Frauen für Frauen

„Heute möchte ich meine Worte an euch Frauen richten, da es immer wieder zu beobachten ist, wie sehr ihr miteinander in Konkurrenz geht, euch miteinander vergleicht und euch gegenseitig beneidet. Die Geschichte der letzten Jahrtausende hat gezeigt, dass ihr Frauen immer wieder unterdrückt, unwürdig be- oder gar misshandelt wurdet. Lange hat es gedauert, bis ihr euch daraus befreien konntet, doch wenn ihr euren Blick auf bestimmte Länder richtet, dann müsstet ihr mit Entsetzen erkennen, dass diese Missstände noch immer nicht zu Ende sind. Und was macht ihr? Anstatt euch zusammenzuschließen, euch gegenseitig zu unterstützen und die Schwächeren in Schutz zu nehmen, um an ihrer Seite um Recht und Gerechtigkeit zu kämpfen, macht ihr euch Gedanken darüber, wie ihr noch besser, noch schöner und noch erfolgreicher sein könnt. Anstatt euer gemeinsames weibliches Energiefeld zu heilen und zu stärken, geht ihr auf Abstand oder gar in Konkurrenz. Wenn eure Welt eine bessere werden und es zu einer Balance zwischen Männlich und Weiblich kommen soll, dann müsst ihr den ersten Schritt tun und euer Konkurrenzdenken aufgeben. Wer sonst sollte etwas in euren Gesellschaftssystemen verändern, wenn nicht ihr selbst? Ich begleite euch dabei und bin an eurer Seite, wenn ihr es wünscht! Seid gegrüßt, ich bin Maria Magdalena!“

(c) http://www.IngridAuer.com

Maria Magdalena

Was das EINHORN mit MARIA MAGDALENA zu tun hat (Teil 10)

Interessanterweise scheint dieselbe charakteristische Blume (Anm.: gemeint ist die Fleur-de-lis) vor dem Zaum des verschlossenen Gartens in dem Feld „Das Einhorn in Gefangenschaft“ der „Jagd“-Wandbehänge zu wachsen. Sowohl das Wasserzeichen als auch die Wandbehänge sind auf das Jahr 1500 datiert. Es scheint, als ob die „Häresie“ der Blutlinie Jesu zu diesem Zeitpunkt der europäischen Geschichte weit verbreitet war. Andere Wasserzeichen, die den „Löwen Judas“ darstellen, weisen ein ähnliches Motiv auf, wie aus der folgenden Illustration hervorgeht:

Da sowohl der Löwe als auch das Einhorn als Symbole für den rechtmäßigen König von Israel gelten, liegt der Schluss nahe, dass sich diese „Fleur-de-Lis“ am Schwanz des Wappentiers auf die Blutlinie der Erben des israelitischen Königs David bezieht.

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Es gibt keine Beweise dafür, dass Jesus, der „Bräutigam-König“, und seine Geliebte Maria Magdalena ein Kind hatten und dass die Erben dieser „Heiligen Gral“-Blutlinie in Westeuropa überlebt haben. Es existiert keine Heiratsurkunde des königlichen Paars und keine Geburtsurkunde des Gralkindes. Was jedoch belegbar ist, ist die Tatsache, dass dieser Glaube im Mittelalter weit verbreitet gewesen ist und von Kunst, Kunstgegenständen und Legenden in einer Untergrundströmung esoterischen Wissens unterstützt worden ist, die von der Inquisition der römisch-katholischen Kirche auf brutale Weise unterdrückt wurde.

Originaltext in englischer Sprache von Margaret Starbird, danke für die Abdruckerlaubnis!  www.margaretstarbird.net

Maria Magdalena

Bleibt auf dem Weg eures Herzens!

„Seid gegrüßt, ich bin Maria Magdalena! Ich bin nicht mit einem physischen Körper sondern auf der Geistigen Ebene zu euch Menschen in diese Zeit zurückgekehrt, um euch durch den Transformationsprozess zu begleiten. Vieles in eurem Leben befindet sich im Umbruch, nicht nur eure zwischenmenschlichen Beziehungen sondern vor allem ihr selbst. Oft wisst ihr nicht mehr, ob ihr auf dem richtigen Weg seid oder nicht, denn eure Seele gibt euch zwar neue starke Impulse – aber gleichzeitig versucht euer Umfeld, euch wieder in die alten Bahnen zurückzuziehen. Wie sollt ihr euch also entscheiden?

