Vielleicht hattest du mal ein körperliches Problem, das du mit einer rein schulmedizinischen Behandlung nicht lösen konntest. Vielleicht arbeitest du selber mit einem ganzheitlichen Heilungsansatz, weil für dich alles andere nicht mehr in Frage kommt. Vielleicht ist dir bewusst, dass es verschiedene Heilungsebenen gibt. Lass sie mich mal aufgrund meiner Erfahrungen für dich zusammenfassen:

Nicht nur seelische oder mentale Belastungen, ungelöste zwischenmenschliche Probleme oder verdrängte Emotionen können Krankheiten hervorrufen. Auch Vererbung, körperlicher Raubbau oder karmische Vorbelastungen spielen eine wesentliche Rolle für ihre Entstehung.

Treffen mehrere Komponenten aufeinander, ist die Wahrscheinlichkeit für das Entstehen einer Krankheit umso größer. Deshalb ist es wichtig, nicht nur den physischen Körper zu behandeln, sondern auch den feinstofflichen Körper, die Aura. Doch das ist ja nichts Neues.

Bereits vor mehr als 5000 Jahren kannte man im indischen Tantra-Yoga das Modell der „Fünfkörperlehre“. Diese beschreibt fünf feinstoffliche Körper des Menschen und ordnet diesen fünf Heilungsebenen zu, beginnend von medizinischen und chiropraktischen Behandlungen bis hin zur spirituellen Heilung.

Ein anderes Denkmodell vom feinstofflichen Körper des Menschen spricht von 7 Hauptchakren, die jeweils mit einer Auraschicht verbunden sind. Laut einer Information, die ich auf medialem Wege bekommen habe, besteht die menschliche Aura aus mindestens 18 Schichten.

Wenn der Heilungsansatz auf einer zu niedrigen Ebene angesiedelt ist

Manchmal taucht die Frage auf, warum manche Therapien oder Heilungsansätze nur begrenzt oder gar keine Wirkung zeigen? Weil entweder auf der falschen oder zu niedrigen Heilungsebene behandelt wird. Ein Knochenbruch beispielsweise, der durch einen Unfall auf der physischen Ebene entstanden ist, kann auf derselben Ebene durch eine Operation wieder zusammengefügt werden. Die Schulmedizin setzt dabei ausschließlich am physischen Körper an. In vielen Fällen ist damit das Problem erledigt und der Heilungsprozess setzt ein.

Hat der Patient jedoch immer noch Schmerzen, die medizinisch nicht in den Griff zu bekommen sind, bzw. kommt es zu einem neuerlichen Knochenbruch, kann das ein Hinweis darauf sein, dass das Problem auch auf höheren Ebenen angesiedelt und deshalb dort zu bearbeiten ist. Vielleicht hängt der Unfall, der zum Knochenbruch geführt hat, mit einer negativen Lebenseinstellung oder negativen Erwartungshaltung zusammen (negative Gedanken sind energetisch im Mentalkörper, im dritten feinstofflichen Körper abgespeichert). Der Knochen wurde zwar zusammengeflickt (Korrektur auf der physischen Ebene), aber an der gedanklichen Grundeinstellung hat sich nichts geändert.

Anders ausgedrückt: Die Mentalkörper-Ebene, in der die Ursache für den Knochenbruch sitzt, wurde nicht mitbehandelt und nicht geheilt. Die Gefahr einer neuerlichen Verletzung ist dadurch immer noch gegeben. Deshalb ist es wichtig, neben der physischen Korrektur auch im Mentalkörper, auf der dritten Heilungsebene zu arbeiten. Beispielsweise mit Gesprächstherapie, Blütenessenzen oder Kinesiologie.

Manchmal braucht es Karmaarbeit für den Heilungsprozess

Wenn nun der Knochenbruch repariert ist (durch eine Operation), die negativen Gedankenmuster aufgearbeitet sind (Gesprächstherapie, Coaching), die Schmerzen aber immer noch nicht abklingen oder es zu einem weiteren Unfall kommt, dann ist das ursprüngliche Problem feinstofflich oft noch höher angesiedelt, etwa auf der karmischen Ebene (siebenter Körper/Kausalkörper). Erst wenn das Karma zum Thema „Knochenbruch“ aufgearbeitet ist, kann es in diesem Fall zu einer dauerhaften Heilung kommen.

Übrigens: Karmische Blockaden, Muster oder Erfahrungen lassen sich auf der dritten Ebene, also im Mentalkörper lösen, reines Karma sitzen jedoch im siebten feinstofflichen Körper bzw. in der multidimensionalen DNA. Um dort zu arbeiten, bedarf es spiritueller Werkzeuge oder eines speziellen Menschen, der fähig und befähigt ist, auf dieser hohen spirituellen Ebene zu arbeiten.

Je höher der Heilungsansatz, desto erfolgreicher die Heilung

Wir sehen also: Je hoch schwingender der Heilungsansatz, desto besser die Heilungschancen. Dies gilt vor allem für Menschen, die „schon alles probiert haben und denen nichts geholfen hat …“ Möglicherweise war der Heilungsansatz auf einer zu niedrigen Ebene angesiedelt.

Außerdem gilt der Grundsatz: Je höher das spirituelle Bewusstsein eines Patienten ist, desto höher muss der Heilungsansatz liegen, da „niedrigschwingendere“ Heilmethoden die hohe Eigenschwingung eines Menschen nicht erreichen und korrigieren können. In diesem Zusammenhang lässt sich leicht erkennen, dass alternative Heil- und Behandlungsmethoden sowie spirituelle Energiearbeit in vielen Fällen eine sinnvolle Ergänzung zur schulmedizinischen Arbeit sind.

Ganz ohne Spiritualität funktioniert Heilung manchmal nicht

Meine spirituellen Werkzeuge wirken grundsätzlich immer in den sieben feinstofflichen Körpern, ja sie reichen – laut Information aus der Engelwelt – in 18 feinstoffliche Körperebene, also Auraschichten, hinein. Bis sie jedoch alle durchdrungen haben und ihre Wirkung voll entfalten können, hängt in vielen Fällen von der inneren Bereitschaft bzw. vom Bewusstseinslevel des Patienten ab. Ziel jeder feinstofflichen Energie- und Heilarbeit sollte es zumindest sein, zumindest die ersten sieben Energiekörper zu reinigen, zu pflegen, aufzuladen und ins Gleichgewicht zu bringen. Nur dann kann ein Heilungsprozess auf allen Ebenen stattfinden.

Ganzheitlich-spirituelle Heilungsarbeit setzt immer einen Bewusstseinsprozess in Gang. Das bedeutet umgekehrt, wenn der Patient nicht ehrlich und aufrichtig bereit ist, an sich selbst zu arbeiten, sein Denken und sein Bewusstsein zu erhöhen, sich für eine spirituelle Weiterentwicklung zu öffnen, kann selbst die beste ganzheitliche oder spirituelle Heilungsmethode nicht viel bewirken. Aus diesem Grund kann Ganzheitsmedizin auch nur sehr begrenzt „konsumiert“ werden, spirituelle Medizin schon gar nicht. Allzu schnell ist nämlich der Punkt erreicht, an dem der Heilungsprozess stagniert, wenn auf der geistigen Ebene des Patienten keine Veränderung passiert. In vielen Fällen braucht es dann immer noch Lebenskrisen, Schicksalsschläge oder Krankheiten um einerseits eine Kurskorrektur im Leben vorzunehmen bzw. Spiritualität bewusst ins Leben zu integrieren.

 

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