Dieser Beitrag fällt um einiges länger aus als sonst, denn er beinhaltet vieles an Basiswissen, das für dein Verständnis für die Neue Zeit, an deren Beginn wir uns gerade befinden, sehr wichtig ist. Wie oft hast du schon die Begriffe „Kinder der Neuen Zeit“, „Frauen der Neuen Zeit“ oder „Ärzte der Neuen Zeit“ gehört und nicht genau gewusst, was du dir darunter vorstellen kannst. Mein Artikel hat nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, er versucht jedoch, die Neue Zeit aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.

Es tritt immer deutlicher zutage, dass die Menschheit einen gewaltigen Veränderungsprozess durchläuft. Egal ob in der Politik, in der Wirtschaft, in der Ökologie, in der Gesellschaft, im Gesundheitswesen, im Bildungssystem oder im Leben jedes Einzelnen: Kein Stein bleibt zurzeit auf dem anderen. Dieser Veränderungsprozess, der von Jahr zu Jahr mit scheinbar immer größer werdender Geschwindigkeit unser aller Leben prägt, wird von manchen Menschen gefürchtet und von anderen willkommen geheißen.

Für diese tiefgreifende Veränderung gibt es unterschiedliche Betrachtungsweisen. So gibt es dafür wissenschaftliche, soziologische, historische, spirituelle oder esoterische Erklärungen. Die Kernaussage bleibt jedoch immer dieselbe.

Sonneneruptionen erzeugen eine Frequenzanhebung

Astrophysiker haben erforscht, dass nach Sonneneruptionen ungeheure Mengen von Gasen ins All geschleudert werden. Diese „koronaren Massenauswürfe“ schleudern die Gase, auch Plasma genannt, mit einer Geschwindigkeit von mehreren Millionen Stundenkilometern in den Weltraum. Das Besondere an diesem Plasma ist, dass es elektrisch aufgeladen ist.

Sobald diese aufgeladenen Teilchen auf die Erdatmosphäre treffen, entstehen magnetische Stürme und Polarlichter. Sie verändern das elektromagnetische Feld der Erde und beeinflussen somit alle Lebewesen nachhaltig. Sogar in der Zellstruktur lässt sich diese Veränderung wissenschaftlich nachweisen, wie beispielsweise der Wissenschafter Dr. Dieter Broers herausgefunden hat. Auch der Temperaturanstieg auf unserem Planeten Erde sowie auf Mond und Mars könnte kosmischen Ursprungs sein, wie einige Wissenschafter vermuten.

Aus medizinischer Sicht betrachtet lösen die seit einigen Jahren immer stärker werdenden Sonneneruptionen weitreichende Veränderungen auch im menschlichen Gehirn aus. So belegen beispielsweise Studien, dass es eine Wechselwirkung zwischen geomagnetischen Aktivitäten und Gedächtnisleistungen bzw. Konzentrationsstörungen gibt. Es wird von Wissenschaftlern sogar angenommen, dass es zu einer völligen Neustrukturierung des Menschen kommen könnte. Einige Experten haben für die kommenden Jahre besonders heftige Sonneneruptionen – in einer bisher noch nie dagewesenen Stärke – vorausberechnet.

Spannen wir nun einen Bogen von der Physik zur alten Maya-Kultur, die von einem Zusammenwirken zwischen Bewusstseinsepochen und kosmischen Konstellationen ausging. Die Mayas, jene Hochkultur, die die Sonne als „die Verbindung des Menschen zum Herzen des Universums“ betrachtete, war davon überzeugt, dass der Kosmos „Absichten“ habe und dass die Sonne als Zentrum des Universums sämtliche Abläufe der für Menschen sichtbaren Welt stark beeinflussen würde.