Als erstes möchte ich euch sagen: Lasst euch Zeit! Fühlt in euch hinein und geht langsam Schritt für Schritt auf dem ‚Weg eures Herzens’ weiter. Somit bekommen auch jene Menschen an eurer Seite Gelegenheit und Zeit, eure Neuausrichtung mitzuerleben und nachzuvollziehen. In vielen Fällen werden auch sie früher oder später euren Weg einschlagen. Und falls nicht… bleibt trotzdem ganz bei euch selbst, bleibt in der Liebe und habt Verständnis dafür, dass sich manche Wege trennen werden. Eine Freundschaft zwischen euch und den Anderen kann dennoch bestehen bleiben, wenn ihr behutsam miteinander umgeht. Ich bin an eurer Seite um euch dabei zu begleiten. Seid gegrüßt!“

Übermittelt durch Ingrid Auer (c) http://www.mariamagdalena.at

Maria Magdalena

Provence: Auf den Spuren von Maria Magdalena und ihren Weggefährten

Seit einigen Jahren stehe ich eng mit der Aufgestiegenen Meisterin MARIA MAGDALENA in Verbindung. Von ihr erhalte ich laufend Informationen über die Energien der Neuen Zeit, die ich an meine LeserInnen und TeilnehmerInnen bei Veranstaltungen – u. a. in Form von Seminaren und Meditationen – oder in Büchern weitergebe. Von Maria Magdalena kam auch der Impuls, jenen Menschen, die sich von dieser Meisterin besonders angesprochen fühlen, eine spirituelle Reise zu den Schauplätzen in Südfrankreich zu ermöglichen, die mit ihr in Zusammenhang stehen.

Dabei geht es weder um eine kulturelle noch um eine religiöse, sondern um eine spirituell-historische Reise, bei der die TeilnehmerInnen intensiv mit den Energien von Maria Magdalena sowie deren damaligen Weggefährten in Kontakt treten können. Es liegt dabei immer bei jedem Einzelnen, wie tief er sich auf diese Erfahrungen einlassen kann und will. Das Spezialseminar, die täglichen Meditationen und die Live-Channelings, die während der Reise von mir durchgeführt werden, bieten einen wunderschönen Rahmen für tiefe spirituelle Eindrücke.

Eindrücke und Berichte von der ersten Spirituellen Reise in die Provence, die im Herbst 2013 stattfand, gibt es unter Provence – Reiserückblick 2013.

Bilder von meinen Vorbereitungen der Reise sind unter Provence – Reisevorbereitungen zu finden.

Aufgrund der besonders großen Resonanz auf diese Veranstaltung plane ich eine Wiederholung im September/Oktober 2015. Für Informationen klicken Sie bitte hier.

SPIRITUELLE REISE IM MAI 2016!

Begleiten Sie Ingrid Auer auf ihrer Spirituellen Reise “Auf den Spuren von Maria Magdalena durch Südfrankreich” (Languedoc & Provence). Erkunden Sie in einer internationalen Reisegruppe (2-sprachig in Deutsch und Englisch) spirituelle Orte und Plätze.

Hier geht’s zur Reiseinfo »

Frankreich Spirituelle Reisen

Jakobus – wir kommen!

3.500 km Autostrecken rund um drei bedeutende Jakobswege gefahren und einzelne Teiletappen davon gewandert… an die 30 Hotels und 10 Restaurants auf Qualität geprüft… 5 Kathedralen, unzählige Kirchen und Kapellen besichtigt… einige wunderbare Kraftplätze entdeckt… das ist in Stichworten ausgedrückt die Bilanz von 2 mal 10 Tagen zur Vorbereitung und Planung für unsere Spirituelle Reise 2016.

