Auf nach Mexiko!

Morgen fliegen wir von Los Angeles nach Mexiko! Es ist das erste Mal für mich, dass ich dieses Land besuchen werde. Und die Vorfreude ist eine ganz große, denn ich weiß, dass ich dort bereits erwartet werde und viele Engelbegeisterte an meinen Veranstaltungen teilnehmen werden.

Als ich vor 5 Jahren Lilly Wong in Mallorca kennenlernte, ahnten wir beide nicht, dass sich aus dieser Begegnung eine tiefe Freundschaft entwickeln würde. Lilly – eine gebürtige Mexikanerin – absolvierte bei mir die Ausbildung zum „Angel Symbol Practitioner“, bevor sie ihre Flügel ganz weit ausbreitete, um meine spirituellen Werkzeuge zu den Menschen nach Spanien und Mexico zu bringen.

Danach machte sie noch einen weiteren großen Sprung und holte ihre „Light Language“ in Form von „Sacred Codes“ vom Himmel auf die Erde. Außerdem tanzt sie vor internationalem Publikum und transformiert dabei nicht nur die jeweils vorherrschenden Energien, sondern auch das Bewusstsein der Zuseher.

Warum ich euch das alles so ausführlich erzähle? Weil ich Lilly sehr dankbar dafür bin, dass sie in Mexiko die Wegbereiterin für meine Arbeit war. Sie hat ganze Gruppen von Menschen in der Anwendung meiner Symbole und Essenzen ausgebildet und sie auf ihrem spirituellen Entwicklungsweg begleitet.

Morgen ist es also so weit, und ich darf endlich jene Menschen kennenlernen, mit denen ich schon seit einiger Zeit über Tausende Kilometer hinweg durch die himmlischen Werkzeuge verbunden bin. Ich freue mich sehr!!!

PS: Lilly seht ihr am Foto gleich hinter mir, gefolgt von Mara Pacheco (Mexico City) und Liliana Basauri (Oaxaca).

Mexiko Spirituelle Reisen

Nichts wird’s mit dem Untergang!

Derzeit prasseln Negativschlagzeilen täglich auf uns nieder. Und kaum haben wir kurz nach Luft geschnappt, trifft uns die nächste Meldung mit voller Wucht. Die Welt um uns herum scheint im Chaos, im Leid und im Terror zu versinken, und immer weniger Menschen haben Kraft, mit Optimismus und positiven Gedanken dagegenzuhalten.

_ Wenn Ängste geschürt werden – werden Menschen geschwächt.

_ Geschwächte Menschen lassen sich leicht führen und noch leichter manipulieren.

_ Ängste lähmen und machen Menschen entscheidungs- und handlungsunfähig.

Genau darauf läuft es hinauf…

Unsere Vergangenheit hat uns das eigentlich schon oft und oft gezeigt und wir stehen einmal mehr an einem Punkt, an dem wir rechtzeitig entscheiden sollten, ob wir uns vom Sog der Angst hinabziehen oder sich ihm mit aller Kraft entziehen wollen.

Überraschenderweise tauchen gerade jetzt immer mehr positive Gegenströmungen auf, die wie zarte, frische Gräser zwischen den braunen und plattgedrückten Grashalmen hervorbrechen (ich habe in einem Newsletter darüber geschrieben).

Unerwartet Erfreuliches kommt da auch von der Zeitschrift DER SPIEGEL, und zwar in Form von „30 Artikeln [… ] die auch bei schwierigen Themen Hoffnung machen, Erfolgsmodelle erwähnen und über das Tagesgeschehen hinausweisen. Dabei geht es nicht um naiven Gute-Laune-Journalismus, sondern um kritische Berichte zu Themen wie Klimawandel, Drogenpolitik oder Kinderarbeit. Denn wer nach Lösungen sucht, muss zunächst einmal die Probleme erkennen.

Diese Reportagen, Essays und Kommentare sind vielstimmig, haben aber eines gemeinsam: Es sind Absagen an Niedergangsängste, Zynismus und Apathie. …“

Ich persönlich bin felsenfest davon überzeugt, dass es – so lange es Menschen gibt, die der kollektiven Angst die Stirn bieten – keinen Untergang geben wird. Denn es leben weitaus mehr Menschen auf unserem Planeten Erde, die Frieden wollen, als Terror und Angst; die Licht in ihrem Herzen tragen und keine Dunkelheit.

Die Welt befindet sich im Umbruch und im Wandel und die Negativität zeigt sich jetzt noch einmal mit voller Wucht… bevor sie allmählich schwächer und schwächer werden wird. Auch wenn unsere Generation das volle Ausmaß dieser Neuausrichtung möglicherweise nicht mehr miterleben wird, lassen sich ein höheres Bewusstsein sowie die positiven weltumspannenden Veränderungen auf unserem Planeten nicht mehr länger aufhalten!

