euer irdisches Leben und eure Spiritualität vollkommen ineinanderfließen und untrennbar miteinander verbunden sein. Eines Tages werdet ihr eure Meisterschaft erreichen und das Rad der Wiedergeburt verlassen. Genau genommen dann, wenn ihr alles erlebt, gelernt und erfahren habt, was das Menschsein ausmacht. Ihr entscheidet dann, ob ihr dann wiederkehrt, um am Aufstiegsprozess der Erde auch weiterhin mitzuwirken.

Wir sind mit euch! Seid gegrüßt!“

© übermittelt von Ingrid Auer

Botschaften