Manchmal ist es schwierig für uns, nahestehende Menschen zu beobachten und ihnen zusehen zu müssen, wie sie sich gerade in eine Sackgasse hineinmanövrieren oder ins offene Messer laufen. Und so schlucken wir dann unsere gut gemeinten Warnungen, die uns schon auf der Zunge liegen, hinunter, weil wir die Erfahrung gemacht haben, dass wir bei diesen Menschen nur auf taube Ohren stoßen, sobald wir nur den Mund aufmachen.

Auch kennen wir jene Situationen zur Genüge, die zwischenmenschlich nicht ganz einfach sind, wenn uns andere mit Themen wie Manipulation, Machtgehabe, Sturheit, Besserwisserei oder Uneinsichtigkeit herausfordern. Doch es gibt einen großen Erzengel, der uns bei der Erkenntnis helfen kann, dass Sanftmut im Umgang mit herausfordernden Zeitgenossen in Wahrheit keine Schwäche ist, sondern sehr viel an innerer Größe erfordert. Hier ist die Botschaft von ihm:

„Seid gegrüßt, ich bin Haniel! Eine eurer größten Herausforderungen ist es, andere Menschen so sein zu lassen, wie sie sind, ohne sie verändern zu wollen. Auch wenn ihr zu wissen meint, was den anderen guttun würde, was für sie richtig und was falsch ist oder warum sie in Probleme verstrickt sind. Versucht nicht, sie zu verändern und stülpt ihnen nicht eure Sichtweisen über. Denn sie dürfen ihre eigenen Erfahrungen machen, die wichtige Schritte auf ihrem persönlichen und spirituellen Entwicklungsweg sind. Betrachtet eure Mitmenschen mit der Toleranz eures Herzens und begegnet ihnen in Liebe.“

Die entsprechende Symbolkarte bzw. weitere Informationen findest du in meinem Buchset „Die Symbole der Meister und der Erzengel“.

 

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