DURCH DAS LABYRINTH VON GLASTONBURY NACH AVALON

In Glastonbury gibt es gleich zwei keltische Labyrinthe. Eines wurde erst vor wenigen Jahren vor der Kirche St. John the Baptist angelegt – aber das sehr viel bedeutsamere Labyrinth schlängelt sich in vielen Windungen kilometerweit über einen langgezogenen, ungewöhnlichen Hügel hinauf, den man Tornennt. Der Aufstieg dauert in etwa zweieinhalb Stunden, der Abstieg eineinhalb.

Irgendwo an den Hängen des Tors, so sagt man, liege der Eingang zur Unterwelt von Annwn und dem Kessel der Dunklen Göttin. Es gibt zahlreiche Geschichten von unterirdischen Tunneln und Höhlen, die sich angeblich in diesem Hügel befinden, in denen seltsame Erscheinungen lauern sollen… von Menschen, die durch die versteckten Eingänge in den Hügel hineingingen, um Jahre später wieder alt und weißhaarig oder verrückt herauszukommen.

Drachenpfad oder Irrgarten?

Die Bedeutung dieses Labyrinth-Hügels hat verschiedene Aspekte. Zum einen spricht man von einem Drachenpfad, der als Initiationsweg für Druiden angesehen wird, die ihn gingen, um ihre Ausbildung mit einer geistigen Einweihung zu beenden. Nur wenn sich der Druiden-Lehrling nicht in seinen Gedanken verlor, während er das Labyrinth abschritt, wurde er als vollwertiger Druide akzeptiert.

Eine andere Erklärung für diesen Tor-Hügel, den Wissenschaftler auf einige Tausend Jahre schätzen: Er sei ein wichtiges Überbleibsel eines Labyrinths, das für rituelle Zwecke im Sinne einer langsamen Herangehensweise an ein Zentrum angelegt worden war. Ein Labyrinth, das sich sieben Mal (entsprechend den sieben Hauptchakren) um den Hügel windet und auf dem Gipfel endet, auf dem der St.-Michael-Turm steht.

Oder doch der Schoß einer großen Göttin?

Der dritte Aspekt beschreibt den Labyrinth-Hügel als den Schoß einer großen Göttin, der den Eingang zur Anderswelt darstellt. Ihr Körper (symbolisch der Hügel mitsamt dem Labyrinthweg) ist üppig, fleischig, voller Vertiefungen und Falten. Ihr dicker Bauch, ihre Hüften und Oberschenkel betonen ihre Sexualität. Die Linien, die den Hügel überziehen, sind fast ident mit jenen des Labyrinths, das auf antiken kretischen Münzen gefunden wurde. Sie erinnern aber auch an Darstellungen von Mutter Erde durch die Hopi Indianer.

In manchen Nächten, so sagt man, sähe man ein eigenartiges Licht, das mit einem warmen Leuchten den Turm am Gipfel umrahme. Und an den unteren Hängen des Hügels zeige sich ein wechselvolles Spiel von Licht und Schatten in gewaltigen Dimensionen. Die Anderswelt von Avalon ist dann zum Greifen besonders nahe.

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Wissenswertes

Wir lassen euch niemals im Stich!

„Seid gegrüßt, wir sind die Engelgruppe Akabesh und haben eine wichtige Botschaft für euch: Auf eurem spirituellen Weg in die Meisterschaft wird auf Erden nicht immer jemand an eurer Seite sein, der euch versteht, berät oder euch in euren Entscheidungen unterstützt. Im Gegenteil: Manchmal werdet ihr euch unverstanden, abgelehnt oder sogar angefeindet fühlen. Dann kommt ihr vielleicht an einen Punkt, an dem ihr überlegt, ob ihr euren eingeschlagenen Weg weitergehen sollt oder aufgebt.

