Endlich! Spirituelles Wissen, das von vielen Intellektuellen bisher als Humbug, Eso-Schmarrn oder Hokuspokus abgetan wurde, können nun einige Wissenschaftler verstehen, erklären und in Ansätzen wissenschaftlich beweisen. Zwar machen die meisten ihrer Berufskollegen noch immer abfällige Bemerkungen, wenn es um die Akzeptanz von Aura, Energiekörper, Karma, Kraftplätzen oder Schutzengel geht, doch einige Wissenschaftler haben sich bereits auf den Weg gemacht, um der Menschheit zu bestätigen, dass es neben dem „Einserprogramm auch das Zweierprogramm“ gibt.

Der österreichische Mediziner Dr. Johannes Huber schreibt beispielsweise in seinem Sensationsbuch „Es existiert. Die Wissenschaft entdeckt das Unsichtbare[1]: „Wir haben es immer schon gespürt, aber die Ärzte haben bisher die Nase darüber gerümpft: Menschen habe eine Aura, die sich fühlen lässt, Orte haben magischen Einfluss auf uns, Gedanken können sich übertragen und manchmal ist es, als hätten wir tatsächlich einen Schutzengel. Die moderne medizinische Forschung bestätigt diese subjektiven Wahrnehmungen jetzt Schritt für Schritt.“

Der Arzt unterscheidet in seinem Buch auch zwischen

_ dem Mikrokosmos, dem Reich der Quantenphysik,

_ dem Makrokosmos, der Welt als Ganzem, und

_ dem Mesokosmos, also jenem Bereich zwischen Mikro- und Makrokosmos, in dem wir leben.

Das Einserprogramm und das Zweierprogramm – der Makrokosmos und der Mikrokosmos

Meine LeserInnen erinnert diese Unterscheidung vielleicht an die Begriffe, die ich schon seit vielen Jahren in meinen Büchern und in meiner Ausbildung verwende, nämlich an das „Einserprogramm“ – den Makrokosmos – und das „Zweierprogramm“ – den Mikrokosmos. Wir leben gleichzeitig in beiden „Programmen“, also sowohl in der materiellen als auch in der feinstofflich-spirituellen Welt, dem Mesokosmos.

Der Neue bzw. der Universelle Mensch

Sehr interessant finde ich, dass auch der Begriff „der Neue Mensch“ nun endlich in die Wissenschaft Einzug zu halten scheint. Bereits 2001 schrieb die amerikanische Soziologin Dr. Barbara Marx Hubbard über die Entstehung einer so genannten neuen Spezies Mensch. Sie bezeichnet diesen neuen Menschen in ihrem Buch „Vom Ego zur Essenz“[2] als Universellen Menschen. Beide (Dr. Huber und Dr. Marx Hubbard) stimmen dahingehend überein, dass sich seit einzigen Jahrzehnten ein völlig neuer Menschentypus entwickelt,  der „durch sein Herz mit der Gesamtheit des Lebens verbunden ist, eingestimmt auf die tiefere Intelligenz der Natur und vom Geist (Spirit) unwiderstehlich dazu berufen, seine Gaben zur Förderung der Evolution seiner selbst und der Welt einzusetzen.“[3] „Wir erleben gerade einen Schub in der Weiterentwicklung unserer Spezies. Wir schaffen den nächsten Schritt auf der Treppe der Evolution. Wir bewegen uns, verändern uns, alles ist Transformation. Der neue Mensch entsteht, wächst, teilweise noch im Brutkasten der Verwandlung.“[4]

Die Existenz von Engeln

Übrigens – über die Existenz von Engeln schreibt Dr. Huber in seinem Buch: „Engel sind ebenfalls Teil der Ewigkeit. Sie sind gleichzeitig überall. Sie unterstehen nur einer gewissen Hierarchie. … Sie sind es dann, die die Verbindung zu den Menschen herstellen. Das hat in den Religionen zu dem Glauben geführt, dass es sie gibt, die Engel. Sie existieren für jeden Menschen, wir haben sie in uns.“[5]

[1] Huber, Johannes. Es existiert. Die Wissenschaft entdeckt das Unsichtbare. Wien, 2016

[2] Marx Hubbard, Barbara. Vom Ego zur Essenz. Zehn Entwicklungsschritte auf dem Weg vom Homo sapiens zum Homo universalis. Burgrain 2003

[3] Vom Ego zur Essenz, S. 24

[4] Es existiert, S. 182 ff.

[5] Es existiert, S. 7

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