 

„Absagen an den Untergang – Warum es der Welt besser geht, als wir glauben: Ein SPIEGEL E-Book“, Kindle Edition

Gedankensplitter

Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten

Du kennst sie sicher: Die Tage, an denen du den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen kannst. In meinem Leben kommen sie sehr häufig vor und es fällt mir manchmal schwer, ganz abzuschalten und aus meinem gedanklichen Hamsterrad auszusteigen.

Doch jedes Mal, wenn ich – so wie jetzt – in Amerika bin, verändert sich ein klein wenig etwas in mir.

_ Vielleicht ist es eine andere Wahrnehmung, die ich hier von mir und meinem Leben bekomme,

_ vielleicht ist es die räumliche Distanz, mit der ich auf meinen Berufsalltag blicken kann,

_ vielleicht ist es die Energie des Landes mit den angeblich unbegrenzten Möglichkeiten, die mich inspiriert,

_ vielleicht ….

Auf jeden Fall bekomme ich auch jetzt wieder ganz neue Impulse zu meiner Arbeit, neue Gedankentüren öffnen sich und ich spüre mich und meinen Auftrag noch viel deutlicher als daheim.

Meine Weiterentwicklung findet nicht immer linear, sondern meist in Sprüngen oder Schüben statt, das kann ich wieder einmal ganz deutlich fühlen; und ich entdecke neues, noch nicht gelebtes Potenzial in mir, das ich demnächst in die Tat umsetzen und verwirklichen möchte.

So werde ich auch von dieser Reise mit neuen Impulsen, Ideen, Visionen sowie mit veränderten Ansichten und Erkenntnissen reich bepackt nach Hause zurückkehren. Aber bis dahin ist ja – Gott sei Dank – noch ein wenig Zeit!

USAngels

Botschaft des Aufgestiegenen Meisters KONFUZIUS

„Wenn Herzensprojekte scheitern, dann schmerzt es sehr! Denn ihr seid davon ausgegangen, dass euer intensiver Wunsch, eine bestimmte Vision in die Tat umzusetzen, ein Teil eures Lebensplanes oder eurer Bestimmung ist. Das ist er meist auch, aber mit offenem Ausgang.

Damit meine ich, dass das Ergebnis eures Vorhabens nicht vorbestimmt ist, denn es liegt an euch, was ihr daraus macht. Ich weiß, dass so viel Direktheit nicht angenehm ist, aber ihr wollt doch für die Zukunft daraus lernen und Erfahrungen sammeln, oder etwa nicht?

Manche Herzenswünsche sind als Lernprozesse getarnt, sie wurden quasi mit Zuckerguss verziert, damit ihr auch wirklich anbeißt. Denn würdet ihr den dringlichen Wunsch, eure Visionen in die Tat umzusetzen, in euch nicht verspüren, würdet ihr wahrscheinlich einen großen Bogen um diese Lernprozesse machen. Deshalb sind sie so verlockend eingepackt, dass ihr sie unbedingt auspacken und anpacken möchtet.

Manchmal bedeutet das Scheitern eines Herzensprojektes aber auch, dass ihr bei der Umsetzung in Zukunft genauer hinschauen solltet, euch nicht von euren eigenen Gefühlen mitreißen lasst, wenn ihr etwas in die Wege leitet, für das vielleicht die Zeit noch gar nicht reif ist oder noch nicht die richtigen Menschen an eurer Seite sind oder ihr zuvor noch etwas Anderes zu lernen habt.

Manchmal könnt ihr aber auch nicht erkennen, dass selbst ein gescheitertes Herzensprojekt sehr viele positive Aspekte beinhalten kann, von denen andere Menschen – und indirekt natürlich auch ihr – profitieren dürfen. Dann geht es darum, eure Sichtweise zu verändern, den Fokus zu verschieben und das Endergebnis wertzuschätzen, auch wenn es anders aussieht, als ihr euch wünscht.

Manchmal ist ein gescheitertes Herzensprojekt jedoch nur die Vorbereitung auf ein neues, größeres oder bedeutsameres. Es ist gleichsam die Generalprobe, bei der noch gepatzt werden darf, ohne dass es weitreichende Folgen hat. Denn ihr lernt und sammelt eure Erfahrungen in gewissen Lebensbereichen oft alleine durch Ausprobieren, da man sich darauf in keiner Weise vorbereiten kann.