Ihr Pioniere der Neuen Zeit, wir wissen, dass es nicht immer einfach ist, sich von der breiten Masse abzuheben und den Mut und die Kraft aufzubringen, anderen mit ihremLicht voranzugehen. Ihr hattet uns damals um unseren Rat gefragt, bevor ihr inkarniert seid. Auf der anderen Seite des Schleiers saßen wir beisammen und haben euch gezeigt, was das Leben eines Lichtarbeiters mit sich bringen kann. Doch ihr wusstet um das volle Potenzial eurer Seele und wolltet unbedingt als spirituelle Pioniere in dieser Zeit geboren werden. Nichts und niemand hätte euch davon abhalten können!

Nun seid ihr hier in eurem Menschenkleid und spürt den rauen Wind, der euch manches Mal entgegenbläst. Doch wir sind ebenfalls hier, auch wenn ihr uns nicht sehen könnt. Und ihr sollt wissen, dass Lichtarbeiter immer eine Heerschar an himmlischen Helfern und Begleitern an ihrer Seite haben, denn sie bekommen besonderen Schutz, Fürsorge und Liebe von uns.

So gehen wir gemeinsam mit euch in die nächsten Monate hinein, die wie ein leeres Notizbuch vor euch liegen. Wir kennen die kommende Zeitqualität und wissen um die Wahrscheinlichkeit der Ereignisse, die sie mit sich bringen wird.Wir stehen bereit und freuen uns, immer für euch da zu sein, wenn ihr uns ruft. Seid gegrüßt!“

Botschaften

CHALICE WELL – DIE HEILIGE QUELLE VON AVALON

Der romantische Garten von Chalice Well in Glastonbury ist ein Ort des Friedens und der Ruhe. Sein besonderer Reiz liegt nicht nur in der liebevollen Gestaltung, sondern in der hohen Energie und Schwingung, die in diesem bezaubernden Paradies wahrzunehmen sind: Gewundene Wege führen die Besucher zu verschiedenen Plätzen und Terrassen, vorbei an schützenden Bäumen, einladenden Bänken und schönen Aussichtspunkten.

Das Herzstück dieser Gartenanlage ist die Chalice Well (dt. „Kelchquelle“ oder „Gralsquelle“), die als die heilige Quelle von Avalon bezeichnet wird. Rund hunderttausend Lister Wasser steigen dort täglich aus einem drei Meter tiefen Brunnen an die Oberfläche und ergießen sich über Steine in die künstlerisch gestalteten Becken.

Das Wasser aus dem Gralsbrunnen schmeckt köstlich, und jeder der möchte, kann davon trinken und sich etwas abfüllen. Es ist stark eisenhaltig und weist eine rötliche Färbung auf, weshalb man das sprudelnde Gewässer auch Blutsquelle oder Blutsbrunnen nennt. Man sagt, es entspringe dem Schoß von Mutter Erde, genau da, wo Avalon einst war.

Die Quelle der großen Göttin

Bereits vor Tausenden von Jahren verehrten die Menschen hier an diesem Ort die Große Göttin und zelebrierten die Kräfte der Natur; denn Quellen und Brunnen wurden von den Kelten und später von der vorchristlichen Bevölkerung als magisch und lebensspendend angesehen. Auch Druiden siedelten an diesem heiligen Ort in Glastonbury, um ihre Rituale und Prozessionen feierlich zu begehen.

Viele alte Quellen und Brunnen waren einst einer keltischen Göttin geweiht. Die Christen betrachteten die Kelten jedoch als Heiden, widmeten deshalb die Quellen und Brunnen ihren Heiligen und benannten sie entsprechend um.

Die Vesica Piscis

Das Besondere der Chalice Well ist ihre Form, denn ihr Becken besteht aus zwei überlappenden Kreisen, die eine Figur bilden, die wie ein Auge aussieht. Man nennt sie Vesica Piscis. Gemäß der heiligen Geometrie repräsentieren die Kreise zwei Bereiche: das Physische und das Spirituelle.

Der sich überlappende Bereich, also das „Auge“, stellt die Brücke zwischen diesen Welten dar, also das Tor zwischen der physischen und der spirituellen Ebene. Es wird aber auch als Zeichen für die Verbindung zwischen Gott und Göttin oder aber als Symbol für die Heilige Dreifaltigkeit verwendet.

