Im nächsten Leben muss ich unbedingt Französisch lernen oder – noch besser – gleich in Südfrankreich inkarnieren. Denn auch heute erfasste mich wieder ein Gefühl des Heimkommens, als Gerd und ich bei Carcassonne die Autobahn verließen um nach Couiza zu fahren. Obwohl unsere Spirituelle Reise auf den Spuren Maria Magdalenas erst in zwei Tagen beginnt, sind wir schon heute von Wien nach Barcelona und von dort mit dem Zug nach Narbonne gereist. Und von dort mit dem Leihwagen weiter in „unser“ Schloss, in dem wir bald mit unserer Reisegruppe einige Male übernachten werden. Das Wetter ist zwar grau in grau, aber solange es nicht regnet, sind wir schon zufrieden. Morgen wollen wir noch einige Plätze in der Umgebung checken, die wir nächste Woche mit unserer Gruppe besuchen wollen. Aber jetzt freuen wir uns mal auf das Abendessen, denn es gibt diesmal auch einige tolle vegetarische Gerichte auf der Standard-Speisekarte 😉 (was sich innerhalb von 2 Jahren so alles ändern kann…). Und dann übernachten wir hier in unserem mittelalterlich eingerichteten Schlosszimmer, umgeben von Bildern mit Einhörnern, Burgfräuleins und Rittern aus der Katharerzeit. Wir sind ENDLICH wieder hier!

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