Der Transformationsprozess aus soziologischer Sicht

Die Veränderungen, die unsere Zeit mit sich bringt, sind bereits so offensichtlich geworden, dass sie auch von anderen Sparten der Wissenschaft, beispielsweise der Medizin oder der Philosophie, wahrgenommen werden. So verknüpft u. a. Barbara Marx Hubbard in ihren Büchern wissenschaftliches Denken mit spirituellen Erkenntnissen.[1]

Sie schreibt, dass wir die erste und einzige Generation der menschlichen Geschichte seien, die miterlebt, dass etwas Neues, noch nie Dagewesenes, entstünde. Gemeinsam mit uns dürfen viele Seelen, die in diesen Jahren und Jahrzehnten inkarnieren, bei der „Geburt des Universellen Menschen“ dabei sein. Es seien jene erwachten Seelen – auch Meisterseelen genannt – die einen großen Teil ihres langen Entwicklungsprozesses bereits hinter sich gebracht haben und ihrer Vollendung entgegengehen.

Der Universelle Mensch ist durch sein Herz mit der Gesamtheit des Lebens verbunden. Er fühlt sich dazu berufen, seine Fähigkeiten zur positiven Entwicklung der Menschheit und der Welt einzusetzen, wobei er gleichzeitig seinen eigenen, individuellen Weg beschreitet, um am großen Veränderungs- und Schöpfungsprozess teilzunehmen. Er hat erkannt, dass die Lebensbedingungen der Erde an einen Punkt angelangt sind, wo die Menschheit mittels ihres Intellekts und ihrer technischen Entwicklungen entweder alles zerstören oder sich und die Welt in eine unermesslich positive Zukunft hineintransformieren kann. Diesen Prozess nennt man auch den Prozess der Co-Kreation, der Mit-Schöpfung oder einfach: Transformationsprozess.

So gefährlich oder leidvoll sich unsere derzeitige Weltsituation darstellt, so schrecklich die ökologischen, sozialen und persönlichen Zusammenbrüche auch sein mögen, dürfen wir dabei aber eines nicht übersehen: Sie stellen die „evolutionäre Triebfeder“ dar, die uns zwingt, die Schwelle zur neuen Universellen Menschheit zu überschreiten. Krisen sind notwendig, um Menschen begreifbar zu machen, dass sie ihr Bewusstsein und ihre Fähigkeiten weiterentwickeln müssen, um überhaupt auf diesem Planeten zu überleben. Die wichtigste Grundlage dafür ist aber, dass sich nicht nur einzelne spirituelle Menschen, sondern eine gesamte spirituelle Menschheit entwickeln muss, um gemeinsam eine kulturelle, soziale und technologische Zivilisation zu erschaffen, die alles derzeit Vorhandene weit übertrifft.

Verbesserte Lebensbedingungen auf unserem Planeten erfordern einen umfassenden Wandel in allen Bereichen unseres Lebens. Um dies zu schaffen, muss unser einzigartiger „Genius-Code“ aktiviert werden, der bisher ungenutzt tief in unserem Körper-Geist-Seele-System und in unserer feinstofflichen DNA abgespeichert ruht. Dieser Genius-Code, der derzeit aktiviert wird, enthält gleichzeitig das notwendige kreative Potenzial für unsere Entwicklungsschritte von der „Menschenpersönlichkeit“ zur „Meisterpersönlichkeit“. Unsere Probleme sind mit Geburtswehen vergleichbar, und ohne diese schmerzhaften Übergänge und Zusammenbrüche auf allen Ebenen der Existenz würden wir vielleicht weiter vor uns hindämmern, ohne etwas zu verändern.

Dieser Übergang ist noch lange nicht abgeschlossen, doch sind erste Anzeichen eines Umdenkens bereits zu bemerken. Es vernetzen sich immer mehr kleine Gruppen zur Förderung unseres menschlichen und spirituellen Potenzials und es verbreitet sich eine Vielzahl spiritueller, esoterischer Bücher. Auch gab es nie zuvor so zahlreiche Veranstaltungen, Aus- und Weiterbildungen in diesen Bereichen.

Wie bei der Geburt eines Kindes ist auch der Ausgang unserer Entwicklung nicht vorhersehbar. Bei der derzeit stattfindenden „planetarischen Geburt“ können wir uns selbst weiterentwickeln und „entbinden“ und so zum Meister werden. Dazu müssen wir unsere Selbstbezogenheit verlassen, in die umfassende, spirituelle Phase unserer menschlichen Existenz eintreten und uns zu einer veränderten Spezies entwickeln, die Eric Chaisson als „Unsterblichkeit der Spezies, kosmisches Bewusstsein und universelles Leben“[2] bezeichnet.

