Manchmal setze ich statt meiner Sonnenbrille lieber meine rosarote Brille auf. Nämlich dann, wenn die Energien um mich herum sehr mühsam und zäh und die Weltnachrichten nicht sehr erfreulich sind. An solchen Tagen habe ich in Wirklichkeit genau drei Möglichkeiten zur Auswahl:

1) Ignorieren und hoffen, dass es bald wieder besser wird.

2) In die unangenehmen Energien hineinkippen und mich von der Sogspirale nach unten ziehen lassen.

3) Die rosarote Brille aufsetzen und die positiven Aspekte des Lebens durch ein Vergrößerungsglas betrachten.

So oft es mir gelingt, entscheide ich mich für Option Nummer 3. Dabei höre zwar meine Kritiker sagen: „Ist eh klar, die Esoterik-Tante! Na die lebt ja sowieso an der Realität vorbei! Immer alles schönreden wollen…“ Doch das ist mir egal!

Nämlich deshalb, weil ich lieber daran arbeite, das Vergrößerungsglas vor die positiven Dinge des Lebens zu halten, als mich von den negativen Ereignissen schwächen zu lassen. Wenn wir Menschen endlich einmal kapieren würden, wie sehr wir durch negative Nachrichten verunsichert werden (können)! Denn – wen kann man leichter manipulieren als ängstliche Menschen?

Deshalb wehre und stemme ich mich gegen den negativen Einfluss der Massenmedien und versuche, in meiner Mitte zu bleiben, so gut es geht. Und wenn es schwierig wird, dann hole ich eben meine rosarote Brille hervor. Und zwar die, bei der die Vergrößerungsgläser schon eingebaut sind.

(Bildquelle: Internet)

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