Viele Wege führen nicht nur nach Rom, sondern wahrscheinlich noch mehrere nach Santiago de Compostela! So gibt es beispielsweise den französisch-spanischen Jakobsweg aus dem Osten, den britischen aus dem Norden, den portugiesischen aus dem Süden und den Nord-Weg aus dem Nordosten. Die meiste Zeit verbrachten wir auf der französisch-spanischen Route, weil es dort die schönsten kulturellen Sehenswürdigkeiten zu entdecken gibt.

Es war nicht immer einfach, die Wegstrecken zu finden; besonders der britische Jakobsweg, von dem wir vor Ort keinerlei Beschreibung bekommen konnten, war äußerst mühsam zu entdecken. Wie Detektive suchten wir nach den spärlichen Hinweisen am Wegesrand, fragten Einheimische, die alle nicht Englisch konnten, mit unseren bescheidenen Spanisch-Kenntnissen nach dem Weg. Viele von ihnen wussten nicht einmal, dass es einen britischen Jakobsweg gibt, der eigentlich nur ein paar Kilometer vor ihrer Haustüre lag.

Doch die Mühe hat sich gelohnt! Wir konnten eine wunderschöne und sehr abwechslungsreiche Reiseroute zusammenstellen, die Kultur mit Spiritualität verbindet und bei der auch gutes Essen und komfortable Hotels nicht fehlen. Wir werden täglich auf kurzen, aber besonders schönen Teilstrecken des Jakobsweges wandern, davon die meiste Zeit am französisch-spanischen und am letzten Tag am britischen, damit wir auch an die Meeresküste kommen. Den krönenden Abschluss wird der Besuch der Kathedrale in Santiago bilden, das heiß ersehnte Ziel aller Pilger auf dem Jakobsweg.

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Spanien Spirituelle Reisen

Maria Magdalena in A Coruña

Was wussten die Künstler früherer Jahrhunderte über Maria Magdalena? Wurde sie vielleicht häufiger als wir ahnen als die Frau an Jesu Seite abgebildet – und zwar mit voller Absicht symbolisch verschlüsselt? Diese und ähnliche Fragen stelle ich mir immer wieder, wenn ich in eine Kirche komme, wo ich eine Maria mit langen roten Haaren und in rot-grüner Kleidung abgebildet sehe. Alles Hinweise darauf, dass es sich nicht um Mutter Maria sondern um Maria Magdalena handelt, so wie in der kleinen Kirche Santa Barbara in A Coruña, ca. 80 km nördlich von Santiago de Compostela in Nordspanien.

In diesem konkreten Fall wird sie neben Jesus auf einer Himmelswolke sitzend gezeigt, was auf den ersten Blick auf seine Mutter schließen ließe. Vielleicht wollte der Auftraggeber des Glasfensters lediglich Marias Aufnahme in den Himmel darstellen und wusste gar nicht, dass der Künstler Maria Magdalena statt Maria abbildete? Oder vielleicht gab er sogar er dem Künstler vor, „Mutter Maria“ mit langen roten Haaren und in grün-roter Kleidung abzubilden, wohl wissend, dass er damit Maria Magdalena an die Seite von Jesus setzen ließ? Dies kommt mir immer dann in den Sinn, wenn ich Darstellungen dieser Art in den Kirchen finde.

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Maria Magdalena in Südkalifornien

Auf meinem Weg zum „Ascension Holistic Healing Center“ in Bonsall kam ich – mehr oder weniger „zufällig“ – an der alten Mission San Luis Rey vorbei. Diese Missionsstation hatte ich zuvor noch nie besichtigt und die Anlage erinnerte mich sehr stark an die Mission in Santa Barbara, nordwestlich von Los Angeles. Die allergrößte Überraschung erwartete mich jedoch auf dem Platz neben dem Brunnen: Maria Magdalena und Jesus werden hier in Lebensgröße dargestellt, wie sie auf dem Weg zur Kreuzigung voneinander letzten Abschied nehmen. Und hier gibt es wieder eine Parallele zu Santa Barbara, denn dort werden die beiden im Kirchenraum in einer Auferstehungsszene gezeigt (siehe letztes Foto in dieser Reihe).

Weitere Bilder von San Luis Rey findest du hier.

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