Wir haben zum Teil schon große spirituelle Fähigkeiten entwickelt, doch fehlt es uns im Umgang mit diesen Fähigkeiten noch viel an göttlicher Weisheit. Der kritische Punkt ist längst erreicht, an dem wir uns zwischen einer bewussten Evolution oder einer Vernichtung durch den Missbrauch unserer Kräfte entscheiden müssen. In diesem Zusammenhang sollten wir uns daran erinnern, dass auch die atlantische Hochkultur vor ihrem Untergang an diesem Wendepunkt gestanden ist.

Der Transformationsprozess aus mythologischer Sicht

Sowohl das griechisch-hellenistische als auch das buddhistisch-mythologische Weltbild beschreiben vier Zeitalter. Nämlich das Goldene, Silberne, Bronzene/Kupferne und das Eiserne.

Wir befinden uns am Ende des „Eisernen Zeitalters“, in dem die Menschen von Neid, Hass, Gier und Verwirrung geprägt sind. Dieses Zeitalter wird auch als eine Epoche beschrieben, in der in stärkerem Maße Kriege geführt werden. Menschliches Leid und Elend sind stärker verbreitet als in den vorangegangenen Zeitaltern. Das Eiserne Zeitalter wird auch als „Zeitalter des Niedergangs“ bezeichnet. In einem solchen Zeitalter haben nur noch wenige Menschen die Fähigkeit, ihre geistige Entwicklung voranzutreiben und es bedarf sehr kraftvoller Methoden, um den Geist zur vollen Erleuchtung zu führen. In den nachfolgenden Zeitaltern werden die Menschen wieder leichter Zugang zur Spiritualität finden und sind nicht mehr so stark von ihren Emotionen wie Neid, Hass und Gier beeinflusst.

Wir stehen heute bereits am Übergang zum „Bronzenen Zeitalter“, bewegen uns ganz langsam in Richtung „Silbernes Zeitalter“, um schließlich ins „Goldenes Zeitalter“, laut buddhistisch-mythologischem Verständnis, in ca. 6 000 Jahren (!) einzutreten. Auch wenn der Weg bis dahin noch ein sehr langer ist, ist die Talsohle bereits durchschritten.

Obwohl das indisch-hinduistische Weltbild[3] eine etwas andere Zeitrechnung hat, ist auch hier zu erkennen, dass wir uns in eine positivere Epoche hineinbewegen. Nach indisch-hinduistischem Verständnis dauert ein Welt- oder Zeitalter inklusive zweier Übergangszeiten von je ca. 100 Jahren insgesamt ca. 24 000 Jahre und setzt sich aus 4 Zeitaltern (Yugas) zusammen.

Nach diesem Weltbild entwickelt sich die Menschheit aus dem „schlechtesten“ Weltalter, dem Kali-Yuga heraus. Der Tiefpunkt des Kali-Yuga, jenem dunklen Zeitalter, das wir angeblich noch immer nicht ganz durchschritten haben, ist um das Jahr 498 n. Chr. anzunehmen.

Der Energiekalender der Mayas und Azteken

Jorge Alberto Báez Guerrero, ein mexikanischer Forscher, entdeckte vor einigen Jahren, dass die Mayas und Azteken (neben anderen alten Völkern) in ihren Astrologie-Observatorien eine Methode entwickelt hatten, mit deren Hilfe es möglich war, die energetischen Phasen, die die Erde durchlaufen hatte und in Zukunft durchlaufen wird, zu verfolgen und vorauszusagen. Diese alten „Energiekalender“ demonstrieren ganz klar, dass wir zurzeit auf eine große Veränderung zusteuern, in der wir auf dem Planeten Erde ein altes Energiebewusstsein hinter uns lassen und ein neues Kapitel aufschlagen werden. Mayas und Azteken hatten schon lange vor unserer Zeit errechnet, dass eine neue, sehr hohe Energie auf die Erde kommen würde und dass sich die Menschheit „auf dem Weg in die Energie einer neuen Sonne“ befinde.