Ich möchte euch Mut machen, euer Scheitern nicht als Demütigung, sondern als Weiterentwicklung zu betrachten. Gäbe es niemanden mehr, der seinen Herzenswünschen nachgeht, würde die Menschheit in ihrer Entwicklung auf der Stelle treten. So ist es und so sei es! Ich bin Konfuzius, seid gegrüßt!“

 

© übermittelt von Ingrid Auer

Botschaften

Engel in Menschengestalt

Vielleicht hat auch euch schon jemandem von seiner Begegnung mit einem Menschen erzählt, den es „in Wirklichkeit gar nicht gab“. Man kann natürlich darüber spekulieren, ob sich der Betreffende diese Begegnung möglicherweise nur eingebildet hat, die Realität mit einem Traum verwechselt oder mit überreichlich Fantasie ausgestattet ist. Sehr wahrscheinlich handelte es sich dabei jedoch um die Begegnung mit einem Engel, der – meist in kritischen Lebenssituationen seines Schützlings – menschliche Gestalt annahm, um überhaupt wahrgenommen zu werden.

Die Menschen, die mir von solch eindrucksvollen Erfahrungen erzählten, standen immer mit beiden Beinen fest im Leben und waren weit davon entfernt, sich einer Fantasievorstellung hinzugeben. Und sie würden niemals anderen davon erzählen, wenn sie nicht selber felsenfest von der Bedeutsamkeit ihrer Erfahrung überzeugt wären.

Erst kürzlich entdeckte ich in einer Zeitschrift einen Bericht über die deutsche Schauspielerin Christina Hecke, die 2007 einen schweren Autounfall nur knapp überlebte. Ihre Lunge war beim Unfall geplatzt und die Ärzte versetzten sie ins künstliche Koma. Ihr Leben hing 10 Tage lang an einem seidenen Faden.

An die Zeit im Koma hat sie nur eine einzige Erinnerung: „Ich hatte das Gefühl, als würde ich mich ins Leben zurückschreien. Wie ein Baby bei der Geburt. Dabei ging das ja gar nicht, weil lauter Schläuche in mir steckten. Auf einmal stand eine grauhaarige Frau Ende 40 vor mir. Sie streichelte mir über den Kopf und sagte auf Schwäbisch: ‚Mein Gott, Mädle, es isch alles guat.’ Da habe ich durchgeatmet und weg war sie… Diese Frau hat mich in Empfang genommen, als ich mich ins Leben zurückgekämpft hatte. …“ Als sie aus dem Koma erwachte, fragte sie die Ärzte, wo denn diese Frau sei, doch keiner wusste, von wem sie sprach.

Ein besonders berührendes Buch zum Thema Engel in Menschengestalt möchte ich euch aus ganzem Herzen empfehlen. Es heißt DER JUNGE OHNE SCHATTEN und war eines jener Bücher, die mir vor vielen Jahren eine sehr wichtige Tür zu meinem heutigen spirituellen Verständnis geöffnet haben. Das Buch hat in der Zwischenzeit einige Umzüge mit mir mitgemacht und nimmt noch heute einen wichtigen Platz in meinem Bücherregal ein.

Zitat: BUNTE 7 / 2016, S. 85 _ Foto: christina-hecke.de

Gedankensplitter

Think in pink!

Manchmal setze ich statt meiner Sonnenbrille lieber meine rosarote Brille auf. Nämlich dann, wenn die Energien um mich herum sehr mühsam und zäh und die Weltnachrichten nicht sehr erfreulich sind. An solchen Tagen habe ich in Wirklichkeit genau drei Möglichkeiten zur Auswahl:

1) Ignorieren und hoffen, dass es bald wieder besser wird.

2) In die unangenehmen Energien hineinkippen und mich von der Sogspirale nach unten ziehen lassen.

3) Die rosarote Brille aufsetzen und die positiven Aspekte des Lebens durch ein Vergrößerungsglas betrachten.

So oft es mir gelingt, entscheide ich mich für Option Nummer 3. Dabei höre zwar meine Kritiker sagen: „Ist eh klar, die Esoterik-Tante! Na die lebt ja sowieso an der Realität vorbei! Immer alles schönreden wollen…“ Doch das ist mir egal!

Nämlich deshalb, weil ich lieber daran arbeite, das Vergrößerungsglas vor die positiven Dinge des Lebens zu halten, als mich von den negativen Ereignissen schwächen zu lassen. Wenn wir Menschen endlich einmal kapieren würden, wie sehr wir durch negative Nachrichten verunsichert werden (können)! Denn – wen kann man leichter manipulieren als ängstliche Menschen?

Deshalb wehre und stemme ich mich gegen den negativen Einfluss der Massenmedien und versuche, in meiner Mitte zu bleiben, so gut es geht. Und wenn es schwierig wird, dann hole ich eben meine rosarote Brille hervor. Und zwar die, bei der die Vergrößerungsgläser schon eingebaut sind.