Die Vesica Piscis stellen den Ursprung vieler anderer Formen in der heiligen Geometrie dar und finden sich auch in der Natur wieder. Viele Sakralbauten auf der ganzen Welt wurden mit diesem Symbol geschmückt und das Grundmotiv wird vielfach geometrisch wiederholt, um neue Symbole zu kreieren. Das wohl bekannteste darunter ist die so genannte Blume des Lebens.

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Wissenswertes

DURCH DIE MYSTISCHEN WÄLDER VON AVALON

Wohlgeformte, kraftvolle Eichen, Eschen, Weißdorn, Birken, Schilf und Weiden – sie alle bildeten bereits vor Jahrtausenden die heiligen Haine von Avalon in der mystischen Landschaft rund um das heutige Glastonbury.

Wie entspannend kann es manchmal sein, seine Gedanken schweifen zu lassen und sich auf eine innere, imaginäre Reise durch diese alten Wälder zu begeben: Durch lichte und schattige Baumlandschaften, barfuß über weiches Moos, den Duft der würzigen Waldluft einatmend.

Die Menschen von Avalon lebten im beständigen Rhythmus und in absoluter Harmonie mit der Natur, sie kommunizierten mit den Pflanzen und Bäumen wie mit Menschen und nutzten die heilende Wirkung der Kräuter. Sie legten spiralförmige Gärten an und praktizierten bereits das, was wir heute als Permakultur bezeichnen würden, also das bewusste Gestalten von natürlichen Kreisläufen innerhalb einer von ihnen angelegten Kulturlandschaft.

Die Frucht des Apfelbaums war heilig

Überall auf der Insel Avalon wuchsen vitale Apfelbäume und ihre prallen Früchte wurde als heilig erachtet. Kein Wunder also, dass Avalon, die die gläserne Insel genannt wurde,  auch den Namen „Apfelinsel“ trug.

Der Legende nach wuchs ein ganz besonderer Apfelbaum hoch oben auf einem Abhang und markierte an dieser Stelle den Eintritt in die Unterwelt. Obwohl der Baum schon einige hundert Jahre alt war, trug er dennoch leuchtende Früchte, die die Naturaltäre von Avalon schmückten.

Auch die riesigen Eichenhaine waren heilig und der avalonischen Göttin Nemetona geweiht. Diese – so sagte man – arbeitet eng mit den Naturwesen zusammen und unterstützt energetisch das gesunde Wachstum von Gräsern, Blumen, Bäumen, Wurzeln und Blättern. Die Priesterinnen Avalons praktizierten ihre feierlichen Riten im Freien, nach Möglichkeit unter den schützenden Zweigen der heiligen Bäume eines Hains.

Heilungsarbeit in den heiligen Hainen

Bereits zu Avalons Zeiten brachte Heilungsarbeit mehr Erfolg, wenn sie unter den ausladenden Bäumen der heiligen Haine praktiziert wurde. Dabei achtete man darauf, dass die heilende Schwingung der Bäume auf die jeweilige Energie des Menschen bzw. auf sein Leiden abgestimmt wurde.

So waren beispielsweise mystische Eichenhaine bei jenen Kranken sehr beliebt, deren Gliedmaßen, Knochen oder Rippen gebrochen waren. Denn die heilsame Energie der Eichen half dabei, dass die Knochen rascher zusammenwuchsen. Die Bäume schenkten den Menschen auch innere Stabilität sowie die Zuversicht, bald wieder zu genesen.

In die Seele der Bäume blicken

Dieses Wissen ging gemeinsam mit Avalon in den dichten Nebeln des Vergessens unter, doch heute, in der Zeit der Transformation und des Bewusstseinswandels kommt es allmählich wieder ans Tageslicht. Immer mehr Menschen kehren sich vom rein naturwissenschaftlichen Denken ab und wenden sich hin zu einer ganzheitlich spirituellen Lebensausrichtung.

Deshalb verwundert es nicht, dass gerade in der heutigen Zeit die Sensibilität für die Natur wieder stärker wird. Ein wunderbares Beispiel dafür ist jener beeindruckende Film, der uns in die Seele der Bäume blicken lässt. Avalon ist nicht verschwunden – Avalon existiert im Hier und Heute!