Jorge Alberto Báez Guerrero konnte bei seinen Forschungsarbeiten auch einen Zusammenhang zwischen der Veränderung der Erdenergie und der menschlichen DNS entdecken. Er brachte die verschiedenen Polaritäten mit Aminosäuren in der DNS-Kette in Verbindung und erkannte, dass die Menschheit derzeit die aktive Polarität zusammen mit dem alten Bewusstsein hinter sich lässt. An ihre Stelle träte die passive Polarität. Diese würde angesichts der magnetischen Veränderungen, die wir gerade durchlaufen, aktiviert. Er entdeckte einen Mechanismus innerhalb unserer feinstofflich-spirituellen DNS, der in unseren Molekülen Licht erzeugt und damit unser menschliches energetisches Feld verstärkt.

Das Wassermann-Zeitalter

Esoterische Kreise bezeichnen den Transformationsprozess als „Wassermann-Zeitalter“, als „The Age of Aquarius“, der sich aus der Astrologie ableiten lässt. Dieses uralte Wissen wird in unseren Breiten meist aus Unkenntnis mit Geringschätzung abgetan und somit in Frage gestellt.

Astrologie ist eine „heilige Lehre“, eine Geisteswissenschaft, die seit Jahrtausenden existiert. Sie war in früheren Kulturen die Psychologie der damaligen Bevölkerung. Bereits die Völker des Zweistromlandes, die Inkas, Chinesen und Ägypter, brachten die Astrologie zur Blüte.

Für alle, die sich mit Astrologie im Allgemeinen bzw. mit psychologischer und/oder spiritueller Astrologie näher auseinandersetzen möchten, gibt es eine Vielzahl an Büchern und eine Reihe wirklich guter und seriöser Astrologen.

Doch nun zurück zum Wassermann-Zeitalter. Woher kommt dieser Begriff?

Die Erde dreht sich um die eigene Achse und beschert uns Tag und Nacht. Der Mond bewegt sich um die Erde und daraus leiten wir die Teilung des Jahres in zwölf Monate ab. Die Erde umläuft die Sonne innerhalb von ca. 365 Tagen und so unterteilen wir unsere Zeit in Jahre.

Aber auch die Sonne steht nicht still: Sie bewegt sich innerhalb von etwa 25.920 Erdenjahren mitsamt ihren Planeten – unserem Sonnensystem – um den Fixsternhimmel. Diesen Zeitabschnitt bezeichnet man als siderisches (fixsternbezogenes), platonisches oder kosmisches Jahr.

Das kosmische Jahr wird wiederum in zwölf Abschnitte unterteilt und mit den Namen der zwölf Tierkreiszeichen versehen. Diese Abschnitte werden Weltenmonate genannt und dauern ca. 2 160 Erdenjahre. Seit einigen Jahrzehnten befinden wir uns in der Übergangsphase vom Fische- zum Wassermann-Zeitalter. Astronomisch betrachtet, begann das neue Zeitalter am 21.12.2012. Veränderungen, die mit diesem Übergang einhergehen, werden noch Jahre und Jahrzehnte spürbar sein.

Zur besseren Orientierung ein einfacher Überblick:

Wassermann-Zeitalter ca. 2 000 n. Chr. – ca. 4 000 n. Chr.

Fische-Zeitalter ca. Christi Geburt – ca. 2 000 n. Chr.

Widder-Zeitalter ca. 2 000 v. Chr. – ca. Christi Geburt

Stier-Zeitalter ca. 4 000 v. Chr. – ca. 2 000 v. Chr. usw.

Was bedeutet das nun für die Menschheit? Die Schwingungen der alten Zeit nehmen mehr und mehr ab, alte Ordnungen und Werte werden abgelöst. „Das war doch schon immer so“, könnte man meinen. Natürlich lösten viele Epochen der Zeitgeschichte einander ab. Doch die aktuelle Ablösung ist etwas völlig anderes.