(Bildquelle: Internet)

Gedankensplitter

Die Perfektion des Unperfekten

Julia Roberts traut sich was! Sie bietet den Kosmetikfirmen und Schönheitsärzten dieser Welt die Stirn und veröffentlicht ein Foto von sich, das sie so zeigt, wie sie ohne Make-up und Styling aussieht. Dazu veröffentlicht sie folgende Botschaft auf ihrer Instagram-Seite:

Perfektion ist eine Nationalkrankheit. Wir pflastern unsere Gesichter mit Tonnen von Make-up zu. Wir verwenden Botox und quälen uns mit Hunger, um das perfekte Gewicht zu erreichen. Wir versuchen etwas zu reparieren, aber man kann nichts reparieren, was man nicht sehen kann. Es ist eigentlich die Seele, die die (Schönheits-)Operation benötigt. Es ist Zeit, dass wir dazu Stellung nehmen. Wie kann man erwarten, von jemand anderen geliebt zu werden, wenn man sich selbst nicht liebt? Du musst mit dir selber glücklich sein. Es spielt keine Rolle, wie dein Äußeres aussieht, alles was zählt ist das Innere. Heute möchte ich ein Foto von mir ohne Make-up veröffentlichen. Ich weiß, dass ich Falten auf meiner Haut habe, aber ich möchte, dass du dahinter blicken kannst. Ich möchte mein wahres Ich umarmen und ich wünsche mir, dass du dein wahres Ich umarmen kannst, das, was dich ausmacht und dass du dich genauso liebst, wie du bist.

Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. … Doch, da fällt mir noch was ein… eine gechannelte Botschaft zu diesem Thema, die ich 2014 von der Aufgestiegenen Meisterin LADY PORTIA übermittelt bekam. Ich hänge sie euch hier noch dran:

„Perfektion und Streben nach Vollkommenheit sind Werte, wie sie unter euch Menschen überall auf der Welt zu beobachten sind, vielleicht sogar in den so genannten Industrieländern noch häufiger als anderswo. Gerade in der jetzigen Zeit geht es Vielen von euch immer mehr um ein ‚Noch Besser’ und ‚Noch Perfekter’. Ihr legt eure Maßstäbe dort an, wo euch die Massenmedien mit perfekt inszenierten Vorgaben längst unbewusst beeinflusst haben, ohne dass ihr es merkt. Da geht es um das perfekte Aussehen, das perfekte Gesicht, die perfekte Kleidung, die perfekte Haltung, den perfekten Job, die perfekte Immobilie, das perfekte Auto, die perfekte Partnerschaft, die perfekt geplante Party oder die perfekt erzogenen Kinder…

Was bedeutet Perfektion? Habt ihr das schon einmal hinterfragt? Wer definiert sie? Wer kontrolliert sie? Was bringt sie euch für euer Leben?

Gewiss, die Natur bietet eine Menge an Beispielen, was Perfektion bedeutet, denn gerade sie ist eine Meisterin der Perfektion. Und dennoch ist besonders gut in der Natur zu beobachten, dass dem Unperfekten genauso viel Platz eingeräumt wird wie dem Perfekten, wenn nicht sogar noch mehr. Und so möchte ich euch die Frage stellen, ob nicht das Unperfekte vielleicht sogar mehr Qualität oder zumindest eine andere Qualität enthalten könnte als das Perfekte?

Denkt an ein Kind, das einen Schal für seine Mutter strickt. Es ist noch ungeübt und dementsprechend sieht das Ergebnis auch aus. Doch spielt das für die Mutter eine Rolle? Vielmehr zählt doch die Liebe ihres Kindes, die mit dem Schal untrennbar verwoben ist. Oder denkt an die Qualität einer selbstgebackenen Torte und vergleicht sie mit einer perfekt aussehenden Tiefkühltorte aus dem Supermarkt. Auch wenn die selbstgemacht optisch vielleicht nicht vollkommen geraten ist, werden ihr den Unterschied schmecken.

Worum es mir geht? Ich möchte euch dazu auffordern, zu eurer Unperfektheit zu stehen, um euch weniger Stress mit euren allzu hohen Erwartungen zu machen. Und: Hinter Perfektion verstecken sich auch sehr oft innere Unsicherheit, mangelnder Selbstwert oder der leise Ruf nach Geliebt-Werden-Wollen. Wenn ihr das erkannt habt, werdet ihr im Unperfekten eine ganz andere, neue Qualität entdecken, die euer Leben sogar bereichern kann! Deshalb: Steht zu eurem Unperfekt-Sein und genießt euer Leben!

Seid gegrüßt, ich bin Lady Portia“

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