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Wissenswertes

Frag nicht die anderen – vertraue dir selbst!

„Seid gegrüßt, mein Name ist Larkom! Ihr Menschen stellt uns Engeln oft und oft dieselben Fragen. Es ist ja nicht so, dass wir uns davon genervt fühlen würden, denn das wären menschliche Eigenschaften, die uns eigentlich fremd sind. Doch ihr wollt immer möglichst umgehend Antworten auf eure Fragen, am besten sofort und ohne Umschweife. Denn Nichtwissen bedeutet für viele von euch Energie- und Zeitverlust; es macht euch unsicher, hibbelig oder nervös.

So wollt ihr beispielsweise die großen Zusammenhänge in eurem Leben erkennen und verstehen sowie eure Zukunft weit im Voraus wissen. Denn ihr erhofft euch davon eine Erleichterung bei Entscheidungen. Deshalb beschäftigt ihr euch intensiv mit Astrologie, mit Orakeln oder mit Kartenlegen. Alles in Ordnung, gar keine Frage!

Doch könntet ihr euch das alles ersparen, wenn ihr eurer inneren Stimme ein wenig mehr vertrauen würdet! Wenn ihr euch selbst nicht dauernd unter Druck setzen würdet und Entscheidungen herbeizwingen wollt, obwohl die Zeit dafür noch gar nicht reif ist.

Lehnt euch deshalb entspannt zurück und fühlt in euch hinein! Euer Innerstes kennt all die Antworten auf eure Fragen … natürlich auch die weniger angenehmen. Denn euer Innerstes ist in Wahrheit euer Höheres Selbst, das euch ständig Signale und Impulse sendet. Zwar werden sie manchmal von der Stimme eures Egos, eures Intellekts oder – wenn ihr so wollt – eures Verstandes überlagert, doch in stillen Momenten könnt ihr sie ganz deutlich hören.

Es liegt dann nur mehr an euch, ob ihr die Signale und Impulse verdrängt oder in euer Bewusstsein hereinlasst und wie ihr mit den Informationen umgeht, die in euch hochkommen. Denn was nützen euch die besten eigenen Informationen, wenn ihr sie nicht genug ernst nehmt oder darauf vertraut, sondern wiederum andere um ihren Rat fragt. Das ist meine Empfehlung für euch, seid gegrüßt!“

 

Botschaften

DIE NEBEL VON AVALON DURCHQUEREN UND DER GROSSEN GÖTTIN WIEDERBEGEGNEN

Du kennst wahrscheinlich die Bibelgeschichten von der Erschaffung des Menschen aus Lehm, von der Sintflut und vom Paradies. Sie entstammen der mesopotamischen Mythenwelt, die vor ca. 5000 Jahren zu existieren begann.

Bereits damals wurde die Große Göttin verehrt und auch in den darauffolgenden Hochkulturen gab es neben einem männlichen Gott immer auch eine Muttergöttin.

Allein in Europa wurden zahlreiche griechische, römische, keltische, germanische, irische, slawische oder finnische Göttinnen verehrt und kein Volk wäre auf die Idee gekommen, dass es nur männliche Götter gäbe.

Doch dann kam das Christentum und mit ihm der allmähliche Untergang der Großen Göttin

Im 4. Jahrhundert erhob Kaiser Theodosius das Christentum zur Staatsreligion des römischen Reiches und verbot alle anderen Religionen. Es gelang ihm, die Göttinnen-Verehrung als ein heidnisches Brauchtum darzustellen und baute christliche Kirchen über heidnischen Kraft- und Ritualplätzen.

An die Stelle der weisen, liebenden und fruchtbaren großen Muttergöttin setzte er einen strengen, strafenden und zornigen Gottvater.  Er erschuf eine Religion, in der Frauen zu dienen hatten und in der Gesellschaft nur mehr eine untergeordnete Rolle spielten. Mit dem Aufstreben der christlichen Religion zu einer Weltreligion „starb“ auch die Große Göttin.