Die Menschheit wird durch stark erhöhte Strahlungen aus dem Kosmos „belebt“, von ihr energetisch durchdrungen und mit neuen Energien „angereichert“. Die Medialität der Menschen wird dadurch drastisch ansteigen und Hellsehen, Hellfühlen, Telepathie, Astralreisen, Lichtnahrung etc. werden in nicht allzu ferner Zeit in unserem Leben völlig normal sein.

Die Menschheit durchläuft und erlebt einen gewaltigen Transformations- und Umwandlungsprozess, um diese neuen Energien überhaupt aushalten zu können.

Veränderte kosmische Strahlungen und Schwingungen bewirken auf unserem Planeten immer höher schwingende energetische Strömungen, die sich direkt auf die geistig-spirituelle Entwicklung der Menschen auswirken. Das hat unter anderem auch zur Folge, dass noch höher schwingende neue Seelen zu uns auf die Erde kommen, die wir als „Kinder der Neuen Zeit“ bezeichnen.

Der Pluto-Transit

Tauchen wir noch einmal in die Welt der Astrologie ein. Im Jahr 2008 begann ein knapp 16-jähriger Zeitabschnitt, den man als weltumspannende „Entrümpelungsaktion“ bezeichnen könnte. Diese Zeitspanne, in der der Planet Pluto das Sternbild des Steinbocks durchlaufen wird (Transit), dauert bis 2024.

Man kann sich die Pluto-Transformationsenergie wie eine riesengroße, reinigende Welle vorstellen und jeder Einzelne kann sich entscheiden, ob er die Kraft dieser Welle nutzen möchte oder sich gegen sie zu stellen versucht.

Das astrologische Zeichen „Steinbock“ steht für Vergangenheit, Struktur, Ordnung oder Hierarchie. Wenn nun in diesen 16 Jahren „Pluto den Steinbock durchläuft“ bedeutet das, dass bestehende alte Strukturen und Ordnungssysteme aufgeweicht und transformiert, also verändert werden. Das trifft sowohl im Leben jedes Einzelnen zu wie auch in gesellschaftlichen Bereichen.

Wir werden Bilanz ziehen und uns fragen müssen:

Was sind die Folgen dieser Lebensführung, der Wissenserweiterungen und der Erkenntnisse, die wir in den letzten Jahrzehnten angesammelt haben, als Pluto das Zeichen des „Schützen“ durchlief? Die durch diese Schütze-Energie gewonnenen Freiheiten sind nicht nur bereichernd, sie erfordern auch Verantwortung.

Haben wir beispielsweise über viele Jahre ignoriert, dass die Ressourcen des Planeten nicht unbegrenzt ausgebeutet werden können?

Haben wir wirklich geglaubt, mit ausgeklügelten Finanzierungssystemen immer mehr verdienen zu können, immer reicher zu werden?

Nun ist allerdings der Zeitpunkt gekommen, an dem uns diese Themen mit der ganzen Intensität der Pluto-Energien und der Strenge des Steinbocks so einige begrenzende Erfahrungen bescheren werden.

Aktuell werden wir gezwungen, den Gürtel wieder enger zu schnallen und unser aufgeblasenes Wirtschaftssystem gesund zu schrumpfen. Es wird noch dauern, bis wir für die alten, entstandenen Strukturen neue Formen und Wege finden. Das kann bei Pluto sehr subtil vor sich gehen, aber auch radikal und explosionsartig. Der harte, verkrustete Boden wird nun gepflügt, damit neuer Samen gesät werden und wachsen kann. Eines steht jedoch jetzt schon fest: WILLKOMMEN IN DER NEUEN ZEIT!

 

[1]      Vgl. Marx Hubbard, Barbara: Vom Ego zur Essenz. Koha Verlag, Burgrain 2003.

[2]      Vgl. Chaisson, Eric: The Life Era: Cosmic Selection and Conscious Evolution. Verlag Morrow, New York 1987.

[3]      Vgl. Yukteswar Giri, Jnanavatar Swami Sri: Die Heilige Wissenschaft. Verlag Self-Realization Fellowship, 2002.

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