Habt ihr euch schon einmal den Unterschied zwischen Sensibilität und Schüchternheit bewusst gemacht? (Hoch)Sensibilität hängt mit einem empfindlichen Nervensystem[1] zusammen und ist vererbbar – Schüchternheit ist ein Gemütszustand oder eine Charaktereigenschaft und wird niemals vererbt.

Dennoch werden hochsensible Menschen fälschlicherweise immer wieder als schüchtern bezeichnet, obwohl sie in Wahrheit einfach nur Abstand, Ruhe oder Distanz zu anderen brauchen. Leider ist das Wort „Schüchternheit“ bei vielen Menschen negativ besetzt und wird mit ängstlich, unsicher, nervös, gehemmt, unbeholfen oder zaghaft verwechselt, was sich für Hochsensible (die eigentlich nicht schüchtern sind) belastend auswirken kann.

LASST EUCH NICHTS EINREDEN!

Deshalb ihr lieben Hochsensiblen: Macht euch immer wieder den Unterschied zwischen Sensibilität und Schüchternheit bewusst. Und lasst euch von niemandem einreden, dass ihr schüchtern seid. Denn auch Hochsensible sind –genauso wie alle anderen – vor selbsterfüllenden Prophezeiungen nicht gefeit, und auf die könnt ihr sicherlich gerne verzichten.

Als spirituelles Hilfsmittel für innere Stabilität und natürliche Autorität stellt uns die Aufgestiegene Meisterin MARTHA ihre Energie in Form einer Aura-Essenz zur Verfügung. Sie eignet sich ganz besonders dafür, sich der eigenen Kraft und Stärke noch mehr als bisher bewusst zu werden und sie zu leben.

[1] Vgl dazu: Aron, Elaine N. Sind Sie hochsensibel? mvg-Verlag, München 2015, S. 30

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