Doch eine Frau stand diesem Wandel im Weg: Maria Magdalena

Maria Magdalena war die Gefährtin an der Seite von Jesus, ja – sie war weit mehr als nur das. Fakt ist, dass sie als Jesus‘ weibliche Nachfolgerin nach Südfrankreich ging, um dort seine Lehren  – seine wahren, authentischen Lehren – zu verbreiten. Diese hatten nur wenig mit dem zu tun, was die christliche Amtskirche damals predigte. Maria Magdalena erfuhr eine große Verehrung durch das Volk und wurde über viele  Jahrhunderte hinweg als eine Heilige geschätzt und geliebt.

Maria Magdalena musste Maria weichen

Damals hatte Maria, die Mutter von Jesus, bei weitem nicht die Bedeutung wie Maria Magdalena, denn Maria Magdalena wurde vom Volk wie eine Göttin verehrt. Endlich hatten die Frauen wieder eine Art Muttergöttin! Doch das sollte sich noch gründlich ändern…

Denn die Amtskirche duldete Maria Magdalena nicht als die Frau an Jesus’ Seite. Aufgrund der Rolle, die sie einnahm, erschien Jesus in einem zu irdisch-menschlichen Licht, was einem Gottessohn abträglich war.

Es sollten noch einige Jahrhunderte vergehen, bis Maria Magdalena – in der Zwischenzeit als Hure abgestempelt – in der Bedeutungslosigkeit versank und durch die unbefleckte, reine Mutter Maria ersetzt wurde.

Deshalb spricht die Kirche ja auch von einer Jungfrauengeburt, damit die Position von Maria ja nicht durch eine „unwürdige Sexualität beschmutzt“ wird. Doch auch Maria wurde immer wieder aus ihrer Rolle an der Seite Gottes in die Rolle einer „Magd Gottes“ gedrängt.

Die Große Göttin kehrt zurück

Jetzt, in der Zeit der großen Transformation, kehrt alles wieder zurück, was über Jahrtausende hinweg von Menschen willkürlich verbannt wurde. Viele Frauen spüren eine sehr starke Verbindung mit der Großen Göttin, egal, in welchem Glauben sie erzogen wurden.

Die Sehnsucht nach dieser vertrauten, stärkenden und liebenden weiblichen Energie ist auch im 21. Jahrhundert nicht erloschen. Im Gegenteil: So viele von uns Frauen machen sich auf die bewusste Suche nach einer Muttergottheit, nicht um sie anzubeten, sondern um sich mit ihren urweiblichen Kräften, mit ihrer Liebe  und ihren wunderbaren Energiequalitäten wieder rückzuverbinden. Denn beim Durchqueren der symbolhaften Nebel von Avalon sind wir ihr heute wieder näher als je zuvor.

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Wissenswertes

DURCH DIE NEBEL VON AVALON: WO EIN ALTER HOLZSTAB ZU BLÜHEN BEGANN

Dass der heilige Ort Glastonbury in Südengland von vielen Menschen als das Herzchakra der Erde bezeichnet wird, verwundert nicht, wenn man weiß, dass unglaublich viele Kraftlinien von diesem Zentrum ausgehen und quer über unseren Planeten laufen.

Doch dieser mystische Ort im Landstrich Somerset, der auch das Jerusalem von England genannt wird, ist nicht nur das Herzchakra der Erde: Er hat selbst sieben verschiedene Plätze, auf denen du deine Chakren, also deine Energiezentren, zum Schwingen bringen kannst. Und so mancher Reisende, der an diesen magischen Ort kommt, stellt sich die Frage: Welchen dieser Jahrtausende alten mystischen Kraftplätze suche ich als Erstes auf?

Wo ein alter Holzstab Wurzeln schlug und zu blühen begann

Wie wäre es also gleich zu Beginn mit dem Besuch von Wearyall Hill? Dieser Platz eignet sich sehr gut für den Anfang einer Reise durch das alte Avalon, wie Glastonbury auch genannt wird. Er weist vielleicht die „erdigste“ Energie auf, die sehr hilfreich sein kann, wenn man hochsensibel ist und gute Bodenhaftung benötigt.

Du findest diesen besonderen Platz in Glastonbury auf einem langen, schmalen Bergrücken südwestlich der Stadt. Die Legende erzählt, dass Joseph von Arimathäa bei seiner Ankunft aus Palästina (oder Südfrankreich?) diesen Hügel erklomm und einen Stab in die Erde rammte, der Wurzeln schlug und sofort zu blühen begann.

Dieser sogenannte Glastonbury Thorn, ein Art Weißdorn, wie er angeblich nur in Südengland vorkommt, blühte über viele Generationen hindurch. Der Standort dieses Heiligen Dorns bietet einen wunderbaren Blick auf die mystische Landschaft rund um Glastonbury. Ein Grund mehr, hier mit der Entdeckungsreise zu beginnen, um dein erstes Chakra aufzuladen.

Das Wurzelchakra des Menschen –also das unterste Energiezentrum im menschlichen Körper im Bereich des Steißbeins –steht für Erdung und Zentrierung, für Stabilität und Halt, im übertragenen Sinn aber auch für die eigene Sippe oder Ahnenreihe.

Joseph von Arimathäa, Jesus Justus und die heilige Blutlinie

Joseph von Arimathäa brachte – gemeinsam mit seinen Neffen Josephus und Jesus II. – die Blutlinie von Jesus und Maria Magdalena nach England und beide setzten ihre Ahnenreihe fort, da jeder von ihnen eine Familie gründete und die Erbfolge, von Glastonbury ausgehend, sicherten.

Beide Männer waren nicht nur die Erbauer der ersten christlichen Kirche in Südengland, sie brachten auch die authentische Lehre von Jesus von Palästina nach Großbritannien. Damals praktizierten die Inselbewohner eine sehr spirituelle, naturverbundene Religion, in deren Mittelpunkt die Große Göttin stand.

Doch ab dem 6. Jahrhundert wurden die unverfälschten, liebevollen und weisen Botschaften von Jesus sowie die Naturreligion der Kelten mehr und mehr von den strengen Lehren der römischen Amtskirche verdrängt, die einen angsteinflößenden und strafenden Gott in den Mittelpunkt ihres Glaubens stellte.

Dieses Schicksal ereilte einige Jahrhunderte später übrigens auch die Katharer in Südfrankreich, die ursprünglich – wie Joseph von Arimathäa und seine Neffen in England – die reine Lehre Jesu in Südfrankreich verbreiteten. Auch der Glaube der Katharer wurde von der Amtskirche in den Untergrund gedrängt und Hunderttausende mussten für ihre Überzeugung ihr Leben lassen.

Die Verstümmelung des Heiligen Dorns

Doch nun wieder zurück zum legendären Glastonbury Thorn, dem Heiligen Dorn, der eine Art lebendige mittelalterliche Reliquie war. Einige Ableger des Strauches haben im Laufe der Jahrhunderte auf dem Hügel von Wearyall Hill geblüht, doch der jetzige „Nachkomme“ ist relativ jung, denn er wurde erst 1951 gepflanzt.

Im Dezember 2010 machte dann ein Glastonbury-Drama Schlagzeilen auf der ganzen Welt. Eine oder mehrere unbekannte Täter hatten den Heiligen Dorn enthauptet. Hohe Wogen der Emotionen gingen durch Glastonbury und viele Menschen kamen auf den Wearyall Hill, weinten in aller Öffentlichkeit, ohne sich dafür zu schämen, umarmten einander und konnten das Unfassbare fast nicht glauben.

Ein neuer Weißdorn wurde neben dem alten gepflanzt – doch auch ihn traf bald das gleiche Schicksal. Und nicht nur ihn … auch zwei weitere in der Stadt gepflanzte Sträucher wurden zerstört. Ob das alles auf den oder die ersten Täter zurückzuführen ist oder nicht, konnte bis heute nicht geklärt werden. Doch die Glastonbury-Pilger besuchen immer noch das verstümmelte Original auf dem Wearyall Hill, denn dieser Ort hat weder seine Magie, noch seine Kraft, noch seine Bedeutung verloren.

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